{"id":1126,"date":"2021-03-11T02:24:13","date_gmt":"2021-03-11T02:24:13","guid":{"rendered":"https:\/\/hotnewsinworld.com\/de\/liveblog-britische-variante-setzt-sich-weiter-durch\/"},"modified":"2021-03-11T02:24:13","modified_gmt":"2021-03-11T02:24:13","slug":"liveblog-britische-variante-setzt-sich-weiter-durch","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hotnewsinworld.com\/de\/liveblog-britische-variante-setzt-sich-weiter-durch\/","title":{"rendered":"Liveblog: ++ Britische Variante setzt sich weiter durch ++"},"content":{"rendered":"<p>[ad_1]<br \/>\n <\/p>\n<p>                    Liveblog<\/p>\n<p>                Stand: 10.03.2021 22:48 Uhr<\/p>\n<p>        Die hochansteckende Corona-Mutante aus Gro\u00dfbritannien hat sich offenbar zur beherrschenden Virus-Variante in Deutschland entwickelt. Frankreich meldet einen rasanten Anstieg der Neuinfektionen. Alle Entwicklungen vom Mittwoch zum Nachlesen.<\/p>\n<p>        Merkel erwartet noch schwere MonateSieben gro\u00dfe Open-Air-Festivals abgesagtEU-Agentur ber\u00e4t \u00fcber Johnson &amp; Johnson-ImpfstoffVier Millionen mehr Impfdosen f\u00fcr die EU 9146 Neuinfektionen und 300 Todesf\u00e4lle registriertBrasilien meldet weiteren Tagesrekord an Corona-Toten<\/p>\n<p>        22:47 Uhr<\/p>\n<p>        Ende des Liveblogs<\/p>\n<p>        Damit schlie\u00dfen wir den Liveblog f\u00fcr heute. Vielen Dank f\u00fcr Ihr Interesse!<\/p>\n<p>        22:43 Uhr<\/p>\n<p>        Fl\u00e4schchen erster Corona-Impfung kommt ins Museum<\/p>\n<p>        Das Fl\u00e4schchen von der ersten Corona-Impfung in den USA kommt ins Museum. Der New Yorker Krankenhausbetreiber Northwell Health spendete das leere Fl\u00e4schchen des Biontech-Pfizer-Vakzins dem Nationalmuseum f\u00fcr Amerikanische Geschichte in Washington, wie das Museum mitteilte. Gespendet wurden au\u00dferdem die Impfkarte, die Mitarbeiterkarte und der Kittel der New Yorker Krankenschwester Sandra Lindsay, die am 14. Dezember als offiziell erste US-B\u00fcrgerin geimpft worden war. <\/p>\n<p>        Das zur Smithsonian-Stiftung geh\u00f6rende Nationalmuseum f\u00fcr Amerikanische Geschichte hatte im April 2020 angefangen, Gegenst\u00e4nde zur Corona-Pandemie zu sammeln. Wann diese ausgestellt werden, ist noch unklar &#8211; das Museum ist wegen Corona derzeit geschlossen.<\/p>\n<p>        22:03 Uhr<\/p>\n<p>        Malta schlie\u00dft Schulen und Gesch\u00e4fte<\/p>\n<p>        Malta schlie\u00dft im Kampf gegen die steigenden Corona-Zahlen ab morgen die Schulen sowie alle Gesch\u00e4fte und Dienstleistungen, die nicht als systemrelevant gelten. Die Sperren gelten f\u00fcr rund einen Monat, k\u00fcndigte Premierminister Robert Abela in einer Ansprache am Mittwoch an. Reisen auf Maltas Schwesterinsel Gozo w\u00fcrden eingeschr\u00e4nkt. Organisierter Sport ist k\u00fcnftig verboten. Hochzeiten d\u00fcrften nicht mehr gefeiert werden. Die Beschr\u00e4nkungen gelten den Angaben zufolge bis mindestens 11. April, wenn die Osterferien enden. Zuvor hatte das kleine EU-Land mit rund 500.000 Einwohnern einen Rekordwert von \u00fcber 500 Corona-Neuinfektionen in 24 Stunden registriert. <\/p>\n<p>        21:13 Uhr<\/p>\n<p>        Haus\u00e4rzte-Pr\u00e4sident: Praxen k\u00f6nnen nicht jeden testen<\/p>\n<p>        Der Vorsitzende des Deutschen Haus\u00e4rzteverbands, Ulrich Weigeldt, sch\u00e4tzt, dass &#8222;vielleicht zehn bis 15 Prozent der rund 50.000 Hausarztpraxen im Land Corona-Schnelltests anbieten werden&#8220;. Das sagte er der &#8222;Welt&#8220;. Nat\u00fcrlich seien die Haus\u00e4rzte f\u00fcr ihre Stammpatienten da. &#8222;Aber die Praxen k\u00f6nnen nicht einfach jedem, der sich mal eben spontan testen lassen will, ein solches Angebot machen. Daf\u00fcr br\u00e4uchten sie entsprechende R\u00e4ume, Schutzausr\u00fcstung und zus\u00e4tzliches Personal.&#8220; Das gebe es in vielen Praxen nicht. &#8222;Und deshalb werden die Praxen kaum einen Tag der offenen T\u00fcr machen und jeden testen k\u00f6nnen, der das m\u00f6chte.&#8220;<\/p>\n<p>        20:46 Uhr<\/p>\n<p>        Litauen lockert weiter Corona-Beschr\u00e4nkungen<\/p>\n<p>        Litauen lockert angesichts des R\u00fcckgangs an Neuinfektionen weiter vorsichtig die geltenden Corona-Beschr\u00e4nkungen. In dem baltischen EU-Land d\u00fcrfen von 15. M\u00e4rz an wieder alle Gesch\u00e4fte mit einem direkten Zugang von der Stra\u00dfe \u00f6ffnen. Auch Museen und Galerien d\u00fcrfen ab diesem Datum wieder Besucher empfangen. Dies beschloss die Regierung in Vilnius am Mittwoch. Die Gesch\u00e4fte m\u00fcssen dabei sicherstellen, dass f\u00fcr jeden Kunden eine Fl\u00e4che von 20 Quadratmeter zur Verf\u00fcgung steht, in Museen und Galerien sind es 30 Quadratmeter. <\/p>\n<p>        Der Besuch der Ausstellungsr\u00e4ume bleibt jedoch auf Gruppen von zwei Personen beschr\u00e4nkt. Ausnahmen gelten f\u00fcr Familien. Tickets d\u00fcrfen nur online verkauft werden. Litauen mit seinen knapp 3 Millionen Einwohnern hatte angesichts stark steigender Corona-Zahlen Mitte Dezember einen Lockdown mit Ausgangs- und Kontaktbeschr\u00e4nkungen verh\u00e4ngt. Die Lage hat sich dadurch etwas entspannt. Mitte Februar und Anfang M\u00e4rz hatte die Regierung in Vilnius daher erste Lockerungen der strengen Corona-Regeln beschlossen. <\/p>\n<p>        20:40 Uhr<\/p>\n<p>        Einstufung des Coronavirus als Pandemie j\u00e4hrt sich<\/p>\n<p>        Die Einstufung der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus als Pandemie j\u00e4hrt sich morgen zum ersten Mal. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hatte diese Einstufung am 11. M\u00e4rz 2020 vorgenommen. Der Pandemiebegriff setzt sich aus den altgriechischen W\u00f6rtern &#8222;pan&#8220; f\u00fcr &#8222;alles&#8220; und &#8222;demos&#8220; f\u00fcr &#8222;Volk&#8220; zusammen. Die WHO definiert eine Pandemie als eine Situation, in der die gesamte Weltbev\u00f6lkerung potenziell einem Erreger ausgesetzt ist &#8211; und das Risiko besteht, dass &#8222;ein Teil von ihr erkrankt&#8220;. <\/p>\n<p>        Ihre h\u00f6chste Alarmstufe wegen des neuartigen Erregers hatte die WHO allerdings schon am 30. Januar 2020 ausgerufen, indem sie die Ausbreitung von Sars-CoV2 zum &#8222;\u00f6ffentlichen Gesundheitsnotfall von internationalem Interesse&#8220; erkl\u00e4rte. Seit der Registrierung der ersten Infektionen im Dezember 2019 in China wurden bis heute weltweit mehr als 117 Millionen Ansteckungen nachgewiesen. Mehr als 2,6 Millionen Infizierte starben.\u00a0 <\/p>\n<p>        20:36 Uhr<\/p>\n<p>        Johnson &amp; Johnson: EMA entscheidet \u00fcber Zulassung<\/p>\n<p>        Die Europ\u00e4ische Arzneimittelbeh\u00f6rde EMA will morgen \u00fcber eine Zulassung des Corona-Impfstoffs des US-Unternehmens Johnson &amp; Johnson entscheiden. Sollte die in Amsterdam ans\u00e4ssige Beh\u00f6rde gr\u00fcnes Licht geben, w\u00e4re eine endg\u00fcltige Zulassung durch die EU-Kommission erfahrungsgem\u00e4\u00df reine Formsache. Es w\u00e4re der vierte Corona-Impfstoff nach den Vakzinen von BioNTech\/Pfizer, Moderna und AstraZeneca, der eine EU-weite Zulassung erh\u00e4lt. Gegen schwere Covid-19-Erkrankungen hat das Vakzin eine Wirksamkeit von rund 85 Prozent.<\/p>\n<p>        Ein Vorteil des Vektorvirenimpfstoffs von Johnson &amp; Johnson ist, dass nur eine Dosis erforderlich ist. Au\u00dferdem ist er bei normalen K\u00fchlschranktemperaturen lagerbar. In der EU sind allerdings bereits Zweifel laut geworden, ob das US-Unternehmen die zugesagte Lieferung von 55 Millionen Dosen bis Ende Juni einhalten kann. Aus EU-Kreisen verlautete, mit ersten Lieferungen werde fr\u00fchestens Mitte April gerechnet. <\/p>\n<p>                    Der Impfstoff von Johnson &amp; Johnson k\u00f6nnte morgen die Zulassung f\u00fcr die EU bekommen.<\/p>\n<p>                        Bild: REUTERS<\/p>\n<p>        20:31 Uhr<\/p>\n<p>        Regierungschefs besuchen Israel wegen Impfkampagne<\/p>\n<p>        Die RegierungschefsTschechiens und Ungarns informieren sich in Israel \u00fcber die dortige Corona-Impfkampagne. Ministerpr\u00e4sident Andrej Babis und sein ungarischer Kollege Viktor Orban werden in Jerusalem von Regierungschef Benjamin Netanjahu empfangen. Die ungarische Regierung hofft nach eigenen Angaben auf eine engere Zusammenarbeit im Kampf gegen das Coronavirus.