{"id":1016,"date":"2021-02-19T20:19:10","date_gmt":"2021-02-19T20:19:10","guid":{"rendered":"https:\/\/hotnewsinworld.com\/de\/liveblog-erzieher-und-lehrer-sollen-frueher-geimpft-werden\/"},"modified":"2021-02-19T20:19:10","modified_gmt":"2021-02-19T20:19:10","slug":"liveblog-erzieher-und-lehrer-sollen-frueher-geimpft-werden","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hotnewsinworld.com\/de\/liveblog-erzieher-und-lehrer-sollen-frueher-geimpft-werden\/","title":{"rendered":"Liveblog: ++ Erzieher und Lehrer sollen fr\u00fcher geimpft werden ++"},"content":{"rendered":"<p>[ad_1]<br \/>\n <\/p>\n<p>                    Liveblog<\/p>\n<p>                Stand: 19.02.2021 20:48 Uhr<\/p>\n<p>        Bund und L\u00e4nder haben sich darauf verst\u00e4ndigt, dass Erzieher und Grundschullehrer fr\u00fcher geimpft werden d\u00fcrfen. EU zahlt 870 Millionen Euro f\u00fcr AstraZeneca-Impfstoff. Alle Entwicklungen im Liveblog.<\/p>\n<p>        Deutschland sagt 1,5 Milliarden Euro f\u00fcr Kampf gegen Corona zuS\u00f6der gibt Osterurlaub nicht verlorenBioNTech-Impfstoff: Lagerung bei -15 Grad Celsius m\u00f6glichGesundheitsminister Spahn warnt vor tr\u00fcgerischer SicherheitBericht: Regierung beruft Sonderbeauftragten f\u00fcr ImpfstoffproduktionRKI meldet 9113 Neuinfektionen und 508 neue Todesf\u00e4lle<\/p>\n<p>        20:48 Uhr<\/p>\n<p>    R-Wert in Deutschland steigt wieder \u00fcber 1<\/p>\n<p>        Die sogenannte Reproduktionszahl des Coronavirus liegt nach Angaben des Robert Koch-Instituts erstmals seit l\u00e4ngerem wieder \u00fcber der Schwelle von 1. Das RKI gab den bundesweiten Sieben-Tage-R-Wert in seinem t\u00e4glichen\u00a0Lagebericht mit 1,01 an. Das bedeutet, dass 100 Infizierte rechnerisch 101 weitere Menschen anstecken. <\/p>\n<p>        Liegt der R-Wert f\u00fcr l\u00e4ngere Zeit unter 1, flaut das Infektionsgeschehen ab. Liegt er \u00fcber 1, gewinnt das Infektionsgeschehen an\u00a0Dynamik. Laut den\u00a0RKI-Lageberichten lag der R-Wert zuletzt \u00fcber mehrere Wochen teils deutlich unter 1. Vor wenigen Tagen gab ihn das RKI mit 0,85 an. <\/p>\n<p>        Experten hatten bef\u00fcrchtet, dass das Infektionsgeschehen aufgrund der weiten Verbreitung von ansteckenderen Corona-Varianten wieder an Fahrt aufnehmen k\u00f6nnte. &#8222;Es besteht durch das Auftreten verschiedener Virusvarianten ein erh\u00f6htes Risiko einer erneuten Zunahme der Fallzahlen&#8220;, so das RKI.<\/p>\n<p>        20:36 Uhr<\/p>\n<p>    USA: Verkleidete Frauen wollten sich Impfung erschleichen<\/p>\n<p>        Zwei Frauen aus den USA\u00a0wollten sich mit einem falschen Geburtsdatum und in Verkleidungen Corona-Impfungen erschleichen. Die erste Dosis h\u00e4tten die beiden offenbar bereits bekommen, teilte die Polizei in Orlando in Florida mit. Beim Termin f\u00fcr die zweite Impfung seien die beiden aufgeflogen. <\/p>\n<p>        Sie hatten der \u00f6rtlichen Gesundheitsbeh\u00f6rde zufolge M\u00fctzen, Handschuhe und Brillen auf, um \u00e4lter zu wirken. Eine Polizeisprecherin sagte dem &#8222;Orlando Sentinel&#8220;, die Frauen h\u00e4tten bei ihrer Registrierung f\u00fcr die Impfung einfach ein anderes Geburtsdatum angegeben, weil in Florida bisher nur die \u00dcber-65-J\u00e4hrigen geimpft werden. Ob sie die erste Impfdosis mit der gleichen Masche bekommen haben und wo genau sie geimpft wurden, sei unklar.<\/p>\n<p>        Sie zeigten aber laut \u00f6rtlichen Medien einen g\u00fcltigen Impfausweis mit der Grundimmunisierung vor. Das Gesundheitsamt teilte mit, man werde untersuchen, ob es L\u00fccken und Schl\u00fcpflocher bei der Impfaktion gebe, die solchen Missbrauch erm\u00f6glichten. <\/p>\n<p>        20:29 Uhr<\/p>\n<p>    Spanien kein Corona-Hochrisikogebiet mehr<\/p>\n<p>        Wegen sinkender Corona-Neuinfektionszahlen wird Spanien ab Sonntag von der Bundesregierung nicht mehr als Hochrisikogebiet angesehen. Das Robert Koch-Institut gab bekannt, dass das beliebteste Urlaubsland der Deutschen dann nur noch &#8222;normales&#8220; Risikogebiet ist. <\/p>\n<p>        Das bedeutet, dass bei der Einreise aus Spanien kein negativer Test mehr nachgewiesen werden muss. Man muss sich allerdings 48 Stunden nach der Einreise in Deutschland testen lassen. Die Pflicht zu einer zehnt\u00e4gigen Quarant\u00e4ne, von der man sich erst nach f\u00fcnf Tagen durch einen weiteren Test befreien kann, bleibt. <\/p>\n<p>        Die praktischen Auswirkungen f\u00fcr Spanien-Urlauber halten sich also noch in Grenzen. Allerdings d\u00fcrfte die Entscheidung der Bundesregierung mit Blick auf den Osterurlaub Hoffnungen bei Fans der Ferieninsel Mallorca oder der Kanaren wecken. <\/p>\n<p>        20:22 Uhr<\/p>\n<p>    Britische Corona-Variante dominiert in der Slowakei<\/p>\n<p>        Der Anteil der sogenannten britischen Variante des Coronavirus hat sich in der Slowakei bei knapp drei Viertel aller positiv getesteten Personen stabilisiert. Das gab die staatliche Gesundheitsbeh\u00f6rde UVZ bekannt. In einer landesweiten Studie, bei der 2384 positive PCR-Testergebnisse aus 21 staatlichen und privaten Labors vom 15. Februar analysiert wurden, habe sich ein Anteil von 72 Prozent gezeigt. Eine Analyse vom 3. Februar hatte einen Anteil von 74 Prozent an der Gesamtzahl der positiven Tests ergeben. <\/p>\n<p>        Die Beh\u00f6rde interpretierte die beiden Ergebnisse so, dass sich der Anteil der Variante B.1.1.7 nach zun\u00e4chst rasantem Anstieg offenbar nicht mehr weiter vergr\u00f6\u00dfere, aber im Vergleich zu anderen EU-L\u00e4ndern sehr hoch sei. Dies trage insgesamt dazu bei, dass die Gesamtzahl der Infektionen weiterhin stark ansteigen k\u00f6nne und damit auch die Zahl der Corona-Toten. Die Gesundheitsbeh\u00f6rde empfahl deshalb, die aktuellen Corona-Ma\u00dfnahmen wie Ausgangsbeschr\u00e4nkungen zu verl\u00e4ngern. In der ersten M\u00e4rzwoche soll eine n\u00e4chste Vergleichsanalyse stattfinden. <\/p>\n<p>        20:15 Uhr<\/p>\n<p>    Erzieher und Lehrer sollen fr\u00fcher geimpft werden<\/p>\n<p>        Bund und L\u00e4nder haben sich darauf verst\u00e4ndigt, dass Erzieher und Grundschullehrkr\u00e4fte fr\u00fcher als vorgesehen geimpft werden d\u00fcrfen. Das best\u00e4tigte Sachsens Sozialministerin Petra K\u00f6pping der tagesschau. Kommende Woche solle demnach die Impfverordnung ver\u00e4ndert werden, &#8222;so dass wir dann z\u00fcgig auch den Grundschullehrern und  Erziehern ein Impfangebot mit AstraZeneca machen k\u00f6nnen.&#8220; <\/p>\n<p>                    Corona-Neuinfektionenzahlen sinken kaum noch<br \/>\n                    Griet von Petersdorff, RBB, tagesschau 20:00 Uhr, 19.2.2021<\/p>\n<p>        20:15 Uhr<\/p>\n<p>    EU zahlt 870 Millionen Euro f\u00fcr AstraZeneca-Impfstoff<\/p>\n<p>        Die Europ\u00e4ische Union zahlt laut Vertrag 870 Millionen Euro f\u00fcr die Lieferung von 300 Millionen Dosen des AstraZeneca-Impfstoffs bis Juni. Der vertrauliche Kontrakt, der am 27. August 2020 unterzeichnet worden war, wurde im italienischen RAI-Fernsehen ver\u00f6ffentlicht. Er enth\u00e4lt Details zum Preis und zum Zeitplan f\u00fcr die Lieferungen, die mit dem schwedisch-britischen Pharmaunternehmen vereinbart wurden. Die EU legt demnach rund 2,90 Euro pro Dosis auf den Tisch. <\/p>\n<p>        19:39 Uhr<\/p>\n<p>    Ordnungsdezernent tritt wegen Corona-Impfung zur\u00fcck<\/p>\n<p>        Der Trierer Ordnungsdezernent Thomas Schmitt tritt wegen seiner Erstimpfung gegen Corona, zu der er nicht berechtigt war, zur\u00fcck. Auf der Homepage der Stadt r\u00e4umte Schmitt seinen Fehler ein. &#8222;Die Verantwortung f\u00fcr diese Fehlentscheidung liegt allein bei mir&#8220;, schrieb er. Es habe kein &#8222;systemisches Verschulden des Impfzentrums oder der Stadtverwaltung&#8220; gegeben.<\/p>\n<p>        Schmitt erkl\u00e4rte, er habe am 15. Januar wieder einmal das Impfzentrum der Moselstadt besucht, um den Mitarbeitern dort zu danken. Am Ende der \u00d6ffnungszeit seien noch f\u00fcnf Dosen einer angebrochen Ampulle \u00fcbrig gewesen. Eine davon habe er bekommen, nachdem alle Mitarbeiter des Zentrums und auch die Kr\u00e4fte einer nahen Rettungswache bereits geimpft worden seien oder schon in der Vergangenheit ihre Impfung erhalten h\u00e4tten. <\/p>\n<p>        &#8222;Dies war ein gro\u00dfer Fehler, wie mir schon beim Nachhauseweg klar wurde&#8220;, schrieb er. Die zweite Impfung habe er von sich aus schon vor drei Wochen abgesagt. &#8222;Jeder h\u00e4tte die Impfung bekommen d\u00fcrfen, aber nicht ich&#8220;, betonte der Kommunalpolitiker. &#8222;Auch ein Verfallenlassen der Dosis w\u00e4re verantwortbarer gewesen, denn den Schaden, den ich verursacht habe, sehe ich in der Glaubw\u00fcrdigkeit.&#8220; <\/p>\n<p>        19:25 Uhr<\/p>\n<p>    Spahn stellt sich B\u00fcrgerfragen zur Corona-Impfung<\/p>\n<p>        Bundesgesundheitsminister Jens Spahn stellt sich morgen um 14 Uhr bei einem Livestream-Gespr\u00e4ch den Fragen der B\u00fcrger zur Corona-Schutzimpfung. An dem &#8222;Town Hall Meeting&#8220; nehmen neben Spahn auch der Pr\u00e4sident des Robert-Koch-Instituts, Lothar Wieler, der Chef des Paul-Ehrlich-Instituts, Klaus Cichutek und der Vorsitzende der St\u00e4ndigen Impfkommission, Thomas Mertens, teil.\u00a0<\/p>\n<p>        Au\u00dferdem wird eine Vertreterin des Impfzentrums Messe Berlin mit von der Partie sein. Interessierte k\u00f6nnen ihre Fragen per E-Mail einreichen. Die Fragen werden dann von einem Moderator vorgetragen und von Minister Spahn sowie seinen G\u00e4sten beantwortet. Es ist bereits die vierte Veranstaltung dieser Art. Zuletzt hatte Spahn Ende Januar mit Pflegekr\u00e4ften \u00fcber die Impfungen diskutiert. <\/p>\n<p>        19:16 Uhr<\/p>\n<p>    Schlechtes Wetter verz\u00f6gert Impfstoffverteilung in den USA<\/p>\n<p>        In den USA verz\u00f6gert sich wegen des schlechten Wetters die Verteilung von insgesamt sechs Millionen Impfdosen. Alle 50 Bundesstaaten seien betroffen, sagt Regierungsberater Andy Slavitt. Der R\u00fcckstand d\u00fcrfte in den kommenden Tagen aufgeholt werden. <\/p>\n<p>                    Autos fahren auf der Interstate 45 in Texas durch den Schnee.<\/p>\n<p>                        Bild: AP<\/p>\n<p>        19:11 Uhr<\/p>\n<p>    Macron: Westen sollte Afrika Impfdosen bereitstellen<\/p>\n<p>        Frankreichs Pr\u00e4sident Emmanuel Macron hat die westlichen Industrienationen zur Unterst\u00fctzung der Corona-Impfkampagnen in Afrika aufgerufen. Die EU und die USA sollten den afrikanischen L\u00e4ndern schnellstm\u00f6glich 13 Millionen Impfdosen bereitstellen, sagte Macron bei der virtuellen M\u00fcnchner Sicherheitskonferenz. Auf dem Kontinent gebe es 6,5 Millionen Mitarbeiter im Gesundheitswesen. Es seien 13 Millionen Impfdosen n\u00f6tig, um sie zu sch\u00fctzen und die Gesundheitssysteme der L\u00e4nder in der Corona-Krise zu st\u00fctzen. <\/p>\n<p>        Wenn der Westen erst in einem halben Jahr handele, w\u00fcrden sich die afrikanischen L\u00e4nder Impfstoffe in China oder Russland besorgen, sagte Macron. F\u00fcr den Westen sei das Engagement daher auch eine Frage der &#8222;Glaubw\u00fcrdigkeit&#8220;.\u00a0 <\/p>\n<p>        Macron und die anderen Staats- und Regierungschefs der sieben f\u00fchrenden Industriestaaten (G7) hatten zuvor bei ihrem digitalen Gipfel gemeinsam 7,5 Milliarden Dollar (6,2 Milliarden Euro) an Unterst\u00fctzung f\u00fcr die globalen Impf-Initiativen Covax und ACT-A zugesagt.\u00a0<\/p>\n<p>        19:04 Uhr<\/p>\n<p>    Bulgarien beschleunigt Impfungen<\/p>\n<p>        Bulgarien hat seine Corona-Impfaktion beschleunigt. Am\u00a0Freitag wurden auch Menschen geimpft, die laut Plan erst in einer sp\u00e4teren Phase an der Reihe gewesen w\u00e4ren. &#8222;Jeder, der eine Impfung gegen das Coronavirus m\u00f6chte, soll sie erhalten&#8220;, sagte Regierungschef Boiko Borissow.<\/p>\n<p>        Bulgarien erw\u00e4ge auch, Impfstoff aus Russland zu bestellen, sollten sich die Lieferungen der in der EU\u00a0zugelassenen Impfstoffe verz\u00f6gern, sagte Gesundheitsminister Kostadin Angelow. Vor der Notfallklinik in Sofia sowie in der zweitgr\u00f6\u00dften Stadt Plowdiw bildeten sich schnell Warteschlangen von Impfwilligen wie Menschen \u00fcber 65 und chronisch Kranke, die erst im M\u00e4rz an der Reihe gewesen w\u00e4ren. <\/p>\n<p>        Freie Kapazit\u00e4ten gab es, weil in den vergangenen Tagen nicht alle f\u00fcr vorrangige Phasen angemeldete Bulgaren zur Impfung erschienen. Diese umfassen unter anderem \u00c4rzte und Apotheker sowie Besch\u00e4ftigte in lebenswichtigen Bereichen. <\/p>\n<p>        18:39 Uhr<\/p>\n<p>    Lauterbach: Schulen nur mit Tests \u00f6ffnen<\/p>\n<p>        Der SPD-Politiker Karl Lauterbach h\u00e4lt eine dritte Corona-Welle f\u00fcr quasi unausweichlich und fordert daher, die Strategie bei Tests und Impfungen zu \u00e4ndern. &#8222;Schul\u00f6ffnung nur, wenn jedes Kind regelm\u00e4\u00dfig mit Antigentests getestet wird, nicht vorher&#8220;, schrieb er auf Twitter. <\/p>\n<p>        Am Montag wollen weitere zehn Bundesl\u00e4nder zumindest ihre Grundschulen und Kitas teilweise \u00f6ffnen. Auch in Betrieben seien regelm\u00e4\u00dfige Antigentests n\u00f6tig, schrieb Lauterbach. Zudem pl\u00e4dierte er daf\u00fcr, den Impfstoff von AstraZeneca, gegen den es teils Vorbehalte zu geben scheint, allen drei vorrangig zu impfenden Gruppen anzubieten, nicht nur denen mit hoher Priorit\u00e4t. &#8222;Die Impfzentren haben daf\u00fcr die Kapazit\u00e4t. Dann k\u00f6nnten wir VIEL schneller impfen&#8220;, erkl\u00e4rte er.