{"id":1194,"date":"2021-03-28T14:52:05","date_gmt":"2021-03-28T14:52:05","guid":{"rendered":"https:\/\/hotnewsinworld.com\/de\/corona-liveblog-klaeranlagen-als-fruehwarnsystem\/"},"modified":"2021-03-28T14:52:05","modified_gmt":"2021-03-28T14:52:05","slug":"corona-liveblog-klaeranlagen-als-fruehwarnsystem","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hotnewsinworld.com\/de\/corona-liveblog-klaeranlagen-als-fruehwarnsystem\/","title":{"rendered":"Corona-Liveblog: ++ Kl\u00e4ranlagen als Fr\u00fchwarnsystem? ++"},"content":{"rendered":"<p>                    Liveblog<\/p>\n<p>                Stand: 28.03.2021 16:49 Uhr<\/p>\n<p>        In Hamburg sind die Kl\u00e4ranlagen als Fr\u00fchwarnsystem im Gespr\u00e4ch &#8211; dazu soll das Abwasser genauer untersucht werden. Intensivmediziner fordern einen harten Lockdown f\u00fcr zwei oder drei Wochen. Alle Entwicklungen im Liveblog.<\/p>\n<p>        Hamburgs Kl\u00e4ranlagen sind als Fr\u00fchwarnsystem im Gespr\u00e4chTausende Deutsche fliegen trotz Corona nach Mallorca Baden-W\u00fcrttemberg: Lockerungen f\u00fcr private Treffen auch in HotspotsS\u00f6der skeptisch zu neuem Bund-L\u00e4nder-TreffenEU-Tourismusverantwortliche beraten \u00fcber &#8222;Gr\u00fcnen Pass&#8220;Sozialverband VdK: Sozial Benachteiligte st\u00e4rker unterst\u00fctzenRKI meldet mehr als 17.000 Neuinfektionen<\/p>\n<p>        16:49 Uhr<\/p>\n<p>        Tschentscher: L\u00e4nder setzen Notbremse nicht konsequent um<\/p>\n<p>        Hamburgs B\u00fcrgermeister Peter Tschentscher kritisiert andere Landesregierungen, dass sie die verabredete Notbremse nicht konsequent umsetzten. &#8222;Die nach dem MPK-Stufenkonzept vorgesehenen Beschr\u00e4nkungen werden nicht konsequent genug und zu kleinr\u00e4umig umgesetzt&#8220;, sagt der SPD-Politiker. &#8222;Dieser Flickenteppich f\u00fchrt zu mangelnder Akzeptanz, verst\u00e4rkter Mobilit\u00e4t und unzureichender Wirkung der Ma\u00dfnahmen.&#8220; Man brauche daher einheitliche Regelungen zu Einzelhandel, Sport, Gastronomie, Kontakt- und Ausgangsbeschr\u00e4nkungen, die dann \u00fcberall in Deutschland konsequent umgesetzt werden m\u00fcssten. <\/p>\n<p>        16:32 Uhr<\/p>\n<p>        Kremlchef Putin ruft zu Impfungen auf<\/p>\n<p>        Russlands Pr\u00e4sident Wladimir Putin hat seine Landsleute aufgerufen, sich gegen das Coronavirus impfen zu lassen. Wenige Tage nach seiner ersten Injektion unter Ausschluss der \u00d6ffentlichkeit sagte der Kremlchef, wer sich &#8222;sicher f\u00fchlen, nicht krank werden oder nach einer Erkrankung keine schwerwiegenden Folgen haben m\u00f6chte&#8220;, sollte sich impfen lassen. In Russland sind immer noch vergleichsweise wenige Menschen geimpft. Nach Putins Angaben haben erst 4,3 Millionen Menschen die beiden notwendigen Spritzen erhalten. Das sind knapp drei Prozent der Bev\u00f6lkerung des Riesenreichs mit seinen 146 Millionen Einwohnern. <\/p>\n<p>        16:30 Uhr<\/p>\n<p>        Niederlande: Kirchenbesucher greifen Journalisten an<\/p>\n<p>        Gottesdienstbesucher haben in den Niederlanden an zwei Orten Journalisten angegriffen. Die orthodox-protestantischen Kirchen in Urk und Krimpen aan den Ijssel hatten am Sonntagmorgen trotz der strengen Corona-Regeln und \u00f6ffentlicher Kritik die T\u00fcren f\u00fcr Hunderte Besucher ge\u00f6ffnet. Gottesdienste fanden ohne Einhaltung von Schutzma\u00dfnahmen statt. Journalisten, die dar\u00fcber berichteten, wurden vor den Kirchen angegriffen. <\/p>\n<p>        16:27 Uhr<\/p>\n<p>        Fortsetzung von Berliner Pilotprojekt in Kultur unklar<\/p>\n<p>        Das Pilotprojekt in Berliner Kultureinrichtungen mit coronagetestetem Publikum liegt vorl\u00e4ufig auf Eis. &#8222;Wir haben zur Osterruhe vom 1. bis 5. April aufgerufen&#8220;, hie\u00df es dazu von Seiten der Senatssprecherin. &#8222;Und das bedeutet jetzt auch f\u00fcr die Modellprojekte, dass diese erst mal nicht stattfinden k\u00f6nnen und verschoben werden m\u00fcssen.&#8220; Danach m\u00fcsse die Lage neu bewertet werden. &#8222;Wann die Modellprojekte dann weitergef\u00fchrt werden, werden wir uns genau ansehen und von der Entwicklung der Infektionszahlen abh\u00e4ngig machen.&#8220; <\/p>\n<p>        16:09 Uhr<\/p>\n<p>        Italien will Impfungen in Apotheken bis Ende April<\/p>\n<p>        Italien will k\u00fcnftig auch in Apotheken Menschen gegen das Virus immunisieren. &#8222;Ich hoffe, ab Ende April bis Mai&#8220;, sagte Gesundheitsminister Roberto Speranza im Interview der Zeitung &#8222;Il Messaggero&#8220;. Eine \u00dcbereinkunft mit den Apothekern sei auf der Zielgeraden. In Italien beteiligen sich Apotheken schon lange am Testen. Online k\u00f6nnen dort Termine etwa f\u00fcr Corona-Schnelltests vereinbart werden, die dann oft in einem Zelt oder Container vor der Apotheke erfolgen. <\/p>\n<p>        16:09 Uhr<\/p>\n<p>        Hamburgs Kl\u00e4ranlagen als Fr\u00fchwarnsystem im Gespr\u00e4ch<\/p>\n<p>        Im Kampf gegen die Pandemie k\u00f6nnte es in Hamburg ein neues Fr\u00fchwarnsystem geben. Dazu soll das Abwasser genauer untersucht werden. Die Regierungsparteien SPD und Gr\u00fcne wollen dazu einen Antrag in der n\u00e4chsten B\u00fcrgerschaftssitzung einreichen. Im Abwasser lassen sich genetische Reste des Coronavirus nachweisen. Dadurch l\u00e4sst sich feststellen, wie stark sich die Infektion gerade ausbreitet &#8211; und zwar fr\u00fcher als durch die bisher eingesetzten Tests.