\u00a0Babis bekundete seinerseits Interesse am Beitritt Tschechiens zu einer Impfstoff-Allianz, die in der vergangenen Woche von Israel, D\u00e4nemark und \u00d6sterreich angek\u00fcndigt worden war.\u00a0<\/p>\n<p>        20:28 Uhr<\/p>\n<p>        US-Kongress verabschiedet Corona-Hilfspaket<\/p>\n<p>        Das US-Repr\u00e4sentantenhaus hat das von Pr\u00e4sident Joe Biden geforderte Konjunkturpaket im Umfang von 1,9 Billionen Dollar verabschiedet. Sie sollen die von der Corona-Krise gebeutelte Wirtschaft anschieben und die wirtschaftlichen Folgen der Pandemie f\u00fcr B\u00fcrger und Unternehmen abfedern. Der Senat hatte bereits gr\u00fcnes Licht gegeben. Biden will das Gesetz noche in dieser Woche unterzeichnen und damit in Kraft setzen.<\/p>\n<p>        20:08 Uhr<\/p>\n<p>        Britische Variante setzt sich immer st\u00e4rker durch<\/p>\n<p>        Die hochansteckende Corona-Mutante aus Gro\u00dfbritannien hat sich offenbar zur beherrschenden Virusvariante in Deutschland entwickelt: Nach Angaben des Robert-Koch-Instituts (RKI) gingen in der vergangenen Woche rund 55 Prozent der in Laboren untersuchten Proben auf die Virus-Variante B.1.1.7 zur\u00fcck. In der Vorwoche waren es noch 46 Prozent, in der Woche zuvor nur 22 Prozent. Die Tendenz der Ausbreitung sei weiter steigend, teilte das Institut mit. Die Daten basieren auf einer Teilmenge der SARS-CoV-2-positiven Proben, die von Laborverbunden untersucht wurden.\u00a0Das RKI rechnete seit l\u00e4ngerem mit einer starken Ausbreitung der Virusvariante. Die oft als britische Corona-Variante bezeichnete Mutante B.1.1.7, die Ende vergangenen Jahres in England entdeckt wurde, ist deutlich ansteckender als die Ursprungsvariante des Coronavirus. Es gibt auch Hinweise, dass sie t\u00f6dlicher sein k\u00f6nnte. Die bislang zugelassenen Corona-Impfstoffe sind auch gegen B.1.1.7 wirksam. <\/p>\n<p>        Das Robert-Koch-Institut wies aber darauf hin, dass in Deutschland auch die Variante B.1.351 beobachtet werde &#8211; diese sogenannte s\u00fcdafrikanische Variante &#8222;reduziert m\u00f6glicherweise den durch die Impfungen vermittelten Schutz&#8220;, erkl\u00e4rte das Institut. Von den untersuchten Virusproben machte sie in der vergangenen Woche ein Prozent aus. <\/p>\n<p>        19:33 Uhr<\/p>\n<p>        EU exportiert gro\u00dfen Teil ihrer Corona-Impfstoff-Produktion<\/p>\n<p>        Ein betr\u00e4chtlicher Anteil der in der EU produzierten Corona-Impfstoffe wird in Drittstaaten exportiert. Unter dem im Januar eingef\u00fchrten Kontrollmechanismus f\u00fcr Impfstoffexporte wurden der EU-Kommission die Ausfuhr von bislang mehr als 34 Millionen Dosen gemeldet, wie die Nachrichtenagentur AFP aus EU-Kreisen erfuhr. Allein in der vergangenen Woche waren es demnach knapp zehn Millionen Dosen. Gro\u00dfbritannien ist den Angaben zufolge der gr\u00f6\u00dfte Abnehmer von in der EU produzierten Corona-Impfstoffen. Insgesamt wurde der Kommission demnach die Ausfuhr von mehr als neun Millionen Dosen in das ehemalige EU-Land gemeldet, eine Million davon in der vergangenen Woche. <\/p>\n<p>        19:25 Uhr<\/p>\n<p>        Studie: Britische Corona-Mutante zu 64 Prozent t\u00f6dlicher <\/p>\n<p>        Die zuerst in Gro\u00dfbritannien entdeckte Corona-Mutante B.1.1.7 ist einer neuen Studie zufolge zu 64 Prozent t\u00f6dlicher als fr\u00fchere Varianten des Virus. In 4,1 von tausend F\u00e4llen f\u00fchre eine Infektion mit B.1.1.7 zum Tod, hei\u00dft es in der Studie von Forschern der britischen Universit\u00e4t Exeter. Bei fr\u00fcheren Coronavirus-Varianten liegt die Sterberate bei 2,5 von tausend F\u00e4llen. F\u00fcr ihre Studie analysierten die Forscher Daten von jeweils knapp 55.000 Studienteilnehmern. Die Menschen waren zwischen Oktober und Januar positiv auf das Coronavirus getestet worden. Nachdem sie ihr Testergebnis erhielten, wurden sie 28 Tage lang von den Forschern beobachtet.\u00a0 <\/p>\n<p>        19:19 Uhr<\/p>\n<p>        Start von Impfungen in Arztpraxen Mitte April<\/p>\n<p>        Die Gesundheitsminister von Bund und L\u00e4ndern peilen den Start von Corona-Impfungen in den Arztpraxen sp\u00e4testens f\u00fcr Mitte April an. Ziel sei fr\u00fchestm\u00f6glich, jedoch sp\u00e4testens in der Woche vom 19. April damit zu starten, beschlossen die Minister. Daf\u00fcr brauche es aber auch eine gewisse w\u00f6chentliche Mindestmenge an Impfstoff, hie\u00df es im Bundesgesundheitsministerium. Um dem Wunsch der L\u00e4nder entsprechen zu k\u00f6nnen, ihre Impfzentren wie bisher auszulasten, k\u00f6nnten die Praxen wohl erst Mitte April starten. <\/p>\n<p>        Bundeskanzlerin Angela Merkel und die Ministerpr\u00e4sidentinnen und Ministerpr\u00e4sidenten der L\u00e4nder hatten in ihren Corona-Beratungen vergangene Woche noch einen Impfstart in den Praxen Anfang April anvisiert. Bisher d\u00fcrfen Haus\u00e4rzte nur in Pilotprojekten gegen Corona impfen.<\/p>\n<p>        18:37 Uhr<\/p>\n<p>        Mehr als 30.000 Neuinfektionen in Frankreich<\/p>\n<p>        Das Coronavirus breitet sich in Frankreich wieder schneller aus. Das Gesundheitsministerium meldet 30.303 Neuinfektionen nach 23.302 am Dienstag. Auf den Intensivstationen bef\u00e4nden sich unver\u00e4ndert 3918 Personen. Die Zahl der Todesf\u00e4lle legte um 264 auf 89.565 zu. Das ist der weltweit siebth\u00f6chste Wert. <\/p>\n<p>        18:32 Uhr<\/p>\n<p>        Stiko-Chef warnt vor zu schneller Aufhebung von Impfpriorisierung<\/p>\n<p>        Der Vorsitzende der St\u00e4ndigen Impfkommission am Robert Koch-Institut, Thomas Mertens, warnt vor weitreichenden Folgen im Fall einer zu schnellen Aufhebung der Priorisierung bei Corona-Impfungen. Zu bef\u00fcrchten seien schwere Erkrankungen und sogar Todesf\u00e4lle, sagte Mertens RTL\/ntv. &#8222;Das Problem ist, dass es passieren kann, dass Menschen zur\u00fcckbleiben, die wirklich ein sehr hohes Risiko f\u00fcr schwere Erkrankungen, f\u00fcr intensivpflichtige Therapien und Tod haben, und das ist das, was wir eigentlich vermeiden wollen.&#8220; <\/p>\n<p>        Sachsen hatte am Dienstag angek\u00fcndigt, wegen hoher Corona-Infektionszahlen im Vogtlandkreis dort die Priorit\u00e4tenliste bei Impfungen aufheben zu wollen. Mertens sagte, wenn der immer noch knappe Impfstoff sehr breit ausgegeben werde, k\u00f6nne das dazu f\u00fchren, dass Menschen, die schon l\u00e4ngere Zeit auf ihre Impfung warten, weiter nach hinten geschoben w\u00fcrden. <\/p>\n<p>        18:12 Uhr<\/p>\n<p>        Studie zu Pollenflug und Corona verunsichert Patienten <\/p>\n<p>        Eine Studie \u00fcber eine m\u00f6gliche Erh\u00f6hung des Corona-Risikos bei starkem Pollenflug f\u00fchrt bei bestimmten Patienten zu Verunsicherung. Verb\u00e4nde und Einrichtungen berichteten \u00fcber viele Anfragen insbesondere von Asthmatikern. Die Stiftung Deutscher Polleninformationsdienst (PID) teilte mit, es habe besorgte Anfragen von Menschen gegeben, die an einem Heuschnupfen oder Asthma leiden. &#8222;Allergiker und Nichtallergiker sollten keine Sorgen oder gar \u00c4ngste entwickeln, durch den Kontakt mit Pollen in der Au\u00dfenluft bevorzugt eine Infektion mit Coronaviren zu erleiden&#8220;, erl\u00e4uterte die Stiftung. <\/p>\n<p>        Telefone und Video-Sprechstunden bei den deutschen Allergologen liefen hei\u00df, seit \u00fcber die Studie berichtet wurde, sagte der Pr\u00e4sident des \u00c4rzteverbandes Deutscher Allergologen, Ludger Klimek. &#8222;Ich glaube nicht, dass die Studie f\u00fcr die Allgemeinbev\u00f6lkerung eine Aussage \u00fcber ein erh\u00f6htes Corona-Risiko bei Pollenflug zul\u00e4sst.