<\/p>\n<p>        18:33 Uhr<\/p>\n<p>    Luxemburg verl\u00e4ngert Ma\u00dfnahmen bis zum 14. M\u00e4rz<\/p>\n<p>        Das luxemburgische Parlament hat gr\u00fcnes Licht f\u00fcr eine Verl\u00e4ngerung der Corona-Ma\u00dfnahmen bis zum 14. M\u00e4rz gegeben. Mit knapper Mehrheit stimmten die Abgeordneten f\u00fcr ein Gesetz der Regierung. <\/p>\n<p>        &#8222;Wir kommen nicht herum, die Ma\u00dfnahmen zu verl\u00e4ngern&#8220;, sagte der Vorsitzende des Gesundheitsausschusses, Mars Di Bartolomeo. Die Zahlen seien zwar stabil, aber weiter hoch &#8211; und es gebe die Sorge vor den gef\u00e4hrlichen Mutanten des Coronavirus. <\/p>\n<p>        Mit der Verl\u00e4ngerung bleibt die Gastronomie in Luxemburg geschlossen. Zudem gibt es eine n\u00e4chtliche Ausgangsbeschr\u00e4nkung von 23 Uhr bis 6 Uhr. Bei den Kontakten gilt: Maximal zwei Personen aus einem anderen Haushalt d\u00fcrfen zu Besuch kommen. Der Einzelhandel ist seit dem 11. Januar unter strengen Auflagen ge\u00f6ffnet. Auch Kultureinrichtungen und Sportst\u00e4tten sind mit Einschr\u00e4nkungen offen, in den Schulen startet ab Montag wieder der Pr\u00e4senzunterricht.<\/p>\n<p>        18:31 Uhr<\/p>\n<p>    D\u00e4nemark schlie\u00dft mehrere Grenz\u00fcberg\u00e4nge nach Deutschland<\/p>\n<p>        D\u00e4nemark schlie\u00dft aufgrund der Corona-Situation in Flensburg mehrere kleinere Grenz\u00fcberg\u00e4nge nach Deutschland. Wegen der sich verschlechternden Infektionslage in der norddeutschen F\u00f6rdestadt habe sich die d\u00e4nische Regierung entschlossen, den Einsatz an der deutsch-d\u00e4nischen Grenze zu versch\u00e4rfen, teilte das Justizministerium mit. <\/p>\n<p>        Konkret bedeutet das, dass die d\u00e4nische Polizei ab Mitternacht insgesamt 13 Grenz\u00fcberg\u00e4nge schlie\u00dft. Wichtige \u00dcberg\u00e4nge wie Fr\u00f8slev, Krus\u00e5 und Padborg bleiben dagegen offen. Dort werde aber &#8222;wesentlich intensiver&#8220; kontrolliert, erkl\u00e4rte das Ministerium. Die Ma\u00dfnahmen gelten demnach vor\u00fcbergehend mit Hinblick darauf, die Situation s\u00fcdlich der Grenze zu kl\u00e4ren. <\/p>\n<p>        &#8222;Grenzkontrollen sind ein wichtiges und notwendiges Werkzeug, um neue Infektionsketten au\u00dfer Landes zu halten&#8220;, erkl\u00e4rte Justizminister Nick\u00a0H\u00e6kkerup.<\/p>\n<p>        17:50 Uhr<\/p>\n<p>    S\u00e4nger bereiten Eilantrag zur \u00d6ffnung von Opernh\u00e4usern vor <\/p>\n<p>        Musiker in Bayern bereiten einen Eilantrag zur \u00d6ffnung von Konzert- und Opernh\u00e4usern vor. &#8222;Die darstellenden K\u00fcnste befinden sich seit M\u00e4rz 2020 eigentlich durchgehend in irgendeiner Art Lockdown&#8220;, kritisierte einer der Initiatoren, der Operns\u00e4nger Christian Gerhaher (51), gegen\u00fcber der Nachrichtenagentur dpa. &#8222;Das darf so nicht weitergehen.&#8220; <\/p>\n<p>        Gerhaher hat sich mit anderen S\u00e4ngern und Musikern zur Initiative &#8222;Aufstehen f\u00fcr die Kunst&#8220; zusammengeschlossen, die mit dem Eilantrag vor den Bayerischen Verwaltungsgerichtshof (VGH)\u00a0ziehen will, wenn die Kultur bei erneuten Lockerungen \u00fcbergangen werden sollte. <\/p>\n<p>        Studien h\u00e4tten gezeigt, dass bei Inzidenzwerten von 50 Corona-Infektionen pro 100.000 Einwohner in sieben Tagen sogar eine komplette \u00d6ffnung von Opernh\u00e4usern und Konzerts\u00e4len mit vergleichsweise geringem Risiko m\u00f6glich sei, sagte Gerhaher, der auch Professor an der M\u00fcnchner Musikhochschule ist. Sie lange geschlossen zu halten, sei &#8222;ungerechtfertigt&#8220;. <\/p>\n<p>        Die Initiative, die laut Mitteilung auch von der Geigerin Anne-Sophie Mutter, dem Operns\u00e4nger und Regisseur Rolando Villaz\u00f3n sowie dem Dirigenten Kent Nagano unterst\u00fctzt wird, fordert, dass Kunst und Kultur in ihrer Bedeutung auf eine Stufe gestellt werden mit der Versammlungs- und Religionsfreiheit. Sollte der Einzelhandel nach Beschl\u00fcssen der Ministerpr\u00e4sidentenkonferenz erneut \u00f6ffnen d\u00fcrfen, bevor dies auch f\u00fcr Kultureinrichtungen gelte, solle der Eilantrag eingereicht werden, sagte Gerhaher.<\/p>\n<p>        17:50 Uhr<\/p>\n<p>    B\u00fcndnis Cepi k\u00fcndigt Entwicklung von Universal-Impfstoff an<\/p>\n<p>        Das internationale B\u00fcndnis zur Impfstoffforschung (Cepi) hat die globale Entwicklung eines Universal-Impfstoffs gegen alle Coronaviren angek\u00fcndigt. &#8222;Cepi beginnt in K\u00fcrze mit der Entwicklung von Pan-Coronavirus-Impfstoffen, die gegen alle Coronaviren sch\u00fctzen sollen, nicht nur gegen Covid-19&#8220;, sagte Cepi-Chef Richard Hatchett der &#8222;Welt&#8220;.<\/p>\n<p>        Es gebe weltweit rund 25 Virusfamilien, von denen bekannt sei, dass sie Infektionen beim Menschen verursachten. Gegen diese Erreger gebe es nur wenige Impfstoffe, obwohl sie eine &#8222;erhebliche pandemische Bedrohung&#8220; darstellen. <\/p>\n<p>        Hatchett, ein fr\u00fcherer Berater von US-Pr\u00e4sident Barack Obama, ist ein Mitbegr\u00fcnder der Covax-Initiative, die gemeinsam von Cepi, der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und der Impfallianz Gavi geleitet wird.<\/p>\n<p>        17:47 Uhr<\/p>\n<p>    Lockerungen f\u00fcr J\u00fcngere in Norwegen<\/p>\n<p>        Norwegen lockert einige Corona-Beschr\u00e4nkungen f\u00fcr Sch\u00fcler an weiterf\u00fchrenden Schulen sowie Kinder und Jugendliche unter 20 Jahren. Sie k\u00f6nnten wieder Sport in Innenr\u00e4umen treiben &#8211; jedoch nicht mehr als 50 Personen, teilte Ministerpr\u00e4sidentin Erna Solberg mit. Events im Freien seien f\u00fcr Kinder und Jugendlichen mit h\u00f6chstens 200 Teilnehmern wieder m\u00f6glich. An weiterf\u00fchrenden Schulen k\u00f6nne es Pr\u00e4senzunterricht in kleinen Gruppen geben. <\/p>\n<p>        Gerade f\u00fcr junge Leute seien die Auflagen &#8222;eine gro\u00dfe B\u00fcrde&#8220;, erkl\u00e4rte Solberg. Die Beschr\u00e4nkungen h\u00e4tten Wirkung gezeigt, zudem habe es zuletzt mehr Impfungen gegeben. Doch bestehe die Bedrohung durch Virusvarianten, die Infektionslage sei noch immer instabil. Daher w\u00fcrden die meisten Corona-Auflagen beibehalten. &#8222;Es ist viel zu riskant, jetzt (alle) Ma\u00dfnahmen zu lockern.&#8220; <\/p>\n<p>        So d\u00fcrfen sich privat weiterhin nur f\u00fcnf Personen treffen. Andere Ma\u00dfnahmen wurden sogar versch\u00e4rft: Der Verkauf von Alkohol ist nun schon ab 22.00 Uhr verboten, nicht erst ab Mitternacht. <\/p>\n<p>        17:45 Uhr<\/p>\n<p>    Sch\u00e4rfere Regeln in Teilen Italiens<\/p>\n<p>        In Italien kommen auf die Menschen in einigen Teilen des Landes wegen der Corona-Lage wieder strengere Regeln zu. Die Regionen Kampanien und Molise im S\u00fcden sowie Emilia Romagna im Norden werden ab Sonntag wieder in die Orangene Zone eingeteilt, wie ein Sprecher des Gesundheitsministeriums mitteilte. <\/p>\n<p>        Restaurants und Bars d\u00fcrfen dann nur Essen und Trinken zum\u00a0Mitnehmen verkaufen. Museen haben wieder dauerhaft geschlossen. Zw\u00f6lf Regionen bleiben in der Gelben Zone mit den lockersten Corona-Regeln. <\/p>\n<p>        In ihrem w\u00f6chentlichen Corona-Lagebericht zeigten sich die Experten des Gesundheitsministeriums besorgt \u00fcber die kursierenden Corona-Varianten. Es gebe einige Infektionsherde an der Adriak\u00fcste, die wohl auf die ansteckendere Variante aus Gro\u00dfbritannien zur\u00fcckzuf\u00fchren seien, hie\u00df es. Die brasilianische Variante zirkuliere vor allem in der mittelitalienischen Provinz Perugia und in der Toskana. Auch die S\u00fcdafrika-Variante wurde den Angaben zufolge bereits entdeckt.<\/p>\n<p>        17:44 Uhr<\/p>\n<p>    Testpflicht bei Ausreise aus Tirol wird um zehn Tage verl\u00e4ngert<\/p>\n<p>        Die Corona-Testpflicht bei der Ausreise aus dem \u00f6sterreichischen Bundesland Tirol wird um zehn Tage bis 3.\u00a0M\u00e4rz verl\u00e4ngert. Das habe das Gesundheitsministerium entschieden, teilte das Land mit.\u00a0<\/p>\n<p>        Seit 12. Februar m\u00fcssen alle Ausreisenden wegen\u00a0der in Tirol vermehrt aufgetretenen S\u00fcdafrika-Variante des Coronavirus einen negativen Coronatest vorweisen, wenn sie in die angrenzenden Bundesl\u00e4nder Salzburg und Vorarlberg oder nach Deutschland wollen.<\/p>\n<p>        An den 44 Kontrollstellen wurden in der ersten Woche laut Polizei knapp 100.000 Reisende kontrolliert. Fast 2000 Personen wurde die Weiterfahrt untersagt, weil sie keinen g\u00fcltigen Coronatest bei sich hatten. Dieser darf nicht \u00e4lter als 48 Stunden sein. Es\u00a0 drohen Strafen von bis zu 1450 Euro. <\/p>\n<p>        Ausgenommen von der Testpflicht ist die Durchreise ohne Zwischenstopp. Auch Kinder bis zu zehn Jahren brauchen keinen Test.<\/p>\n<p>        17:42 Uhr<\/p>\n<p>    Gates fordert Investitionen zur Vorbereitung f\u00fcr n\u00e4chste Pandemie<\/p>\n<p>        Die Welt muss nach Ansicht von Bill Gates schon bald Milliarden in die Vorbereitung f\u00fcr die n\u00e4chste Pandemie investieren, um eine erneute &#8222;Trag\u00f6die&#8220; wie mit dem Coronavirus zu vermeiden. Es gehe darum sicherzustellen, &#8222;dass das nie wieder passiert&#8220;, sagte der Microsoft-Gr\u00fcnder und Co-Vorsitzende der Gates-Stiftung in einer Videoschalte der M\u00fcnchner Sicherheitskonferenz. <\/p>\n<p>        Es m\u00fcssten sowohl Kapazit\u00e4ten f\u00fcr die Produktion von Impfstoffen als auch ein permanentes Team von rund 3000 Experten und Forschern aufgebaut werden, die sofort f\u00fcr den Kampf zur Eind\u00e4mmung der n\u00e4chsten Pandemie eingesetzt werden k\u00f6nnten. <\/p>\n<p>        Gates hatte schon vor Jahren \u00f6ffentlich vor einer gro\u00dfen Pandemie gewarnt. &#8222;Es ist eine Trag\u00f6die, dass die begrenzten Schritte, die im Vorhinein n\u00f6tig gewesen w\u00e4ren, um diese Epidemie einzud\u00e4mmen, nicht unternommen wurden&#8220;, sagte Gates. Nun habe die Weltwirtschaft Billionen US-Dollar verloren, Regierungen m\u00fcssten Rekordschulden aufnehmen, sagte Gates.<\/p>\n<p>        17:39 Uhr<\/p>\n<p>    S\u00fcdafrikanische Corona-Variante in Polen best\u00e4tigt<\/p>\n<p>        In Polen ist nach Regierungsangaben die s\u00fcdafrikanische Variante des Coronavirus nachgewiesen worden. Der erste Fall dieser Mutation in Polen sei in der N\u00e4he der Stadt Suwalki im Osten des Landes gemeldet worden, sagte Gesundheitsminister Adam Niedzielski. <\/p>\n<p>        Der Anteil der ansteckenderen britischen Variante, den das Ministerium k\u00fcrzlich mit zehn Prozent angab, weite sich aus und beschleunige die Ausbreitung der Pandemie, sagte Niedzielski. <\/p>\n<p>        Da die Zahl der Neuinfektionen zuletzt wieder ansteigt, erw\u00e4gt die Regierung, die Bestimmungen zur Bedeckung von Mund und Nase zu versch\u00e4rfen. K\u00fcnftig wolle man Gesichtsvisiere, Schals und Halst\u00fccher f\u00fcr diesen Zweck nicht mehr zulassen, sagte Niedzielski. <\/p>\n<p>        17:35 Uhr<\/p>\n<p>    Gesetzliche Krankenkassen erneut mit Minus<\/p>\n<p>        Die gesetzlichen Krankenversicherungen haben im vergangenen Jahr auch angesichts der Corona-Krise erneut ein Minus verbucht. Allein die Allgemeinen Ortskrankenkassen (AOK) und die Ersatzkassen verzeichneten nach vorl\u00e4ufigen Zahlen jeweils Defizite von rund einer Milliarde Euro, wie die Kassenverb\u00e4nde mitteilten. Zun\u00e4chst berichtete die &#8222;Frankfurter Allgemeine Zeitung&#8220; dar\u00fcber. <\/p>\n<p>        Im Jahr 2019 hatten alle gesetzlichen Kassen zusammen 1,5 Milliarden Euro Defizit gemacht. Die Ersatzkassen wiesen nun ein vorl\u00e4ufiges Minus von 1,1 Milliarden Euro aus &#8211; nach minus 859 Millionen Euro im Jahr 2019. Nach massiven Ausgabenr\u00fcckg\u00e4ngen wegen der Pandemie im zweiten Quartal habe es im dritten Quartal eine Normalisierung und Nachholeffekte gegeben. <\/p>\n<p>        Neben Corona-Auswirkungen h\u00e4tten aber auch Mehrausgaben wegen Neuregelungen etwa f\u00fcr mehr Pflegestellen und Arzttermine zu Buche geschlagen. Die Chefin des Verbands der Ersatzkassen, Ulrike Elsner, sagte, der Finanzdruck auf die Kassen bleibe weiterhin hoch.<\/p>\n<p>        Bei den AOKs vergr\u00f6\u00dferte sich das Defizit nach vorl\u00e4ufigen Daten auf rund eine Milliarde Euro nach minus 120 Millionen in 2019. Der Chef des Bundesverbands, Martin Litsch, bezeichnete Prognosen zur Finanzentwicklung 2021 angesichts der dynamischen Lage als schwierig. Bef\u00fcrchtet werde eine dritte Corona-Welle. Unklar sei au\u00dferdem, wann und wie stark sich noch &#8222;Nachholeffekte&#8220; in Praxen und Kliniken bemerkbar machten.<\/p>\n<p>        17:31 Uhr<\/p>\n<p>    Erneut Ansturm von Touristen auf Skisportort Zakopane<\/p>\n<p>        Nach Party-Exzessen am vergangenen Wochenende zeichnet sich in Polen erneut ein Ansturm von Touristen auf den Wintersportort Zakopane ab. Die Z\u00fcge Richtung Zakopane seien voll, auf der Stra\u00dfe in das Wintersportzentrum bildeten sich Staus, meldete die Nachrichtenagentur PAP.