{"id":1251,"date":"2021-04-13T17:26:42","date_gmt":"2021-04-13T17:26:42","guid":{"rendered":"https:\/\/hotnewsinworld.com\/de\/liveblog-schnelltests-weniger-zuverlaessig-als-gedacht\/"},"modified":"2021-04-13T17:26:42","modified_gmt":"2021-04-13T17:26:42","slug":"liveblog-schnelltests-weniger-zuverlaessig-als-gedacht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hotnewsinworld.com\/de\/liveblog-schnelltests-weniger-zuverlaessig-als-gedacht\/","title":{"rendered":"Liveblog: ++Schnelltests weniger zuverl\u00e4ssig als gedacht?++"},"content":{"rendered":"<p>                    Liveblog<\/p>\n<p>                Stand: 13.04.2021 19:21 Uhr<\/p>\n<p>        Die Antigen-Schnelltests sind dem Virologen Drosten zufolge wohl weniger zuverl\u00e4ssig als gedacht. In Sachsen sollen die derzeit geltenden Corona-Regeln bis zum 9. Mai vorerst beibehalten werden. Alle Entwicklungen im Liveblog.<\/p>\n<p>        Sachsen verl\u00e4ngert Lockdown bis 9. MaiJ&amp;J verschiebt Impfstoff-Einf\u00fchrung in EuropaGrenzkontrollen zu Tschechien endenUS-Beh\u00f6rden empfehlen Impfstopp f\u00fcr Johnson &amp; JohnsonBundesweit etwa 13,5 Millionen Menschen geimpftImpfangebot f\u00fcr alle Briten \u00fcber 50 JahreRKI meldet mehr als 10.800 NeuinfektionenIntensivmediziner rechnen mit starkem Anstieg an Intensivpatienten<\/p>\n<p>        19:21 Uhr<\/p>\n<p>        SPD-Fraktion fordert &#8222;nachvollziehbare&#8220; \u00d6ffnungsperspektiven<\/p>\n<p>        Die SPD-Fraktion fordert in der Corona-Politik Nachbesserungen beim Infektionsschutz und &#8222;das transparente und nachvollziehbare Aufzeigen von \u00d6ffnungsperspektiven&#8220;. Die Abgeordneten diskutierten nach Angaben aus Fraktionskreisen \u00fcber ein entsprechendes f\u00fcnfseitiges Positionspapier, das der Nachrichtenagentur AFP vorlag. Das Bundeskabinett hatte am Morgen die \u00c4nderung des Infektionsschutzgesetzes zur Einf\u00fchrung einer bundesweit einheitlichen Notbremse bei einer Sieben-Tage-Inzidenz von \u00fcber 100 auf Kreisebene beschlossen. Vorgesehen sind f\u00fcr diesen Fall etwa n\u00e4chtliche Ausgangssperren und Schlie\u00dfungen weiter Teile des Einzelhandels.\u00a0Die SPD-Fraktion bem\u00e4ngelt nun, der Inzidenzwert k\u00f6nne &#8222;nicht als alleiniges Kriterium f\u00fcr die Notwendigkeit von oft erheblich in Grundrechte eingreifenden Ma\u00dfnahmen herangezogen werden&#8220;. Vielmehr m\u00fcsse Voraussetzung sein, dass sich &#8222;eine Gefahr f\u00fcr die Bev\u00f6lkerung durch die Corona-Pandemie auch aus anderen Kriterien ergibt&#8220;. Genannt wird hier insbesondere die Auslastung des Gesundheitssystems. <\/p>\n<p>        19:11 Uhr<\/p>\n<p>        Bundestags-Vizepr\u00e4sidentin begr\u00fc\u00dft \u00f6ffentliche Trauer um Corona-Tote<\/p>\n<p>        Die Vizepr\u00e4sidentin des Bundestags, Petra Pau (Linke), hat den f\u00fcr den kommenden Sonntag geplanten staatlichen Gedenkakt f\u00fcr die Corona-Toten begr\u00fc\u00dft. Pau sagte, sie sei zun\u00e4chst einer solchen Veranstaltung gegen\u00fcber &#8222;sehr skeptisch&#8220; gewesen, als Bundespr\u00e4sident Frank-Walter Steinmeier sie im vergangenen Sommer ins Gespr\u00e4ch gebracht habe. Inzwischen glaube sie aber, eine \u00f6ffentliche staatliche Trauer-Veranstaltung k\u00f6nne die M\u00f6glichkeit bieten, gemeinsam Kraft zu sch\u00f6pfen und sich gegenseitig zu best\u00e4rken. Das Leid vieler Menschen werde anerkannt und gew\u00fcrdigt, &#8222;ohne zu vergessen, dass wir immer noch in dieser schwierigen Situation sind&#8220;, sagte Pau. Viele Menschen die um Angeh\u00f6rige trauern und die beruflich mit dem Sterben von Corona-Patienten konfrontiert seien, h\u00e4tten ihr signalisiert, dass es gut sei, dass der Staat und die Kirchen eine solche \u00f6ffentliche Trauerveranstaltung planen. <\/p>\n<p>        18:59 Uhr<\/p>\n<p>        Ostfriesische Inseln legen Konzept f\u00fcr dauerhafte \u00d6ffnung vor<\/p>\n<p>        Die Ostfriesischen Inseln haben der nieders\u00e4chsischen Landesregierung ein \u00d6ffnungskonzept vorgelegt. Die Vorschl\u00e4ge zielen auf eine dauerhafte \u00d6ffnung des Tourismus bei gleichzeitiger Kontrolle des Infektionsgeschehens, hie\u00df es in einer Pressemitteilung. Es beinhaltet alle touristischen Beherbergungs- sowie Einzelhandels- und Gastronomiebetriebe und Kultur- und Freizeiteinrichtungen. Im ersten Schritt soll es nur um den \u00dcbernachtungstourismus gehen, nicht um Tagesausfl\u00fcgler. <\/p>\n<p>        Im Zentrum der \u00d6ffnungsstrategie steht ein Testkonzept, das neben den G\u00e4sten auch die Insulaner und Besch\u00e4ftigten im Tourismus ber\u00fccksichtigt. \u00dcbernachtungsg\u00e4ste &#8211; und in der zweiten \u00d6ffnungsphase auch Tagesg\u00e4ste &#8211; m\u00fcssen bei der Anreise vom Festland einen negativen Antigen-Schnelltest oder PCR-Test vorweisen. Andernfalls darf der Gast nicht auf die Insel kommen. Zu den Ostfriesischen Inseln z\u00e4hlen Borkum, Juist, Norderney, Baltrum, Langeoog, Spiekeroog und Wangerooge.