&#8220; Bei Pollenallergikern mit gesch\u00e4digten Schleimh\u00e4uten k\u00f6nne das Infektionsrisiko erh\u00f6ht sein. Bei gut behandelten Allergikern sei dies aber nicht der Fall. <\/p>\n<p>        Die in der internationalen Studie unter Leitung von Forschern der Technischen Universit\u00e4t M\u00fcnchen (TUM) und des Helmholtz Zentrums M\u00fcnchen vorgelegten Daten kl\u00e4ngen zun\u00e4chst \u00fcberzeugend und h\u00f6chst beunruhigend, sagte Klimek. Die Pollen seien in der Studie aber nur einer von vielen m\u00f6glichen Einflussfaktoren auf das Infektionsgeschehen. <\/p>\n<p>        17:57 Uhr<\/p>\n<p>        In \u00d6sterreich startet Pilotprojekt im Kampf gegen S\u00fcdafrika-Variante<\/p>\n<p>        In einem Pilotprojekt soll in \u00d6sterreich die Wirkung des Impfstoffs von BioNTech\/Pfizer gegen die S\u00fcdafrika-Variante des Coronavirus auf breiter Basis untersucht werden. Die B\u00fcrger des Tiroler Bezirks Schwaz, wo die ansteckendere Variante verbreitet ist, k\u00f6nnen sich ab Donnerstag mit dem Stoff impfen lassen. Rund 50.000 der etwa 64.000 infrage kommenden Personen haben sich daf\u00fcr angemeldet. F\u00fcr das wissenschaftlich begleitete Pilotprojekt stehen 100.000 Dosen zur Verf\u00fcgung, die mit Hilfe der EU geliefert werden. Im Rest \u00d6sterreichs werden vorerst weiterhin haupts\u00e4chlich nur hochbetagte Menschen, Gesundheitspersonal und Lehrer geimpft. <\/p>\n<p>        17:43 Uhr<\/p>\n<p>        Baltenstaaten f\u00fcr Mechanismus zur Umverteilung von Impfstoffen<\/p>\n<p>        Die Gesundheitsminister der baltischen Staaten Estland, Lettland und Litauen haben die EU aufgefordert, einen transparenten Mechanismus zur Umverteilung von Coronavirus-Impfstoffen unter den EU-Mitgliedstaaten einzurichten. Damit soll schneller auf Corona-Notsituationen in einzelnen L\u00e4ndern reagiert und die Impfstoffversorgung entsprechend angepasst werden k\u00f6nnen, hie\u00df es in einem Brief an EU-Gesundheitskommissarin Stella Kyriakides. Auch k\u00f6nnten damit die auf EU-Ebene hergestellten und gelieferten Impfstoffe effizienter genutzt und nicht verwendete Impfstoffe vor deren Verfallsdatum neu verteilt werden. <\/p>\n<p>        &#8222;Wir rufen die Europ\u00e4ische Kommission dazu auf, proaktiv zu handeln, um einen Mechanismus f\u00fcr au\u00dfergew\u00f6hnliche Umst\u00e4nde einzurichten, der Ausnahmen von der anteiligen Verteilung rechtfertigen und vor\u00fcbergehend die Lieferung an Mitgliedstaaten mit dem dringendsten Bedarf vorziehen k\u00f6nnte&#8220;, schrieben die Minister. Orientieren sollten sich m\u00f6gliche Umverteilungen dabei an &#8222;klaren und transparenten Kriterien&#8220; wie die Verf\u00fcgbarkeit von Impfstoffen, Impf-, Infektions-und Sterberaten und die Verbreitung neuer Virusst\u00e4mme.<\/p>\n<p>        17:34 Uhr<\/p>\n<p>        Seilbahnbetreiber fordern \u00d6ffnung von Skigebieten<\/p>\n<p>        Nach dem Start des bundesweit ersten Skigebiets im hessischen Willingen in die coronabedingt versp\u00e4tete Saison ruft der Verband Deutscher Seilbahnen die Politik zur \u00d6ffnung auch in anderen L\u00e4ndern auf. &#8222;Wir hoffen, dass weitere Bundesl\u00e4nder und Landkreise diesen Beispielen folgen und fordern von der Politik, die \u00d6ffnung aller Seilbahnen zu genehmigen&#8220;, sagte Pr\u00e4sident Matthias Stauch am Mittwoch. Die Hygienekonzepte der Seilbahnen h\u00e4tten sich bereits im Sommer bestens bew\u00e4hrt. <\/p>\n<p>        Die Menschen sehnten sich nach Bewegung und Sport in einem sicheren Umfeld in der Natur, sagte Stauch, der auch Vorstand der Bayerischen Zugspitzbahn ist. W\u00e4hrend im Sauerland die Skifahrer ihre Schw\u00fcnge ziehen k\u00f6nnen, m\u00fcssen die Bayern weiter auf den Pistenspa\u00df verzichten. Hessen hatte auf Basis der beschlossenen Lockerungen den Au\u00dfen- und Individualsport erm\u00f6glicht und f\u00fcr den Skibetrieb gr\u00fcnes Licht gegeben. Mit Nordrhein-Westfalen ziehe ein weiteres Bundesland nach, hie\u00df es. Das Beispiel aus dem Sauerland zeige, dass Ma\u00dfnahmen- und Hygienekonzepte griffen. <\/p>\n<p>                    Noch ist an der Zugspitze Skifahren verboten. Die Liftbetreiber fordern eine \u00d6ffnung der Skigebiete in Bayern. <\/p>\n<p>                        Bild: dpa<\/p>\n<p>        17:07 Uhr<\/p>\n<p>        USA wollen zus\u00e4tzliche Impfdosen von Johnson &amp; Johnson<\/p>\n<p>        Die USA wollen 100 Millionen zus\u00e4tzliche Impfdosen des Corona-Vakzins des US-Pharmakonzerns Johnson &amp; Johnson bestellen. Eine entsprechende Ank\u00fcndigung wollte Pr\u00e4sident Joe Biden nach Angaben eines Regierungsvertreters bei einem Treffen mit den Chefs von Johnson &amp; Johnson und des US-Pharmakonzerns Merck &amp; Co. machen.<\/p>\n<p>        Die beiden Unternehmen arbeiten bei der Produktion des von Johnson &amp; Johnson entwickelten Impfstoffs inzwischen zusammen. Biden hat angek\u00fcndigt, dass bis Ende Mai ausreichend Impfstoff vorhanden sein wird, um die gesamte US-Bev\u00f6lkerung zu impfen. Mit der zus\u00e4tzlichen Bestellung soll f\u00fcr den Fall vorgesorgt werden, dass es Engp\u00e4sse bei der Produktion der beiden anderen in den USA zugelassenen Impfstoffe gibt, jenem von Biontech-Pfizer und jenem von Moderna. <\/p>\n<p>        17:07 Uhr<\/p>\n<p>        Italien vor Versch\u00e4rfung der Corona-Beschr\u00e4nkungen<\/p>\n<p>        Italiens Regierung steht nach Medienberichten kurz vor einer weiteren Versch\u00e4rfung der Corona-Beschr\u00e4nkungen. Erwartet werden unter anderem Ma\u00dfnahmen zur st\u00e4rkeren Einschr\u00e4nkung von Kontakten speziell an Wochenenden. Au\u00dferdem geht es um neue Regeln f\u00fcr den Erlass Roter Zonen. In diesen Zonen gelten die sch\u00e4rfsten Regeln, weil die Infektionszahlen besonders hoch sind. <\/p>\n<p>        Rom hatte Corona-Sperren &#8211; etwa zu Reisen innerhalb des Landes &#8211; erst k\u00fcrzlich verl\u00e4ngert. Das Dekret war Samstag in Kraft getreten. <\/p>\n<p>        16:51 Uhr<\/p>\n<p>        Merkel erwartet noch schwere Monate<\/p>\n<p>        Die Corona-Lage in Deutschland wird nach Einsch\u00e4tzung von Kanzlerin Angela Merkel noch bis in den Sommer angespannt bleiben. &#8222;Das sind jetzt noch drei, vier schwere Monate: M\u00e4rz, April, Mai, Juni&#8220;, sagte Merkel in einem \u00f6ffentlichen Digital-Gespr\u00e4ch mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern von Hilfs- und Krisentelefonen.<\/p>\n<p>        Danach w\u00fcrden die Effekte des Impfens deutlich werden, so Merkel. &#8222;Dann wird es deutlich besser, aber im Augenblick f\u00e4llt jeder Tag schwer. Das merkt man ja jedem an.&#8220; Der Fr\u00fchling mache manches leichter, lasse aber auch die Einschr\u00e4nkungen mehr sp\u00fcren. <\/p>\n<p>        Der politische Umgang mit der Krise sei von Ungewissheit gepr\u00e4gt, sagte die Kanzlerin. &#8222;Wir versuchen jetzt, die Br\u00fccken zu bauen, aber wir wissen auch nicht, wohin wir die genau bauen. Also, das Ufer sehen wir ja auch nicht&#8220;, sagte sie. &#8222;Das ist ja \u00fcberhaupt das ganz Schwierige an einer Pandemie, dass man das Ende nicht kennt.&#8220;<\/p>\n<p>        16:46 Uhr<\/p>\n<p>        Spahn legt ge\u00e4nderte Corona-Impfverordnung vor<\/p>\n<p>        Bei den Corona-Impfungen soll nach Pl\u00e4nen von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn mehr Flexibilit\u00e4t m\u00f6glich werden. &#8222;Daf\u00fcr halten wir an der Priorisierung fest, um besonders Verwundbare zu sch\u00fctzen&#8220;, sagte der CDU-Politiker der Nachrichtenagentur dpa. &#8222;Aber gleichzeitig wollen wir pragmatisch schnelles Impfen m\u00f6glich machen.&#8220;<\/p>\n<p>        Dazu werde die Impfverordnung an neue Erkenntnisse und Entwicklungen angepasst. &#8222;Wir m\u00fcssen die Balance finden: m\u00f6glichst viele und m\u00f6glichst zielgerichtet impfen.&#8220; In der neuen Verordnung, die morgen im Bundesanzeiger ver\u00f6ffentlicht werden soll, wird keine Altersbegrenzung bezogen auf den Impfstoff von AstraZeneca mehr genannt. Hintergrund ist, dass die St\u00e4ndige Impfkommission ihn nun auch f\u00fcr Menschen ab 65 Jahre empfiehlt und nicht nur f\u00fcr 18- bis 64-J\u00e4hrige.