<\/p>\n<p>        &#8222;Die Hotels verzeichnen volle Auslastung, das hei\u00dft nach der Corona-Verordnung 50 Prozent ihrer Pl\u00e4tze&#8220;, sagte eine Sprecherin der \u00f6rtlichen Handelskammer. Auch f\u00fcr die kommende Woche gebe es viele Buchungen. <\/p>\n<p>        Polen hatte vor einer Woche Hotels und Skigebiete f\u00fcr eine Testphase von 14 Tagen erneut ge\u00f6ffnet. Daraufhin war es am vergangenen Wochenende in Zakopane zu ausufernden Partys gekommen. Fernsehaufnahmen zeigten dicht gedr\u00e4ngte Gruppen von Feiernden, die tanzend und singend durch die Einkaufs- und Vergn\u00fcgungsstra\u00dfe Krupowki zogen. Viele trugen keine Maske. Die Polizei musste mehr als hundert Bu\u00dfgeldbescheide ausstellen. <\/p>\n<p>        Gesundheitsminister Adam Niedzielski appellierte am Freitag an die B\u00fcrger, die Corona-Einschr\u00e4nkungen einzuhalten. Die Disziplin der Bev\u00f6lkerung sei ein entscheidender Faktor bei der Frage, in welchem Tempo sich die Pandemie in den kommenden Tagen und Wochen ausbreiten werde. <\/p>\n<p>                    Bereits am vergangenen Wochenende waren viele Menschen nach Zakopane gereist.<\/p>\n<p>                        Bild: dpa<\/p>\n<p>        17:27 Uhr<\/p>\n<p>    Guterres fordert globalen Impfplan<\/p>\n<p>        UN-Generalsekret\u00e4r Ant\u00f3nio Guterres hat einen globalen Impfplan zur \u00dcberwindung der Corona-Pandemie gefordert. &#8222;Impfstoffe m\u00fcssen f\u00fcr alle und \u00fcberall verf\u00fcgbar und erschwinglich sein&#8220;, sagte er zum Auftakt der in diesem Jahr virtuellen Ausgabe der M\u00fcnchner Sicherheitskonferenz. Eine faire Verteilung der Impfstoffe sei &#8222;entscheidend f\u00fcr die Rettung von Menschenleben und Volkswirtschaften&#8220;. <\/p>\n<p>        \u00dcbersch\u00fcssige Impfdosen m\u00fcssten die L\u00e4nder weitergeben und die f\u00fcr die Covax-Initiative ben\u00f6tigten 6,8 Milliarden Dollar bereitstellen, forderte er. Auch m\u00fcssten die globalen Produktionskapazit\u00e4ten &#8222;mindestens&#8220; verdoppelt werden. Dazu sei die \u00dcbertragung von Lizenzen und Technologietransfer notwendig. <\/p>\n<p>        F\u00fcr die Einrichtung eines Notfallstabs, der einen globalen Impfplan erstellen k\u00f6nne, schlug Guterres die G20-Staaten vor. Der Stab solle dann L\u00e4nder, Unternehmen und internationale Organisationen und Finanzinstitutionen mit der &#8222;n\u00f6tigen Macht, wissenschaftlichen Expertise und Produktions- und Finanzierungskapazit\u00e4t&#8220; zusammenf\u00fchren. Er k\u00f6nne das gesamte System der Vereinten Nationen f\u00fcr diese Aufgabe\u00a0mobilisieren, betonte Guterres. <\/p>\n<p>        17:24 Uhr<\/p>\n<p>    Woidke dringt auf Impfung f\u00fcr Lehrer und Erzieher<\/p>\n<p>        Brandenburgs Ministerpr\u00e4sident Dietmar Woidke (SPD) wirbt daf\u00fcr, dass Lehrer und Erzieher schon vorzeitig eine Corona-Schutzimpfung erhalten. In einem Schreiben bat er Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) um eine Pr\u00fcfung, inwieweit diejenigen aus der dritten Gruppe der Impfreihenfolge bereits jetzt mit dem Pr\u00e4parat von Astrazeneca geimpft werden k\u00f6nnten.<\/p>\n<p>        &#8222;Dies w\u00fcrde auch eine schnellere Impfung von Lehrerinnen und Lehrern sowie Erzieherinnen und Erziehern erm\u00f6glichen&#8220;, hei\u00dft es in Woidkes Schreiben. Au\u00dferdem halte er eine zeitnahe Zulassung von Impfungen durch Haus\u00e4rzte f\u00fcr erforderlich. Daf\u00fcr m\u00fcsse die Impfverordnung ge\u00e4ndert werden. <\/p>\n<p>        17:22 Uhr<\/p>\n<p>    Urlaub in Alltours-Hotels k\u00fcnftig nur mit Impfung<\/p>\n<p>        Der D\u00fcsseldorfer Reiseveranstalter Alltours will ab Herbst in seinen eigenen Urlaubshotels der Marke Allsun nur noch G\u00e4ste mit einer Corona-Impfung beherbergen. Diese Regel solle voraussichtlich ab dem 31. Oktober gelten, teilte das Unternehme mit. Der genaue Zeitpunkt h\u00e4nge vom\u00a0Verlauf der Impfungen ab. <\/p>\n<p>        Alltours betreibt unter dem\u00a0Namen Allsun 35 Hotels auf Mallorca, den Kanaren und in Griechenland. &#8222;Wir wollen allen G\u00e4sten h\u00f6chstm\u00f6gliche Sicherheit bieten, damit sie ihren Urlaub entspannt genie\u00dfen k\u00f6nnen&#8220;, sagte Alltours-Inhaber Willi Verhuven laut Mitteilung. Bei steigenden Impfquoten und sinkenden Inzidenzen in den Urlaubsgebieten stehe einem Urlaub nichts im Wege. <\/p>\n<p>        16:35 Uhr<\/p>\n<p>    Deutschland sagt 1,5 Milliarden Euro f\u00fcr Kampf gegen Corona zu<\/p>\n<p>        Deutschland will den weltweiten Kampf gegen das Coronavirus mit weiteren 1,5 Milliarden Euro unterst\u00fctzen. Eine entsprechende Zusage machte die Bundesregierung beim digitalen Gipfel der G7-Gruppe, wie Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) in Berlin mitteilte. Er sprach von einer &#8222;gewaltigen Summe&#8220;, mit der unter anderem die internationale Covax-Initiative unterst\u00fctzt werden solle. Diese setzt sich f\u00fcr eine faire weltweite Verteilung der Corona-Impfstoffe ein. &#8222;Damit erh\u00f6hen wir alleine die internationalen Mittel f\u00fcr Impfstoffe, Medikamente und Tests um \u00fcber 30 Prozent&#8220;, erkl\u00e4rte Scholz. &#8222;Nur mit Impfschutz \u00fcberall auf der Welt sind wir sicher.&#8220; Mit der Zusage mache Deutschland klar: &#8222;Wir stehen an der Seite der \u00e4rmsten L\u00e4nder.&#8220; <\/p>\n<p>        16:15 Uhr<\/p>\n<p>    Ausbruch in Eiscremefabrik: 1000 Menschen in Quarant\u00e4ne<\/p>\n<p>        Als Folge des Corona-Massenausbruchs in einer Eiscremefabrik in Niedersachsen ist f\u00fcr rund 1000 Menschen Quarant\u00e4ne angeordnet worden. Das betreffe Mitarbeiter der Fabrik in Osnabr\u00fcck als auch deren Familienangeh\u00f6rige, sagte ein Stadtsprecher. Am Mittwoch wurden nochmals die zuvor negativ getesteten Mitarbeiter des Unternehmens auf Corona getestet. Diejenigen, die diesen Aufruf nicht mitbekommen h\u00e4tten, seien nun aufgefordert, sich zu melden. Insgesamt sollen von 462 zun\u00e4chst negativ getesteten Personen neue Abstriche genommen werden. Bislang sei in insgesamt drei F\u00e4llen die britische Mutation B.1.1.7 festgestellt worden. In der Eisfabrik wurde bei bislang 210 Mitarbeitern eine Coronainfektion festgestellt. Der Betrieb wurde am vergangenen Wochenende eingestellt, die Produktion ruht mindestens bis zum 26. Februar. <\/p>\n<p>        16:09 Uhr<\/p>\n<p>    Johnson fordert G7 zu gemeinsamem Vorgehen auf<\/p>\n<p>        Zum Auftakt des G7-Treffens hat der britische Premierminister Boris Johnson mit Nachdruck die Staats- und Regierungschefs zu einem gemeinsamen Vorgehen in der Corona-Pandemie aufgefordert. &#8222;Es hat keinen Sinn, dass wir nur unsere eigene Bev\u00f6lkerung impfen&#8220;, sagte Johnson bei einer Video-Konferenz mit seinen Kollegen der Nachrichtenagentur PA zufolge. &#8222;Wir m\u00fcssen sicherstellen, dass die ganze Welt geimpft ist, weil dies eine globale Pandemie ist und es keinen Sinn macht, wenn ein Land dem anderen weit voraus ist&#8220;, sagte Johnson. &#8222;Wir m\u00fcssen an einem Strang ziehen.&#8220; <\/p>\n<p>        Die Gruppe sieben f\u00fchrender Wirtschaftsm\u00e4chte m\u00fcsse daf\u00fcr sorgen, dass Impfstoffe weltweit gleichm\u00e4\u00dfig verteilt w\u00fcrden. Johnson betonte zudem, dass ein gemeinsamer Ansatz f\u00fcr den Wiederaufbau der Weltwirtschaft nach der Pandemie n\u00f6tig sei. Dabei m\u00fcsse auch der Klimawandel wieder st\u00e4rker in den Fokus r\u00fccken. Gr\u00fcne Technologie m\u00fcsse deshalb im Herzen des Aufbauplans stehen, dadurch k\u00f6nnten weltweit &#8222;Hunderttausende, wenn nicht Millionen Jobs&#8220; geschaffen werden. Gro\u00dfbritannien hat derzeit den Vorsitz der G7 inne. Im Juni ist ein echtes Treffen der Mitglieder &#8211; au\u00dfer Gro\u00dfbritannien noch die USA, Frankreich, Deutschland, Italien, Japan und Kanada &#8211; im s\u00fcdwestenglischen Cornwall geplant. <\/p>\n<p>        15:59 Uhr<\/p>\n<p>    Tansanias Pr\u00e4sident setzt aufs Gebet<\/p>\n<p>        Der als Corona-Leugner kritisierte Pr\u00e4sident Tansanias hat seine Landsleute zu dreit\u00e4gigen Gebeten gegen &#8222;Atemwegsleiden&#8220; aufgerufen. Vielleicht habe das Volk sich an Gott vers\u00fcndigt, sagte Staatschef John Magufuli bei einer Beerdigungsfeier f\u00fcr seinen verstorbenen Chefstaatssekret\u00e4r John Kijazi. &#8222;Lasst uns alle Bu\u00dfe tun.&#8220; Wiederholt hat Magufuli behauptet, das Virus sei in Tansania mit Gottes Hilfe bezwungen worden. <\/p>\n<p>        Seit April 2020 hat die Regierung keine aktuellen Infektions- und Opferzahlen zur Pandemie gemeldet, das Gesundheitsministerium wirbt f\u00fcr Pflanzenheilmittel, deren Wirkung nicht belegt ist. Zuletzt stellte Magufuli wiederum die Sicherheit von Corona-Impfstoffen infrage, ohne daf\u00fcr Beweise vorzulegen. Die \u00f6rtliche katholische Kirche, die US-Botschaft und andere haben deutlich vor einem Wiederanstieg der Neuinfektionen in dem Land mit rund 60 Millionen Einwohnern gewarnt. Erst diese Woche sorgte zudem der Tod des Vizepr\u00e4sidenten der halbautonomen Inselregion Sansibar, Seif Sharif Hamad, f\u00fcr gro\u00dfes Aufsehen: Seine Oppositionspartei hatte mitgeteilt, dass er an Covid-19 erkrankt war.<\/p>\n<p>                    Tansanias Pr\u00e4sident John Magufuli hatte wiederholt behauptet, das Virus sei in Tansania mit Gottes Hilfe bezwungen worden.<\/p>\n<p>        15:41 Uhr<\/p>\n<p>    Disziplinarverfahren gegen Halles OB Wiegand und Landr\u00e4te eingeleitet<\/p>\n<p>        Wegen der \u00f6ffentlich gewordenen Unregelm\u00e4\u00dfigkeiten in der Impfreihenfolge hat das Landesverwaltungsamt Sachsen-Anhalt Disziplinarverfahren gegen Halles Oberb\u00fcrgermeister Bernd Wiegand (parteilos) sowie zwei Landr\u00e4te eingeleitet. Neben Wiegand seien der Landrat des Saalekreises, Hartmut Handschak (parteilos), und der Landrat des Landkreises Wittenberg, J\u00fcrgen Dannenberg (Linke), betroffen, teilte das Landesverwaltungsamt in Halle mit. <\/p>\n<p>        Alle drei Politiker hatten einger\u00e4umt, schon gegen Corona geimpft zu sein, obwohl sie noch nicht an der Reihe waren. &#8222;Die Einleitung dieser Disziplinarverfahren stellt keine Vorverurteilung dar, sondern hat zum Ziel, das dienstrechtlich relevante Verhalten der Hauptverwaltungsbeamten in einem geordneten Verfahren zu pr\u00fcfen&#8220;, teilte das Landesverwaltungsamt mit. Zuvor hatte die &#8222;Mitteldeutsche Zeitung&#8220; \u00fcber das Vorgehen der Beh\u00f6rde berichtet. <\/p>\n<p>                    Halles Oberb\u00fcrgermeister Bernd Wiegand (parteilos) hatte sich gegen schon Corona impfen lassen, obwohl er noch nicht an der Reihe war.<\/p>\n<p>                        Bild: dpa<\/p>\n<p>        15:39 Uhr<\/p>\n<p>    Infektionen in Flensburg fast nur noch mit B.1.1.7<\/p>\n<p>        In Flensburg werden nach Angaben von Oberb\u00fcrgermeisterin Simone Lange (SPD) inzwischen fast nur noch Corona-Infektionen mit der Variante B.1.1.7 festgestellt. In den vergangenen Tagen seien in 80 F\u00e4llen Mutanten nachgewiesen worden, sagte Lange. F\u00fcr die Einwohner gelten wegen der hohen Zahl an Ansteckungen in der Stadt von Sonnabend an zun\u00e4chst f\u00fcr eine Woche n\u00e4chtliche Ausgangsbeschr\u00e4nkungen. Zudem sind private Treffen vorerst untersagt. Die Steigerung des Varianten-Anteils und die zu erwartende Zunahme der Inzidenz &#8222;geben uns Recht, diese doch sehr schwerwiegenden, aber notwendigen Ma\u00dfnahmen einzuleiten&#8220;, sagte die Oberb\u00fcrgermeisterin. Lange k\u00fcndigte strenge Kontrollen an. Bei Verst\u00f6\u00dfen gegen die Verordnung drohen hohe Bu\u00dfgelder. <\/p>\n<p>                    Ein Hinweisschild zur Maskenpflicht in der Fu\u00dfg\u00e4ngerzone von Flensburg.<\/p>\n<p>                        Bild: dpa<\/p>\n<p>        15:18 Uhr<\/p>\n<p>    EU-Kommissarin ruft zu mehr Investitionen in Bildung auf<\/p>\n<p>        EU-Kommissarin Marija Gabriel hat zu mehr Investitionen in Bildung aufgerufen. Dies helfe auch, Folgen der Corona-Pandemie abzufedern, sagte sie nach einer Videokonferenz der europ\u00e4ischen Bildungsminister. Die EU-Kommission habe eine\u00a0Expertengruppe eingerichtet, die die Regierungen der EU-L\u00e4nder dabei unterst\u00fctzen k\u00f6nne, EU-Gelder nachhaltig in diesem\u00a0Sektor auszugeben. Portugals Bildungsminister und derzeitiger Vorsitzender des EU-Bildungsrates, Tiago Brandao Rodrigues, erkl\u00e4rte, dass der Austausch \u00fcber die\u00a0Auswirkungen der Corona-Pandemie auf Bildungseinrichtungen intensiviert worden sei.<\/p>\n<p>        15:05 Uhr<\/p>\n<p>    Pflegeschutzbund fordert Beteiligung an Perspektivpl\u00e4nen<\/p>\n<p>        Der BIVA-Pflegeschutzbund fordert eine st\u00e4rkere Einbindung pflegebetroffener und behinderter Menschen an Perspektivpl\u00e4nen in der Corona-Krise. Diese Menschen z\u00e4hlten nach wie vor zu den haupts\u00e4chlichen Verlierern der Pandemie, blieben aber vielfach ungeh\u00f6rt, kritisierte der Bremer Reinhard Leopold f\u00fcr den Bundesverband. Stattdessen erhielten mal die Leistungsanbieter, mal die Kostentr\u00e4ger und hin und wieder Vertreter von Pflegebed\u00fcrftigen die Gelegenheit, etwas zu sagen: &#8222;Ein Gegen\u00fcberstellen der Bedarfe und Probleme findet nicht statt.&#8220; <\/p>\n<p>        Leopold verwies insbesondere darauf, dass Angeh\u00f6rige als &#8222;gr\u00f6\u00dfter Pflegedienst der Nation&#8220; besonders unter den Corona-Einschr\u00e4nkungen litten. Die Diskussion \u00fcber Stufenpl\u00e4ne werde daher aktuell zurecht intensiv in allen Bundesl\u00e4ndern gef\u00fchrt. &#8222;Allerdings ist zu kritisieren, dass dabei weiter ausschlie\u00dflich der Inzidenzwert als Richtschnur gelten soll.