<\/p>\n<p>        18:34 Uhr<\/p>\n<p>        Drosten: Schnelltests wohl weniger zuverl\u00e4ssig als gedacht<\/p>\n<p>        In der neuen Folge des Podcasts &#8222;Coronavirus-Update&#8220; von NDR Info weist der Virologe Christian Drosten darauf hin, dass Antigen-Schnelltests die ersten Tage einer Infektion wohl noch weniger zuverl\u00e4ssig erkennen k\u00f6nnen als gedacht. Deshalb bieten sie nur eine tr\u00fcgerische Sicherheit &#8211; etwa bei Einlasskontrollen im Theater. Sie k\u00f6nnen &#8211; anders als PCR-Tests &#8211; eine Infektion auch in der hochansteckenden Phase zu Anfang offenbar oft nicht nachweisen. Dies h\u00e4tten die praktischen Erfahrungen in den Diagnose-Laboren gezeigt. &#8222;Die Schnelltests schlagen erst am Tag eins nach Symptom-Beginn an, da ist man aber schon drei Tage lang infekti\u00f6s&#8220;, sagt Drosten. &#8222;Wenn man davon ausgeht, dass eine infizierte Person in der Regel acht Tage lang ansteckend ist, hei\u00dft das: An f\u00fcnf von acht Tagen entdecke ich mit dem Antigentest eine Infektion, an drei Tagen werde ich sie \u00fcbersehen.&#8220; Der Virologe erwartet in den kommenden Monaten auch Studiendaten zu diesem Effekt.<\/p>\n<p>        18:18 Uhr<\/p>\n<p>        Sch\u00fclervertreter: Hassbotschaften wegen Testpflicht-Forderung<\/p>\n<p>        Wegen der Forderung nach einer Corona-Testpflicht an Schulen haben Sch\u00fclervertreter Hassbotschaften bekommen, unter ihnen auch Minderj\u00e4hrige. Wie der Generalsekret\u00e4r der Bundessch\u00fclerkonferenz, Dario Schramm, mitteilte, wurden seine privaten Kontaktdaten in Telegram-Gruppen der sogenannten Querdenker-Bewegung ver\u00f6ffentlicht. &#8222;Das f\u00fchrt dazu, dass ich seit Tagen arbeitsunf\u00e4hig bin. Da habe ich schon Sorge, wenn ich mir \u00fcberlege, dass 14- oder 15-j\u00e4hrige Kinder aktuell von Querdenkern f\u00fcr ihre klare politische Positionierung angegriffen werden&#8220;, sagte Schramm der Nachrichtenagentur dpa. Dennoch rufe er die jungen Menschen dazu auf, stark zu bleiben. &#8222;Und ich w\u00fcnsche mir Ma\u00dfnahmen von der Politik, dass gerade junge Menschen politisch gesch\u00fctzt werden.&#8220;<\/p>\n<p>        17:49 Uhr<\/p>\n<p>        Corona-Impfstoff von Johnson &amp; Johnson in Bundeswehrapotheke<\/p>\n<p>        Mehr als 230.000 Dosen des Corona-Impfstoffs des Herstellers Johnson &amp; Johnson sind nach dpa-Informationen in der Bundeswehrapotheke im nieders\u00e4chsischen Quakenbr\u00fcck angekommen. Alle Corona-Impfdosen f\u00fcr Deutschland werden zun\u00e4chst dorthin gebracht. Von dort wird der Impfstoff dann an die Bundesl\u00e4nder verteilt. Wann der Impfstoff von Johnson &amp; Johnson weitertransportiert wird, war zun\u00e4chst unklar. Am Dienstag hatte der Pharmakonzern mitgeteilt, den Marktstart seines Impfstoffs in Europa zu verschieben. Hintergrund sind Berichte \u00fcber Sinusvenenthrombosen nach Impfungen. Der Konzern will die F\u00e4lle mit Experten und den Gesundheitsbeh\u00f6rden untersuchen. <\/p>\n<p>        17:48 Uhr<\/p>\n<p>        Zwei Millionen Belgier mindestens einmal gegen Corona geimpft<\/p>\n<p>        Zwei Millionen Erstimpfungen gegen das Coronavirus in Belgien: Dieser Wert sollte im Laufe des Dienstags erreicht werden, sagte Sabine Stordeur von der nationalen Impf-Task-Force nach Angaben der Nachrichtenagentur Belga. Das entspricht fast jedem f\u00fcnften Einwohner des Landes. Die Lage in den Krankenh\u00e4usern bleibt jedoch angespannt. So waren am Dienstag nach j\u00fcngsten Beh\u00f6rdenangaben mehr als 90 Prozent der Intensivbetten belegt. Vor allem die Zahl jener Menschen, die an oder mit dem Coronavirus sterben, stieg deutlich. In den vergangenen sieben Tagen waren es t\u00e4glich im Schnitt rund 43 Menschen &#8211; ein Zuwachs um 29 Prozent im Vergleich zur Vorwoche. Die Zahl der Krankenhauseinweisungen nahm in der vergangenen Woche wieder leicht ab. Auch die Zahl der Neuinfektionen ging deutlich zur\u00fcck. <\/p>\n<p>        17:40 Uhr<\/p>\n<p>        US-Beh\u00f6rden:\u00a0Johnson &amp; Johnson-Impfstopp wohl nur wenige Tage<\/p>\n<p>        Die Aussetzung der Corona-Impfungen mit dem Wirkstoff von Johnson &amp; Johnson in den USA ist den Beh\u00f6rden zufolge aus einem &#8222;\u00dcberma\u00df an Vorsicht&#8220;\u00a0empfohlen worden und werde voraussichtlich nur einige Tage aufrechterhalten. Das teilten die Gesundheitsbeh\u00f6rde CDC\u00a0und die Arzneimittelbeh\u00f6rde FDA bei einer Pressekonferenz mit. Die sechs erfassten F\u00e4lle von Sinusvenenthrombosen, die nach Impfungen mit dem Wirkstoff in den USA\u00a0aufgetreten waren, m\u00fcssten nun erst einmal &#8222;komplett verstanden&#8220;\u00a0und die Mitarbeiter des Gesundheitssystems entsprechend informiert werden, sagte die amtierende FDA-Chefin Janet Woodcock. &#8222;Wir erwarten, dass diese Pause einige Tage dauern wird.