<\/p>\n<p>        15:39 Uhr<\/p>\n<p>        Braun:\u00a0Reisen ab August wieder m\u00f6glich<\/p>\n<p>        Kanzleramtschef Helge Braun geht davon aus, dass sich die Infektionslage im Mai entspannen und Reisen ab August wieder m\u00f6glich sein werden. &#8222;Ich rechne damit, dass die entlastende Wirkung durch das Impfen und durch den Beginn der warmen Jahreszeit im Mai sp\u00fcrbar sein wird&#8220;, sagte der CDU-Politiker der &#8222;Bild am Sonntag&#8220;. <\/p>\n<p>        Zu Pfingsten werde man die ersten positiven Effekte sehen, vorausgesetzt, die Situation laufe bis dahin nicht aus dem Ruder. &#8222;Ich halte es f\u00fcr realistisch, dass im August Reisen wieder m\u00f6glich sind&#8220;, so Braun. Osterurlaub sei jedoch bei den momentanen Entwicklungen nicht verantwortbar. <\/p>\n<p>        15:28 Uhr<\/p>\n<p>        K\u00e4\u00dfmann f\u00fcr Pr\u00e4senzgottesdienste<\/p>\n<p>        Die evangelische Theologin Margot K\u00e4\u00dfmann hat sich f\u00fcr Pr\u00e4senzgottesdienste an Ostern ausgesprochen. &#8222;F\u00fcr viele Menschen ist auch Gottesdienst ein Lebensmittel&#8220;, schrieb die 62-J\u00e4hrige in ihrer regelm\u00e4\u00dfigen Kolumne f\u00fcr &#8222;Bild am Sonntag&#8220;.<\/p>\n<p>        In diesen Zeiten gehe es auch um &#8222;Trost, Ermutigung und die Erfahrung: Ich bin nicht allein.&#8220; Wer aus Vorsicht oder R\u00fccksicht zu Hause bleiben m\u00f6chte, k\u00f6nne digital Gottesdienst feiern. &#8222;Aber den anderen zu verbieten, zu den h\u00f6chsten kirchlichen Feiertagen zusammenzukommen, das geht gar nicht!&#8220;, erkl\u00e4rte K\u00e4\u00dfmann.<\/p>\n<p>        Die Kirchen feierten seit Monaten Gottesdienste mit Abstandsregeln und Hygienevorschriften. Da gebe es nicht mehr Grund zur Besorgnis als im Lebensmittelladen, argumentierte die ehemalige hannoversche Landesbisch\u00f6fin und Ex-Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland.<\/p>\n<p>        15:13 Uhr<\/p>\n<p>        Mediziner warnt: &#8222;Sehenden Auges ins Verderben&#8220;<\/p>\n<p>        Intensivmediziner fordern angesichts der steigenden Corona-Zahlen einen harten Lockdown f\u00fcr zwei oder drei Wochen. &#8222;Das wird zahlreiche Menschenleben retten und noch viel mehr vor lebenslangen Langzeitfolgen durch Covid bewahren&#8220;, erkl\u00e4rte der Pr\u00e4sident der Deutschen Interdisziplin\u00e4ren Vereinigung f\u00fcr Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI), Gernot Marx. &#8222;Wir rennen sehenden Auges ins Verderben&#8220;, warnte er.<\/p>\n<p>        Seit dem 10. M\u00e4rz sei die Zahl der Covid-19-Intensivpatienten von 2727 auf 3448 gewachsen, teilte die Vereinigung mit. &#8222;Diese Zahl wird die kommenden zweieinhalb Wochen weiter exponentiell wachsen, egal was wir jetzt tun&#8220;, erkl\u00e4rte Christian Karagiannidis, der medizinisch-wissenschaftliche Leiter des DIVI-Intensivregisters.<\/p>\n<p>        Laut DIVI-Intensivregister sind derzeit deutschlandweit noch 1644 Betten auf Intensivstationen f\u00fcr Corona-Patienten frei.<\/p>\n<p>        15:05 Uhr<\/p>\n<p>        Franziskus appelliert an Gl\u00e4ubige<\/p>\n<p>        Mit einer Messe zum Palmsonntag hat Papst Franziskus im Vatikan die Feiern der Kar- und Ostertage er\u00f6ffnet.<\/p>\n<p>        Im Gottesdienst zur Erinnerung an den Einzug Jesu in Jerusalem rief er dazu auf, sich im pers\u00f6nlichen Glauben wieder mehr erstaunen zu lassen. &#8222;Ein christliches Leben ohne Staunen wird grau&#8220;, so das Kirchenoberhaupt.<\/p>\n<p>        Die Zeremonie fand unter strengen Corona-Schutzma\u00dfnahmen statt. Anstelle einer Messe auf dem Petersplatz gab es nur einen Gottesdienst im Petersdom und statt Zehntausender Pilger im Freien sa\u00dfen nur etwa 120 Gl\u00e4ubige in der Kirche.<\/p>\n<p>                    Papst Franziskus bei der Messe in der St. Peter&#8217;s Basilika.<\/p>\n<p>                        Bild: REUTERS<\/p>\n<p>        14:29 Uhr<\/p>\n<p>        Schneider fordert konkrete Lockdown-Vorschl\u00e4ge von Spahn<\/p>\n<p>        Der Erste Parlamentarische Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der SPD-Bundestagsfraktion, Carsten Schneider, hat scharfe Kritik am Corona-Management der Bundesregierung ge\u00fcbt. In Richtung Bundesgesundheitsminister Jens Spahn sagte er der &#8222;Rheinischen Post&#8220;: &#8222;Vom Gesundheitsminister erwarte ich keine Spekulationen \u00fcber einen neuen Lockdown, sondern konkrete Vorschl\u00e4ge.&#8220;<\/p>\n<p>        Schneider kritisierte zudem die zur\u00fcckliegenden Beschl\u00fcsse der Bund-L\u00e4nder-Beratungen. &#8222;Die letzte MPK war vom Kanzleramt schlecht vorbereitet. Weil au\u00dferdem bei den Ma\u00dfnahmen zu viele Kompromisse gemacht werden, macht sich der Wegfall der Osterruhe nun besonders bemerkbar.&#8220; Es fehle deshalb jetzt eine Testpflicht f\u00fcr die Wirtschaft und eine Beschr\u00e4nkung f\u00fcr Pr\u00e4senzgottesdienste zu Ostern. &#8222;In beiden F\u00e4llen ist Frau Merkel vor der Lobby umgefallen&#8220;, so Schneider. Er forderte die strikte Einhaltung der vereinbarten &#8222;Notbremse&#8220; ab einer Sieben-Tage-Inzidenz von 100.