&#8220; Exit-Strategien aus dem Shutdown m\u00fcssten mit multiprofessionellen Experten-Gremien entwickelt werden. &#8222;Unsere Forderung: Interessenvertreter von Pflegebetroffenen regelm\u00e4\u00dfig anh\u00f6ren und zu Runden Tischen einladen&#8220;, bekr\u00e4ftigte Leopold. <\/p>\n<p>        15:01 Uhr<\/p>\n<p>    Initiative will Konzept f\u00fcr Gro\u00dfveranstaltungen vorlegen<\/p>\n<p>        Ein B\u00fcndnis aus Kultur, Sport und Wissenschaft hat nach eigenen Angaben ein Konzept f\u00fcr die R\u00fcckkehr von Zuschauern bei kulturellen und sportlichen Gro\u00dfveranstaltungen erarbeitet. Die von 20 Wissenschaftlern und knapp 40 Institutionen getragene Studie soll am Montag w\u00e4hrend einer Online-Pr\u00e4sentation in Berlin vorgestellt werden. &#8222;Die seit einem Jahr andauernde Corona-Krise und die damit einhergehenden Einschr\u00e4nkungen bedeuten auch f\u00fcr Kulturinteressierte und Sportfans weiterhin einen herben Einschnitt&#8220;, hie\u00df es von Seiten der Organisatoren. &#8222;Seit dem erneuten Lockdown finden kaum Veranstaltungen statt &#8211; und wenn, dann ohne Zuschauer.&#8220; Perspektiven f\u00fcr eine kontrollierte \u00d6ffnung gebe es bisher nicht. <\/p>\n<p>        Ber\u00fccksichtigt w\u00fcrden wissenschaftliche Erkenntnisse und strikte Hygiene-Auflagen. An dem Ansatz wirkten demnach Expertinnen und Experten etwa aus den Bereichen Infektiologie und Virologie, Raumlufttechnik, Gesundheits\u00f6konomie, Sport- und Kulturwissenschaften sowie Rechtswissenschaften mit. &#8222;Die Initiative versteht das Konzept als Anregung und m\u00f6gliche Grundlage f\u00fcr die Politik, intelligente \u00d6ffnungsperspektiven aus dem Lockdown zu er\u00f6rtern&#8220;, hie\u00df es. <\/p>\n<p>                    &#8222;Seit dem erneuten Lockdown finden kaum Veranstaltungen statt &#8211; und wenn, dann ohne Zuschauer&#8220;, hie\u00df es. Perspektiven f\u00fcr eine kontrollierte \u00d6ffnung gebe es bisher nicht.<\/p>\n<p>                        Bild: dpa<\/p>\n<p>        14:59 Uhr<\/p>\n<p>     NRW lockert Vorgaben f\u00fcr Freizeitsportler<\/p>\n<p>        Trotz der zuletzt stagnierenden Werte bei den Corona-Neuansteckungen gibt es in Nordrhein-Westfalen zahlreiche Lockerungen etwa bei den Einschr\u00e4nkungen im Freizeitsport. Von Montag an sind Aktivit\u00e4ten auf Sportanlagen im Freien wieder erlaubt, wenn h\u00f6chstens zwei Personen oder nur Personen aus einem Hausstand zusammen trainieren &#8211; wie etwa beim Tennis. In Musikschulen werde wieder Einzelunterricht erlaubt, allerdings nur f\u00fcr Kinder bis zum Grundschulalter, teilte das Gesundheitsministerium mit. Auch Hundeschulen d\u00fcrfen ab Montag wieder Veranstaltungen im Freien anbieten. F\u00fcr Hobbyg\u00e4rtner gilt: Bau- und Gartenm\u00e4rkten d\u00fcrfen dann wieder Gem\u00fcsepflanzen und Saatgut verkaufen. <\/p>\n<p>        14:45 Uhr<\/p>\n<p>    BioNTech-Wirkstoff kann auch bei h\u00f6heren Temperaturen gelagert werden<\/p>\n<p>        Der BioNTech\/Pfizer-Impfstoff kann offenbar bei deutlich h\u00f6heren Temperaturen gelagert werden als bisher bekannt. Wie die beiden Unternehmen mitteilten, wurden entsprechende Daten an die US-Medikamentenaufsicht FDA \u00fcbermittelt. <\/p>\n<p>        Demnach bleibe der Wirkstoff auch &#8222;bei einer Lagerung bei -25\u00b0C bis -15\u00b0C&#8220; stabil. Diese Temperaturen k\u00f6nnten auch &#8222;von g\u00e4ngigen pharmazeutischen Gefrier- und K\u00fchlschr\u00e4nken aufrechterhalten werden&#8220;. <\/p>\n<p>        Die FDA k\u00f6nnte nun die Arzneimittelinformationen im Zuge der US-Notfallzulassung anpassen, so die Unternehmen. &#8222;Diese w\u00fcrde es erm\u00f6glichen, den Impfstoff f\u00fcr zwei Wochen bei diesen Temperaturen zu lagern und so eine Alternative oder Erg\u00e4nzung zur Lagerung in speziellen Ultra-Tieftemperatur-Gefrierschr\u00e4nken bieten.&#8220;<\/p>\n<p>        Bisher ist vorgeschrieben, dass der Impfstoff bei niedrigen Temperaturen zwischen -80\u00b0C und -60\u00b0C gelagert werden muss.<\/p>\n<p>        14:05 Uhr<\/p>\n<p>    Flugsicherung einigt sich mit Gewerkschaft auf Stellenstreichungen<\/p>\n<p>        Wegen der anhaltenden Corona-Flaute streicht die Deutsche Flugsicherung bis zum Jahr 2024 rund 270 Lotsenstellen. Zudem soll die Zahl der j\u00e4hrlichen Auszubildenden um 66 auf 80 Personen reduziert werden, best\u00e4tigten die bundeseigene Gesellschaft und die Gewerkschaft der Flugsicherung (GdF).<\/p>\n<p>        Laut GdF rechnen beide Seiten bis zum Jahresende 2024 lediglich mit einem Verkehrsaufkommen von rund 80 Prozent des Vorkrisenniveaus. Daf\u00fcr soll eine Personalst\u00e4rke von 1800 Fluglotsen in Vollzeit gen\u00fcgen. Die erst k\u00fcrzlich wieder angekurbelte Ausbildung neuer Lotsen wird ebenfalls zur\u00fcckgefahren, weil der Luftverkehr ausbleibt. <\/p>\n<p>        Der Personalabbau soll ohne betriebsbedingte K\u00fcndigungen ablaufen. Unter anderem wird die abschlagsfreie Grenze zum Eintritt in die \u00dcbergangsversorgung von 55 auf 52 Jahre abgesenkt. Gleichzeitig wurde der Gehaltstarif bis Ende 2024 um zwei volle Jahre verl\u00e4ngert, wobei die eigentlich geplante Verg\u00fctungserh\u00f6hung von jeweils 3,4 Prozent in den Jahren 2021 und 2022 abgeflacht wurde. Die Besch\u00e4ftigten erhalten nun j\u00e4hrlich 2,0 Prozent mehr Geld. <\/p>\n<p>        14:02 Uhr<\/p>\n<p>    Urteil: Versicherung muss Wirt Corona-Ausfall erstatten<\/p>\n<p>        Ein D\u00fcsseldorfer Altstadt-Wirt hat laut einem Urteil Anspruch auf die Erstattung eines coronabedingten Umsatzausfalls in H\u00f6he von mehreren 100.000 Euro von seiner Versicherung. <\/p>\n<p>        Der Betreiber mehrerer D\u00fcsseldorfer Bars und Clubs hatte Jahre vor der Corona-Pandemie eine Betriebsschlie\u00dfungsversicherung abgeschlossen und geklagt, weil die Versicherung sich weigerte, seine Lockdown-Kosten in H\u00f6he von 764.000 Euro zu erstatten. Das Urteil ist noch nicht rechtskr\u00e4ftig und kann vor dem Oberlandesgericht angefochten werden. <\/p>\n<p>        Das Argument der Versicherung, mit dem andere Versicherer zuvor Erfolg hatten: Die Versicherung decke nur Folgen aus Krankheiten ab, die im Infektionsschutzgesetz genannt wurden. Covid-19 habe es bei Vertragsschluss aber nicht gegeben und geh\u00f6re daher nicht zu den versicherten Krankheiten. Der Gastronom hatte dagegen argumentiert, seine Versicherungspolice enthalte eine \u00d6ffnungsklausel f\u00fcr neue Krankheiten. Und da sei Covid-19 schon im Januar 2020 aufgenommen worden. Sein Anspruch sei erst danach entstanden und von ihm geltend gemacht worden.<\/p>\n<p>        13:54 Uhr<\/p>\n<p>    S\u00f6der gibt Osterurlaub nicht verloren<\/p>\n<p>        Bayerns Ministerpr\u00e4sident Markus S\u00f6der sagt, es sei noch offen, ob zu Ostern Reisen m\u00f6glich seien: &#8222;Der Osterurlaub entscheidet sich in den n\u00e4chsten drei Wochen.&#8220;<\/p>\n<p>        S\u00f6der forderte eine &#8222;intelligente \u00d6ffnungsmatrix&#8220;. Diese m\u00fcsse ein breites flexibles Instrumentarium beinhalten, um schnell reagieren zu k\u00f6nnen. Die Priorit\u00e4t f\u00fcr m\u00f6gliche Lockerungen liege bei den Schulen, zudem k\u00f6nnten mehr private Kontakte erm\u00f6glicht werden. Auch beim Handel stellte er \u00d6ffnungen in Aussicht, wenn die Ansteckungen weiter zur\u00fcckgingen. Wichtig sei, dass die Inzidenzwerte zur\u00fcckgingen und unter die Zielmarke von 35 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner fielen. <\/p>\n<p>        13:48 Uhr<\/p>\n<p>    San Marino l\u00e4sst russischen Impfstoff zu<\/p>\n<p>        San Marino hat den russischen Corona-Impfstoff Sputnik V zugelassen. In den kommenden Tagen erwarte die Republik bereits die ersten Dosen, teilte das Staatssekretariat f\u00fcr ausw\u00e4rtige Angelegenheiten mit. <\/p>\n<p>        &#8222;Das Einverst\u00e4ndnis mit dem Russian Direct Investment Fund war dank der starken internationalen Beziehungen zwischen San Marino und der Russischen F\u00f6deration m\u00f6glich&#8220;, hie\u00df es in der Mitteilung.<\/p>\n<p>        Ein Sprecher des italienischen Gesundheitsministeriums best\u00e4tigte unterdessen einen Bericht der Nachrichtenagentur Adnkronos, wonach das Institut f\u00fcr Infektionskrankheiten Italiens in einer Studie die Wirksamkeit von Sputnik V best\u00e4tigt hatte. Die Studie sei im Fachblatt &#8222;The Lancet&#8220; ver\u00f6ffentlicht worden. Das Institut habe jedoch nicht das OK f\u00fcr den russischen Impfstoff gegeben, weil ihm das gar nicht zustehe.<\/p>\n<p>        13:04 Uhr<\/p>\n<p>    Verwaltungsgericht best\u00e4tigt Verkaufsstopp f\u00fcr KN95-Masken mit unklarer Qualit\u00e4t<\/p>\n<p>        In einem Rechtsstreit um 28.000 medizinische Masken mit unklarem Qualit\u00e4tsstandard hat das D\u00fcsseldorfer Verwaltungsgericht einen Verkaufsstopp der Beh\u00f6rden best\u00e4tigt. Die Richter lehnten nach eigenen Angaben einen Eilantrag der in der Schweiz ans\u00e4ssigen Handelsfirma auf eine Aufhebung ab. <\/p>\n<p>        Die Masken des Typs KN95 waren demnach nicht nach den vorgeschriebenen Regeln gepr\u00fcft und zertifiziert worden. Sie d\u00fcrften daher vorerst nicht auf den Markt gelangen, erkl\u00e4rte das Gericht. <\/p>\n<p>        Laut Gericht hatte die D\u00fcsseldorfer Bezirksregierung, die die Masken der Unternehmens in ihrem Zust\u00e4ndigkeitsbereich vom Markt genommen hatte, auch auf die M\u00f6glichkeit eines ordnungsgem\u00e4\u00dfen Pr\u00fcfprozesses hingewiesen. Diese habe die Firma aber nicht genutzt. Es sei daher weiter unklar, ob die Masken den einschl\u00e4gigen europ\u00e4ischen Qualit\u00e4tsstandards gen\u00fcgten oder nicht. <\/p>\n<p>        KN95 ist der chinesische Schutzstandard, der einer Einstufung als FFP2-Maske entspricht. Eine entsprechende Vermarktung ist dem Gericht zufolge in Deutschland und der EU nur nach einer strengen Qualit\u00e4tspr\u00fcfung durch geeignete Pr\u00fcfinstitute m\u00f6glich, bei der das Erreichen einer vergleichbaren Schutzwirkung bescheinigt wurde.<\/p>\n<p>         Das Unternehmen kann gegen das Urteil noch Beschwerde vor dem nordrhein-westf\u00e4lischen Oberverwaltungsgericht einlegen. <\/p>\n<p>        13:03 Uhr<\/p>\n<p>    Bundesregierung will &#8222;Jojo-Effekt&#8220; bei \u00d6ffnungen vermeiden<\/p>\n<p>        Die Bundesregierung hat erneut ein vorsichtiges Vorgehen bei weiteren R\u00fccknahmen von Corona-Beschr\u00e4nkungen angemahnt. <\/p>\n<p>        Alle w\u00fcnschten sich Lockerungen, sagte Regierungssprecher Steffen Seibert. Es gehe aber um eine sichere Strategie, \u00fcber die auch eine dazu eingesetzte Bund-L\u00e4nder-Arbeitsgruppe weiter berate. \u00d6ffnungen d\u00fcrften nicht unmittelbar dazu f\u00fchren, dass die Neuinfektionen wieder hochschnellten und es einen &#8222;Jojo-Effekt&#8220; gebe &#8211; und dann \u00d6ffnungsschritte wieder r\u00fcckg\u00e4ngig gemacht werden m\u00fcssten. <\/p>\n<p>        Seibert machte deutlich, dass bis zu anstehenden Entscheidungen zun\u00e4chst das weitere Infektionsgeschehens zu beobachten sei &#8211; auch mit Blick auf die Ausbreitung ansteckenderer Virusvarianten. Es sei heute nicht genau zu kalkulieren, wo man bei den f\u00fcr 3. M\u00e4rz geplanten n\u00e4chsten Beratungen von Kanzlerin Angela Merkel und den Ministerpr\u00e4sidenten der L\u00e4nder stehen werde. <\/p>\n<p>        12:52 Uhr<\/p>\n<p>    Merkel verteidigt vorsichtigen Kurs<\/p>\n<p>        Trotz der vielerorts sinkenden Infektionszahlen setzt Kanzlerin Angela Merkel\u00a0weiter auf einen vorsichtigen Kurs bei weiteren Lockerungen von Corona-Auflagen. Nur bei niedrigen Inzidenzen seien mehr \u00d6ffnungen zu vertreten, sagte sie nach Informationen der Nachrichtenagentur dpa in einer nicht \u00f6ffentlichen Videoschalte mit rund 100 bayerischen Kommunalpolitikern. <\/p>\n<p>        Bei Lockerungen habe f\u00fcr sie Schule weiterhin Priorit\u00e4t, sagte Merkel den Angaben aus Teilnehmerkreisen zufolge. Danach k\u00f6nnten dann weitere \u00d6ffnungen in den Bereichen Einzelhandel, Veranstaltungen, Kultur und Sport klug kombiniert werden. <\/p>\n<p>        Seitens der Landr\u00e4te und Oberb\u00fcrgermeister waren bereits vor der Schalte Hoffnungen und auch konkrete Erwartungen f\u00fcr weitere Lockerungen ge\u00e4u\u00dfert worden. Dem Vernehmen nach hielten sich die Kommunalpolitiker aber mit allzu gro\u00dfer Kritik &#8211; etwa \u00fcber die nur langsam flie\u00dfenden Finanzhilfen des Bundes &#8211; an Merkel zur\u00fcck. Auch konkrete \u00d6ffnungsschritte oder gar Termine forderte zun\u00e4chst niemand. <\/p>\n<p>        12:38 Uhr<\/p>\n<p>    Studie: 30 Milliarden Euro Verlust f\u00fcr Kultur- und Kreativwirtschaft<\/p>\n<p>        Die Pandemie k\u00f6nnte f\u00fcr Kultur- und Kreativwirtschaft einer Studie zufolge in diesem Jahr mehr als 30 Milliarden Euro an Umsatzverlust bedeuten. In einigen Bereichen werden bis zu 69 Prozent Minus erwartet. <\/p>\n<p>        Die Szene werde &#8222;l\u00e4nger als andere Branchen brauchen, um aus der Krise herauszukommen&#8220;, hei\u00dft es in der Analyse des Kompetenzzentrums Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes. Je nach Szenario werden die Umsatzverluste f\u00fcr 2021 mit zwischen 11,5 und 31,8 Milliarden Euro beziffert. Damit k\u00f6nnten sich die R\u00fcckg\u00e4nge auf einem \u00e4hnlichen