&#8220; F\u00fcr Mittwoch ist eine Notfallsitzung eines Beratergremiums der CDC angesetzt. <\/p>\n<p>                    Corona-Pandemie: USA setzen Impfungen mit Johnson&amp;Johnson aus<br \/>\n                    13.4.2021 \u00b7 14:05 Uhr<\/p>\n<p>        17:37 Uhr<\/p>\n<p>        J&amp;J soll Klarheit \u00fcber Lieferverz\u00f6gerungen schaffen<\/p>\n<p>        F\u00fcr die EU-Kommission kommt die Ank\u00fcndigung des US-Konzerns, die Impfstofflieferungen in die EU, &#8222;proaktiv&#8220; zu verz\u00f6gern, &#8222;komplett unerwartet&#8220;, wie ein EU-Vertreter der Nachrichtenagentur Reuters sagt. J&amp;J m\u00fcsse nun f\u00fcr Klarheit sorgen. <\/p>\n<p>        17:16 Uhr<\/p>\n<p>        BDI: Testangebotspflicht f\u00fcr die Industrie &#8222;\u00fcberfl\u00fcssig&#8220;<\/p>\n<p>        Der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) h\u00e4lt das verpflichtende Corona-Testangebot in Unternehmen mit Blick auf die Industrie f\u00fcr \u00fcberfl\u00fcssig. Das Testangebot sei f\u00fcr die Pandemiebek\u00e4mpfung sinnlos, sofern nicht sichergestellt sei, dass das Angebot auch angenommen werde, sagte BDI-Hauptgesch\u00e4ftsf\u00fchrer Joachim Lang. &#8222;Den Kampf gegen die Pandemie gewinnen wir nur, wenn wir impfen, impfen, impfen.&#8220; Neben den staatlichen Testangeboten h\u00e4tte schon das freiwillige Engagement der Unternehmen eine breite Infektionserfassung erm\u00f6glicht und die Eind\u00e4mmung der Pandemie wirkungsvoll unterst\u00fctzt, so Lang weiter. &#8222;Die Wirtschaft bekr\u00e4ftigt die Zusicherung, sich mit hohem Engagement in die Impfaktivit\u00e4ten einzubringen, sobald dies m\u00f6glich ist.&#8220; <\/p>\n<p>        17:10 Uhr<\/p>\n<p>        Linkspartei will geplante Bundesnotbremse nicht mittragen<\/p>\n<p>        Die Linkspartei im Bundestag hat angek\u00fcndigt, die von der Bundesregierung geplante Versch\u00e4rfung des Infektionsschutzgesetzes zur Bek\u00e4mpfung der Corona-Pandemie abzulehnen. Die Bundesregierung wolle sich damit &#8222;sehr pauschal Rechte sichern&#8220;, kritisierte Linken-Fraktionschef Dietmar Bartsch im Bundestag. Seine Partei bef\u00fcrchte daher eine Entmachtung des Parlaments. &#8222;Wir hoffen auf Nachbesserungen&#8220;, sagte Bartsch. So seien die vorgesehenen Ausgangsbeschr\u00e4nkungen als Mittel der Pandemiebek\u00e4mpfung &#8222;weitgehend wirkungslos und unverh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig&#8220;. Sie bundesweit anzuordnen, lehne die Linke ab. Sie seien, wenn \u00fcberhaupt, nur auf regionaler Ebene einzusetzen, wie bereits in Bayern oder Baden-W\u00fcrttemberg geschehen. <\/p>\n<p>        Einige Eckpunkte im geplanten Gesetz seien zudem unlogisch, befand Bartsch: &#8222;Wir kritisieren insbesondere, dass die 100er-Inzidenz als entscheidender Punkt f\u00fcr uns nicht nachvollziehbar ist.&#8220; Diese Grenze werde beispielsweise im Umgang mit den Schulen nicht konsequent eingehalten. Eine Inzidenz von 100 bedeutet, dass sich 100 von 100.000 Menschen binnen einer Woche neu infiziert haben. Es sei unerkl\u00e4rlich, weshalb es oft nur Verhaltensempfehlungen f\u00fcr Unternehmen gebe, w\u00e4hrend im privaten Bereich &#8222;h\u00e4rteste Sanktionen&#8220; greifen w\u00fcrden, sagte Bartsch. Auch die nun auf den Weg gebrachte Testpflicht f\u00fcr Unternehmen sei nicht wirkungsvoll genug, da die Unternehmen keine Nachweise dazu erbringen m\u00fcssten, kritisierte der Linken-Fraktionschef. <\/p>\n<p>        17:03 Uhr<\/p>\n<p>        G\u00fcnther will Nachbesserungen der Bundesnotbremse<\/p>\n<p>        Schleswig-Holsteins Ministerpr\u00e4sident Daniel G\u00fcnther hat weitere Nachbesserungen an den geplanten bundesweit einheitlichen Corona-Regeln gefordert. Zwar seien in der vom Bundeskabinett beschlossenen Fassung des Infektionsschutzgesetzes wichtige Vorschl\u00e4ge aus dem Norden ber\u00fccksichtigt worden, sagte G\u00fcnther in Kiel. Insgesamt bleibe das Gesetz beim Einzelhandel aber nicht akzeptabel. &#8222;Wir bleiben hier bei unserer Position, dass Click &amp; Collect auch bei einer Inzidenz \u00fcber 100 generell m\u00f6glich bleiben muss.&#8220; G\u00fcnther pl\u00e4dierte daf\u00fcr, in Gesch\u00e4ften des t\u00e4glichen Bedarfs bei einer Inzidenz \u00fcber 100 nur eine Person pro Haushalt zuzulassen, statt die Quadratmetervorgaben zu versch\u00e4rfen. Dies w\u00fcrde nur zu Warteschlangen vor den Gesch\u00e4ften f\u00fchren. Pauschale Ausgangssperren bei einer Inzidenz \u00fcber 100 lehnt die Jamaika-Koalition weiter ab.<\/p>\n<p>        16:44 Uhr<\/p>\n<p>        Bovenschulte: &#8222;Gro\u00dfe rechtliche Probleme&#8220; bei Ausgangssperre<\/p>\n<p>        Bremens B\u00fcrgermeister Andreas Bovenschulte (SPD) sieht bei der bundesweiten Ausgangesperre &#8222;gro\u00dfe rechtliche Probleme&#8220;. Das sagte er der &#8222;Welt&#8220; laut Vorabbericht. &#8222;So wie sie bislang vorgesehen ist, n\u00e4mlich ohne Ber\u00fccksichtigung der konkreten Situation vor Ort, kann ich mir nur sehr schwer vorstellen, dass sie vor Gericht Bestand haben wird.