<\/p>\n<p>        14:19 Uhr<\/p>\n<p>        Berlin stoppt Modellprojekte mit Zuschauern &#8211; keine Fans beim Sport<\/p>\n<p>        Die R\u00fcckkehr der Fans bei Sportveranstaltungen in Berlin r\u00fcckt wegen steigender Corona-Zahlen in weite Ferne. Bereits gestartete Modellprojekte mit Zuschauern in der Hauptstadt werden mit sofortiger Wirkung wieder gestoppt, wie der Regierende B\u00fcrgermeister Michael M\u00fcller am Samstagabend nach einer Senatssitzung ank\u00fcndigte.<\/p>\n<p>        Gleiches gilt f\u00fcr \u00e4hnliche Bestrebungen im Kultur-Bereich. &#8222;Es ist v\u00f6llig klar, dass die Modellprojekte, die wir uns vorgenommen haben, f\u00fcr Kultur, f\u00fcr Sport, m\u00f6glicherweise f\u00fcr Gastronomie, so jetzt nicht weiter umgesetzt werden k\u00f6nnen&#8220;, sagte der SPD-Politiker. Sie w\u00fcrden zur\u00fcckgestellt.<\/p>\n<p>        14:16 Uhr<\/p>\n<p>        Ab Mittwoch besteht in Berlin an vielen Orten FFP2-Masken Pflicht<\/p>\n<p>        In Berlin m\u00fcssen ab diesem Mittwoch im \u00f6ffentlichen Nahverkehr, in Arztpraxen, Krankenh\u00e4usern, Pflegeeinrichtungen, im Einzelhandel und in kulturellen Einrichtungen FFP2-Masken getragen werden. Das werde Pflicht, sagte eine Senatssprecherin.<\/p>\n<p>        Die medizinischen OP-Masken reichten nicht mehr, bekr\u00e4ftigte sie einen Beschluss des rot-rot-gr\u00fcnen Senats vom Samstagabend. Berlin will demnach vorsichtige Lockerungen beibehalten und versch\u00e4rft gleichzeitig auch die Regeln beim Testen. Unternehmen werden zu Homeoffice f\u00fcr einen Teil der Mitarbeiter verpflichtet.<\/p>\n<p>        13:55 Uhr<\/p>\n<p>        Gro\u00dfbritannien erwartet Moderna-Impfstoff <\/p>\n<p>        Mit dem Einsatz eines weiteren Impfstoffs will die britische Regierung ihren erfolgreichen Kurs im Kampf gegen das Coronavirus fortsetzen. Im April werde mit den ersten Lieferungen des Pharmakonzerns Moderna gerechnet, sagte Kabinettsmitglied Oliver Dowden. Es w\u00e4re das dritte Vakzin, das in Gro\u00dfbritannien zum Einsatz kommt.<\/p>\n<p>        Berichte \u00fcber Lieferschwierigkeiten aus Indien sowie der Streit mit der EU \u00fcber den Export von Impfstoffen hatten zuletzt in Gro\u00dfbritannien Sorgen gesch\u00fcrt, dass das Land sein ambitioniertes Ziel verpassen k\u00f6nne, bis Ende Juli allen Erwachsenen eine erste Dosis anzubieten. Gro\u00dfbritannien verhandelt derzeit mit der EU \u00fcber Exporte von Impfstoffen. Die EU verpflichtet Hersteller, ihre Ausfuhren genehmigen zu lassen. In London ist die Sorge deshalb gro\u00df, die EU k\u00f6nnte k\u00fcnftig alle Exporte auf die Insel verbieten.<\/p>\n<p>                    Gro\u00dfbritannien rechnet im April mit den ersten Lieferungen des Pharmakonzerns Moderna. Es w\u00e4re das dritte Vakzin, das in dem Land zum Einsatz kommt.<\/p>\n<p>                        Bild: AFP<\/p>\n<p>        13:51 Uhr<\/p>\n<p>        ADAC rechnet mit weniger Reiseverkehr<\/p>\n<p>        In einer ersten Bilanz zum Reiseverkehrsaufkommen vor Ostern hat der ADAC bundesweit deutlich weniger Verkehr als in den Vorjahren und nahezu freie Autobahnen festgestellt. In zw\u00f6lf Bundesl\u00e4ndern begannen mit dem Wochenende die Osterferien. Aufgrund der &#8222;unklaren Situation und der Corona-Beschr\u00e4nkungen&#8220; seien Reisen und Besuche am Wochenende gr\u00f6\u00dftenteils weggefallen, teilte eine ADAC-Sprecherin mit. Lediglich an der Grenze zu \u00d6sterreich staue sich der Verkehr leicht. Dort seien bei der Ausreise aus Deutschland Wartezeiten von bis zu 30 Minuten zu erwarten.<\/p>\n<p>        Ein erh\u00f6htes Verkehrsaufkommen \u00fcber die Ferien erwartet der ADAC allerdings in den jeweiligen regionalen Naherholungsgebieten. Man rate Ausfl\u00fcglern daher, sich vorab zu informieren. Bei \u00dcberf\u00fcllung sei zu erwarten, dass die Polizei Parkpl\u00e4tze schlie\u00dfe und Besucher abweise.<\/p>\n<p>        13:49 Uhr<\/p>\n<p>        Linke gegen Vorziehen des Gipfels von Bund und L\u00e4ndern<\/p>\n<p>        Trotz deutlich steigender Infektionszahlen r\u00e4t Linken-Fraktionschef Dietmar Bartsch von einem Vorziehen des f\u00fcr den 12. April geplanten Bund-L\u00e4nder-Gipfels ab.<\/p>\n<p>        Eine Ministerpr\u00e4sidentenkonferenz mit Kanzlerin Angela Merkel (CDU) &#8222;klingt f\u00fcr viele Menschen inzwischen wie eine Bedrohung&#8220;, sagte Bartsch den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Einige Ministerpr\u00e4sidenten machten ohnehin, was sie wollten, und hielten sich nicht an Vereinbartes, f\u00fcgte er mit Blick auf das Saarland hinzu.<\/p>\n<p>        13:47 Uhr<\/p>\n<p>        Indischer Bundesstaat Maharashtra verh\u00e4ngt n\u00e4chtliche Ausgangssperre<\/p>\n<p>        Angesichts stark steigender Fallzahlen ruft der indische Bundesstaat Maharashtra &#8211; Sitz der Finanzmetropole Mumbai &#8211; eine n\u00e4chtliche Ausgangssperre aus. <\/p>\n<p>        Das Gesundheitsministerium des Landes meldet unterdessen 62.714 Neuinfektionen, die h\u00f6chste Zahl seit Mitte Oktober. In Indien nimmt die Kritik an dem Export von Impfstoffen ins Ausland zu. Von den 1,35 Milliarden Indern haben nach offiziellen Angaben bislang weniger als vier Prozent eine erste Impfung erhalten. <\/p>\n<p>        13:35 Uhr<\/p>\n<p>        Bayern: Einreisebeschr\u00e4nkungen fallen weg &#8211; Grenzkontrollen bleiben<\/p>\n<p>        Nach der ge\u00e4nderten Einstufung von Tschechien, Tirol und der Slowakei durch das Robert Koch-Institut sind die Einreisebeschr\u00e4nkungen an den bayerischen Grenzen