Niveau wie 2020 bewegen, hie\u00df es. Im vergangenen Jahr lag das Minus den Angaben zufolge bei 22,4 Milliarden Euro. <\/p>\n<p>        Innerhalb von Kulturwirtschaft und Kreativwirtschaft ergeben sich laut Studie \u00e4hnlich wie im Vorjahr erneut deutliche Unterschiede. So berechnete das Zentrum gegen\u00fcber dem Vorkrisenjahr 2019 f\u00fcr dieses Jahr f\u00fcr darstellende K\u00fcnste ein Minus von bis zu 69 Prozent. In der Musikwirtschaft (minus 59 Prozent) und im Kunstmarkt (minus 61) sind die Werte \u00e4hnlich dramatisch. Andererseits gibt es weniger betroffene Teilm\u00e4rkte etwa bei der Software- und Games-Industrie, wo keine Umsatzver\u00e4nderung erwartet wird, oder dem Architekturmarkt, wo die Verluste mit zehn Prozent berechnet sind. <\/p>\n<p>        12:36 Uhr<\/p>\n<p>    Tschechien versch\u00e4rft Maskenpflicht in Handel und Verkehr<\/p>\n<p>        Tschechien versch\u00e4rft die bestehende Maskenpflicht in allen Innen- und Au\u00dfenbereichen. Ab Montag muss in Gesch\u00e4ften, \u00f6ffentlichen Verkehrsmitteln und Krankenh\u00e4usern mindestens eine partikelfiltrierende Atemschutzmaske oder eine Nano-Schutzmaske getragen werden. Das k\u00fcndigte Gesundheitsminister Jan Blatny an. Er empfahl das Tragen einer FFP2- oder FFP3-Maske. Erlaubt seien aber auch zwei OP-Masken \u00fcbereinander. <\/p>\n<p>        F\u00fcr Emp\u00f6rung sorgte derweil der Pandemie-Regierungsberater Roman Prymula. Am Donnerstagabend wurde er beim Europa-League-Spiel zwischen Slavia Prag und Leicester City auf der VIP-Trib\u00fcne gesehen. Kurz zuvor hatte der Epidemiologe in Interviews einen zweiw\u00f6chigen Komplett-Lockdown gefordert. Das wirke unglaubw\u00fcrdig, erkl\u00e4rte daraufhin Regierungschef Andrej Babis und beendete die Zusammenarbeit mit dem Ex-Gesundheitsminister. <\/p>\n<p>        12:33 Uhr<\/p>\n<p>    Lauterbach muss Dienst in Impfzentrum absagen<\/p>\n<p>        Der SPD-Politiker Karl Lauterbach hat seinen geplanten Dienst in einem Leverkusener Impfzentrum abgesagt. &#8222;Leider hat es schon im Vorfeld so viele angek\u00fcndigte Proteste gegen das Leverkusener Impfzentrum gegeben, dass ich den Start erst einmal absagen muss. Polizei und Sicherheitsbeh\u00f6rden sahen Gef\u00e4hrdung&#8220;, twitterte Lauterbach. <\/p>\n<p>        Der Politiker hatte vorher angek\u00fcndigt, sich &#8222;wie alle Mitglieder des Impfzentrums&#8220; auch selbst mit dem Vakzin von Astrazeneca impfen zu lassen. &#8222;Da ich weder die gro\u00dfartigen KollegInnen noch den Betrieb des Zentrums gef\u00e4hrden will, nehme ich mich zur\u00fcck. Es ist allerdings schade, wie stark der Einfluss radikaler Minderheiten auf unser Handeln jetzt w\u00e4chst&#8220;, schrieb Lauterbach.<\/p>\n<p>        12:30 Uhr<\/p>\n<p>    Lagarde f\u00fcrchtet Staatsschulden durch Pandemie nicht<\/p>\n<p>        Die Pr\u00e4sidentin der Europ\u00e4ischen Zentralbank (EZB), Christine Lagarde, hat vor einer voreiligen R\u00fcckf\u00fchrung staatlicher Konjunkturhilfen gewarnt. Ihre gr\u00f6\u00dfte Angst sei nicht, dass die Europ\u00e4ische Union einen Schuldenberg anh\u00e4ufe, sondern dass die Regierungen &#8222;brutal&#8220; Jobgarantien und Einkommensunterst\u00fctzung zur\u00fcckziehen k\u00f6nnten, bevor die Zeit reif daf\u00fcr sei, sagte Lagarde im Fernsehsender CNN. Solche Programme m\u00fcssten &#8222;schrittweise&#8220; und mit Sorgfalt gelockert werden. <\/p>\n<p>        Die Regierungen in Europa unterst\u00fctzten die Wirtschaft in der Pandemie mit riesigen Hilfszahlungen. Die europ\u00e4ischen Staats- und Regierungschefs verabschiedeten au\u00dferdem ein Konjunkturpaket in H\u00f6he von 1,8 Billionen Euro und ein Budget, um die Volkswirtschaften der Eurozone zu st\u00e4rken. Die EZB unterst\u00fctzt die Wirtschaft durch eine extrem lockere Geldpolitik. Die EZB sei &#8222;auf lange Sicht dabei&#8220;, sagte Lagarde. <\/p>\n<p>        Lagarde erwartet, dass die Wirtschaft ihr Niveau von vor der Krise etwa Mitte 2022 erreichen wird. Diese Prognose h\u00e4nge aber stark von der Entwicklung der Impfungen ab. &#8222;Wir haben Impfstoffe &#8211; jede Woche mehr, was gut ist&#8220;, sagte Lagarde. &#8222;Es wird aber noch eine Weile dauern, bis wir Herdenimmunit\u00e4t haben, die aber nicht zufriedenstellend sein wird, weil wir die Varianten haben.&#8220;<\/p>\n<p>        12:05 Uhr<\/p>\n<p>    EU verdoppelt Beitrag zu Covax-Impfinitiative auf eine Milliarde Euro<\/p>\n<p>        Die EU verdoppelt ihren Beitrag f\u00fcr das globale Covax-Impfprogramm zur Bek\u00e4mpfung der Corona-Pandemie auf eine Milliarde Euro. Dies w\u00fcrden EU-Kommissionspr\u00e4sidentin Ursula von der Leyen und Ratspr\u00e4sident Charles Michel bei der Onlinekonferenz der sieben f\u00fchrenden Industriestaaten (G7) ank\u00fcndigen, hie\u00df es aus EU-Kreisen. Zudem wolle die EU dabei weitere 100 Millionen Euro f\u00fcr den Kampf gegen die Pandemie in Afrika zusagen. <\/p>\n<p>        Die Covax-Initiative setzt sich f\u00fcr eine faire weltweite Verteilung der Corona-Vakzine ein. Ziel ist es, auch \u00e4rmeren Staaten Zugang zu Impfstoffen zu verschaffen. Geleitet wird Covax gemeinsam von der Weltgesundheitsorganisation (WHO), der Impfallianz Gavi und dem B\u00fcndnis Cepi zur Impfstoffforschung.\u00a0 <\/p>\n<p>        12:04 Uhr<\/p>\n<p>    DFB-Appell an die Politik: Kinder zur\u00fcck auf die Pl\u00e4tze<\/p>\n<p>        Der Deutsche Fu\u00dfball-Bund hat sich f\u00fcr eine baldige R\u00fcckkehr aller Nachwuchskicker in den Trainingsalltag ausgesprochen. &#8222;Die gesamte Gesellschaft, alle Branchen sehnen derzeit Lockerungen herbei. Sobald diese im Falle weiter sinkender Infektionszahlen und anlaufender Impfungen m\u00f6glich sind, m\u00fcssen vor allem unsere Kinder und Jugendlichen auf die Pl\u00e4tze an der frischen Luft zur\u00fcckkehren d\u00fcrfen, zun\u00e4chst zum Training, sp\u00e4ter wieder im Spielbetrieb&#8220;, appellierten DFB-Boss Fritz Keller und Vizepr\u00e4sident Rainer Koch in einemauf der Verbandsseite ver\u00f6ffentlichten Offenen Brief.<\/p>\n<p>        Gro\u00dfer Wunsch sei es, dass der Breitensport von allem in Deutschland in seiner Wichtigkeit &#8222;begriffen, wahrgenommen und schlussendlich akzeptiert wird&#8220;, schrieben Keller und Koch. Vor allen die J\u00fcngsten litten derzeit besonders stark unter den aktuellen Einschr\u00e4nkungen. Die Folgen des Bewegungsmangels seien noch gar nicht absehbar. Daher sei es w\u00fcnschenswert, &#8222;dass der Sport als Teil der L\u00f6sung begriffen wird. Nicht um des Sports Willen, nein, im Sinne der Gesundheitsf\u00f6rderung und sozialer Beziehungen. Wir alle, speziell unsere Kinder und Jugendlichen, ben\u00f6tigen die M\u00f6glichkeit zur sportlichen Bewegung, sie ist gut f\u00fcr K\u00f6rper und Geist &#8211; und das nachhaltig.&#8220; <\/p>\n<p>        12:02 Uhr<\/p>\n<p>    Russland weist von der Leyens Kritik an Impfpolitik zur\u00fcck<\/p>\n<p>        Russland hat Kritik von EU-Kommissionschefin\u00a0Ursula von der Leyen an der russischen Impfpolitik zur\u00fcckgewiesen. Man habe von der Leyens Einsch\u00e4tzung &#8222;perplex&#8220; zur Kenntnis genommen, nach der Russland anderen Staaten Millionen Dosen seines Pr\u00e4parats Sputnik V anbiete, aber beim Impfen der eigenen Bev\u00f6lkerung nicht ausreichend vorankomme, hie\u00df es in einer Mitteilung der russischen EU-Botschaft. <\/p>\n<p>        Das sei &#8222;entweder ein Versuch, das Thema in unbegr\u00fcndeter und in der Tat bedauerlicher Weise zu politisieren&#8220; oder zeuge von Unwissenheit. Russland habe wiederholt betont, dass die Impfung der eigenen Bev\u00f6lkerung Priorit\u00e4t habe. <\/p>\n<p>        Sputnik V ist nach russischen Angaben mittlerweile in insgesamt 29 L\u00e4ndern registriert. Im eigenen Land sollen derweil j\u00fcngsten Zahlen zufolge erst rund 2,2 Millionen Menschen mindestens eine von zwei notwendigen Injektionen bekommen haben. Das entspricht etwa 1,5 Prozent der Bev\u00f6lkerung des Landes &#8211; im internationalen\u00a0Vergleich ein geringer Anteil. <\/p>\n<p>        11:56 Uhr<\/p>\n<p>    Maschinenbau verzeichnet gr\u00f6\u00dften Exporteinbruch seit Finanzkrise<\/p>\n<p>        Die Maschinenbauer in Deutschland haben 2020 einen heftigen Einbruch bei den Exporten erlitten. Im Corona-Jahr wurden Maschinen und Anlagen im Wert von 160 Milliarden Euro exportiert &#8211; ein Minus von zw\u00f6lf  Prozent, wie der Branchenverband VDMA\u00a0mitteilte. <\/p>\n<p>        &#8222;Die Maschinenexporteure verzeichneten damit die h\u00f6chsten R\u00fcckg\u00e4nge im Vorjahresvergleich seit der Finanz- und Wirtschaftskrise im Jahr 2009&#8220;, sagte VDMA-Chefvolkswirt Ralph Wiechers. Die Importe seien zudem um 13,4 Prozent auf 67 Milliarden Euro gefallen, erkl\u00e4rte der Verband mit Verweis auf Daten des Statistischen Bundesamts. Nach einem Jahresstart mit moderaten R\u00fcckg\u00e4ngen seien im zweiten Quartal 22 Prozent weniger Maschinen- und Anlagen exportiert worden. Danach h\u00e4tten sich die Gesch\u00e4fte erholt, wenngleich sie auch im Jahresverlauf unter Vorjahr blieben. <\/p>\n<p>        &#8222;Das zweite Quartal 2020 war der H\u00f6hepunkt der Corona-Krise&#8220; sagte Wiechers. Viele Maschinenbauer seien mit unerwartet heftigen Ausf\u00e4llen konfrontiert gewesen. &#8222;Lieferketten waren zeitweise unterbrochen und Kunden verschoben oder stornierten gar kurzfristig Auftr\u00e4ge.&#8220; Das Exportjahr 2021 werde besser, auch wenn das Vorkrisenniveau noch nicht erreicht werde. <\/p>\n<p>        11:50 Uhr<\/p>\n<p>    Renault f\u00e4hrt Rekordverlust ein<\/p>\n<p>        Der franz\u00f6sische Autobauer Renault hat im Corona-Krisenjahr 2020 einen Rekordverlust eingefahren. Das Minus betr\u00e4gt acht Milliarden Euro, wie der Konzern mitteilte. <\/p>\n<p>        Konzernchef Luca de Meo\u00a0sieht die Lage &#8222;nach wie vor kritisch&#8220;, wie er dem &#8222;Manager Magazin&#8220; sagte. Beeinflusst durch weltweite Corona-Beschr\u00e4nkungen verzeichnete die Renault-Gruppe im ersten Halbjahr des vergangenen Jahres ein Minus von 7,3 Milliarden Euro, konnte die Verluste im zweiten Halbjahr aber dann auf 660 Millionen Euro begrenzen.\u00a0<\/p>\n<p>        Im Corona-Jahr hatte Renault weniger als drei Millionen Fahrzeuge verkauft, ein R\u00fcckgang von gut 21 Prozent. Renault steckte bereits vor der Corona-Pandemie tief in der Krise. Im Sommer hatte der Konzern den Abbau von weltweit 15.000 Stellen bekannt gegeben, davon rund 4600 in Frankreich. <\/p>\n<p>        11:49 Uhr<\/p>\n<p>    Amnesty kritisiert reiche Nationen<\/p>\n<p>        Amnesty International hat die sieben f\u00fchrenden Industrienationen davor gewarnt, sich mit ihrer Corona-Politik &#8222;selbst ins Bein zu schie\u00dfen&#8220;. Sollten sie einen gerechten Zugang zu Impfstoffen gegen Covid-19 weilweit weiter verhindern, sei das nicht nur ein gravierendes moralisches Versagen, sondern schade ihnen letztlich selbst, erkl\u00e4rte die Menschenrechtsorganisation. <\/p>\n<p>        Am Freitag beraten die G7-Staaten auf einer Videokonferenz \u00fcber die Entwicklung und Verteilung von Impfstoffen. Die Versprechen der G7 kl\u00e4ngen hohl angesichts der Tatsache, dass sie Initiativen f\u00fcr eine dezentralisierte und g\u00fcnstigere Impfstoff-Produktion blockierten, kritisierte Amnesty. <\/p>\n<p>        Indien und S\u00fcdafrika, die beide \u00fcber eine florierende Pharmaindustrie verf\u00fcgen, hatten in der Welthandelsorganisation (WTO) eine Aussetzung der Patente f\u00fcr Corona-Impfstoffe w\u00e4hrend der Pandemie vorgeschlagen, so dass weitere L\u00e4nder und Unternehmen die Impfstoffe herstellen k\u00f6nnen. Der Vorsto\u00df wird von zahlreichen L\u00e4ndern unterst\u00fctzt.<\/p>\n<p>        11:47 Uhr<\/p>\n<p>    Gro\u00dfspende f\u00fcr Musiker<\/p>\n<p>        Mit einer Gro\u00dfspende von 300.000 Euro ist das Budget der bundesweiten Kampagne #MusikerNothilfe der Deutschen Orchester-Stiftung auf gut 4,5 Millionen Euro angewachsen. <\/p>\n<p>        Die Zuwendung stamme von der Bonner Kunstm\u00e4zenin Barbara Lambrecht-Schadeberg, teilte die Stiftung mit. Sie hoffe, damit einigen Musikern Mut und Zuversicht geben zu k\u00f6nnen, &#8222;um diese schwierige Phase zu meistern&#8220;. <\/p>\n<p>        Gerald Mertens, Kuratoriumsvorsitzender der Stiftung, nannte es &#8222;gro\u00dfartig, dass sich immer mehr Menschen in Deutschland f\u00fcr die notleidenden freischaffenden Musikerinnen und Musiker engagieren&#8220;. Viele seien seit fast einem Jahr ohne Auftritte und Einkommen. Durch die Spendenkampagne wurden bisher rund zwei Millionen Euro an mehr als 3500 besonders betroffene Freischaffende ausgezahlt. <\/p>\n<p>        11:45 Uhr<\/p>\n<p>    Spahn: Kita-Kr\u00e4fte und Lehrer z\u00fcgig impfen<\/p>\n<p>        Gesundheitsminister Jens Spahn will z\u00fcgig die Voraussetzungen daf\u00fcr schaffen, dass Grundschullehrer und Kita-Betreuer schneller geimpft werden als bislang geplant. Er wolle das zeitnah mit den L\u00e4ndern besprechen, es zeichne sich ein Konsens ab, \u00a0sagte Spahn.\u00a0&#8222;Dann werden wir die Verordnung z\u00fcgig \u00e4ndern k\u00f6nnen.