<\/p>\n<p>        Um m\u00f6glichst viele Erstimpfungen zu erm\u00f6glichen, soll bei den Impfstoffen von BionNTech\/Pfizer und Moderna der Abstand zur Zweitimpfung von sechs Wochen ausgesch\u00f6pft werden &#8211; beim Mittel von AstraZeneca von zw\u00f6lf Wochen. F\u00fcr Zweitimpfungen schon vereinbarte Termine sind davon aber unber\u00fchrt, wie es in der Verordnung hei\u00dft. <\/p>\n<p>        16:42 Uhr<\/p>\n<p>        Dreyer: Infrastruktur nicht das Problem<\/p>\n<p>        Die Einbeziehung der Arztpraxen in die Corona-Impfkampagne setzt nach Ansicht der rheinland-pf\u00e4lzischen Ministerpr\u00e4sidentin Malu Dreyer voraus, dass deutlich mehr Impfstoff zur Verf\u00fcgung steht. &#8222;Neue Impfstationen mit aufzunehmen, h\u00e4ngt davon ab, ob der Impfstoff auch wirklich kommt&#8220;, sagte Dreyer der Nachrichtenagentur dpa. &#8222;Alles andere macht keinen Sinn, sondern wir verteilen dann nur den vorhanden Impfstoff noch mal auf alle m\u00f6glichen Instanzen, ohne dass wir schneller werden.&#8220; <\/p>\n<p>        Dreyer weiter: &#8222;Es wird im Moment der Eindruck verbreitet, als h\u00e4tten wir nicht die Infrastruktur, sondern bei uns w\u00fcrde Impfstoff rumliegen. Das ist aber nicht so. Bei uns liegt \u00fcberhaupt kein Impfstoff rum. Wir verimpfen alles, was da ist.&#8220; Sie sei optimistisch, dass sich die Impfstoffmengen jetzt erh\u00f6hen werden. Biontech habe das auch angek\u00fcndigt.<\/p>\n<p>                    Die rheinland-pf\u00e4lzische Ministerpr\u00e4sidentin Malu Dreyer sieht kein Problem in der Impf-Infrastruktur.<\/p>\n<p>        16:35 Uhr<\/p>\n<p>        Impfungen in Westminster Abbey gestartet<\/p>\n<p>        In London sind die ersten Briten in der weltweit bekannten Kathedrale Westminster Abbey geimpft worden. &#8222;Wir sind daran gew\u00f6hnt, dass dieser Ort voller Menschen ist, und es f\u00fchlt sich eigenartig und falsch an, wenn er leer ist&#8220;, sagte der Dekan der viele Tausend Jahre alten Kirche, David Hoyle. &#8222;Es ist ein gro\u00dfes Privileg und wir freuen uns sehr, Teil davon sein zu d\u00fcrfen, dieses Land wieder sicher und gesund zu machen.&#8220;<\/p>\n<p>        Die Impfungen in der traditionsreichen Kirche, in der 17 fr\u00fchere Monarchen des Vereinigten K\u00f6nigreichs begraben sind, finden in der sogenannten &#8222;Poet&#8217;s Corner&#8220; statt. Dort ist unter anderem das Grab des britischen Schriftstellers Charles Dickens. K\u00fcnftig sollen dort bis zu 2000 Impfungen pro Woche erfolgen. <\/p>\n<p>        16:12 Uhr<\/p>\n<p>        H\u00f6here Stromrechnungen f\u00fcr viele Haushalte<\/p>\n<p>        Die Corona-Krise hat den Stromverbrauch in deutschen Haushalten in die H\u00f6he getrieben. Wegen Homeoffice, Homeschooling und Kurzarbeit seien in der Pandemie mehr Menschen zu Hause gewesen, und rund jeder zweite Haushalt m\u00fcsse nun eine Nachzahlung leisten, teilte das Vergleichsportal Verivox mit. Demnach gaben in einer Umfrage 66 Prozent der Befragten an, dass ihr Stromverbrauch zuletzt gestiegen sei.<\/p>\n<p>        Zwar erhielt demnach wegen unterschiedlicher Abrechnungszeitr\u00e4ume erst die H\u00e4lfte der Befragten die Strom-Jahresabrechnung. Dabei m\u00fcssen aber 59 Prozent eine Nachzahlung leisten, 46 Prozent f\u00fchren die Nachzahlung direkt auf die Pandemie zur\u00fcck. Im Schnitt waren 112 Euro f\u00e4llig. Hochgerechnet bedeutet das, dass rund 20 Millionen Haushalte mit h\u00f6heren Stromkosten rechnen m\u00fcssen, erkl\u00e4rte Verivox. F\u00fcr die Studie wurden im Februar deutschlandweit online 1001 Menschen zwischen 18 und 69 Jahren befragt. <\/p>\n<p>        16:09 Uhr<\/p>\n<p>        Frankfurter Museen verzeichnen gro\u00dfe Nachfrage<\/p>\n<p>        Frankfurter Museen verzeichnen nach ihrer viermonatigen Corona-Zwangspause eine gro\u00dfe Nachfrage von Besuchern. &#8222;Es l\u00e4uft sehr gut an&#8220;, sagte die Direktorin des Senckenberg Naturmuseum, Brigitte Franzen. Am ersten \u00d6ffnungstag seien bereits viele Kinder im Haus gewesen, zudem laufe der Online-Ticket-Verkauf vor allem in Richtung Wochenende sehr gut. Zwischenzeitlich sei das Interesse so gro\u00df gewesen, dass es Probleme mit dem Server gegeben habe, diese seien aber inzwischen behoben worden. Die Besucherzahlen sind auf 450 pro Tag beschr\u00e4nkt. <\/p>\n<p>        Auch in der Schirn, wo ab Donnerstag eine Ausstellung des Londoner K\u00fcnstlerduos &#8222;Gilbert &amp; George&#8220; gezeigt wird, sind die n\u00e4chsten Tage gut gebucht. &#8222;Es sind aber noch f\u00fcr Tickets verf\u00fcgbar&#8220;, sagte Sprecherin Johanna Pulz.  Auch das St\u00e4del ist ab Donnerstag wieder ge\u00f6ffnet und verzeichnet eine gro\u00dfe Nachfrage. Pro Tag k\u00f6nnen 1000 Menschen das Kunstmuseum besuchen, etwa um die aktuelle Max-Beckmann-Ausstellung anzuschauen. <\/p>\n<p>        15:52 Uhr<\/p>\n<p>        Homeoffice-Pflicht bis Ende April verl\u00e4ngert<\/p>\n<p>        Die Bundesregierung hat die Pflicht f\u00fcr Arbeitgeber, ihren Besch\u00e4ftigten zum Schutz vor Corona Homeoffice zu erm\u00f6glichen, bis 30. April verl\u00e4ngert. Das Kabinett verl\u00e4ngerte daf\u00fcr die am 15. M\u00e4rz auslaufende SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung. Damit wurde unter anderem auch die vorgeschriebene Verminderung der Personenbelegung in gemeinsam genutzten R\u00e4umen durch Vorgabe einer Mindestfl\u00e4che von 10 Quadratmetern pro Person verl\u00e4ngert. Es gilt zudem weiter eine Verpflichtung zur Bereitstellung und Benutzung hochwertiger Masken. Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) sagte:\u00a0&#8222;Homeoffice ist ein wichtiges Element, um Kontakte zu reduzieren und die Pandemie einzuschr\u00e4nken.&#8220;<\/p>\n<p>        15:47 Uhr<\/p>\n<p>        Gericht hebt Beschr\u00e4nkung im Saar-Einzelhandel auf<\/p>\n<p>        Das Oberverwaltungsgericht des Saarlandes hat eine wesentliche Vorschrift zur Beschr\u00e4nkung des Einzelhandels vorl\u00e4ufig au\u00dfer Vollzug gesetzt. Dabei geht es um die Pflicht zur Terminbuchung und die Beschr\u00e4nkung auf einen Kunden pro 40 Quadratmeter, die derzeit in zahlreichen Gesch\u00e4ften gilt: Sie sei eine Ungleichbehandlung gegen\u00fcber &#8222;privilegierten Gesch\u00e4ftslokalen&#8220; wie Buchhandlungen und Blumenl\u00e4den, in denen eine Person pro 15 Quadratmeter als &#8222;infektionsschutzrechtlich unbedenklich&#8220; angesehen werde. <\/p>\n<p>        Die gegenw\u00e4rtige Regelung verletze auch das Grundrecht der Berufsaus\u00fcbungsfreiheit und die Eigentumsgarantie, teilte das Gericht mit. Zudem best\u00fcnden angesichts der Infektionslage &#8222;erhebliche Zweifel an der Verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfigkeit der Betriebseinschr\u00e4nkungen&#8220;. In einem Eilverfahren hatte die Betreiberin eines Computerladens gegen die entsprechende Vorschrift in der Corona-Verordnung des Saarlandes geklagt. Sie durfte nur im sogenannten Termin-Shopping einen Kunden und eine weitere Person aus dessen Hausstand pro 40 Quadratmeter bedienen. Blumenl\u00e4den und Buchhandlungen d\u00fcrfen dagegen seit Montag einen Kunden pro 15 Quadratmeter empfangen. <\/p>\n<p>        15:03 Uhr<\/p>\n<p>        Frankreich verl\u00e4ngert Wochenend-Ausgangssperren<\/p>\n<p>        Frankreich greift wegen der angespannten Corona-Lage erneut zu harten Ma\u00dfnahmen: An der C\u00f4te d&#8217;Azur gilt am kommenden Wochenende zum dritten Mal in Folge eine ganzt\u00e4gige Ausgangssperre, wie Regierungssprecher Gabriel Attal am Mittwoch ank\u00fcndigte. Aus den Krankenh\u00e4usern im Pariser Gro\u00dfraum sollen zudem Corona-Patienten in andere Regionen verlegt werden. &#8222;Wir befinden uns auf einer Gratwanderung&#8220;, sagte Attal. Ausgangssperren wie rund um die St\u00e4dte Nizza und Cannes seien &#8222;eine schwere Entscheidung&#8220;. Es gebe aber kaum eine Alternative. <\/p>\n<p>        In Nizza ist die Inzidenz zwar gesunken, liegt aber immer noch bei fast 500 &#8211; mehr als das Doppelte des franz\u00f6sischen Durchschnitts. Rund um D\u00fcnkirchen am \u00c4rmelkanal waren die Ausgangsbeschr\u00e4nkungen zuvor bereits um zwei Wochen verl\u00e4ngert worden. Auch dort d\u00fcrfen die B\u00fcrger ihre H\u00e4user an Wochenenden nur aus triftigem Grund verlassen, etwa zum Einkaufen oder Joggen. In ganz Frankreich gilt zudem eine n\u00e4chtliche Sperrstunde ab 18 Uhr.