weggefallen. Dies gelte seit Sonntag 0.00 Uhr, sagte ein Sprecher der Bundespolizei Bayern unter Berufung auf eine Anweisung des Bundesinnenministeriums. Auch die Bef\u00f6rderungsverbote gelten nicht mehr. Grenzkontrollen sowie Test- und Anmeldepflicht bleiben aber bestehen. <\/p>\n<p>        Das RKI hatte am Freitag angek\u00fcndigt, Tschechien, Tirol und die Slowakei nicht mehr als Virusvariantengebiete zu f\u00fchren. Von heute an gelten Tschechien und die Slowakei nur noch als Hochinzidenzgebiete, Tirol als &#8222;einfaches&#8220; Risikogebiet. Wer von dort einreist, muss derzeit aber weiterhin einen negativen Coronatest vorlegen, seine Einreise anmelden und in Quarant\u00e4ne &#8211; letztere wird allerdings durch Regelungen der Bundesl\u00e4nder bestimmt. <\/p>\n<p>        13:19 Uhr<\/p>\n<p>        Osterferienbeginn: Tausende fliegen trotz Corona nach Mallorca <\/p>\n<p>        Zum Beginn der Osterferien sind am Wochenende trotz Corona und aller Appelle zum Reiseverzicht Tausende Urlauber nach Mallorca geflogen. Am Samstag kamen 60 Flugzeuge aus Deutschland in der Inselhauptstadt Palma an, weitere 70 wurden nach Angaben des Flughafens am Sonntag erwartet. <\/p>\n<p>        Allein Eurowings flog die Insel am Samstag und Sonntag nach eigenen Angaben 44 Mal von neun deutschen Flugh\u00e4fen an. Das sind fast vier Mal so viele Fl\u00fcge wie am Wochenende zuvor mit nur zw\u00f6lf. Genaue Passagierzahlen nannte die Fluggesellschaft nicht. Alle Fl\u00fcge seien aber &#8222;recht gut gebucht&#8220; gewesen, teilte ein Sprecher des Unternehmens der Nachrichtenagentur dpa mit. Das Flugangebot liege aber im Vergleich zur Vor-Corona-Zeit immer noch bei weniger als 40 Prozent. Tui brachte knapp 2000 Pauschalurlauber mit 15 Maschinen auf die Insel. <\/p>\n<p>        13:15 Uhr<\/p>\n<p>        Weil ruft B\u00fcrger zu Kontaktbeschr\u00e4nkung auf<\/p>\n<p>        Niedersachsens Ministerpr\u00e4sident Stephan Weil (SPD) hat die B\u00fcrger eindringlich dazu aufgerufen, trotz der abgesagten sogenannten Osterruhe Kontakte \u00fcber Ostern zu meiden. Das \u00f6ffentliche Leben in Niedersachsen m\u00fcsse in den n\u00e4chsten zehn bis 14 Tagen &#8222;soweit wie irgend m\u00f6glich&#8220; heruntergefahren werden, sagte Weil. <\/p>\n<p>        Nur dann bestehe die Chance, die dritte Corona-Infektionswelle zu brechen oder wenigstens abzuflachen. Die am sp\u00e4ten Samstagabend beschlossenen \u00c4nderungen der Corona-Verordnung sollen ihren Teil dazu beitragen, sagte Weil. Darin sind unter anderem Ausgangssperren, ein Verbot von Menschenansammlungen und Bitten an Arbeitgeber um Homeoffice und Corona-Tests formuliert. <\/p>\n<p>        12:42 Uhr<\/p>\n<p>        Baden-W\u00fcrttemberg: Gelockerte Regeln f\u00fcr private Treffen auch in Hotspots<\/p>\n<p>        Die Landesregierung von Baden-W\u00fcrttemberg lockert die Regeln f\u00fcr private Zusammenk\u00fcnfte in Gebieten mit hohen Infektionszahlen. Treffen von zwei Haushalten mit bis zu f\u00fcnf Personen sind von diesem Montag an auch in Gegenden mit mehr als 100 Neuinfektionen auf 100.000 Einwohner pro Woche erlaubt. &#8222;Dabei z\u00e4hlen Kinder bis einschlie\u00dflich 14 Jahre nicht mit. Paare, die nicht zusammenleben, gelten als ein Haushalt&#8220;, hei\u00dft es in der Mitteilung des Staatsministeriums zur neuen Corona-Verordnung. <\/p>\n<p>        Eigentlich sieht die sogenannte Notbremse vor, dass sich in Hotspot-Regionen mit einer Sieben-Tage-Inzidenz von \u00fcber 100 nur ein Haushalt mit einer zus\u00e4tzlichen Person treffen darf. Zuletzt hatte es gehei\u00dfen, die Lockerung sei eine Sonderregelung f\u00fcr die Osterfeiertage. <\/p>\n<p>        12:37 Uhr<\/p>\n<p>        Tonne erw\u00e4gt Testung von Sch\u00fclern zu Hause<\/p>\n<p>        Niedersachsens Kultusminister Grant Hendrik Tonne (SPD) denkt \u00fcber die \u00c4nderung der Teststrategie an den Schulen nach. Eine m\u00f6gliche Stigmatisierung von Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fclern, die &#8222;positiv&#8220; getestet und dann isoliert werden, sei ein &#8222;ernsthaftes Argument&#8220; dagegen, die Schnelltests in der Schule vorzunehmen, sagte der Minister der Oldenburger Nordwest-Zeitung.<\/p>\n<p>        Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) hat bereits gefordert, die Tests nicht an den Schulen, sondern nur zu Hause vornehmen zu lassen. Die Ablehnung der Selbsttests in den Schulen sei in der Lehrerschaft nach der Probewoche &#8222;mehr als eindeutig&#8220;, Landesvorsitzende Laura Pooth. <\/p>\n<p>        12:32 Uhr<\/p>\n<p>        S\u00f6der skeptisch zu neuem Bund-L\u00e4nder-Treffen<\/p>\n<p>        Der bayerische Ministerpr\u00e4sident Markus S\u00f6der fordert die strikte Umsetzung der Notbremse aller L\u00e4nder. Forderungen nach einem neuen Bund-L\u00e4nder-Treffen sieht er kritisch. &#8222;Es braucht nicht st\u00e4ndig neue Gespr\u00e4che, sondern die konsequente Umsetzung der Notbremse&#8220;, sagte S\u00f6der der &#8222;Augsburger Allgemeinen&#8220;. <\/p>\n<p>        &#8222;\u00dcberall in Deutschland muss bei einer Inzidenz \u00fcber 100 automatisch die Notbremse greifen.&#8220; Auch Ausgangsbeschr\u00e4nkungen m\u00fcsse es geben. &#8222;Die Corona-Lage spitzt sich zu, einige L\u00e4nder haben den Ernst der Lage leider noch nicht verstanden.