&#8220; <\/p>\n<p>        16:37 Uhr<\/p>\n<p>        Norwegen erlaubt ab Freitag Treffen von 100 Menschen<\/p>\n<p>        Norwegen lockert die Corona-Ma\u00dfnahmen. Unter anderem d\u00fcrfen ab Freitag 100 Menschen in Innenr\u00e4umen zusammenkommen, gab Ministerpr\u00e4sidentin Erna Solberg bekannt. Bedingung seien fest zugewiesene Sitzpl\u00e4tze. Etwaige \u00f6rtliche Beschr\u00e4nkungen sollen jedoch zun\u00e4chst bestehen bleiben. Davon ist auch die Region um die Hauptstadt Oslo betroffen. <\/p>\n<p>        16:29 Uhr<\/p>\n<p>        Kein Schnellverfahren zur Bundesnotbremse<\/p>\n<p>        Die geplante bundesweite Notbremse soll nicht im Schnellverfahren beschlossen werden. Im Bundestag wollen die Fraktionen einen grunds\u00e4tzlich m\u00f6glichen Verzicht auf bestimmte Beratungsfristen nicht erteilen, der einen Parlamentsbeschluss noch in der laufenden Woche erm\u00f6glicht h\u00e4tte. Das erfuhr die Nachrichtenagentur dpa aus Fraktionskreisen. Am Morgen hatte das Bundeskabinett die Bundesnotbremse auf den Weg gebracht. In allen Kreisen und St\u00e4dten mit hohen Infektionswerten soll es Einschr\u00e4nkungen geben. Daf\u00fcr soll das Infektionsschutzgesetz ge\u00e4ndert werden. Mediziner, Epidemiologen, aber auch Politiker hatten in den vergangenen Tagen betont, angesichts der immer weiteren Ausbreitung des Virus sei hierbei Tempo gefragt. <\/p>\n<p>        Wie es in den Parlamentskreisen weiter hie\u00df, wurde in den Koalitionsfraktionen von Union und SPD ausreichend Beratungszeit als n\u00f6tig angesehen. Ansonsten waren demnach vor allem die Fraktionen von AfD und FDP gegen einen Fristverzicht. N\u00f6tig w\u00e4re daf\u00fcr eine Zwei-Drittel-Mehrheit auch mit Stimmen der Opposition. Nun ist die erste Beratung im Plenum an diesem Freitag und der Bundestagsbeschluss f\u00fcr Mittwoch kommender Woche geplant.<\/p>\n<p>        15:51 Uhr<\/p>\n<p>        J&amp;J verschiebt Impfstoff-Einf\u00fchrung in Europa<\/p>\n<p>        Wegen m\u00f6glicher schwerer Nebenwirkungen verschiebt der US-Pharmakonzern Johnson &amp; Johnson die Auslieferung seines Corona-Impfstoffs in Europa. &#8222;Wir haben die Entscheidung getroffen, die Markteinf\u00fchrung unseres Impfstoffs in Europa aufzuschieben&#8220;, erkl\u00e4rte der Konzern. Zuvor hatten die US-Gesundheitsbeh\u00f6rden eine Pause bei den Impfungen mit dem Johnson &amp; Johnson-Vakzin empfohlen, nachdem vereinzelte F\u00e4lle von seltenen Blutgerinnseln gemeldet worden waren.<\/p>\n<p>        15:44 Uhr<\/p>\n<p>        Italienische Inseln wollen vor Urlaubszeit schneller impfen<\/p>\n<p>        Mit Blick auf die Urlaubszeit wollen einige italienische Inseln dem Corona-Impfplan der Regierung vorgreifen und ihre Bev\u00f6lkerung schneller durchimpfen. &#8222;Ich will nur die Touristen-Saison retten, die f\u00fcr uns das \u00dcberleben bedeutet&#8220;, sagte der B\u00fcrgermeister von Capri, Marino Lembo, der Zeitung &#8222;Corriere della Sera&#8220;. Man habe darum gebeten, J\u00fcngere impfen zu d\u00fcrfen. Auf der Insel in der Bucht von Neapel m\u00fcssten Lembo zufolge noch 4000 Menschen immunisiert werden, was schnell ginge. Der B\u00fcrgermeister der Insel Lampedusa, Tot\u00f2 Martello, sagte der Zeitung &#8222;La Repubblica&#8220;, alle Inselbewohner k\u00f6nnten binnen einer Woche geimpft werden. Insgesamt leben dort dauerhaft mehr als 5000 Menschen. Regionalpr\u00e4sidenten auf dem Festland halten jedoch wenig von dem Vorschlag. Es d\u00fcrfe keine Privilegien auf Kosten anderer geben, hie\u00df es. Auch die Regierung in Rom fordert, dass es keine Ausnahmen gibt und die Reihenfolge des Impfplans eingehalten wird. <\/p>\n<p>        15:43 Uhr<\/p>\n<p>        Sachsen verl\u00e4ngert Corona-Regeln bis 9. Mai<\/p>\n<p>        Sachsen hat den Lockdown zur Bek\u00e4mpfung der Corona-Pandemie verl\u00e4ngert. Die derzeit geltenden Regeln sollen bis zum 9. Mai vorerst beibehalten werden, teilte Sachsens Gesundheitsministerin Petra K\u00f6pping in Dresden nach einem Kabinettsbeschluss mit. Die aktuelle Corona-Schutzverordnung l\u00e4uft am Sonntag aus. Damit bleiben Kontakt- und Ausgangsbeschr\u00e4nkungen bestehen, Hotels und Gastronomie geschlossen; Schulen und Kitas d\u00fcrfen unter Auflagen \u00f6ffnen. <\/p>\n<p>        15:37 Uhr<\/p>\n<p>        Englische Fu\u00dfball-Fans kehren ins Stadion zur\u00fcck<\/p>\n<p>        8.000 Fans will der englische Fu\u00dfballverband Ende des Monats ins Wembley-Stadion lassen zum Ligacup-Finale zwischen Manchester City und den Tottenham Hotspurs. So viele waren es noch nie, seit England im M\u00e4rz vergangenen Jahres zum ersten Mal in den Lockdown ging. Voraussetzung ist ein negativer Corona-Test, der h\u00f6chstens 24 Stunden alt sein darf. Die Mail oder Textnachricht mit dem Test-Ergebnis muss man am Stadion-Eingang vorweisen k\u00f6nnen. Das Finale findet am Sonntag n\u00e4chster Woche statt. Schon an diesem Wochenende sollen 4.000 Fans zum Halbfinale des FA-Pokals zwischen Leicester City und Southampton ins Wembley-Stadion gelassen werden. <\/p>\n<p>        Die Spiele geh\u00f6ren zu den Pilotversuchen der britischen Regierung f\u00fcr k\u00fcnftige Gro\u00dfveranstaltungen. Auch f\u00fcr die Fu\u00dfball-Europameisterschaft plant England mit Zuschauern. Allein in Wembley werden sieben Spiele stattfinden, darunter beide Halbfinals und das Finale. Die Zuschauerzahl daf\u00fcr ist noch nicht bekannt, aber alle sieben Spiele sollen auf dem Trafalgar Square im Herzen der Innenstadt auf eine Gro\u00dfbildleinwand \u00fcbertragen werden.