<\/p>\n<p>                    Am Wochenende gilt in Nizza wieder eine Ausgangssperre. Die Inzidenz liegt bei fast 500.<\/p>\n<p>                        Bild: AFP<\/p>\n<p>        14:43 Uhr<\/p>\n<p>        Patientensch\u00fctzer kritisiert Praxis der Impfungen<\/p>\n<p>        Der Patientensch\u00fctzer Eugen Brysch kritisiert die Praxis der Corona-Impfungen in Deutschland scharf. Das Versprechen von Bundesregierung und Bundestag, alte und kranke Menschen zuerst durch eine Impfung vor Covid-19 zu sch\u00fctzen, gelte nicht mehr. &#8222;Die ethisch festgesetzte Impfreihenfolge ist nur noch eine Farce&#8220;, sagte der Vorstand der Deutschen Stiftung Patientenschutz dem Evangelischen Pressedienst. &#8222;L\u00e4nder, St\u00e4dte und Gemeinden machen, was sie wollen.&#8220; <\/p>\n<p>        Es sei daher nicht verwunderlich, dass mehr als drei Millionen Menschen der ersten Priorit\u00e4tsgruppe immer noch nicht geimpft seien. Diejenigen, die am st\u00e4rksten durch das Virus bedroht seien, w\u00fcrden der Willk\u00fcr ausgesetzt. Als bedenklich bezeichnete er auch \u00c4u\u00dferungen niedergelassener \u00c4rzte, wonach diese ihre Patienten am besten kennen. Es sei zwar wichtig, 50.000 Arztpraxen beim Impfen gegen das Coronavirus ins Boot zu holen, sagte Brysch. Die \u00c4rzte m\u00fcssten dabei aber mit Blick auf die Impfreihenfolge ethisch handeln. <\/p>\n<p>        14:23 Uhr<\/p>\n<p>        In Italien sinkt durchschnittliche Lebenserwartung<\/p>\n<p>        In Italien dr\u00fcckt die Coronavirus-Pandemie die durchschnittliche Lebenserwartung. Den im vergangenen Jahr geborenen Menschen werde ein gemitteltes Lebensalter von 82,3 Jahren prognostiziert, teilt die Statistikbeh\u00f6rde ISTAT mit. 2019, als sich das Virus noch nicht in Italien ausgebreitet hatte, lag die Lebenserwartung der Neugeborenen bei 83,2 Jahren. Im von der Seuche besonders betroffenen Norden sei der Trend st\u00e4rker ausgepr\u00e4gt als im Rest des Landes. Die Pandemie habe den Anstieg der Lebenserwartung in den vergangenen zehn Jahren im Norden Italiens vollst\u00e4ndig zunichtegemacht, teilt ISTAT mit. <\/p>\n<p>        13:49 Uhr<\/p>\n<p>        Eurowings verdoppelt Flugangebot an Ostern <\/p>\n<p>        Die Lufthansa-Billigtochter Eurowings will an Ostern 45 Flugzeuge und damit mehr als doppelt so viele wie derzeit in Europa abheben lassen. Wom\u00f6glich werde Osterurlaub auf Mallorca m\u00f6glich, wenn die Baleareninseln wegen der gesunkenen Covid-Fallzahlen nicht l\u00e4nger als Risikogebiet vom Robert-Koch-Institut (RKI) eingestuft werden, sagte Eurowings-Chef Jens Bischof. \u00c4hnlich g\u00fcnstig sieht es auch f\u00fcr die Kanarischen Inseln La Palma und Lanzarote aus. <\/p>\n<p>        Eurowings fliegt zudem von zwei britischen Flugh\u00e4fen Urlauber nach Mallorca. Auch Griechenland ist im Programm, obwohl das Land zuletzt vom RKI wieder in die Risikokategorie hochgesetzt wurde. Die Buchungszahlen seien zuletzt schon kr\u00e4ftig gestiegen. Airlines und Reiseunternehmen dr\u00e4ngen die Bundesregierung und die Bundesl\u00e4nder dazu, beim n\u00e4chsten Corona-Gipfel am 22. M\u00e4rz einen \u00d6ffnungsplan f\u00fcr Reisen auf den Weg zu bringen. <\/p>\n<p>        13:28 Uhr<\/p>\n<p>        Britische Variante weist h\u00f6here Sterblichkeit auf<\/p>\n<p>        Die britische Coronavirus-Variante weist einer Studie zufolge eine &#8222;signifikant h\u00f6here&#8220; Sterblichkeit auf. In den Untersuchungen seien bei dieser Mutante im Vergleich zu fr\u00fcheren Virusst\u00e4mmen 30 bis 100 Prozent mehr Todesf\u00e4lle aufgetreten, erkl\u00e4rten Forscher in einer britischen Studie, die das &#8222;British Medical Journal&#8220; ver\u00f6ffentlichte. Zudem sei sie etwa 40 bis 70 Prozent ansteckender als die bisher dominierenden Varianten. Diese Kombination mache die Mutante B117 zu einer ernstzunehmenden Bedrohung, sagte Wissenschaftler Robert Challen von der Universit\u00e4t Exeter, der die Untersuchung mit leitete. <\/p>\n<p>        13:10 Uhr<\/p>\n<p>        Regierungssprecher: Zehn Mio Impfungen pro Woche im Juni m\u00f6glich<\/p>\n<p>        Regierungssprecher Steffen Seibert h\u00e4lt im Juni rund zehn Millionen Impfungen pro Woche f\u00fcr m\u00f6glich. &#8222;Im April nimmt die Impfkampagne weiter deutlich an Fahrt auf.&#8220; Zehn Millionen Dosen pro Woche seien dann aber sicherlich noch nicht drin. <\/p>\n<p>        Vize-Kanzler und Bundesfinanzminister Olaf Scholz hatte zuletzt bis zu zehn Millionen Impfungen pro Woche in Aussicht gestellt. Dies gelte ab Ende M\u00e4rz und f\u00fcr die Monate April, Mai und Juni. <\/p>\n<p>        13:08 Uhr<\/p>\n<p>        Pilger missachten im Irak Corona-Regeln<\/p>\n<p>        Tausende Schiiten sind w\u00e4hrend einer allj\u00e4hrlichen Pilgerveranstaltung durch die Stra\u00dfen von Bagdad gezogen. Menschenmengen aus schwarz gekleideten Frauen und M\u00e4nnern missachteten dabei die Corona-Regeln und weckten \u00c4ngste vor einer m\u00f6glichen Ansteckungswelle. <\/p>\n<p>        Die Gl\u00e4ubigen gedachten des Todes des Imams Al-Kadhim, einer wichtigen Figur des schiitischen Islams. Der Irak wird derzeit von einer zweiten Corona-Welle \u00fcberrollt. Das Gesundheitsministerium vermeldete am Dienstag 6410 neue Infektionen innerhalb von 24 Stunden. Der H\u00f6hepunkt der ersten Welle waren 5055 Neuinfektionen am 23. September gewesen. <\/p>\n<p>        12:59 Uhr<\/p>\n<p>        Impfstart in Praxen: Spahn f\u00fcr Beschluss mit Ministerpr\u00e4sidenten<\/p>\n<p>        Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU)\u00a0hat sich f\u00fcr einen gemeinsamen Beschluss mit den Ministerpr\u00e4sidenten zur Einbeziehung der Arztpraxen in die Corona-Impfungen ausgesprochen. Das verlautete aus Regierungskreisen. Zuerst berichtete die &#8222;Bild&#8220;-Zeitung. <\/p>\n<p>        Nach Angaben der Zeitung warb Spahn auch im Kabinett angesichts unterschiedlicher Einsch\u00e4tzungen unter den L\u00e4ndern daf\u00fcr. Um so wichtiger sei nun ein gemeinsames Agieren. <\/p>\n<p>        Das Gesundheitsministerium erkl\u00e4rte auf Anfrage, Ziel sei weiterhin, Anfang April mit Impfungen in den Praxen zu beginnen. Dabei solle es ein bundeseinheitliches Vorgehen geben, um auch Vertriebswege \u00fcber den Gro\u00dfhandel und Apotheken zu nutzen. Die regionalen Impfzentren der L\u00e4nder sollen weiterarbeiten, Termine sollen bestehen bleiben. <\/p>\n<p>        12:40 Uhr<\/p>\n<p>        US-Repr\u00e4sentantenhaus stimmt \u00fcber Hilfspaket ab <\/p>\n<p>        Das Corona-Hilfspaket von US-Pr\u00e4sident Joe Biden steht kurz vor der Umsetzung. Es wurde erwartet, dass das Repr\u00e4sentantenhaus noch am Mittwoch (Ortszeit) f\u00fcr das Hilfspaket im Umfang von etwa 1,9 Billionen Dollar (rund 1,6 Billionen Euro) stimmt. <\/p>\n<p>        Am Samstag hatte der Gesetzentwurf trotz Widerstands der Republikaner den Senat passiert, weil alle Demokraten der Kammer daf\u00fcr stimmten. Stimmt das demokratisch dominierte Repr\u00e4sentantenhaus wie erwartet ebenfalls f\u00fcr das Gesetzespaket, geht es anschlie\u00dfend an das Wei\u00dfe Haus und kann nach Bidens Unterschrift in Kraft treten. Die 1,9 Billionen Dollar entsprechen fast einem Zehntel der j\u00e4hrlichen Wirtschaftsleistung der USA. <\/p>\n<p>        12:36 Uhr<\/p>\n<p>        EU-Agentur ber\u00e4t \u00fcber Zulassung von Johnson &amp; Johnson-Impfstoff<\/p>\n<p>        Eine Expertengruppe der Europ\u00e4ischen Arzneimittelagentur hat f\u00fcr Donnerstag ein Treffen zum Impfstoff von Johnson &amp; Johnson angesetzt. Dabei soll dar\u00fcber entschieden werden, ob eine Zulassung in der Europ\u00e4ischen Union empfohlen werden soll. <\/p>\n<p>        Die US-Beh\u00f6rde FDA erteilte dem Vakzin im Februar eine Notfallzulassung. Bei einer gro\u00dfen Studie auf drei Kontinenten war der Impfstoff zu 85 Prozent wirksam gegen schwere Corona-Erkrankungen. Auch in L\u00e4ndern wie S\u00fcdafrika, in denen Varianten des Virus festgestellt worden sind, war die Wirkung stark. <\/p>\n<p>                    Die Europ\u00e4ische Arzneimittelagentur will offenbar am Donnerstag dar\u00fcber entscheiden, ob eine Zulassung des Johnson &amp; Johnson-Impfstoffes in der EU empfohlen werden soll.