&#8220; <\/p>\n<p>        11:55 Uhr<\/p>\n<p>        Lauterbach: Mehr \u00fcber die Langzeitfolgen sprechen<\/p>\n<p>        Der SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach hat eine mangelnde Aufkl\u00e4rung \u00fcber die Langzeitfolgen einer Covid-19-Infektion beklagt. &#8222;Das betrifft ja bis zu zehn Prozent der Infizierten, also aktuell bis zu 250.000 Menschen &#8211; und das ohne die Dunkelziffer&#8220;, sagte der Mediziner und Bundestagsabgeordnete dem Berliner &#8222;Tagesspiegel&#8220;. Vereinfacht gesagt bedeute dies: &#8222;Wer die Krankheit nach sechs Wochen nicht \u00fcberwunden hat, hat sie dann noch sechs Monate.&#8220; <\/p>\n<p>        Ob die Krankheit komplett ausheilt, sei unklar. &#8222;Weil es viele t\u00f6dliche Verl\u00e4ufe gibt, wird \u00fcber die nicht-t\u00f6dlichen F\u00e4lle viel zu wenig gesprochen.&#8220; Der Tod verdr\u00e4nge die schlechte Nachricht \u00fcber die Krankheit. Lauterbach kritisierte: &#8222;Es wird definitiv zu wenig und auch nicht mehr so gut kommuniziert wie in der ersten Welle.&#8220; So werde &#8222;viel zu wenig \u00fcber die St\u00e4rke der dritten Welle gesprochen, welche Altersgruppen das betrifft und wie gef\u00e4hrlich die Mutationen f\u00fcr die mittleren Altersgruppen sind&#8220;. <\/p>\n<p>        11:52 Uhr<\/p>\n<p>        Britische Corona-Variante auch in Afghanistan nachgewiesen<\/p>\n<p>        In Afghanistan ist erstmals die britische Corona-Variante nachgewiesen worden. Man habe sieben F\u00e4lle in der \u00f6stlichen Provinz Nangarhar registriert, teilte der Sprecher des Gesundheitsministeriums, Ghulam Dastagir Nasari, mit. Die Infizierten seien in der Vergangenheit in das Nachbarland Pakistan gereist. Sie und alle Kontaktpersonen bef\u00e4nden sich in Quarant\u00e4ne. <\/p>\n<p>        Seit zehn Tagen haben die lokalen Beh\u00f6rden durch spezielle Test-Sets die M\u00f6glichkeit, unterschiedliche Virusvarianten nachzuweisen. Zurzeit gibt es in Afghanistan keine Coronavirus-Beschr\u00e4nkungen. Schulen, Gesch\u00e4fte, M\u00e4rkte, Restaurants, Moscheen oder Beh\u00f6rden sind ge\u00f6ffnet. Bisher wurden in Afghanistan rund 56.000 Infektionen und mehr als 2450 Todesf\u00e4lle im Zusammenhang mit dem Virus nachgewiesen. Vermutet wird, dass die tats\u00e4chlichen Zahlen deutlich h\u00f6her sind.<\/p>\n<p>        11:41 Uhr<\/p>\n<p>        EU-Tourismusverantwortliche beraten \u00fcber &#8222;Gr\u00fcnen Pass&#8220;<\/p>\n<p>        Tourismusverantwortliche aus Deutschland und anderen EU-L\u00e4ndern wollen auf Initiative \u00d6sterreichs am Montag in einer Videokonferenz \u00fcber den &#8222;Gr\u00fcnen Pass&#8220; beraten. Dieses geplante EU-Dokument soll Impfungen gegen das Coronavirus sowie Tests oder \u00fcberstandene Infektionen f\u00e4lschungssicher registrieren und unter anderem das Reisen erleichtern. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer wollten die Voraussetzungen er\u00f6rtern, die das Zertifikat mit Bezug auf den Tourismus erf\u00fcllen solle, berichtete die Nachrichtenagentur APA unter Bezug auf Tourismusministerin Elisabeth K\u00f6stinger. <\/p>\n<p>        Ihre Teilnahme zugesagt h\u00e4tten Deutschland, D\u00e4nemark, Frankreich, Italien, Spanien, Portugal, Griechenland, Slowenien, Kroatien, Zypern, Malta und Bulgarien, so das Ministerium f\u00fcr Landwirtschaft, Regionen und Tourismus in Wien. &#8222;Wir wollen uns mit den anderen Tourismusl\u00e4ndern der EU koordinieren, damit wir m\u00f6glichst bald zu einheitlichen Rahmenbedingungen kommen, unter denen der &#8218;Gr\u00fcne Pass&#8216; eingesetzt werden kann&#8220;, sagte K\u00f6stinger. Die EU-Kommission spricht von einem &#8222;Digitalen Gr\u00fcnen Nachweis&#8220;. <\/p>\n<p>                    Der &#8222;gr\u00fcne Pass&#8220; soll Impfungen gegen das Coronavirus sowie Tests oder \u00fcberstandene Infektionen f\u00e4lschungssicher registrieren und unter anderem das Reisen erleichtern.<\/p>\n<p>                        Bild: dpa<\/p>\n<p>        11:36 Uhr<\/p>\n<p>        Konsumstau: B\u00fcrger horten Milliarden Euro<\/p>\n<p>        Deutschlands B\u00fcrger haben in der Krise Unsummen an Geld gehortet. Doch weder \u00d6konomen noch die Finanzszene rechnen mit einem baldigen Konsumboom. Nach Zahlen der Bundesbank sind die Bankeinlagen der privaten Haushalte von Januar 2020 bis Januar 2021 um 182 Milliarden auf 1,73 Billionen Euro gestiegen, wie der im M\u00e4rz-Monatsbericht enthaltenen Statistik zu entnehmen ist. Das M\u00fcnchner Ifo-Institut sch\u00e4tzt die &#8222;\u00dcberschussersparnis&#8220; 2020 in seiner j\u00fcngsten Konjunkturprognose auf 100 Milliarden Euro &#8211; und geht davon aus, dass diese Summe im ersten Quartal noch einmal steigt. <\/p>\n<p>        Die Corona-Wirtschaftskrise hat auf den ersten Blick die paradoxe Folge, dass viele B\u00fcrger erheblich mehr Geld auf dem Konto haben als vor einem Jahr. Und ein Ende der Konsumzur\u00fcckhaltung ist kurzfristig nicht in Sicht. &#8222;Ich meine, dass wir auf Sicht bis Jahresmitte eine \u00e4hnliche Situation haben werden wie im ganzen vergangenen Jahr&#8220;, sagt J\u00fcrgen Gros, Pr\u00e4sident des bayerischen Genossenschaftsverbands GVB, dem Dachverband der Volks- und Raiffeisenbanken im Freistaat. <\/p>\n<p>        11:02 Uhr<\/p>\n<p>        Sozialverband VdK: Sozial Benachteiligte st\u00e4rker unterst\u00fctzen<\/p>\n<p>        Der Sozialverband VdK hat erneut gefordert, Empf\u00e4nger von Sozialleistungen in der Pandemie st\u00e4rker finanziell zu unterst\u00fctzen. Verbandspr\u00e4sidentin Verena Bentele sagte auf NDR Info, damit sich die Menschen besser gegen das Virus sch\u00fctzen k\u00f6nnten, m\u00fcssten sie mindestens 100 Euro mehr im Monat zur Verf\u00fcgung haben: &#8222;Deswegen hat sich der VdK einem B\u00fcndnis angeschlossen, mit dem Parit\u00e4tischen Wohlfahrtsverband und anderen, wo wir eben 100 Euro mehr f\u00fcr Personen fordern, die Grundsicherung bekommen.