<\/p>\n<p>                    Am Wochenende sollen 4.000 Fu\u00dfball-Fans ins Wembley-Stadion gelassen werden.<\/p>\n<p>                        Bild: picture alliance \/ Mike Egerton\/<\/p>\n<p>        15:29 Uhr<\/p>\n<p>        Bayern will sich Ende Mai von Impf-Priorisierung l\u00f6sen<\/p>\n<p>        Der Freistaat Bayern will sich sp\u00e4testens Ende Mai von der Impf-Priorisierung l\u00f6sen. Dann soll m\u00f6glichst schnell allen in Frage kommenden Menschen ein Impfangebot gemacht werden, sagte Gesundheitsminister Klaus Holetschek nach einer Kabinettssitzung in M\u00fcnchen. Einige der 100 Impfzentren in Bayern seien schon jetzt in Priorisierungsstufe 3, sagte Holetschek. Das hei\u00dft, dass ein gro\u00dfer Teil der Mitglieder von Risikogruppen bereits mindestens einmal geimpft ist. Insgesamt habe Bayern bereits mehr als drei Millionen der 13 Millionen Einwohner mit einer Erstimpfung versorgt, 860.000 Menschen h\u00e4tten vollen Impfschutz. Die Einbeziehung der Hausarztpraxen habe sich bew\u00e4hrt, sagte Holetschek. <\/p>\n<p>        15:26 Uhr<\/p>\n<p>        Impfung f\u00fcr alle ab 18 im Corona-Hotspot Hof<\/p>\n<p>        Im bundesweiten Corona-Hotspot Hof haben die Impfungen gegen das Coronavirus f\u00fcr alle ab 18 Jahren begonnen. 4000 Menschen sollen daf\u00fcr mit einem\u00a0Sonderkontingent des AstraZeneca-Vakzins geimpft werden, wie eine Sprecherin des Landratsamts erkl\u00e4rte. Seit Freitag konnten sich im Hofer Land alle Erwachsenen unabh\u00e4ngig von Vorerkrankungen oder Beruf f\u00fcr einen Impfung mit den zus\u00e4tzlichen Impfdosen anmelden. Die Termine daf\u00fcr seien alle vergeben. <\/p>\n<p>        Die Nachfrage nach einem Impftermin war so gro\u00df, dass der Server des Landkreises zeitweise \u00fcberlastet war. Der Impfstoff des Herstellers AstraZeneca wird eigentlich nur f\u00fcr Menschen \u00fcber 60 Jahre empfohlen, J\u00fcngere k\u00f6nnen sich nach Beratung aber auch damit impfen lassen. Die Region Hof hat seit Tagen die h\u00f6chsten Corona-Infektionszahlen in ganz Deutschland. Das Robert Koch-Institut (RKI) meldete f\u00fcr die Stadt Hof am Dienstag 560,8 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen. Im Landkreis Hof lag der Wert demnach bei 450,4, bayernweit bei 159,7. Als Corona-Hotspot in der Grenzregion kann Hof von der bundesweiten Impfreihenfolge abweichen. <\/p>\n<p>        15:22 Uhr<\/p>\n<p>        Mittelstand k\u00fcndigt Klage gegen Pflicht zu Testangebot an<\/p>\n<p>        Der deutsche Mittelstand will gegen die vom Kabinett beschlossene Pflicht zum Angebot von Corona-Tests klagen. &#8222;Dagegen muss und wird der Mittelstand sich wehren. Wir bereiten als Verband gerade die daf\u00fcr erforderlichen rechtlichen Schritte vor&#8220;, sagte Markus Jerger, Bundesgesch\u00e4ftsf\u00fchrer des Bundesverbands mittelst\u00e4ndische Wirtschaft (BVMW) den Zeitungen der Funke Mediengruppe. &#8222;Die Testpflicht f\u00fcr Unternehmen ist ein Lehrst\u00fcck f\u00fcr Politik-Versagen.&#8220; Er warf der Bundesregierung vor, bei der Test- und Impflogistik auf ganzer Linie versagt zu haben. <\/p>\n<p>        15:16 Uhr<\/p>\n<p>        EU strebt Einf\u00fchrung von Impfzertifikat bis Ende Juni an<\/p>\n<p>        Der einheitliche Impfausweis f\u00fcr Reisen innerhalb der EU soll nach M\u00f6glichkeit Ende Juni an den Start gehen. Bis dahin soll die entsprechende Verordnung fertig sein, wie Justizkommissar Didier Reynders in einer Anh\u00f6rung im Ausschuss f\u00fcr b\u00fcrgerliche Freiheiten des EU-Parlaments sagte. Das Dokument soll demnach nur solange eingesetzt werden, wie die Corona-Pandemie andauert. Nach Angaben von Kommissionschefin Ursula von der Leyen kann durch das sogenannte gr\u00fcne Zertifikat die Reisefreiheit in der EU &#8222;sicher und verantwortungsbewusst&#8220; wiederhergestellt werden. <\/p>\n<p>        Das Dokument soll Aufschluss dar\u00fcber geben, ob ein Mensch das Coronavirus weiterverbreiten kann oder zumindest wie wahrscheinlich dies ist. Neben Informationen \u00fcber Impfungen sollen daf\u00fcr auch Testergebnisse und Angaben \u00fcber eine \u00fcberstandene Corona-Erkrankung enthalten sein. F\u00fcr Reisende k\u00f6nnten dadurch Test- oder Quarant\u00e4nepflichten entfallen. Die Entscheidung, welche Beschr\u00e4nkungen aufgehoben werden und ob das Zertifikat weitere Erleichterungen erm\u00f6glicht, obliegt den einzelnen EU-L\u00e4ndern. <\/p>\n<p>        15:05 Uhr<\/p>\n<p>        Scholz wirbt in Fraktion f\u00fcr Notbremse<\/p>\n<p>        Bundesfinanzminister und SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz wirbt in der Sitzung der SPD-Bundestagsfraktion eindringlich f\u00fcr die bundesweit einheitliche Regelung der Notbremse. &#8222;Wir m\u00fcssen entschlossen handeln angesichts der aktuellen Lage mit rapide steigenden Infektionszahlen und der wachsenden Belegung der Intensivbetten&#8220;, zitiert ein Teilnehmer den Vizekanzler. &#8222;Die B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger blicken vielfach nicht mehr durch, welche Corona-Regeln denn jetzt gelten. Ziel des Gesetzentwurfs ist es, klare und einheitliche Regeln zu schaffen und die Grundlage zu legen, dass die Notbremse bei Inzidenzen \u00fcber 100 konsequent gezogen wird.