<\/p>\n<p>                        Bild: REUTERS<\/p>\n<p>        12:47 Uhr<\/p>\n<p>        UN: Gef\u00e4ngnisse sind Hochrisiko-Orte f\u00fcr Infektionen<\/p>\n<p>        Die weltweit mehr als elf Millionen Insassen von Gef\u00e4ngnissen sind nach UN-Angaben einem besonders hohen Corona-Risiko ausgesetzt. Sch\u00e4tzungen zufolge haben sich bisher bereits mehr als 527.000 Gefangene in 122 L\u00e4ndern infiziert, wie der Gef\u00e4ngnisreform-Experte Philipp Meissner vom UN-B\u00fcro f\u00fcr Drogen- und Kriminalit\u00e4tsbek\u00e4mpfung mitteilte. Mehr als 3.800 H\u00e4ftlinge in 47 L\u00e4ndern seien nach einer Corona-Infektion gestorben. <\/p>\n<p>        Die tats\u00e4chlichen Zahlen k\u00f6nnten viel h\u00f6her sein, da es nur begrenzte Testkapazit\u00e4ten gebe, erkl\u00e4rte Meissner. Auch Wachleute, Mediziner und anderes Gef\u00e4ngnispersonal sei hoch gef\u00e4hrdet. Fast \u00fcberall, auch in gut ausgestatteten Justizvollzugssystemen, sei die Pandemie eine enorme Herausforderung. Besonders schlimm ist die Situation laut Meissner aber dort, wo die Gef\u00e4ngnisse schon lange \u00fcberf\u00fcllt, \u00fcberlastet und vernachl\u00e4ssigt sind, zum Beispiel durch einen Mangel an Personal, Hygiene und medizinischer Versorgung. <\/p>\n<p>        12:30 Uhr<\/p>\n<p>        Hamburgs Schulsenator Rabe hat kein Vertrauen in &#8222;Test-Task-Force&#8220;<\/p>\n<p>        Hamburgs Schulsenator Ties Rabe (SPD) will sich nicht auf die &#8222;Test-Task-Force&#8220; der Bundesregierung bei der Beschaffung von Corona-Selbsttests verlassen. &#8222;Wir haben bereits viele Tests erobert und sind zuversichtlich, dass wir auf diesem Wege die Schulen offenhalten k\u00f6nnen&#8220;, sagte Rabe bei Radio Hamburg. <\/p>\n<p>        Er wies auf die Gefahr hin, dass Sch\u00fcler durch Schulschlie\u00dfungen weniger lernen. Die Politik m\u00fcsse dazu beizutragen, diese Vers\u00e4umnisse schnellstm\u00f6glich aufzuholen. Am 15. M\u00e4rz soll der Schulbetrieb in Hamburg nach den Fr\u00fchjahrsferien f\u00fcr einzelne Jahrg\u00e4nge wieder mit Pr\u00e4senzunterricht starten. <\/p>\n<p>        12:25 Uhr<\/p>\n<p>        Weiterzahlung von Coronahilfen trotz Betrugsverdachts gefordert<\/p>\n<p>        Die FDP im Bundestag fordert, die Staatshilfen f\u00fcr Unternehmen in der Coronakrise trotz Betrugsverdachts weiter zu zahlen. &#8222;Die Betrugsf\u00e4lle m\u00fcssen z\u00fcgig aufgekl\u00e4rt werden. Trotzdem kann das Ministerium die Auszahlung der Corona-Hilfen nicht einfach stoppen&#8220;, sagte Fraktionsvize Christian D\u00fcrr der Nachrichtenagentur dpa. Das Ministerium m\u00fcsse die Auszahlung umgehend wieder aufnehmen und die L\u00fccken im System schlie\u00dfen, damit ehrliche Unternehmer und Selbstst\u00e4ndige ihre Unterst\u00fctzung bek\u00e4men. <\/p>\n<p>        Auch Niedersachsens Ministerpr\u00e4sident Stephan Weil (SPD) pocht auf eine schnelle Wiederaufnahme der Zahlungen. &#8222;Der Ministerpr\u00e4sident hat die Erwartung ge\u00e4u\u00dfert, dass der Gesamtstopp in K\u00fcrze aufgehoben wird&#8220;, sagte eine Regierungssprecherin. Ebenfalls die Gr\u00fcnen-Abgeordnete Claudia M\u00fcller forderte, die Hilfen m\u00fcssten so schnell wie m\u00f6glich wieder flie\u00dfen.<\/p>\n<p>        12:21 Uhr<\/p>\n<p>        H\u00f6chste Tageszahl an Neuinfektionen in Polen seit November<\/p>\n<p>        In Polen sind an einem Tag so viele Corona-Infektionen festgestellt worden wie seit November nicht mehr. Das Gesundheitsministerium in Warschau meldete am Mittwoch 17.260 neue nachgewiesene F\u00e4lle innerhalb von 24 Stunden. Die Zahl der Todesf\u00e4lle seit Beginn der Pandemie stieg um 398 auf knapp 46.000. Polen hat rund 38 Millionen Einwohner. <\/p>\n<p>        Die Belastung f\u00fcr das Gesundheitssystem nimmt zu: Fast 18.400 Covid-19-Patienten wurden im Krankenhaus behandelt. Davon mussten mehr als 1900 auf der Intensivstation beatmet werden. Innerhalb von sieben Tagen steckten sich in Polen rund 240 Menschen je 100.000 Einwohner mit dem Coronavirus an. In Deutschland lag die sogenannte Sieben-Tage-Inzidenz bei 65,4. <\/p>\n<p>        12:01 Uhr<\/p>\n<p>        Boom f\u00fcr Fahrradindustrie und -handel in der Corona-Pandemie<\/p>\n<p>        Wie kaum eine andere Branche haben Fahrradindustrie und -handel im vergangenen Jahr von der Pandemie profitiert. Vor allem teure E-Bikes trieben den Absatz und Durchschnitts-Verkaufspreis in die H\u00f6he, wie die Verb\u00e4nde ZIV und VDZ mitteilten. Die Menschen mieden den \u00f6ffentlichen Nahverkehr, suchten Bewegung an der frischen Luft und verbrachten ihre Urlaube eher im Inland. <\/p>\n<p>        Mit mehr als f\u00fcnf Millionen St\u00fcck wurden demnach 16,9 Prozent mehr R\u00e4der verkauft, wobei der Anteil der E-Bikes mit 1,95 Millionen St\u00fcck auf 38,7 Prozent anwuchs. Im Schnitt gaben die Verbraucher 1279 Euro pro Fahrzeug aus. Der Umsatz kletterte um 60,9 Prozent auf 6,44 Milliarden Euro. Die heimischen Hersteller profitierten von der stark gestiegenen Nachfrage nach hochwertigen E-Bikes und steigerten Produktion und Export. <\/p>\n<p>        11:57 Uhr<\/p>\n<p>        Pakistan impft 60-J\u00e4hrige<\/p>\n<p>        Pakistan hat mit dem Impfen von Menschen im Alter von mindestens 60 Jahren begonnen. Das Land verabreicht derzeit den Corona-Impfstoff von Sinopharm aus China. Peking hatte im Februar Dosen des Mittels gespendet. <\/p>\n<p>        Pakistan hofft, ab dem laufenden Monat den von AstraZeneca mitentwickelten Impfstoff zu erhalten. Nach offiziellen Angaben soll das Land von M\u00e4rz bis Juni 17 Millionen Dosen des Mittels vom durch die Vereinten Nationen unterst\u00fctzten Covax-Programm bekommen. Die Zahl der Corona-Infektionen und Todesf\u00e4lle hat in Pakistan stetig zugenommen, seit dort am 1. M\u00e4rz wieder der regul\u00e4re Schulunterricht aufgenommen wurde. <\/p>\n<p>        11:51 Uhr<\/p>\n<p>        Fraktionsspitze setzt Unionsabgeordneten Frist zu Erkl\u00e4rung \u00fcber Maskengesch\u00e4fte<\/p>\n<p>        Die F\u00fchrung der CDU\/CSU-Bundestagsfraktion hat allen Unionsabgeordneten eine Frist gesetzt, sich zu m\u00f6glichen finanziellen Vorteilen im Zusammenhang mit pandemiebezogenen Gesch\u00e4ften zu \u00e4u\u00dfern. Die Fraktionsmitglieder m\u00fcssten bis Freitag 18.00 Uhr &#8222;eine Erkl\u00e4rung dar\u00fcber abgeben, dass keine solche Vorteile im Rahmen der Covid-19-Pandemie erzielt wurden&#8220;, schrieben Fraktionschef Ralph Brinkhaus (CDU) und CSU-Landesgruppenchef Alexander Dobrindt in einem Brief an die Abgeordneten, der der Nachrichtenagentur AFP vorlag. <\/p>\n<p>        Diese Erkl\u00e4rung m\u00fcsse sich auf die Jahre 2020 und 2021 beziehen und alle Gesch\u00e4fte ber\u00fccksichtigen, die entweder &#8222;direkt oder \u00fcber Gesellschaften&#8220; get\u00e4tigt wurden, hei\u00dft es in dem auf den 10. M\u00e4rz datierten Schreiben weiter.\u00a0 Zu ber\u00fccksichtigen seien dabei im Einzelnen etwaige finanzielle Vorteile &#8222;aus dem Kauf oder Verkauf von Medizinprodukten wie etwa Schutzausstattung, Test- und Impfbedarf, aus dem Vermitteln von Kontakten, aus der Weiterleitung von Angeboten oder Anfragen oder aus der Unterst\u00fctzung oder Beratung Dritter bei solchen T\u00e4tigkeiten&#8220;. <\/p>\n<p>        11:45 Uhr<\/p>\n<p>        Bundesregierung verl\u00e4ngert Homeoffice-Verordnung bis Ende April<\/p>\n<p>        Arbeitgeber in Deutschland bleiben bis Ende April aufgerufen, ihren Besch\u00e4ftigten die Arbeit von zu Hause aus zu erm\u00f6glichen. Das Kabinett billigte eine Verordnung von Bundesarbeitsminister Hubertus Heil, mit der eine Verordnung verl\u00e4ngert wird, die am 15. M\u00e4rz ausgelaufen w\u00e4re. Darin hei\u00dft es: &#8222;Der Arbeitgeber hat den Besch\u00e4ftigten im Fall von B\u00fcroarbeit oder vergleichbaren T\u00e4tigkeiten anzubieten, diese T\u00e4tigkeiten in deren Wohnung auszuf\u00fchren, wenn keine zwingenden betriebsbedingten Gr\u00fcnde entgegenstehen.