&#8220;\u00a0<\/p>\n<p>        Bei ihren Beratungen vom 10. Februar hatten sich die L\u00e4nder ebenso wie Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) daf\u00fcr ausgesprochen, die Grundschullehrer und Kita-Mitarbeiter in der Impfverordnung von der Gruppe mit der Priorit\u00e4t drei in die zweite Gruppe hochzustufen. Spahn lie\u00df dies pr\u00fcfen und sagte nun, in dieser Gruppe seien Infektionsrisiken durch Abstand-Halten oder Hygienema\u00dfnahmen nicht so leicht zu minimieren wie bei anderen.<\/p>\n<p>        Wenn die Verordnung ge\u00e4ndert worden sei, &#8222;m\u00fcssen die L\u00e4nder nach ihrem Impffortschritt entscheiden, wann sie in den n\u00e4chsten Wochen damit beginnen&#8220;, sagte der Gesundheitsminister weiter. Voraussetzung sei allerdings, dass die Menschen aus der ersten Gruppe &#8211; zu der die Menschen ab 80 geh\u00f6ren &#8211; ein Impfangebot erhalten haben.\u00a0 <\/p>\n<p>        11:42 Uhr<\/p>\n<p>    Online-Verfahren f\u00fcr Erstattungen wegen Quarant\u00e4ne offenbar zur\u00fcckhaltend genutzt<\/p>\n<p>        Die M\u00f6glichkeit f\u00fcr Arbeitgeber, sich per Online-Antrag Verdienstausf\u00e4lle von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aufgrund von Quarant\u00e4neanordnungen erstatten zu lassen, wird offensichtlich eher zur\u00fcckhaltend genutzt. <\/p>\n<p>        \u00dcber das daf\u00fcr eingerichtete Internetportal wurden von Mai 2020 bis Ende Januar 2021 insgesamt 363.298 Erstattungsantr\u00e4ge eingereicht. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der FDP-Fraktion hervor, die der Nachrichtenagentur AFP vorlag. <\/p>\n<p>        In Anbetracht von deutschlandweit mittlerweile knapp 2,3 Millionen gemeldeten Corona-Infizierten seit Ausbruch der Pandemie d\u00fcrfte die Zahl der Anspruchsberechtigten jedoch gr\u00f6\u00dfer sein, hie\u00df es in einem Bericht der &#8222;Welt&#8220;, die zuerst \u00fcber die Regierungsantwort berichtet hatte. <\/p>\n<p>        Die in der Antwort genannten Zahlen beziehen sich allerdings nur auf Antr\u00e4ge, die im Internet \u00fcber das Portal gestellt wurden. Die Gesamtzahl der eingereichten Antr\u00e4ge d\u00fcrfte deutlich h\u00f6her liegen, zumal die L\u00e4nder Bayern, Berlin, Hamburg und Sachsen nicht und Th\u00fcringen erst seit wenigen Wochen an dem Online-Verfahren teilnehmen.<\/p>\n<p>        11:17 Uhr<\/p>\n<p>    Studie: Hohe Wirksamkeit von BioNTech-Vakzin nach erster Impfung<\/p>\n<p>        Eine Studie in Israel bescheinigt dem BioNTech\/Pfizer-Impfstoff gegen Corona eine hohe Wirksamkeit bereits nach der ersten Impfung. Wie das Scheba-Krankenhaus nahe Tel Aviv mitteilte, gab es unter 7214 Klinikmitarbeitern 15 bis 28 Tage nach der ersten Dosis 85 Prozent weniger symptomatische Infektionen. Die Zahl aller Infektionen, also auch der asymptomatischen, ging um 75 zur\u00fcck. Die Ergebnisse wurden heute im medizinischen Fachblatt &#8222;The Lancet&#8220; publiziert. &#8222;Dies st\u00fctzt die Entscheidung der britischen Regierung, damit zu beginnen, ihre B\u00fcrger mit einer einzigen Dosis zu impfen&#8220;, sagte der stellvertretende Generaldirektor des Krankenhauses, Arnon Afek, laut Mitteilung. <\/p>\n<p>        Gro\u00dfbritannien hatte entschieden, den Abstand zwischen der ersten und der f\u00fcr den vollen Immunschutz n\u00f6tigen zweiten Impfdosis auf zw\u00f6lf Wochen verl\u00e4ngert, um schneller mehr Menschen immunisieren zu k\u00f6nnen. Pfizer empfiehlt einen Abstand von drei bis vier Wochen. Fr\u00fchere Analysen hatten dem Impfstoff eine hohe Wirksamkeit hinsichtlich der Verhinderung symptomatischer Infektionen eine Woche nach der zweiten Impfung bescheinigt. Einer j\u00fcngsten Erhebung der Krankenkasse Clalit zufolge betrug diese 94 Prozent. <\/p>\n<p>        Die Impfkampagne in Israel ist im Vergleich zu anderen L\u00e4ndern sehr weit fortgeschritten. Das Land mit seinen 9,3 Millionen Einwohnern gilt als Vorreiter. Dort waren zuletzt eine Reihe von Untersuchungen mit bis zu Hunderttausenden Teilnehmern m\u00f6glich, um klinische Tests des Pfizer-Impfstoffes zu \u00fcberpr\u00fcfen. <\/p>\n<p>        11:05 Uhr<\/p>\n<p>    Tschechien verschiebt \u00d6ffnung von L\u00e4den<\/p>\n<p>        Tschechien verschiebt die geplante \u00d6ffnung von L\u00e4den angesichts steigender Infektionszahlen. Eigentlich war die \u00d6ffnung von Gesch\u00e4ften f\u00fcr Montag geplant. Die Regierung habe sich aber dagegen entschieden und wolle n\u00e4chste Woche erneut dar\u00fcber beraten, twittert Industrieminister Karel Havlicek. &#8222;Die Pandemielage ist nicht gut, die britische Variante breitet sich weiter aus.&#8220; Das Land mit seinen 10,7 Millionen Einwohnern verzeichnet die h\u00f6chste Infektionsrate in Europa. <\/p>\n<p>        10:59 Uhr<\/p>\n<p>    Nach Dekret: Vatikan beabsichtigt keine Zwangsimpfung f\u00fcr Angestellte<\/p>\n<p>        Der Vatikan hat klargestellt, dass er f\u00fcr seine Angestellten keine Zwangsimpfung gegen Corona beabsichtigt. Die Teilnahme am Impfprogramm sei freiwillig; falls jemand sich aber nicht immunisieren lassen wolle, k\u00f6nne es mit R\u00fccksicht auf den Gesundheitsschutz &#8222;alternative L\u00f6sungen&#8220; f\u00fcr die weitere Besch\u00e4ftigung geben, hie\u00df es in einer Verlautbarung auf der Internetseite &#8222;Vatican News&#8220;. Es gehe aber keinesfalls um eine Bestrafung oder Repressionen. <\/p>\n<p>        Ein zuvor bekannt gewordenes Dekret der Vatikanstaatsleitung \u00fcber Schutzma\u00dfnahmen gegen die Corona-Pandemie verwies auf die M\u00f6glichkeit, dass das Arbeitsverh\u00e4ltnis aufgehoben werden k\u00f6nne, wenn ein Besch\u00e4ftigter sich ohne Vorliegen medizinischer Gr\u00fcnde notwendigen Vorbeugungsma\u00dfnahmen in gesundheitlichen Notlagen verweigere. Zahlreiche italienische und internationale Medien interpretierten dies als K\u00fcndigungsandrohung f\u00fcr Impfverweigerer. <\/p>\n<p>                    Im Vatikan soll es keine Verpflichtung f\u00fcr die Angestellten geben, sich gegen Corona impfen zu lassen.<\/p>\n<p>                        Bild: AP<\/p>\n<p>        Auf &#8222;Vatican News&#8220; hie\u00df es, der Vatikanstaat wolle die pers\u00f6nliche Entscheidung des Einzelnen \u00fcber eine Impfung respektieren, aber auch die Gemeinschaft vor Infektionen sch\u00fctzen. Wer an seinem Arbeitsplatz h\u00e4ufigem Kontakt zu anderen ausgesetzt sei und nicht gegen Corona geimpft werden wolle, k\u00f6nne daher &#8222;zeitweise an einen weniger exponierten Platz&#8220; versetzt werden. Die vatikaninternen Regeln zielten auf eine &#8222;flexible, angemessene Antwort&#8220; auf die Pandemie.<\/p>\n<p>        10:39 Uhr<\/p>\n<p>    WHO: Neuinfektionszahlen in Europa gehen weiter zur\u00fcck<\/p>\n<p>        Die Zahl der Neuinfektionen mit dem Coronavirus in Europa geht nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) weiter zur\u00fcck. Sie sei in der f\u00fcnften Woche in Serie r\u00fcckl\u00e4ufig gewesen, teilte der Direktor des WHO-Regionalb\u00fcros Europa, Hans\u00a0Kluge, mit. Erstmals seit September 2020 habe die Zahl der gemeldeten F\u00e4lle in einer\u00a0Woche unter einer Million gelegen. Auch wenn die Todeszahlen in Verbindung mit Corona-Infektionen weiterhin hoch seien, sei dieser Wert ebenfalls zur\u00fcckgegangen, und zwar in drei Wochen nacheinander. <\/p>\n<p>        Trotz der positiven Trends sei es nicht der richtige Zeitpunkt, um nachl\u00e4ssig zu werden, mahnte Kluge an. Gesundheitsbeh\u00f6rden bek\u00e4men durch die niedrigeren Fallzahlen vielmehr die Gelegenheit, sich darauf zu konzentrieren, ihr Vorgehen zu bewerten und Nachbesserungen vorzunehmen. Zugleich sei es auch eine Zeit, um das Gesundheitswesen \u00fcber den Kampf gegen Covid-19 hinaus wieder auf Kurs zu bringen. <\/p>\n<p>        10:33 Uhr<\/p>\n<p>    488 Millionen Euro f\u00fcr Digitalisierung von Schulen abgerufen<\/p>\n<p>        In der Corona-Pandemie ist aus den milliardenschweren Programmen zur Digitalisierung von Schulen mehr Geld als in der Zeit zuvor abgerufen worden. Bis zum Jahresende 2020 flossen knapp 488 Millionen Euro aus dem Digitalpakt Schule ab, wie das Bundesbildungsministerium und die Kultusministerkonferenz (KMK) der L\u00e4nder  mitteilten. <\/p>\n<p>        Die sogenannte Mittelbindung, unter die bereits beantragte, aber noch nicht abgerufene Summen fallen, lag bei rund 875 Millionen Euro. Die bereits verausgabten und bewilligten Mittel belaufen sich den Angaben zufolge auf insgesamt 1,363 Milliarden Euro. Die Zahlen werden alle sechs Monate erhoben. Bei der vorherigen Erhebung zum Stichtag 30. Juni lagen die Summen deutlich niedriger: Zu dem Zeitpunkt waren erst 16 Millionen Euro abgeflossen und 242 Millionen Euro gebunden. <\/p>\n<p>        Von den zum Jahresende abgeflossenen Mitteln stammen laut Bildungsministerium und KMK rund 376 Millionen Euro aus dem 500 Millionen Euro umfassenden Sofortausstattungsprogramm, das Bund und L\u00e4nder im Zuge der Pandemie auf den Weg brachten. Damit k\u00f6nnen Schulen Laptops an Kinder und Jugendliche ausleihen, denen zuhause keine Ger\u00e4te zur Verf\u00fcgung stehen.\u00a0 Bundesbildungsministerin Anja Karliczek (CDU) zeigte sich zufrieden mit der Entwicklung. Es sei erfreulich, dass das Geld aus dem Digitalpakt jetzt immer st\u00e4rker in den Schulen ankomme, erkl\u00e4rte Karliczek. Es sei &#8222;deutlich Bewegung in die Digitalisierung der Schulen&#8220; gekommen. Karliczek r\u00e4umte zugleich ein, es m\u00fcsse noch Tempo gemacht werden<\/p>\n<p>        10:15 Uhr<\/p>\n<p>    Afrika: Infektionszahlen steigen an<\/p>\n<p>        In den 54 afrikanischen L\u00e4ndern mit gut 1,3 Milliarden Menschen haben Gesundheitsbeamte einen sprunghaften Anstieg bei den Todesf\u00e4llen gemeldet.Auf dem afrikanischen Kontinent ist die Zahl der best\u00e4tigten Todesf\u00e4lle im Zusammenhang mit dem Coronavirus zudem auf mehr als 100.000 gestiegen. Die afrikanische Gesundheitsbeh\u00f6rde CDC meldete 100.294 Opfer, die Dunkelziffer d\u00fcrfte viel h\u00f6her liegen.<\/p>\n<p>        &#8222;Wir sind anf\u00e4lliger, als wir dachten&#8220;, sagte der Direktor CDC, John Nkengasong, der Nachrichtenagentur AP. Der tragische Meilenstein sei &#8222;ausgesprochen schmerzhaft&#8220;. Er zeigte sich besorgt, dass &#8222;wir beginnen, die Todesf\u00e4lle zu normalisieren&#8220;. <\/p>\n<p>        Neben einem gef\u00e4hrlichen Wiederanstieg bei den Infektionen hat Afrika mit Engp\u00e4ssen bei der Sauerstoffversorgung zu k\u00e4mpfen. Zudem trafen bisher nur vereinzelt gro\u00dfe Liefermengen von Corona-Impfstoff ein und eine in S\u00fcdafrika dominante Virusvariante stellt die Impfkampagne vor neue H\u00fcrden. <\/p>\n<p>        10:06 Uhr<\/p>\n<p>    Ab Montag Pr\u00e4senzunterricht f\u00fcr 2,3 Millionen Grundsch\u00fcler <\/p>\n<p>        Die meisten der insgesamt rund 2,8 Millionen Grundsch\u00fcler in Deutschland k\u00f6nnen ab Montag wieder in die Schule gehen. F\u00fcr mehr als 2,3 Millionen Grundsch\u00fcler in elf Bundesl\u00e4ndern beginnt in der kommenden Woche nach den coronabedingten Schulschlie\u00dfungen der Pr\u00e4senzunterricht, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mitteilte. Neben Baden-W\u00fcrttemberg, Brandenburg, Berlin, Bayern, Hessen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, dem Saarland, Schleswig-Holstein und Th\u00fcringen wird zwei Tage nach den anderen L\u00e4ndern auch Mecklenburg-Vorpommern die Grundschulen wieder \u00f6ffnen. <\/p>\n<p>        Im M\u00e4rz wollen dann Hamburg und Sachsen-Anhalt den eingeschr\u00e4nkten Schulbetrieb wieder aufnehmen, die Grundschulen in Bremen sollen in voller Klassenst\u00e4rke zur\u00fcckkehren. Sachsen hatte bereits Anfang der Woche seine Grundschulen ge\u00f6ffnet, eine Schulpflicht besteht f\u00fcr die rund 145.000 Sch\u00fcler im Freistaat jedoch nicht. Die Eltern k\u00f6nnen selbst entscheiden, ob sie ihre Kinder in die Schule schicken. Seit Januar durften zudem in Niedersachsen unter anderen die 279.000 Grundsch\u00fcler wieder in geteilten Klassen unterrichtet werden. <\/p>\n<p>        09:56 Uhr<\/p>\n<p>    Gesundheitsminister Spahn warnt vor tr\u00fcgerischer Sicherheit<\/p>\n<p>        Bundesgesundheitsminister Spahn hat angesichts der sinkenden Infektionszahlen vor einer tr\u00fcgerischen Sicherheit gewarnt. &#8222;Das Virus gibt nicht einfach auf&#8220;, sagte Spahn bei einer Pressekonferenz in Berlin. Einerseits beobachte man sinkende Fallzahlen und eine steigende Zahl an Impfungen. Anderseits steige auch der Anteil besorgniserregender Virusmutationen, so Spahn.<\/p>\n<p>        Hinsichtlich Lockerungen der Corona-Ma\u00dfnahmen mahnte Spahn zur Vorsicht. &#8222;Wir m\u00fcssen beim \u00d6ffnen sehr behutsam vorgehen, um das Erreichte nicht zu verspielen&#8220;, so Spahn.<\/p>\n<p>        Auch der Chef des Robert Koch-Instituts, Lothar Wieler, warnte vor der Ausbreitung der Virusmutationen. &#8222;Wir m\u00fcssen uns darauf einstellen, dass die Bek\u00e4mpfung der Pandemie dadurch schwieriger wird&#8220;, sagte Wieler. Es k\u00f6nne trotzdem gelingen, das Virus in Schach zu halten, wenn die Ma\u00dfnahmen zur Eind\u00e4mmung der Pandemie eingehalten w\u00fcrden. &#8222;Wir alle haben das selber in den H\u00e4nden&#8220;, sagte Wieler mit Blick auf die Einhaltung geltender Abstands- und Hygieneregeln.