&#8220; Der Gesetzentwurf sei in enger Abstimmung mit den L\u00e4ndern und der Fraktion vorbereitet worden. <\/p>\n<p>                    &#8222;Ziel des Gesetzentwurfs ist es, klare und einheitliche Regeln zu schaffen&#8220;, sagte Bundesfinanzminister und SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz.<\/p>\n<p>                        Bild: dpa<\/p>\n<p>        15:03 Uhr<\/p>\n<p>        Bayern wird Bundesnotbremse im Bundesrat nicht blockieren<\/p>\n<p>        Trotz des Neins der Freien W\u00e4hler in der bayerischen Staatsregierung zur Corona-Notbremse des Bundes wird der Freistaat das Gesetzesvorhaben im Bundesrat nicht blockieren. Es handele sich um ein sogenanntes Einspruchsgesetz, das bedeute, die L\u00e4nder m\u00fcssten ihm in der L\u00e4nderkammer nicht zustimmen, sagte Staatskanzleichef Florian Herrmann nach einer Sitzung des Kabinetts in M\u00fcnchen. Die Beratung im Bundesrat ist f\u00fcr den 23. April geplant. Die CSU hatte bereits wiederholt betont, sie unterst\u00fctze die Pl\u00e4ne des Bundes, das Infektionsschutzgesetz zu versch\u00e4rfen. <\/p>\n<p>        14:57 Uhr<\/p>\n<p>        IG Metall begr\u00fc\u00dft verpflichtendes Testangebot in den Betrieben<\/p>\n<p>        Die IG Metall hat die vom Bundeskabinett auf den Weg gebrachte Pflicht zum Angebot von Corona-Tests am Arbeitsplatz begr\u00fc\u00dft. &#8222;Im Augenblick sind regelm\u00e4\u00dfige Tests eine zentrale Ma\u00dfnahme, um die zahlreichen Besch\u00e4ftigten, die nicht im Homeoffice arbeiten k\u00f6nnen, zu sch\u00fctzen&#8220;, erkl\u00e4rte der Erste Vorsitzende J\u00f6rg Hofmann in Frankfurt. &#8222;Daher unterst\u00fctzen wir gemeinsam mit unseren Betriebsr\u00e4ten die praktische Umsetzung in den Betrieben nach Kr\u00e4ften.&#8220; Da es gleichzeitig keine Pflicht f\u00fcr die Besch\u00e4ftigten zur Teilnahme geben soll, appellierte der Gewerkschaftschef: &#8222;Die Besch\u00e4ftigten sollten die M\u00f6glichkeit zu Tests unbedingt wahrnehmen. Ihre Gesundheit ist das h\u00f6chste Gut.&#8220; <\/p>\n<p>        14:54 Uhr<\/p>\n<p>        Rekord bei Neuinfektionen im Iran<\/p>\n<p>        Der Iran meldet mit 24.760 Corona-Neuinfektionen so viele wie noch nie binnen 24 Stunden. Das iranische Gesundheitsministerium macht Reisen anl\u00e4sslich des Neujahrsfestes vergangenen Monat f\u00fcr die Zunahme verantwortlich. Insgesamt wurden in dem Land damit \u00fcber zwei Millionen Infektionen nachgewiesen. Die Zahl der Todesf\u00e4lle in Verbindung mit dem Virus steigt um 291 weitere F\u00e4lle auf 65.055. Das ist der h\u00f6chste Anstieg an einem Tag seit dem 9. Dezember. <\/p>\n<p>        14:54 Uhr<\/p>\n<p>        Bayerns St\u00e4dte k\u00f6nnen Betrieben Tests vorschreiben<\/p>\n<p>        Landrats\u00e4mter und Stadtverwaltungen in Bayern k\u00f6nnen Betrieben vorschreiben, dass sie Mitarbeiter nur noch mit einem negativen Corona-Test ins Haus lassen d\u00fcrfen. Das gilt bei einer Sieben-Tage-Inzidenz von mehr als 200 Infektionen pro 100.000 Einwohner, wie die Landesregierung mitteilte. Die Kommunalbeh\u00f6rden k\u00f6nnten dann f\u00fcr bestimmte Betriebe und Einrichtungen festlegen, dass deren B\u00fcros oder Werkshallen nur noch mit einem aktuellen, negativen PCR- oder Schnelltest betreten werden d\u00fcrfen. Die Vorschriften zum Infektionsschutz in Bayern werden bis zum 9. Mai verl\u00e4ngert. <\/p>\n<p>        14:17 Uhr<\/p>\n<p>        Gesundheitsministerium: Umgang mit Johnson &amp; Johnson-Vakzin noch offen<\/p>\n<p>        Das Bundesgesundheitsministerium hat noch nicht entschieden, wie es nach den US-Warnungen vor dem Einsatz des Corona-Impfstoffes von Johnson &amp; Johnson vorgehen will. Das sagte ein Ministeriumssprecher. Das Gesundheitsministerium bef\u00fcrworte eine bundesweites Vorgehen, sagte der Sprecher mit Hinweis darauf, dass das Paul-Ehrlich-Institut als zust\u00e4ndige Arzneimittelbeh\u00f6rde ebenfalls eine Bundesbeh\u00f6rde sei. Die US-Gesundheitsbeh\u00f6rden raten zu einer sofortigen Aussetzung von Corona-Impfungen mit dem Mittel von Johnson &amp; Johnson. Die Arzneimittelbeh\u00f6rde FDA und das Seuchenzentrum CDC verwiesen zur Begr\u00fcndung in einer gemeinsamen Erkl\u00e4rung auf das Auftreten einer seltenen Thromboseart in sechs F\u00e4llen. <\/p>\n<p>        14:04 Uhr<\/p>\n<p>        Kretschmann zu hohen Infektionszahlen: &#8222;Mir brennt der Kittel&#8220;<\/p>\n<p>        Die steigende Zahl an Corona-Neuinfektionen bereitet baden-W\u00fcrttembergs Ministerpr\u00e4sident Winfried Kretschmann zunehmend gro\u00dfe Sorgen: &#8222;Mir brennt der Kittel aufgrund der Zahlen, die wir da haben, aber wirklich volle Kanne.