&#8220; <\/p>\n<p>        Homeoffice sei ein wichtiges Element, um Kontakte zu reduzieren und die Pandemie einzuschr\u00e4nken, erkl\u00e4rt Heil. <\/p>\n<p>        11:33 Uhr<\/p>\n<p>        BioNTech beliefert EU kurzfristig mit mehr Impfdosen<\/p>\n<p>        BioNTech\/Pfizer will in den n\u00e4chsten beiden Wochen vier Millionen Dosen Corona-Impfstoff zus\u00e4tzlich an die EU liefern. Man habe das Zusatzpaket ausgehandelt, damit die EU-Staaten gezielt in Corona-Hotspots impfen und die Ausbreitung der gef\u00fcrchteten Virusvarianten bremsen k\u00f6nnten, erkl\u00e4rte EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen in Br\u00fcssel. <\/p>\n<p>        Von dem zus\u00e4tzlichen Kontingent k\u00f6nnte Deutschland 18,6 Prozent bekommen, also rund 740.000 Impfdosen. Die Bundesregierung muss entscheiden, ob sie von dieser Option Gebrauch macht und wie die zus\u00e4tzlichen Mengen auf die Bundesl\u00e4nder verteilt w\u00fcrden. Die Kommission hofft, dass durch gezielte Impfungen in Hotspots versch\u00e4rfte Kontrollen an den EU-Binnengrenzen unn\u00f6tig werden. Das gilt etwa an der deutsch-franz\u00f6sischen Grenze zum franz\u00f6sischen D\u00e9partement Moselle, wo besonders viele Infektionen mit mutierten Viren nachgewiesen werden. <\/p>\n<p>        11:12 Uhr<\/p>\n<p>        Sieben gro\u00dfe Open-Air-Festivals abgesagt<\/p>\n<p>        Sieben gro\u00dfe Open-Air-Festivals in Deutschland und der Schweiz fallen auch in diesem Jahr aus. Das teilte das Veranstalter-Netzwerk Eventim Live mit. Das betrifft die Veranstaltungen &#8222;Deichbrand&#8220;, &#8222;Hurricane&#8220;, &#8222;Southside&#8220;, &#8222;Rock am Ring&#8220;, &#8222;Rock im Park&#8220;, &#8222;SonneMondSterne&#8220; und &#8222;Greenfield&#8220;. Wer schon ein Ticket gekauft habe, k\u00f6nne dies 2022 nutzen. <\/p>\n<p>                    Auch in diesem Jahr k\u00f6nnen Fans nicht beim &#8222;Rock am Ring&#8220; feiern.<\/p>\n<p>                        Bild: dpa<\/p>\n<p>        11:08 Uhr<\/p>\n<p>        Adidas-Gewinn 2020 eingebrochen<\/p>\n<p>        Lockdowns mit geschlossenen Gesch\u00e4ften und ausbleibende Kunden haben auch das Gesch\u00e4ft des Sportartikelherstellers Adidas einbrechen lassen. Der Umsatz sank im vergangenen Jahr um 16 Prozent zum Vorjahr auf 19,8 Milliarden Euro, der Nettogewinn ging sogar um knapp 78 Prozent auf 443 Millionen Euro zur\u00fcck, wie Adidas mitteilte. <\/p>\n<p>        &#8222;Ein Jahr wie 2020 hatten wir noch nie&#8220;, erkl\u00e4rte Adidas-Chef Kasper Rorsted. W\u00e4hrend in Europa rund die H\u00e4lfte der Adidas-L\u00e4den zum Jahresende geschlossen waren, trug nach Konzernangaben insbesondere eine starke Erholung in China dazu bei, Umsatz- und Gewinnr\u00fcckgang im vierten Quartal insgesamt bei nur rund f\u00fcnf Prozent zu halten. F\u00fcr das Gesamtjahr 2021 erwartet der Konzern demnach\u00a0einen w\u00e4hrungsbereinigten Umsatzanstieg &#8222;im mittleren bis hohen Zehnprozentbereich&#8220;.\u00a0<\/p>\n<p>        10:45 Uhr<\/p>\n<p>        Chile \u00fcberholt Israel bei Corona-Impfungen<\/p>\n<p>        Chile hat Israel als Impfweltmeister \u00fcberholt. &#8222;Im weltweiten Ranking der L\u00e4nder, die am schnellsten im Durchschnitt einer Woche geimpft haben, hat Chile den ersten Platz belegt&#8220;, sagte Gesundheitsminister Enrique Paris der Tageszeitung &#8222;La Naci\u00f3n&#8220;. <\/p>\n<p>        In dem s\u00fcdamerikanischen Land wurden in den vergangenen sieben Tagen im Durchschnitt 1,08 Dosen am Tag pro 100 Einwohner gegen Corona geimpft, in Israel waren es 1,03 Dosen. Insgesamt haben in dem rund 18 Millionen Einwohner z\u00e4hlenden Chile bereits etwa 4,2 Millionen Menschen mindestens eine Dosis erhalten. Am Montag erreichte das Land einen Tagesrekord mit 319.014 Impfungen. <\/p>\n<p>        Chile ist erfahren in der Organisation von Impfkampagnen und hat sehr fr\u00fch Impfstoff von verschiedenen Herstellern geordert. Der meiste Impfstoff stammt von dem chinesischen Hersteller Sinovac. Trotz der erfolgreichen Impf-Bilanz steigt in Chile die Zahl der Corona-Infektionen aber weiter an. Die Regierung erh\u00f6hte zu Wochenbeginn die Ausgangsbeschr\u00e4nkungen in verschiedenen Orten. <\/p>\n<p>        10:30 Uhr<\/p>\n<p>        Corona verst\u00e4rkt soziale Ungleichheit in Deutschland<\/p>\n<p>        Wer unter die Armutsschwelle rutscht, hat es in Deutschland immer schwerer, wieder mehr Einkommen zu erzielen. Verst\u00e4rkt wurde diese Entwicklung durch die Auswirkungen der Corona-Pandemie. Das geht aus dem Datenreport des Statistischen Bundesamts hervor. Im ersten Lockdown im Fr\u00fchjahr 2020 seien die untersten Einkommensgruppen h\u00e4ufiger von Freistellungen und Arbeitslosigkeit betroffen gewesen. Zudem zeigten sich gro\u00dfe Unterschiede bei den finanziellen Auswirkungen der ersten Phase der Pandemie. <\/p>\n<p>        H\u00f6here Einkommensgruppen h\u00e4tten zwar h\u00e4ufiger Einkommenseinbu\u00dfen erlitten. Die finanziellen Folgen der Pandemie seien f\u00fcr die Bezieher von Niedrigeinkommen aber h\u00e4rter gewesen. Rund jeder F\u00fcnfte in dieser Gruppe gab an, von finanziellen Schwierigkeiten und Risiken betroffen zu sein, oder ging davon aus, dass dies in den kommenden zw\u00f6lf Monaten so sein w\u00fcrde. <\/p>\n<p>        09:38 Uhr<\/p>\n<p>        Impfstoff-Streit: EVP-Chef attackiert britischen Au\u00dfenminister<\/p>\n<p>        Der Fraktionschef der Christdemokraten im Europaparlament, Manfred Weber, hat den britischen Au\u00dfenminister Dominic Raab angegriffen. Hintergrund ist der Impfstoff-Streit zwischen Br\u00fcssel und Gro\u00dfbritannien. Raab solle aufh\u00f6ren, die EU zu belehren, twitterte CSU-Vize Weber. Stattdessen solle er offenlegen, wie viel Impfstoff Gro\u00dfbritannien nach Europa und in andere Regionen exportiert habe. <\/p>\n<p>        In den vergangenen Monaten seien acht Millionen Impfungen von BioNTech\/Pfizer nach Gro\u00dfbritannien gegangen. \u00c4u\u00dferungen von EU-Ratschef Charles Michel \u00fcber eine angebliche Sperre Gro\u00dfbritanniens f\u00fcr Impfstoff-Exporte hatten zuvor den schon l\u00e4nger laufenden Impfstoff-Streit zwischen Br\u00fcssel und London neu entfacht. <\/p>\n<p>        09:20 Uhr<\/p>\n<p>        Corona-Krise hat Deutschland-Tourismus weiter fest im Griff<\/p>\n<p>        Der zweite Corona-Lockdown trifft die Hotellerie in Deutschland auch zum Start des Jahres 2021 hart. Im Januar brach die Zahl der \u00dcbernachtungen von G\u00e4sten gegen\u00fcber dem Vorjahresmonat um 76,3 Prozent auf 6,4 Millionen ein. Das teilte das Statistische Bundesamt unter Berufung auf vorl\u00e4ufige Zahlen mit. Das waren 76,3\u00a0Prozent weniger \u00dcbernachtungen als im Januar 2020. <\/p>\n<p>        Besonders deutlich sank die Zahl der \u00dcbernachtungen von G\u00e4sten aus dem Ausland &#8211; im Vergleich zum Vorjahresmonat stand hier ein Minus von 86,3 Prozent auf 0,7 Millionen.  Touristische \u00dcbernachtungen in Hotels, Pensionen und anderen Beherbergungsbetrieben sind zur Bek\u00e4mpfung der Pandemie seit vergangenem Herbst in Deutschland wieder tabu. Zahlreiche Betriebe haben derzeit geschlossen. Eine Aufrechterhaltung des Services f\u00fcr die wenigen Gesch\u00e4ftsreisenden lohnt sich offenbar nicht.<\/p>\n<p>                    Hoteliers in Not: Auf Usedom weisen sie einer Plakataktion auf die drohenden Folgen der monatelangen Schlie\u00dfungen hin.