<\/p>\n<p>        09:27 Uhr<\/p>\n<p>    753.000 Erstkl\u00e4ssler von Corona-Einschr\u00e4nkungen betroffen<\/p>\n<p>        Eine dreiviertel Million Kinder m\u00fcssen im Corona-Schuljahr ihr erstes Schuljahr bew\u00e4ltigen. Wie aus vorl\u00e4ufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamts vom Freitag hervorgeht, besuchen derzeit 753 000 Kinder eine erste Klasse. Die meisten Schulanf\u00e4nger gibt es an Grundschulen, 3,2 Prozent der Kinder wurden an F\u00f6rderschulen eingeschult, 2,5 Prozent an Integrierten Gesamtschulen und 0,9 Prozent an Freien Waldorfschulen. <\/p>\n<p>        Insgesamt werden im laufenden Schuljahr nach vorl\u00e4ufigen Ergebnissen des Amtes rund 8,4 Millionen Kinder und Jugendliche, davon 2,8 Millionen Grundsch\u00fcler, an allgemeinbildenden Schulen unterrichtet. &#8222;Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler mit besonderem F\u00f6rderbedarf haben besonders gro\u00dfe Schwierigkeiten mit Homeschooling, Distanzunterricht oder Notbetreuung ohne qualifiziertes Lehrpersonal&#8220;, berichtete das Statistische Bundesamt. Im vergangenen Schuljahr 2019\/2020 hatten mehr als 568 000 Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler sonderp\u00e4dagogischen F\u00f6rderbedarf. <\/p>\n<p>        09:24 Uhr<\/p>\n<p>    Logistikbranche warnt vor &#8222;Versorgungskollaps&#8220;<\/p>\n<p>        Verb\u00e4nde der Logistik, des Einzelhandels und des Fruchthandels pl\u00e4dieren f\u00fcr eine Lockerung der Grenzkontrollen und f\u00fcr einheitliche Regeln von Bund und L\u00e4ndern. Ohne Nachbesserungen werde es zu Engp\u00e4ssen bei der Versorgung der Bev\u00f6lkerung kommen. &#8222;Es ist in keinster Weise nachvollziehbar, warum die Bundesregierung nicht analog zur ersten Corona-Welle dem G\u00fcterverkehr freie Fahrt l\u00e4sst, sondern uns in den Versorgungskollaps steuert&#8220;, sagt der Vorstandssprecher des Bundesverbands G\u00fcterverkehr Logistik und Entsorgung (BGL), Dirk Engelhardt. HDE-Hauptgesch\u00e4ftsf\u00fchrer Stefan Genth betont, es d\u00fcrfe nicht zum Bruch der Lieferketten durch Sperrung der Grenzen kommen. &#8222;Gerade im Bereich frischer Lebensmittel brauchen wir durchl\u00e4ssige Transportketten.&#8220; <\/p>\n<p>        09:20 Uhr<\/p>\n<p>    Lockdown l\u00e4sst Steuereinnahmen einbrechen<\/p>\n<p>        Die Steuereinnahmen von Bund und L\u00e4ndern sind wegen des anhaltenden Lockdowns im Januar eingebrochen &#8211; und zwar st\u00e4rker als zuletzt. Das Minus betrug zum Vorjahr 11,1 Prozent, wie aus dem am Freitag ver\u00f6ffentlichten Monatsbericht des Bundesfinanzministeriums hervorgeht. Die Einnahmen summierten sich auf knapp 47 Milliarden Euro. Im Dezember hatte das Minus lediglich bei gut zwei Prozent gelegen, im Gesamtjahr 2020 bei 7,3 Prozent. 2021 rechnen die meisten \u00d6konomen mit einer deutlichen Erholung der Wirtschaft von der Pandemie. Das Steueraufkommen von Bund und L\u00e4ndern soll dadurch um knapp f\u00fcnf Prozent zulegen. <\/p>\n<p>        09:18 Uhr<\/p>\n<p>    Bericht: \u00c4rzte bauen Register mit Symptomen bei Kindern auf<\/p>\n<p>        Kinder- und Jugend\u00e4rzte in Deutschland haben einem Bericht zufolge ein Register f\u00fcr Covid-19-Symptome bei Kindern aufgebaut, um besondere Folgeerscheinungen der Krankheit erfassen zu k\u00f6nnen.\u00a0Darunter sei auch das bislang wenig erforschte Symptom entz\u00fcndeter Zehen, berichtete die &#8222;Rheinische Post&#8220;.\u00a0Diese Gef\u00e4\u00dfentz\u00fcndung werde durch Covid-19 verursacht, sagte der Pr\u00e4sident der Deutschen Gesellschaft f\u00fcr Kinder- und Jugendmedizin (DGKJ), J\u00f6rg D\u00f6tsch.\u00a0 &#8222;Die Gef\u00e4\u00dfe k\u00f6nnen sich auch bei Kindern entz\u00fcnden, und bei wenigen Kindern kommt es zur vermehrten Thrombose, also zu Bildung von Blutgerinnseln.&#8220; Dies k\u00f6nne zu Lungenembolien f\u00fchren. Es k\u00f6nne sich aber auch in kleinen Gef\u00e4\u00dfen wie den Zehen zeigen &#8211; dann spreche man von &#8222;Covid Toes&#8220;, sagte D\u00f6tsch. <\/p>\n<p>        Seit einem Jahr w\u00fcrden die Fallberichte solcher Krankheitserscheinungen bereits gesammelt. Bei der Behandlung griffen die \u00c4rzte auf Erfahrungen mit anderen Gef\u00e4\u00dferkrankungen zur\u00fcck. &#8222;Wir hoffen, dass so schnell wie m\u00f6glich ein Impfangebot f\u00fcr Kinder kommt&#8220;, sagte D\u00f6tsch. Zugleich zeigte er sich allerdings wenig optimistisch. In den Zulassungsbescheinigungen der Europ\u00e4ischen Arzneimittelbeh\u00f6rde EMA sei festgeschrieben, &#8222;dass erst bis 2024 entsprechende Studien bei Kinder vorliegen m\u00fcssen &#8211; das hat uns sehr entt\u00e4uscht&#8220;, erg\u00e4nzte er. Dennoch hoffe er auf erste Ergebnisse, da einige Impfstoff-Hersteller bereits im Oktober mit Studien bei Kindern begonnen h\u00e4tten. <\/p>\n<p>        09:13 Uhr<\/p>\n<p>    Indien: H\u00f6chster Anstieg der Neuinfektionen seit drei Wochen<\/p>\n<p>        In Indien ist die Zahl der Neuinfektionen mit 13.193 so hoch wie seit drei Wochen nicht mehr. Insgesamt haben sich nach offiziellen Angaben mehr als 10,96 Millionen Menschen nachweislich mit dem Coronavirus angesteckt. Das ist weltweit die h\u00f6chste Zahl nach den USA. Tats\u00e4chlich k\u00f6nnten sich nach Sch\u00e4tzungen der Regierung aber rund 300 Millionen Menschen infiziert habe. Das Land z\u00e4hlt rund 1,35 Milliarden Einwohner. Insgesamt starben in Indien mit oder an dem Coronavirus bislang mehr als 156.000 Menschen. <\/p>\n<p>        09:11 Uhr<\/p>\n<p>    China spendet Algerien 200.000 Impfdosen<\/p>\n<p>        China spendet seinem afrikanischen Verb\u00fcndeten Algerien 200.000 Corona-Impfdosen. Die Volksrepublik werde dem Land weiterhin die Unterst\u00fctzung bieten, die es brauche, sagte der chinesische Botschafter in Algerien, Li Lianhe, am Donnerstag der algerischen Nachrichtenagentur APS. Nach Angaben des Gesundheitsministeriums des Landes sollen die Vakzine des Herstellers Sinopharm noch im Februar in Algerien eintreffen. <\/p>\n<p>        China und Algerien sind enge Verb\u00fcndete. Mit Beginn der weltweiten Corona-Pandemie unterst\u00fctzte die Volksrepublik das Land in Nordafrika bereits mit medizinischem Personal, auch andere afrikanische L\u00e4nder erhielten Impfdosenspenden. Algerien hatte sein Impfprogramm im Januar begonnen und nutzt daf\u00fcr auch den russischen Impfstoff Sputnik V und das Vakzin von AstraZeneca. Nach Angaben der algerischen Beh\u00f6rden laufen derzeit Verhandlungen mit Russland zur Produktion des Impfstoffs in Algerien. <\/p>\n<p>        Algerien hat mit einer Einwohnerzahl von 44 Millionen Menschen bislang 3000 Todesf\u00e4lle im Zusammenhang mit Corona zu verzeichnen. Rund 111.500 Menschen erkrankten an Covid-19. <\/p>\n<p>        09:01 Uhr<\/p>\n<p>    Infektionszahlen in den USA weiterhin r\u00fcckl\u00e4ufig<\/p>\n<p>        In den USA geht die Zahl der t\u00e4glich erfassten Corona-Neuinfektionen weiter zur\u00fcck. Die Beh\u00f6rden meldeten rund 69.200 neue F\u00e4lle, wie aus den Daten der Johns-Hopkins-Universit\u00e4t (JHU) in Baltimore hervorging. In der Vorwoche waren noch 105.353 neue Infektionen gemeldet worden. Der bisherige Tagesrekord war am 2. Januar mit 300.282 neuen Infektionen binnen 24 Stunden gemeldet worden. <\/p>\n<p>        Auch die Zahl der t\u00e4glichen Todesf\u00e4lle im Zusammenhang mit einer Corona-Ansteckung ging im Wochenvergleich zur\u00fcck. Sie lag laut JHU bei 2542. Am gleichen Tag der Vorwoche waren 3157 Todesf\u00e4lle gemeldet worden. Der bisherige H\u00f6chstwert wurde am 12. Januar mit 4401 Toten verzeichnet. <\/p>\n<p>        In dem Land mit rund 330 Millionen Einwohnern haben sich bislang fast 27,9 Millionen Menschen mit dem Erreger Sars-CoV-2 infiziert, rund 493 000 Menschen starben. In absoluten Zahlen gemessen sind das mehr als in jedem anderen Land der Welt.<\/p>\n<p>        08:42 Uhr<\/p>\n<p>    Entwicklungsminister: Mehr Unterst\u00fctzung der G7 bei Impfkampagnen<\/p>\n<p>        Bundesentwicklungshilfeminister Gerd M\u00fcller ruft vor dem G7-Gipfel die f\u00fchrenden Industriestaaten auf, die Entwicklungsl\u00e4nder mehr bei ihren Impfkampagnen zu unterst\u00fctzen. &#8222;Das Ziel muss sein, bis Jahresende mindestens 20 Prozent der Bev\u00f6lkerung in Entwicklungsl\u00e4ndern gegen das Coronavirus zu impfen&#8220;, sagt M\u00fcller den Zeitungen der Funke Mediengruppe. &#8222;Dazu fehlen im Augenblick insgesamt 27 Milliarden Euro. Das ist inakzeptabel.&#8220; Kanzlerin Angela Merkel werde beim Gipfel &#8222;eine erhebliche Verst\u00e4rkung&#8220; der deutschen Mittel zusagen, um die weltweite Impfplattform Covax besser auszustatten. Bislang hat Deutschland drei Milliarden Euro in ein weltweites Corona-Sofortprogramm gesteckt. <\/p>\n<p>        08:39 Uhr<\/p>\n<p>    Bayern lehnt Altmaiers Pl\u00e4ne f\u00fcr Corona-H\u00e4rtefallfonds ab<\/p>\n<p>        Der Freistaat Bayern will sich nicht an dem von Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier\u00a0ins Gespr\u00e4ch gebrachten Corona-Sonderfonds f\u00fcr Firmen beteiligen. &#8222;Ein derartiges neues H\u00e4rtefallprogramm des Bundes auf Kosten der L\u00e4nder lehnen wir ab&#8220;, sagte Bayerns Finanzminister Albert F\u00fcracker der Nachrichtenagentur dpa. Die bestehenden Hilfsprogramme des Bundes f\u00fcr unter der Pandemie leidende Unternehmen m\u00fcssten vielmehr endlich so gestaltet werden, dass sogenannte H\u00e4rtef\u00e4lle gar nicht erst entst\u00fcnden. &#8222;Wir brauchen keine zus\u00e4tzliche B\u00fcrokratie durch neue Sonderprogramme, sondern endlich die Auszahlung der zugesagten Gelder. Was der Bund versprochen hat, muss er auch einhalten&#8220;, betonte F\u00fcracker. <\/p>\n<p>        Altmaier hatte am Dienstag nach einem Wirtschaftsgipfel \u00fcberraschend einen &#8222;H\u00e4rtefallfonds&#8220; f\u00fcr Firmen angek\u00fcndigt, die die bisherigen Hilfskriterien nicht exakt erf\u00fcllen oder wo spezielle Verh\u00e4ltnisse in bestimmen Branchen nicht erfasst sind. Bundesseitig ist von einem Volumen von 1,5 Milliarden Euro die Rede. Altmaier muss den Fonds aber noch mit Finanzminister Olaf Scholz abstimmen. <\/p>\n<p>        &#8222;Es ist gut und richtig, dass der Bund allen betroffenen Unternehmen helfen m\u00f6chte &#8211; es ist aber nicht gut, dass dabei die Programme des Bundes scheinbar so unzureichend durchdacht sind, dass Firmen, wie zum Beispiel Brauereigasth\u00f6fe, durchs Raster fallen&#8220;, sagte F\u00fcracker. <\/p>\n<p>        08:17 Uhr<\/p>\n<p>    Gastgewerbe-Umsatz bricht 2020 um mehr als ein Drittel ein<\/p>\n<p>        Hotels, Restaurants und Kantinen haben im Corona-Jahr 2020 einen Rekordeinbruch erlitten. Nach zuvor zehn Wachstumsjahren in Folge fielen die Ums\u00e4tze im deutschen Gastgewerbe um 36,6 Prozent (real: 39) Prozent, wie das Statistische Bundesamt mitteilte. Der R\u00fcckgang fiel damit noch st\u00e4rker aus als bislang angenommen. Grund sind der Lockdown im Fr\u00fchjahr und Eind\u00e4mmungsma\u00dfnahmen am Jahresende im Kampf gegen die Pandemie. <\/p>\n<p>        Restaurants und Kneipen mussten schlie\u00dfen und d\u00fcrfen nur noch Au\u00dfer-Haus-Service anbieten, w\u00e4hrend Hotels und Pensionen nur Gesch\u00e4ftsreisende aufnehmen k\u00f6nnen. Im Dezember allein lag der reale Umsatz um 72,0 Prozent unter dem Niveau vom Februar 2020, dem Monat vor Ausbruch der Corona-Pandemie in Deutschland. <\/p>\n<p>        Auch der Tourismus musste im vorigen Jahr einen enormen R\u00fcckgang hinnehmen. Die Zahl der \u00dcbernachtungen brach um 39 Prozent auf 302,3 Millionen ein. Dies ist der tiefste Stand seit dem Vorliegen gesamtdeutscher Ergebnisse 1992. <\/p>\n<p>        08:13 Uhr<\/p>\n<p>    Faktenfinder: Starkes Immunsystem kann Infektion nicht verhindern<\/p>\n<p>        In der Anthroposophen-Szene wird immer wieder behauptet, dass ein gesundes Immunsystem vor einer Covid-19-Erkrankung sch\u00fctze. Diese Behauptungen sind jedoch nicht belegt.<\/p>\n<p>        07:57 Uhr<\/p>\n<p>    Neuseeland startet Impfungen<\/p>\n<p>        Das im Kampf gegen Corona extrem erfolgreiche Neuseeland hat mit Impfungen gegen das Virus begonnen. In dem Inselstaat im S\u00fcdpazifik h\u00e4tten zun\u00e4chst rund zwei Dutzend Impf\u00e4rzte das Mittel von BioNTech\/Pfizer gespritzt bekommen, teilten die Gesundheitsbeh\u00f6rden am Freitag mit. Ab dem Wochenende sollten dann etwa 12.000 Besch\u00e4ftigte an den Landesgrenzen, etwa an Flugh\u00e4fen und H\u00e4fen, sowie in Quarant\u00e4neeinrichtungen die erste Dosis erhalten. Erst anschlie\u00dfend werde nach und nach der Rest der Bev\u00f6lkerung geimpft, sagte der Chef der Gesundheitsbeh\u00f6rde, Ashley Bloomfield. <\/p>\n<p>        Es werde etwa ein Jahr dauern, alle etwa f\u00fcnf Millionen Einwohner Neuseelands zu impfen. Das Mittel von BioNTech und Pfizer ist bislang das einzige, das im Land zugelassen ist. Wegen extrem strenger Ma\u00dfnahmen und genauer Kontaktverfolgungen ist Neuseeland bislang sehr glimpflich durch die Pandemie gekommen. Die meisten Infizierten werden nach der Einreise w\u00e4hrend einer vorgeschriebenen Quarant\u00e4ne entdeckt. Lokal \u00fcbertragene F\u00e4lle gibt es kaum noch. <\/p>\n<p>        07:30 Uhr<\/p>\n<p>    Bericht: Regierung beruft Sonderbeauftragten f\u00fcr Impfstoffproduktion\ufeff<\/p>\n<p>        Die Bundesregierung beruft offenbar einen Sonderbeauftragten f\u00fcr die Produktion von Corona-Impfstoff. Damit wolle sie die stockende Versorgung Deutschlands mit Vakzinen beschleunigen, wie der &#8222;Spiegel&#8220; berichtet. Der neue Beauftragte solle vor allem Ansprechpartner f\u00fcr die Hersteller sein und ihnen dabei helfen, ihre Produktion zu steigern. Zu seinen Aufgaben z\u00e4hle, daf\u00fcr zu sorgen, dass die Unternehmen gen\u00fcgend Rohstoffe bekommen und die Lieferketten nicht ins Stocken geraten. <\/p>\n<p>                    Christoph Krupp soll Sonderbeauftragter f\u00fcr die Produktion von Corona Impfstoffen werden.