&#8220; Die heute beschlossene Bundesnotbremse findet er daher richtig. <\/p>\n<p>        F\u00fcr sein Bundesland werde sich durch die neuen Auflagen aber nur wenig \u00e4ndern, so Kretschmann weiter. Die Zahl der erlaubten Kontakte m\u00fcsse eingeschr\u00e4nkt werden. Bei Friseurbesuchen sei nun etwa generell ein Test vorgeschrieben. Baum\u00e4rkte sollen wieder schlie\u00dfen.<\/p>\n<p>        13:56 Uhr<\/p>\n<p>        Bayern verl\u00e4ngert Lockdown<\/p>\n<p>        Das bayerische Kabinett hat einer Verl\u00e4ngerung des Lockdowns bis zum 9. Mai zugestimmt. Bisher hatte der Lockdown in der Nacht von Sonntag auf Montag enden sollen. <\/p>\n<p>        13:54 Uhr<\/p>\n<p>        Ab morgen keine Grenzkontrollen an deutsch-tschechischer Grenze mehr<\/p>\n<p>        Die Grenzkontrollen zu Tschechien werden nach Angaben des Bundesinnenministeriums nicht erneut verl\u00e4ngert. Das Infektionsgeschehen in dem Nachbarland sei &#8222;deutlich gesunken&#8220;, hie\u00df es von einem Ministeriumssprecher. Tschechien sei mittlerweile seit zwei Wochen kein Virusvariantengebiet mehr. Daher sollten die Kontrollen zum Mittwoch auslaufen.<\/p>\n<p>        13:51 Uhr<\/p>\n<p>        Israel will Geimpften Einreise gestatten<\/p>\n<p>        Ab dem 23. Mai k\u00f6nnen Reisegruppen voraussichtlich wieder nach Israel reisen. Voraussetzung ist aber ein Impfnachweis sowie ein negativer Corona-Test, teilten die israelischen Gesundheits- und Tourismusbeh\u00f6rde mit. <\/p>\n<p>        Das Land hatte sich nach Beginn der Pandemie praktisch abgeschottet. Ausl\u00e4ndern war die Einreise nur in Ausnahmef\u00e4llen m\u00f6glich. <\/p>\n<p>        13:45 Uhr<\/p>\n<p>        Auch in Irland soll AstraZeneca nur noch \u00c4lteren verabreicht werden<\/p>\n<p>        In Irland sollen nur noch Menschen \u00fcber 60 Jahren den Impfstoff von AstraZeneca erhalten. Die entsprechende Empfehlung hatte gestern die zust\u00e4ndige Impfkommission des Landes ausgesprochen. Heute wurden deswegen Tausende Impftermine abgesagt, berichtete der Sender RT\u00c9. Notwendige zweite Impfdosen sollen allerdings auch bei j\u00fcngeren Menschen verabreicht werden, die schon bei der ersten Impfung das Vakzin des britisch-schwedischen Herstellers erhalten haben. <\/p>\n<p>        In einigen F\u00e4llen waren bei Personen, die den Impfstoff gespritzt bekommen hatten, gef\u00e4hrliche Thrombosen aufgetreten. Ein Zusammenhang mit der Impfung ist aber noch nicht nachgewiesen.<\/p>\n<p>        13:40 Uhr<\/p>\n<p>        Berliner Senat beschlie\u00dft mehr Freiheiten f\u00fcr Geimpfte<\/p>\n<p>        Wer gegen das Coronavirus geimpft ist, hat in Berlin k\u00fcnftig dieselben M\u00f6glichkeiten wie Personen, die einen negativen Test vorweisen k\u00f6nnen. Dazu z\u00e4hlen etwa Besuche in Museen. Die Freiheiten sollen 15 Tage nach der Zweitimpfung gelten.<\/p>\n<p>        13:34 Uhr<\/p>\n<p>        Johnson &amp; Johnson-Vakzin: US-Beh\u00f6rden empfehlen Impfstopp <\/p>\n<p>        Die US-Beh\u00f6rde f\u00fcr Lebens- und Arzneimittel sowie die US-Gesundheitsbeh\u00f6rde\u00a0CDC raten dazu, die Impfungen mit dem Wirkstoff des Herstellers Johnson &amp; Johnson vorerst zu stoppen. <\/p>\n<p>        In den USA traten nach Angaben der &#8222;New York Times&#8220; bei sechs Frauen, die zuvor mit dem Wirkstoff geimpft worden waren, gesundheitliche Probleme auf. Dazu z\u00e4hlten auch Blutgerinnsel. Die betroffenen Frauen seien zwischen 18 und 48 Jahren alt. Eine von ihnen starb infolge der m\u00f6glichen Nebenwirkungen. Eine andere Frau befinde sich in einem kritischen Zustand und werde in einer Klinik behandelt. <\/p>\n<p>        Noch ist aber nicht nachgewiesen, dass zwischen der Impfung und den Blutgerinnseln ein Zusammenhang besteht. Den Beh\u00f6rden zufolge haben in den USA bisher etwa sieben Millionen Menschen das Mittel von Johnson &amp; Johnson erhalten.<\/p>\n<p>        Auch nach Impfungen mit dem Impfstoff von AstraZeneca hatten sich in mehreren F\u00e4llen Blutgerinnsel gebildet. Auch hier ist ein Zusammenhang nicht belegt. Mehrere L\u00e4nder hatten zun\u00e4chst die Impfungen eingestellt und sp\u00e4ter die Altersgruppen eingeschr\u00e4nkt, die das Vakzin weiterhin erhalten sollen. <\/p>\n<p>        13:15 Uhr<\/p>\n<p>        Umfrage: 39 Prozent der Deutschen wollen 2021 noch verreisen<\/p>\n<p>        Einer Online-Umfrage der Gesellschaft f\u00fcr Konsumforschung (GfK) zufolge planen 39 Prozent der Deutschen in diesem Jahr noch eine Reise. Die Mehrheit der Reisewilligen bevorzugt dabei Ziele innerhalb Deutschlands, w\u00e4hrend 18 Prozent innerhalb der EU verreisen wollen.<\/p>\n<p>        28 Prozent der Befragten wollen noch abwarten, ob eine Reise m\u00f6glich ist. Gr\u00fcnde, die gegen das Verreisen sprechen, seien aus ihrer Sicht die Quarant\u00e4nepflicht nach der R\u00fcckkehr oder m\u00f6gliche Stornierungskosten. Die Mehrheit derjenigen, die derzeit noch z\u00f6gern, w\u00fcrde sich aber f\u00fcr eine Reise entscheiden, wenn sie selbst oder der Gro\u00dfteil der deutschen Bev\u00f6lkerung gegen das Virus geimpft wurden.