&#8220;<\/p>\n<p>        Bentele verwies darauf, dass sozial Benachteiligte ein h\u00f6heres Infektionsrisiko h\u00e4tten. Daf\u00fcr seien mehrere Faktoren verantwortlich: &#8222;F\u00fcr uns ist ganz klar, dass Menschen, die in Armut leben oder von Armut bedroht sind, eben deutlich beengter leben und weniger finanzielle M\u00f6glichkeiten haben, um sich gut zu sch\u00fctzen &#8211; weil sie eben weniger Geld f\u00fcr Schutzmasken und Desinfektionsm\u00f6glichkeiten haben.&#8220;<\/p>\n<p>        10:01 Uhr<\/p>\n<p>        Venezuelas Oppositionsf\u00fchrer Guaid\u00f3 infiziert<\/p>\n<p>        Der venezolanische Oppositionschef Juan Guaid\u00f3 hat sich mit dem Coronavirus infiziert. &#8222;Ich m\u00f6chte das Land verantwortungsvoll dar\u00fcber informieren, dass ich nach vier Tagen Isolation aufgrund von Unwohlsein und trotz der getroffenen Vorsichtsma\u00dfnahmen positiv auf Covid-19 getestet wurde&#8220;, schrieb der selbsternannte Interimspr\u00e4sident auf Twitter. <\/p>\n<p>        Seine Symptome seien mild. In Venezuela breitet sich derzeit die hochansteckende brasilianische Mutante rasant aus. Krankenh\u00e4user und Kliniken sind laut Augenzeugenberichten \u00fcberf\u00fcllt. Venezuela startete im Februar eine Impfkampagne gegen Covid-19 mit dem russischen Sputnik-V-Impfstoff und chinesischen Sinopharm-Vakzinen. Au\u00dferdem sollte es 60.000 Dosen kubanischer Impfstoffe erhalten.\u00a0 <\/p>\n<p>        09:20 Uhr<\/p>\n<p>        Krankenhauseinlieferungen in Ukraine auf Rekordhoch<\/p>\n<p>        In der Ukraine sind binnen 24 Stunden so viele Patienten mit Covid-19 in Krankenh\u00e4user gekommen wie noch nie. 5052 Menschen seien station\u00e4r aufgenommen worden, teilt Gesundheitsminister Maksim Stepanow auf Facebook mit. Das \u00fcbertrifft den letzten H\u00f6chststand von 4887 Patienten am 17 M\u00e4rz. In der Ukraine sind die Infektionszahlen zuletzt stark gestiegen. Geimpft wird seit etwa einem Monat. Bislang erhielten knapp 200.000 der 41 Millionen Ukrainer die Erstimpfung. <\/p>\n<p>        09:13 Uhr<\/p>\n<p>        Testkonzert in Berlin: &#8222;Funke der Hoffnung&#8220;<\/p>\n<p>        Die Berliner Clubszene hat den Konzertbetrieb in Corona-Zeiten ausprobiert. Zu der ausverkauften Pilotveranstaltung auf dem Holzmarkt-Gel\u00e4nde an der Spree kamen am Samstagabend laut Veranstalter rund 70 Besucher, die sich vorher online anmelden, Schnelltests absolvieren und eine Maske tragen mussten. F\u00fcr die Clubcommission ist der Test &#8222;ein Funke der Hoffnung&#8220;. Der Sprecher des Dachverbands, Lutz Leichsenring, sagte der Deutschen Presse-Agentur am Abend, das Verfahren k\u00f6nne in einer \u00dcbergangszeit eine gro\u00dfe Hilfe f\u00fcr die besonders von der Corona-Krise gebeutelten Clubs sein.<\/p>\n<p>        Nach monatelanger Zwangspause wegen der Viruspandemie haben in Berlin die ersten B\u00fchnen f\u00fcr ein Pilotprojekt ge\u00f6ffnet. Den Auftakt hatten vor einer Woche das Berliner Ensemble und die Philharmoniker gemacht. <\/p>\n<p>                    Corona-Infektionschutzhinweise h\u00e4ngen beim Auftritt von Reecode bei einem Testkonzert mit dem Titel &#8222;Operation Heartbeat&#8220; im &#8222;S\u00e4\u00e4lchen&#8220; auf dem Holzmarkt an einer S\u00e4ule. Alle Veranstaltungsteilnehmer haben im Vorfeld einen Corona-Schnelltest gemacht. <\/p>\n<p>                        Bild: dpa<\/p>\n<p>        08:27 Uhr<\/p>\n<p>        Tausende Strafanzeigen mit Corona-Bezug in Berlin<\/p>\n<p>        In der Corona-Pandemie hat die Hauptstadt-Polizei Tausende Strafanzeigen geschrieben. Allein vom 1. April 2020 bis zum 28. Februar 2021 kamen genau 13.922 strafrechtlich relevante Anzeigen im Zusammenhang mit Corona zusammen, teilte die Beh\u00f6rde auf eine dpa-Anfrage mit. Die meisten Strafanzeigen gab es in dem Zeitraum wegen Betrugsverdachts, darauf bezogen sich 3234 Taten. Laut Polizei ging es dabei \u00fcberwiegend um Subventionsbetrug. <\/p>\n<p>        1430 Strafanzeigen wurden wegen K\u00f6rperverletzung und 1118 wegen strafrechtlicher Verst\u00f6\u00dfe gegen das Infektionsschutzgesetz aufgenommen. Auch Beleidigung und Verleumdung sowie Hausfriedensbruch und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte wurden angezeigt. Wie viele Strafanzeigen etwa bei Demonstrationen registriert wurden, teilte die Polizei nicht mit. Eine solche Statistik gebe es nicht, hie\u00df es. <\/p>\n<p>        08:27 Uhr<\/p>\n<p>        Gesamtmetall-Chef offen f\u00fcr harten Lockdown<\/p>\n<p>        Der Pr\u00e4sident des Arbeitgeberverbandes Gesamtmetall, Stefan Wolf, hat seine Bereitschaft f\u00fcr einen harten Lockdown gezeigt. &#8222;Es w\u00e4re mir lieber, wenn wir noch mal zehn Tage bundesweit in einen harten Lockdown gehen und danach \u00fcberall \u00f6ffnen k\u00f6nnen, anstatt \u00fcber Monate keine klaren Strukturen zu haben&#8220;, sagte Wolf der &#8222;Welt am Sonntag&#8220;. Die Ministerpr\u00e4sidentenrunde und die Bundeskanzlerin h\u00e4tten das Gef\u00fchl f\u00fcr die Wirtschaft verloren. Angesichts aktueller \u00d6ffnungsschritte in einzelnen Regionen forderte Wolf einheitliche Regelungen. Eine Testpflicht f\u00fcr Betriebe lehnte der Gesamtmetall-Chef ab.