<\/p>\n<p>                        Bild: dpa<\/p>\n<p>        08:23 Uhr<\/p>\n<p>        Reisebranche fordert &#8222;Corona-Tests statt Hausarrest&#8220;<\/p>\n<p>        Die Reisebranche fordert von der Bundesregierung gezielte Vereinbarungen mit wichtigen Reisel\u00e4ndern, um sicheren Tourismus in der Pandemie zu erm\u00f6glichen. Dies sei bislang noch nicht geschehen, kritisierte der Pr\u00e4sident des Deutschen Reiseverbandes (DRV), Norbert Fiebig, im gemeinsamen Morgenmagazin von ARD und ZDF. Notwendig seien nun klare Perspektiven f\u00fcr die Branche, die &#8222;wirklich aus dem letzten Loch&#8220; pfeife. Dazu geh\u00f6re auch eine Abschaffung der Quarant\u00e4nepflicht, die viele Menschen von der Buchung abhalte. Fiebig schlug einen &#8222;Corona-Test statt Hausarrest&#8220; vor. Die Buchungszur\u00fcckhaltung sei derzeit &#8222;noch relativ gro\u00df&#8220;. Der Verbandschef empfahl den Deutschen, sich in Reiseb\u00fcros \u00fcber die Konditionen der Anbieter zu informieren. Die Veranstalter seien sehr flexibel, was Umbuchungen und Stornierungen angehe. <\/p>\n<p>        08:11 Uhr<\/p>\n<p>        Zara-Mutter Inditex verbucht massiven Gewinneinbruch<\/p>\n<p>        Der spanische Moderiese Inditex hat einen Gewinneinbruch verbucht, der deutlich h\u00f6her ausfiel als erwartet. Das Nettoergebnis der Zara-Mutter sank um 70 Prozent auf 1,1 Milliarden Euro. Analysten hatten mit einem Plus von 1,3 Milliarden gerechnet. <\/p>\n<p>        Der Umsatz von Inditex ging um 28 Prozent auf 6,8 Milliarden Euro zur\u00fcck. Der um 77 Prozent gestiegene Online-Handel d\u00e4mmte die Einbu\u00dfen im station\u00e4ren Handel, der in der Corona-Krise durch Ladenschlie\u00dfungen und Kontaktbeschr\u00e4nkungen gepr\u00e4gt war. <\/p>\n<p>                    Geschlossene Zara-Filiale in M\u00fcnchen. Der Lockdown verhagelte auch dem spanischen Mutterkonzern Inditex die Bilanz.<\/p>\n<p>                        Bild: REUTERS<\/p>\n<p>        07:09 Uhr<\/p>\n<p>        Krankenkassen warnen vor Milliardenl\u00fccke<\/p>\n<p>        Den gesetzlichen Krankenkassen droht nach Einsch\u00e4tzung ihres Spitzenverbands eine Finanzierungsl\u00fccke in Milliardenh\u00f6he. Grund sei, dass s\u00e4mtliche Reserven w\u00e4hrend der Corona-Pandemie aufgebraucht werden. <\/p>\n<p>        Die GKV-Verbandsvorsitzende Pfeiffer sagte, f\u00fcr dieses Jahr sei sie noch optimistisch, dass die Zusatzbeitragss\u00e4tze nicht weiter angehoben werden m\u00fcssten. Im kommenden Jahr drohe aber eine Finanzierungsl\u00fccke im zweistelligen Milliardenbereich. Pfeiffer forderte die Regierung auf, in den Haushaltsberatungen einen dauerhaft erh\u00f6hten Bundeszuschuss einzuplanen. Im vergangenen Jahr verbuchten die gesetzlichen Kassen ein Defizit von 2,65 Milliarden Euro.<\/p>\n<p>        07:07 Uhr<\/p>\n<p>        Hilfsorganisationen:  Armen L\u00e4ndern drohen Impfengp\u00e4sse <\/p>\n<p>        Hilfsorganisationen haben erneut vor Engp\u00e4ssen bei Corona-Impfungen in L\u00e4ndern mit niedrigem Einkommen gewarnt. Weltweit habe die Mehrheit der \u00e4rmsten L\u00e4nder noch keine einzige Impfung verabreicht, teilte Oxfam gemeinsam mit einer Allianz anderer Hilfsorganisationen mit. Bis Ende 2021 k\u00f6nnten demnach bestenfalls nur gut 20 Prozent der Bewohner in L\u00e4ndern der S\u00fcdhalbkugel auf eine Impfung gegen das Coronavirus hoffen. <\/p>\n<p>        Die Allianz warnte vor einem\u00a0Machtmonopol der Pharmaunternehmen. Wirtschaftlich privilegierte Staaten w\u00fcrden den globalen Gesundheitsnotstand verl\u00e4ngern, &#8222;Indem sie einer kleinen Gruppe von Pharmaunternehmen erlauben, zu entscheiden, wer lebt und wer stirbt&#8220;, sagte Gabriela Bucher, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrerin von Oxfam International. <\/p>\n<p>        05:47 Uhr<\/p>\n<p>        \u00c4rztepr\u00e4sident: &#8222;Haus- und Fach\u00e4rzte sollten selbst \u00fcber Impfreihenfolge entscheiden&#8220;<\/p>\n<p>        Laut dem Pr\u00e4sidenten der Bundes\u00e4rztekammer, Klaus Reinhardt, sollten niedergelassene \u00c4rzte \u00fcber die Impfreihenfolge ihrer Patienten selbst entscheiden d\u00fcrfen. &#8222;Zu viele Vorgaben und Pr\u00fcfverfahren halten uns nur unn\u00f6tig auf. Das sollten wir unbedingt vermeiden&#8220;, erkl\u00e4rt Reinhardt der &#8222;Rheinischen Post&#8220;. Haus- und Fach\u00e4rzte w\u00fcssten am besten, welche ihrer Patienten besonders gef\u00e4hrdet seien. Die Praxen w\u00fcrden die Bev\u00f6lkerung jedes Jahr millionenfach und in k\u00fcrzester Zeit mit Impfungen gegen die saisonale Grippe versorgen. Die Strukturen und das Know-how seien vorhanden, um schnell und in hoher Frequenz mit dem Impfen zu beginnen. <\/p>\n<p>        Die Gesundheitsminister von Bund und L\u00e4ndern wollen heute den genauen Zeitpunkt f\u00fcr den Start der Corona-Impfungen in Deutschlands Hausarztpraxen bestimmen. <\/p>\n<p>        04:59 Uhr<\/p>\n<p>        9146 Neuinfektionen und 300 Todesf\u00e4lle registriert<\/p>\n<p>        Die Gesundheits\u00e4mter in Deutschland haben dem Robert Koch-Institut binnen eines Tages 9146 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Zudem wurden innerhalb von 24 Stunden 300 weitere Todesf\u00e4lle verzeichnet. Vor genau einer Woche hatte das RKI binnen eines Tages 9019 Neuinfektionen und 418 neue Todesf\u00e4lle verzeichnet. Die Zahl der binnen sieben Tagen gemeldeten Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner (Sieben-Tage-Inzidenz) lag am Morgen bundesweit bei 65,4 &#8211; und damit niedriger als am Vortag (67,5).<\/p>\n<p>        04:40 Uhr<\/p>\n<p>        Brasilien meldet weiteren Tagesrekord an Corona-Toten<\/p>\n<p>        Nach der bisher t\u00f6dlichsten Woche in der Pandemie hat Brasilien einen weiteren H\u00f6chstwert bei den an einem Tag erfassten Corona-Toten registriert. 1972 Menschen sind nach Daten des Gesundheitsministeriums in Bras\u00edlia vom Abend (Ortszeit) innerhalb von 24 Stunden gestorben. Der bisherige H\u00f6chstwert lag am vergangenen Mittwoch bei 1910 Toten nach 1641 am Dienstag. Insgesamt sind damit in Brasilien 268.370  Menschen im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben. <\/p>\n<p>                    Es war die bislang t\u00f6dlichste Woche in der Pandemie hat Brasilien. Auch bei den an einem Tag erfassten Corona-Toten gibt es einen neuen H\u00f6chstwert: 1972 Menschen sind innerhalb von 24 Stunden gestorben. <\/p>\n<p>                        Bild: REUTERS<\/p>\n<p>        04:40 Uhr<\/p>\n<p>        Stiko-Chef Mertens: Sputnik V &#8222;guter Impfstoff&#8220;<\/p>\n<p>        Der Vorsitzende der St\u00e4ndigen Impfkommission, Thomas Mertens, hat den russischen Corona-Impfstoff Sputnik V gelobt. &#8222;Das ist ein guter Impfstoff, der vermutlich auch irgendwann in der EU zugelassen wird. Die russischen Forscher sind sehr erfahren mit Impfungen. Sputnik V ist clever gebaut&#8220;, sagte Mertens der &#8222;Rheinischen Post&#8220;. Die Europ\u00e4ische Arzneimittel-Agentur EMA pr\u00fcft die Zulassung von Sputnik V noch.<\/p>\n<p>                    Thomas Mertens, Vorsitzender der St\u00e4ndigen Impfkommission (STIKO).<\/p>\n<p>                        Bild: dpa<\/p>\n<p>        04:40 Uhr<\/p>\n<p>        Der Liveblog vom Dienstag zum Nachlesen<\/p>\n<p>[ad_2]<br \/>\n <br \/><a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/newsticker\/liveblog-coronavirus-mittwoch-183.html\">\u0421\u0441\u044b\u043b\u043a\u0430 \u043d\u0430 \u0438\u0441\u0442\u043e\u0447\u043d\u0438\u043a <\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>[ad_1] Liveblog Stand: 10.03.2021 22:48 Uhr Die hochansteckende Corona-Mutante aus Gro\u00dfbritannien hat sich offenbar zur beherrschenden Virus-Variante in Deutschland entwickelt. Frankreich meldet einen rasanten Anstieg der Neuinfektionen. Alle Entwicklungen vom Mittwoch zum Nachlesen. Merkel erwartet noch schwere MonateSieben gro\u00dfe Open-Air-Festivals abgesagtEU-Agentur ber\u00e4t \u00fcber Johnson &amp; Johnson-ImpfstoffVier Millionen mehr Impfdosen f\u00fcr die EU 9146 Neuinfektionen und [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-1126","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-neuigkeiten"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.2 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Liveblog: ++ Britische Variante setzt sich weiter durch ++ - Hot News in World<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/hotnewsinworld.com\/de\/liveblog-britische-variante-setzt-sich-weiter-durch\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Liveblog: ++ Britische Variante setzt sich weiter durch ++ - Hot News in World\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"[ad_1] Liveblog Stand: 10.03.2021 22:48 Uhr Die hochansteckende Corona-Mutante aus Gro\u00dfbritannien hat sich offenbar zur beherrschenden Virus-Variante in Deutschland entwickelt. 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