<\/p>\n<p>                        Bild: picture alliance \/ dpa<\/p>\n<p>        Den neu geschaffenen Posten solle dem Bericht nach Christoph Krupp \u00fcbernehmen, bislang Sprecher des Vorstands der Bundesanstalt f\u00fcr Immobilienaufgaben. Von dieser T\u00e4tigkeit werde er f\u00fcr die Dauer der befristeten Aufgabe freigestellt. Krupp ist langj\u00e4hriger Vertrauter und Weggef\u00e4hrte von Vizekanzler und Finanzminister Olaf Scholz. Zu dessen Zeit als Erster B\u00fcrgermeister Hamburgs leitete Krupp dort die Senatskanzlei. Der Vorschlag f\u00fcr einen Impfstoff-Beauftragten gehe auf Scholz zur\u00fcck. Krupp solle seinen neuen Job m\u00f6glichst schon zum\u00a01. M\u00e4rz\u00a0antreten und dann Wirtschaftsminister Peter Altmaier unterstellt sein.<\/p>\n<p>        07:24 Uhr<\/p>\n<p>    Arztpraxen bereiten sich auf Impfungen vor<\/p>\n<p>        Die deutschen Arztpraxen wollen ab Beginn des zweiten Quartals bundesweit in die Impfungen einsteigen. &#8222;Wir stellen uns darauf ein, sp\u00e4testens Anfang April fl\u00e4chendeckend mit dem Impfen in den Arztpraxen zu beginnen&#8220;, sagt der Vize-Chef der Kassen\u00e4rztlichen Bundesvereinigung (KBV), Stephan Hofmeister, dem &#8222;RedaktionsNetzwerk Deutschland&#8220;. Demnach k\u00f6nne man in Arztpraxen t\u00e4glich zus\u00e4tzlich eine Million Menschen impfen, f\u00fcnf Millionen in der Woche. Andernfalls werde es schon ab Mitte April mindestens eine Million unverimpfte Dosen geben. <\/p>\n<p>        07:21 Uhr<\/p>\n<p>    Weiter hohe Arbeitslosigkeit in den USA<\/p>\n<p>        Trotz erster Entspannungstendenzen in der Corona-Pandemie ist die Zahl der US-B\u00fcrger gestiegen, die sich um Arbeitslosenhilfe bewerben. Die rund 861.000 Antr\u00e4ge innerhalb einer Woche machen deutlich, dass die Zahl der Entlassungen in der US-Wirtschaft weiter auf einem hohen Niveau rangiert. Der Anstieg im Vergleich zur Vorwoche betrug etwa 13.000, wie das US-Arbeitsministerium mitteilte. Vor dem Virusausbruch lag die Zahl der w\u00f6chentlichen Antr\u00e4ge auf Arbeitslosenunterst\u00fctzung nie \u00fcber 700.000, auch nicht w\u00e4hrend der Wirtschaftskrise 2008\/2009. Etwa zehn Millionen Jobs sind in den USA in der Pandemie bislang abgebaut worden. <\/p>\n<p>        07:04 Uhr<\/p>\n<p>    Lehrerverband warnt vor vorschnellen Schul\u00f6ffnungen<\/p>\n<p>        Der Deutsche Lehrerverband hat angesichts der grassierenden Virus-Varianten vor vorschnellen Schul\u00f6ffnungen gewarnt. Es sei &#8222;unbedingt notwendig, auf Vorsicht und Behutsamkeit zu setzen&#8220;, sagte der Verbandspr\u00e4sident Heinz-Peter Meidinger der Funke Mediengruppe. Die Mutation des Virus sei die &#8222;gr\u00f6\u00dfte Bedrohung f\u00fcr eine klare, verl\u00e4ssliche und nachhaltige Schul\u00f6ffnungsperspektive&#8220;. <\/p>\n<p>        Erst ab einer Inzidenz unter 35 soll dem Verbandschef zufolge ein vollst\u00e4ndiger Pr\u00e4senzunterricht stattfinden d\u00fcrfen. Auch die R\u00fcckkehr vom Distanz- in den Wechselunterricht solle es erst dann geben, wenn die Inzidenz in der jeweiligen Region f\u00fcr mindestens eine Woche unter 100 lag &#8222;und der Trend r\u00fcckgehender Infektionszahlen stabil ist&#8220;. Es sei &#8222;unverantwortlich&#8220;, wenn beispielsweise Schulen in Sachsen oder im Saarland bereits jetzt teilweise oder sogar vollst\u00e4ndigen Pr\u00e4senzunterricht einf\u00fchrten. <\/p>\n<p>        Die Pr\u00e4sidentin der Kultusministerkonferenz (KMK), Britta Ernst, verteidigte dagegen die R\u00fcckkehr in den Pr\u00e4senzunterricht. F\u00fcr Kinder und Familien sei dies eine gute Nachricht. Schul\u00f6ffnungen bedeuteten f\u00fcr die Sch\u00fcler &#8222;sozialen Austausch mit anderen Kindern und ein St\u00fcck Entlastung f\u00fcr die Familien&#8220;, sagte die Brandenburger Bildungsministerin den Funke-Zeitungen. Die KMK beobachte &#8222;die Entwicklung der Mutationen mit gro\u00dfer Aufmerksamkeit&#8220;, versicherte Ernst. <\/p>\n<p>        06:36 Uhr<\/p>\n<p>    Paul-Ehrlich-Institut: AstraZeneca &#8222;positiv bewertet&#8220;<\/p>\n<p>        Impfreaktionen, Krankschreibungen und geplatzte Impftermine &#8211; das AstraZeneca-Vakzin hat f\u00fcr Diskussionen gesorgt. Das Paul-Ehrlich-Institut h\u00e4lt den Impfstoff weiter f\u00fcr wirksam und sicher. \u00c4rzte und Politiker versuchen Vertrauen zu schaffen.<\/p>\n<p>        06:31 Uhr<\/p>\n<p>    Hohe Zustimmung bei Corona-Ma\u00dfnahmen<\/p>\n<p>        Noch halten mehr als die H\u00e4lfte der Deutschen die Corona-Einschr\u00e4nkungen f\u00fcr angemessen. Doch laut\u00a0ARD-DeutschlandTrend\u00a0w\u00e4chst die Zahl der Kritiker: 27 Prozent der Befragten halten die Ma\u00dfnahmen f\u00fcr zu weitgehend.<\/p>\n<p>        05:56 Uhr<\/p>\n<p>    &#8222;FAZ&#8220;: Krankenkassen mit h\u00f6chstem Defizit seit 2003<\/p>\n<p>        Die gesetzlichen Krankenkassen haben einem Medienbericht zufolge im Corona-Jahr 2020 ihr Defizit um etwa eine Milliarde auf 2,5 Milliarden Euro erh\u00f6ht. Das berichtet die &#8222;Frankfurter Allgemeine Zeitung&#8220; unter Berufung auf vorl\u00e4ufige Zahlen aus den Kassenverb\u00e4nden. Demnach verweisen die Kassen unter anderem auf zus\u00e4tzliche Corona-Kosten und Auswirkungen von Reformen, die Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) angeschoben hatte. Wie das Blatt berichtet, war die Lage zuletzt 2003 schlechter mit einem Minus von 3,4 Milliarden Euro. Seitdem h\u00e4tten die gesetzlichen Krankenversicherungen in 12 von 16 Jahren \u00dcbersch\u00fcsse erzielt.<\/p>\n<p>        05:42 Uhr<\/p>\n<p>    RKI meldet 9113 Neuinfektionen und 508 neue Todesf\u00e4lle<\/p>\n<p>        Die Gesundheits\u00e4mter in Deutschland haben dem Robert Koch-Institut binnen eines Tages 9113 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Zudem wurden innerhalb von 24 Stunden 508 weitere Todesf\u00e4lle verzeichnet. Am Freitag vergangener Woche hatte das RKI binnen eines Tages 9860 Neuinfektionen und 556 neue Todesf\u00e4lle verzeichnet. Die Zahl der binnen sieben Tagen gemeldeten Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner (Sieben-Tage-Inzidenz) lag laut RKI am Morgen bundesweit bei 56,8 &#8211; und damit geringf\u00fcgig niedriger als am Vortag (57,1). <\/p>\n<p>        05:03 Uhr<\/p>\n<p>    Mehr als zehn Millionen Infizierte in Brasilien<\/p>\n<p>        Nach den USA und Indien hat Brasilien als drittes Land die Marke von zehn Millionen Corona-Infizierten \u00fcberschritten. Dies geht aus den Daten des Gesundheitsministeriums in Bras\u00edlia hervor. Demnach wurden seit Mittwoch 51.879 neue Infektionen registriert, womit die Gesamtzahl auf 10.030.626 F\u00e4lle stieg. Die Zahl der Todesf\u00e4lle stieg binnen 24 Stunden um 1367 auf 243.457.<\/p>\n<p>        04:53 Uhr<\/p>\n<p>    Bundesjustizministerin fordert Verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfigkeit bei Corona-Ma\u00dfnahmen<\/p>\n<p>        Bundesjustizministerin Christine Lambrecht fordert die L\u00e4nder zur \u00dcberpr\u00fcfung der Verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfigkeit von Corona-Ma\u00dfnahmen auf und verweist auf sonst drohende Gerichtsverfahren. &#8222;Die Bundesl\u00e4nder m\u00fcssen pr\u00fcfen, ob die jetzt geltenden Ma\u00dfnahmen bei ihnen noch erforderlich sind oder nicht mildere Ma\u00dfnahmen wie die Durchf\u00fchrung von Tests oder die Anwendung von Hygienekonzepten ausreichen&#8220;, sagt die SPD-Politikerin der &#8222;Augsburger Allgemeinen&#8220;. &#8222;Begr\u00fcndungspflichtig ist die Anordnung von Einschr\u00e4nkungen und nicht deren Lockerung&#8220;, erg\u00e4nzt sie. &#8222;Die Gerichte beobachten das sehr genau.&#8220;<\/p>\n<p>        04:45 Uhr<\/p>\n<p>    Biden will Corona-Impfinitiative Covax mit Milliarden unterst\u00fctzen<\/p>\n<p>        US-Pr\u00e4sident Joe Biden will die weltweite Corona-Impfinitiative Covax mit bis zu vier Milliarden US-Dollar unterst\u00fctzen. Das Wei\u00dfe Haus teilte am Vorabend des Online-Treffens der sieben gro\u00dfen Wirtschaftsnationen (G7) heute mit, dass die USA zun\u00e4chst zwei Milliarden Dollar bereitstellen wollten. Weitere zwei Milliarden Dollar will die US-Regierung \u00fcber einen Zeitraum von zwei Jahren freigeben, wenn auch andere Geldgeber ihre Zusagen erf\u00fcllt haben. &#8222;Covid hat uns gezeigt, dass keine Nation im Angesicht einer Pandemie alleine handeln kann&#8220;, erkl\u00e4rte das Wei\u00dfe Haus. Deshalb ergreife Biden nun Ma\u00dfnahmen, um die Schw\u00e4chsten der Welt zu unterst\u00fctzen und die Amerikaner vor dem Coronavirus zu sch\u00fctzen. <\/p>\n<p>        04:25 Uhr<\/p>\n<p>    BioNTech und Pfizer starten Studie zu Impfung f\u00fcr Schwangere<\/p>\n<p>        Die Hersteller BioNTech und Pfizer beginnen mit einer gro\u00dfen Studie zum Einsatz ihres Corona-Impfstoffs bei Schwangeren. Damit solle die Sicherheit, Vertr\u00e4glichkeit und Wirksamkeit des Impfstoffs f\u00fcr werdende M\u00fctter gekl\u00e4rt werden. Schwangere und Kinder sind bei den bisherigen Impfempfehlungen zumeist au\u00dfen vor gelassen worden, weil es bislang mangels entsprechender Studien keine gesicherten Daten zur Vertr\u00e4glichkeit gab. Der Impfstoff soll nun im Rahmen einer klinischen Studie der Phase 2\/3 bei rund 4000 gesunden schwangeren Frauen ab 18 Jahren erprobt werden. Die Impfungen sollen zwischen der 24. und 34. Schwangerschaftswoche erfolgen, wie es hie\u00df. Die Teilnehmerinnen werden dabei zuf\u00e4llig in zwei Gruppen unterteilt werden: Eine Gruppe bekommt den echten Impfstoff, die zweite nur eine Placebo-Impfung. <\/p>\n<p>        04:09 Uhr<\/p>\n<p>    Wichtiger Termin zum Corona-Gedenken in Italien abgesagt<\/p>\n<p>        Italien hat wegen der Ausbreitung der britischen Virus-Variante einen Termin zum Gedenken an den Beginn der verheerenden Corona-Krise vor einem Jahr abgesagt. Im \u00f6ffentlichen Krankenhaus von Brescia sollte eigentlich am Samstag eine Konferenz zu den Lehren aus der Pandemie stattfinden, die Italien im vergangenen Jahr besonders hart getroffen hatte. Dabei sein sollte auch der Arzt, der den ersten lokal \u00fcbertragenen Corona-Fall des Landes diagnostiziert hatte. In der Absage vom Donnerstag verwies das Krankenhaus auf Verantwortungsgef\u00fchl und die sich rasch \u00e4ndernde epidemiologische Lage.<\/p>\n<p>        04:04 Uhr<\/p>\n<p>    Zeitschrift: Pfizer\/BioNTech-Impfstoff nach erster Dosis zu 85 Prozent effektiv<\/p>\n<p>        Der Impfstoff von Pfizer und BioNTech zeigt eine 85-prozentige Wirksamkeit gegen das Coronavirus nach Verabreichung der ersten Dosis, wie die medizinische Fachzeitschrift &#8222;The Lancet&#8220; unter Berufung auf eine Studie aus Israel berichtet. Die Untersuchung wurde demnach an mehr als 7000 Besch\u00e4ftigten im israelischen Gesundheitswesen durchgef\u00fchrt.<\/p>\n<p>        04:04 Uhr<\/p>\n<p>    Israel verl\u00e4ngert Schlie\u00dfung der Grenzen bis 6. M\u00e4rz<\/p>\n<p>        Israel verl\u00e4ngert die als Ma\u00dfnahme gegen die Corona-Pandemie erlassene Schlie\u00dfung seiner Grenzen um weitere zwei Wochen. Die Schlie\u00dfungen der Grenz\u00fcberg\u00e4nge und das Verbot internationaler Fl\u00fcge bleiben bis zum 6. M\u00e4rz in Kraft, wie das B\u00fcro von Ministerpr\u00e4sident Benjamin Netanjahu sowie das Gesundheitsministerium am Donnerstag ank\u00fcndigten. Israel hatte die internationalen Fl\u00fcge am 24. Januar ausgesetzt. Danach wurden auch die Grenz\u00fcberg\u00e4nge zu Jordanien und \u00c4gypten geschlossen.<\/p>\n<p>        04:04 Uhr<\/p>\n<p>    Studie: Massiver R\u00fcckgang der Fallzahlen in London durch Lockdown<\/p>\n<p>        Eine gro\u00dfangelegte Studie in Gro\u00dfbritannien geht von einem R\u00fcckgang der Corona-Infektionen durch Lockdown-Ma\u00dfnahmen in London im vergangenen Monat um 80 Prozent aus. Das Imperial College London testete f\u00fcr die Studie landesweit 85.000 Menschen zwischen dem 4. und 13. Februar auf das Coronavirus. Dabei stellte sich den Angaben nach heraus, dass durchschnittlich etwa einer von 200 Menschen infiziert war &#8211; ein R\u00fcckgang um zwei Drittel im Vergleich zum Vormonat. <\/p>\n<p>        Am deutlichsten fiel der R\u00fcckgang in der Hauptstadt London aus. Im Januar kam offiziellen Daten zufolge auf 30 Menschen ein Corona-Fall, zuletzt sei es nur noch ein Corona-Fall je 185 Menschen gewesen. Gesundheitsminister Matt Hancock nannte den R\u00fcckgang ermutigend, rief aber dazu auf, wachsam zu bleiben. <\/p>\n<p>        04:04 Uhr<\/p>\n<p>    Der Liveblog vom Donnerstag zum Nachlesen<\/p>\n<p>[ad_2]<br \/>\n <br \/><a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/newsticker\/liveblog-coronavirus-freitag-201.html\">\u0421\u0441\u044b\u043b\u043a\u0430 \u043d\u0430 \u0438\u0441\u0442\u043e\u0447\u043d\u0438\u043a <\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>[ad_1] Liveblog Stand: 19.02.2021 20:48 Uhr Bund und L\u00e4nder haben sich darauf verst\u00e4ndigt, dass Erzieher und Grundschullehrer fr\u00fcher geimpft werden d\u00fcrfen. EU zahlt 870 Millionen Euro f\u00fcr AstraZeneca-Impfstoff. Alle Entwicklungen im Liveblog. 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