<\/p>\n<p>        07:07 Uhr<\/p>\n<p>        Ganz Frankreich gilt als Hochinzidenzgebiet<\/p>\n<p>        Ganz Frankreich gilt nun als Hochinzidenzgebiet. Die durch das Robert Koch-Institut (RKI) zuvor vorgenommene Einstufung trat in Kraft. Die Grenze darf bis auf weiteres nur bei Vorliegen eines negativen Corona-Tests \u00fcberquert werden, der nicht \u00e4lter als 48 Stunden ist. Frankreich befindet sich inmitten der dritten Corona-Welle. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt bei deutlich \u00fcber 300 Corona-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner.\u00a0Deswegen wurde der Lockdown auf drei weitere D\u00e9partements ausgeweitet. Gesch\u00e4fte mussten schlie\u00dfen und die Bewegungsfreiheit der B\u00fcrger wurde eingeschr\u00e4nkt. Insgesamt betreffen die versch\u00e4rften Corona-Auflagen 19 Verwaltungsbezirke mit mehr als 23 Millionen Menschen.<\/p>\n<p>        06:48 Uhr<\/p>\n<p>        Barcelona: 5000 Musikfans bei einem Test-Konzert<\/p>\n<p>        F\u00fcnftausend Musikfans haben in Barcelona tanzend und singend an einem von der Regierung genehmigten Test-Konzert teilgenommen. Damit sollte festgestellt werden, ob gr\u00f6\u00dfere Live-Events auch unter Corona-Bedingungen sicher durchgef\u00fchrt werden k\u00f6nnen. &#8222;Es wird im Stadion sicherer sein als sonst irgendwo auf den Stra\u00dfen&#8220;, sagte Mitveranstalter Jordi Herreruela der Nachrichtenagentur Reuters. Die Fans mussten sich vor der Veranstaltung in drei Testzentren Corona-Schnelltests unterziehen. Wer negativ testete, durfte das Konzert nach Gesundheitskontrollen am Eingang mit Maske besuchen. Die Kosten f\u00fcr die Tests und Masken waren im Eintrittspreis enthalten. <\/p>\n<p>                    Konzert der Rockband &#8222;Love of Lesbian&#8220;: In Barcelona tanzten und sangen 5000 Musikfans testweise bei einem Live-Event unter Pandemie-Bedingungen.<\/p>\n<p>                        Bild: REUTERS<\/p>\n<p>        06:39 Uhr<\/p>\n<p>        Studie zu Covid-19: Sterberate in Uni-Kliniken 2020 gesunken<\/p>\n<p>        Die Sterberate bei Covid-19-Patienten ist in deutschen Unikliniken einer Studie zufolge im Laufe des Jahres 2020 deutlich gesunken. Das kann aus Sicht der Wissenschaftler ein Beleg f\u00fcr verbesserte Behandlungen und zunehmende Erfahrung der Klinikteams in der Pandemie sein, teilte eine Forschungsgruppe der Universit\u00e4t Erlangen mit. Sie untersuchte Klinikaufenthalte von etwa 1300 Covid-19-Patienten in 14 deutschen Unikliniken von Januar bis September 2020. Die gute Nachricht: Die Analyse zeigt einen R\u00fcckgang der durchschnittlichen Sterberate von anfangs 20,7 Prozent (Januar bis April) auf 12,7 Prozent (Mai bis September). <\/p>\n<p>        Dabei gibt es aber auch viele Wermutstropfen: Insgesamt starb von Januar bis September in den 14 Unikliniken fast ein F\u00fcnftel aller Covid-Patienten (18,8 Prozent). Bei beatmeten Menschen lag die Sterberate im ersten Abschnitt von Januar bis April demnach sogar bei 39,8 Prozent. Im sp\u00e4teren Zeitraum von Mai bis September sank sie leicht auf rund ein Drittel (33,7 Prozent).<\/p>\n<p>        06:37 Uhr<\/p>\n<p>        Weniger Bargeld-Abhebungen in der Pandemie<\/p>\n<p>        W\u00e4hrend der Corona-Krise haben deutlich weniger Menschen Bargeld von Geldautomaten abgehoben. &#8222;Durch die Corona-Krise ist die Nachfrage nach Bargeld an unseren Automaten um 75 Prozent eingebrochen&#8220;, sagte Kersten Trojanus, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer des Geldautomatenbetreibers IC Cash und Sprecher der Arbeitsgemeinschaft Geldautomaten der &#8222;Welt am Sonntag&#8220;. Rund 1000 der insgesamt 5000 Geldautomaten in Deutschland seien bereits au\u00dfer Betrieb genommen, 200 bis 300 komplett abgebaut worden. Die Banken verzeichneten demnach ebenfalls einen deutlichen Einbruch bei der Bargeldnachfrage. <\/p>\n<p>        06:35 Uhr<\/p>\n<p>        Karliczek: Keine rasche Entwicklung von Covid-19-Medikamenten<\/p>\n<p>        Bundesforschungsministerin Anja Karliczek hat Erwartungen an eine rasche Entwicklung neuer Covid-19-Medikamente ged\u00e4mpft. &#8222;Eine einzige Pille gegen Covid-19 wird es so wohl nicht geben&#8220;, sagte Karliczek den Zeitungen der &#8222;Funke&#8220;-Mediengruppe. Es gebe jedoch einige vielsprechende Ans\u00e4tze, die von der Bundesregierung massiv unterst\u00fctzt w\u00fcrden. Auch ohne die Entwicklung spezieller Medikamente k\u00f6nnte heute schwerkranken Covid-19-Patienten viel besser geholfen werden k\u00f6nne als zu Beginn der Pandemie. <\/p>\n<p>        05:51 Uhr<\/p>\n<p>        RKI meldet 17.176 Neuinfektionen<\/p>\n<p>        Den Zahlen des vom Robert Koch-Institut ver\u00f6ffentlichten Dashboards zufolge haben die Gesundheits\u00e4mter binnen 24 Stunden 17.176 weitere Corona-F\u00e4lle gemeldet. Die Zahl der Todesopfer im Zusammenhang mit einer Infektion stieg um 90 an.<\/p>\n<p>        Die Sieben-Tage-Inzidenz steigt auf 129,7. Gestern lag sie bei 124,9. Der Wert gibt an, wie viele Menschen sich pro 100.000 Einwohner und Woche mit dem Erreger anstecken.<\/p>\n<p>        05:44 Uhr<\/p>\n<p>        Haseloff verteidigt Ministerpr\u00e4sidentenkonferenz<\/p>\n<p>        Bundesratspr\u00e4sident Reiner Haseloff setzt auch weiterhin auf die Treffen von Bund und L\u00e4ndern, um das Vorgehen in der Corona-Pandemie abzustimmen. &#8222;Die Ministerpr\u00e4sidentenkonferenz ist Voraussetzung daf\u00fcr, dass dieser F\u00f6deralstaat funktioniert&#8220;, sagte er der Nachrichtenagentur dpa. <\/p>\n<p>        Gleichzeitig r\u00e4umte der Landeschef von Sachsen-Anhalt ein, dass die letzten Beratungen &#8222;kein gutes Ergebnis zutage gef\u00f6rdert&#8220; h\u00e4tten. Bundesregierung und Ministerpr\u00e4sidenten hatten sich auf eine Osterruhe geeinigt, die aber wieder gekippt werden musste. Das n\u00e4chste Treffen m\u00fcsse daher nicht nur in ihren Beschl\u00fcssen Freiraum f\u00fcr regional unterschiedliche L\u00f6sungen lassen, sondern auch besser vorbereitet werden.<\/p>\n<p>        Die f\u00f6derale Struktur ist aus Sicht Haseloffs jedoch der richtige Weg, da die Entscheidung \u00fcber die Auslegung der Ma\u00dfnahmen letztlich bei den Bundesl\u00e4ndern liege. Regional unterschiedliche Strategien seien der richtige Weg, so der CDU-Politiker. Ausgangssperren in d\u00fcnn besiedelten Gebieten machten zum Beispiel keinen Sinn.<\/p>\n<p>        05:20 Uhr<\/p>\n<p>        Kanzleramtschef Braun warnt vor resistenten Mutationen<\/p>\n<p>        Kanzleramtschef Helge Braun bef\u00fcrchtet, dass in der dritten Welle der Corona-Pandemie Mutationen des Virus auftauchen k\u00f6nnten, die gegen bislang entwickelte Impfstoffe resistent sind. &#8222;Wir sind in der gef\u00e4hrlichsten Phase der Pandemie&#8220;, sagte der CDU-Politiker der &#8222;Bild am Sonntag&#8220;.<\/p>\n<p>        Sollte sich eine solche Mutation verbreiten, &#8222;st\u00fcnden wir wieder mit leeren H\u00e4nden da&#8220;, warnte Braun, denn dann m\u00fcsse erst wieder ein neuer Impfstoff gefunden werden und dann &#8222;m\u00fcssten wir mit dem Impfen ganz von vorne beginnen&#8220;.<\/p>\n<p>        Darum riet Braun davon ab, Corona-Auflagen zu fr\u00fch zu lockern, um &#8222;die Chance auf einen normalen Sommer&#8220; nicht zu gef\u00e4hrden. Gleichzeitig \u00e4u\u00dferte er die Hoffnung, dass sich die Pandemie durch &#8222;die entlastende Wirkung durch das Impfen und durch den Beginn der warmen Jahreszeit im Mai&#8220; abschw\u00e4chen wird. Dann k\u00f6nnten ab August auch wieder Reisen m\u00f6glich sein.<\/p>\n<p>        05:02 Uhr<\/p>\n<p>        Bahn-Betriebsrat fordert schnellere Impfungen f\u00fcr Besch\u00e4ftigte<\/p>\n<p>        Der Betriebsrat der Deutschen Bahn schl\u00e4gt Alarm: Die Infektionszahlen unter den Mitarbeitern gingen &#8222;durch die Decke&#8220;, warnte Ralf Damde aus der Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung Gesamtbetriebsrat DB Regio im Gespr\u00e4ch mit dem Redaktionsnetzwerk Deutschland. <\/p>\n<p>        Daher m\u00fcssten die Angestellten die M\u00f6glichkeit bekommen, schneller eine Corona-Impfung zu erhalten. Damde forderte die Bahn auf, allen impfbereiten Besch\u00e4ftigten eine Bescheinigung auszustellen, &#8222;die sie als Besch\u00e4ftigte der Kritischen Infrastruktur ausweist&#8220;. Mit einer solchen Bescheinigung geh\u00f6rten Bahn-Mitarbeiter zur Priorit\u00e4tsgruppe drei. Derzeit werden in den meisten Bundesl\u00e4ndern allerdings erst Termine f\u00fcr die Priorit\u00e4tsgruppe zwei vergeben. <\/p>\n<p>        04:46 Uhr<\/p>\n<p>        Lauterbach pl\u00e4diert f\u00fcr n\u00e4chtliche Ausgangssperre<\/p>\n<p>        Der SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach hat strengere Corona-Auflagen gefordert, damit die Zahl der Todesopfer durch eine Corona-Erkrankung nicht massiv ansteige. &#8222;Wir m\u00fcssen deutlich unter 100.000 Toten bleiben&#8220;, sagte Lauterbach&#8220; im &#8222;Tagesspiegel&#8220;. Seit dem Ausbruch der Pandemie kamen bundesweit etwa 76.000 Menschen im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion ums Leben.<\/p>\n<p>        Um ein Ansteigen der Todeszahlen so gut es geht zu verhindern, forderte Lauterbach z\u00fcgig einen weiteren Corona-Gipfel. Auf diesem m\u00fcsse eine n\u00e4chtliche Ausgangssperre beschlossen werden, die bundesweit mindestens f\u00fcr zwei Wochen in Kraft bleiben solle. <\/p>\n<p>        Au\u00dferdem kritisierte Lauterbach die geplanten Modellprojekte, bei denen in Regionen getestet werden soll, unter welchen Voraussetzungen wieder mehr \u00d6ffnungen m\u00f6glich sind. &#8222;Keine \u00d6ffnungen, keine Modellprojekte&#8220;, betonte der SPD-Politiker. &#8222;Wir brauchen jetzt nicht Jugend forscht.&#8220;<\/p>\n<p>        04:35 Uhr<\/p>\n<p>        Der Liveblog von Samstag zum Nachlesen<\/p>\n<p>\n<!--noindex--><br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/newsticker\/liveblog-corona-111.html\" rel=\"nofollow\">Source link <\/a><br \/>\n<!--\/noindex--><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Liveblog Stand: 28.03.2021 16:49 Uhr In Hamburg sind die Kl\u00e4ranlagen als Fr\u00fchwarnsystem im Gespr\u00e4ch &#8211; dazu soll das Abwasser genauer untersucht werden. Intensivmediziner fordern einen harten Lockdown f\u00fcr zwei oder drei Wochen. Alle Entwicklungen im Liveblog. 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