<\/p>\n<p>        In der Umfrage gaben 13 Prozent der Teilnehmer an, in diesem Jahr gar nicht verreisen zu wollen. An der Befragung nahmen 2000 Personen im Alter zwischen 18 und 74 Jahren teil.<\/p>\n<p>        13:05 Uhr<\/p>\n<p>        Kabinett stimmt zus\u00e4tzlichen Kinderkrankentagen zu<\/p>\n<p>        Die Kinderkrankentage f\u00fcr das laufende Jahr werden nochmals erh\u00f6ht. Das Bundeskabinett stimmte einem entsprechenden Entwurf zu.<\/p>\n<p>        Damit hat jedes Elternteil k\u00fcnftig pro Kind auf 30 Krankentage Anspruch. Bereits im Januar hatte das Bundeskabinett die Zahl der Tage von zehn auf 20 Tage verdoppelt. Alleinerziehende k\u00f6nnen nun 60 Kinderkrankentage beantragen. Ihr Anspruch war im Januar ebenfalls verdoppelt worden &#8211; von 20 auf 40 Tage.<\/p>\n<p>        12:56 Uhr<\/p>\n<p>        Neue Studien zu britischer Mutation<\/p>\n<p>        Die erstmals in Gro\u00dfbritannien nachgewiesene Corona-Mutation k\u00f6nnte doch nicht h\u00e4ufiger zum Tod f\u00fchren als der urspr\u00fcnglich entdeckte Erregerstamm. Zu diesem Ergebnis kommen Forscher in zwei separaten Studien, die in den Fachmagazinen &#8222;The Lancet Infectious Diseases&#8220; und &#8222;The Lancet Public Health&#8220; ver\u00f6ffentlicht wurden. Allerdings schreiben sie der Mutation zu, dass sie ansteckender ist.<\/p>\n<p>        SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach sieht die Aussage der Studien jedoch als noch nicht ausreichend belegt an. Die &#8222;h\u00f6here Viruslast&#8220; gehen typischerweise auch mit schweren Erkrankungen und Sterblichkeit einher. <\/p>\n<p>        12:45 Uhr<\/p>\n<p>        Bundesnotbremse laut Merkel &#8222;\u00fcberf\u00e4llig&#8220;<\/p>\n<p>        Angesichts der anhaltend hohen Infektionszahlen hat Bundeskanzlerin Angela Merkel nochmals den Ernst der Lage betont. Die beschlossene \u00c4nderung des Infektionsschutzgesetzes und damit die Zustimmung zu einer bundesweit einheitlichen Notbremse war aus ihrer Sicht &#8222;\u00fcberf\u00e4llig&#8220; und ein &#8222;ebenso wichtiger wie auch dringender Beschluss dar\u00fcber, wie es in der Corona-Pandemie weitergehen soll&#8220;.<\/p>\n<p>        Mit Blick auf die Corona&#8211;Impfungen zeigte Merkel sich aber auch optimistischer. Die Kampagne laufe &#8222;Tag f\u00fcr Tag besser&#8220;. Damit &#8222;gehen wir dem Licht am Ende des Tunnels mit immer gr\u00f6\u00dferen Schritten entgegen&#8220;, so die CDU-Politikerin.<\/p>\n<p>        12:39 Uhr<\/p>\n<p>        Ramadan zum zweiten Mal unter Corona-Bedingungen<\/p>\n<p>        Seit heute begehen Muslime den Fastenmonat Ramadan. Weltweit haben mehrere L\u00e4nder Auflagen f\u00fcr Gl\u00e4ubige verh\u00e4ngt, beispielsweise Ausgangssperren oder Beschr\u00e4nkungen, wie viele Muslime an Gebeten in Moscheen teilnehmen d\u00fcrfen. <\/p>\n<p>        Das Fasten im Ramadan z\u00e4hlt als eine der f\u00fcnf S\u00e4ulen des Islam zu den Grundpflichten der Gl\u00e4ubigen. W\u00e4hrend des Fastenmonats d\u00fcrfen sie von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang nicht essen oder trinken, nicht rauchen und keinen Geschlechtsverkehr haben.\u00a0 <\/p>\n<p>        12:32 Uhr<\/p>\n<p>        Durchschnittlich weniger Sterbef\u00e4lle im M\u00e4rz als in Vorjahren<\/p>\n<p>        Im Vergleich zu den Vorjahren sind im M\u00e4rz weniger Menschen in Deutschland gestorben, wie das Statistische Bundesamt mittelte. Im vergangenen Monat starben demnach bundesweit 81.359 Menschen. Das waren 9714 F\u00e4lle weniger als im Schnitt der Jahre 2017 bis 2020. <\/p>\n<p>        Die Beh\u00f6rde f\u00fchrt als einen Grund die deutlich mildere Grippewelle an. Normalerweise h\u00e4ngen Atemwegserkrankungen mit einem Anstieg der Sterbefallzahlen am Jahresanfang zusammen. Insbesondere 2017 und 2018 waren die Sterbefallzahlen durch starke Grippewellen in den ersten Monaten des Jahres deutlich angestiegen. Doch durch die Corona-Ma\u00dfnahmen verringerten sich die Grippe-F\u00e4lle. Im vergangenen Jahr lagen sie auf einem seit Beginn der Statistik nie erreichten niedrigen Niveau.<\/p>\n<p>        11:58 Uhr<\/p>\n<p>        Hunderte Polizisten begleiten Gesetzes\u00e4nderung<\/p>\n<p>        Mit einem gro\u00dfen Aufgebot hat die Berliner Polizei die Entscheidung des Bundeskabinetts zu einer \u00c4nderung des Corona-Infektionsschutzgesetzes begleitet. Teile des Regierungsviertels rund um das Reichstagsgeb\u00e4ude und das Bundeskanzleramt waren am Vormittag von Hundertschaften der Polizei abgesperrt worden. Etwa 250 Demonstranten protestierten nahe dem Kanzleramt gegen die Corona-Einschr\u00e4nkungen, wie ein Polizeisprecher sagte. Die Demonstranten h\u00e4tten zum gro\u00dfen Teil keine Corona-Schutzmasken getragen und auch die vorgeschriebenen Abst\u00e4nde nicht eingehalten.  Weitere Verst\u00f6\u00dfe waren zun\u00e4chst nicht bekannt. <\/p>\n<p>        11:46 Uhr<\/p>\n<p>        Dobrindt bei Infektionsschutzgesetz f\u00fcr fr\u00fchere Schulschlie\u00dfungen<\/p>\n<p>        CSU-Landesgruppenchef Alexander Dobrindt kritisiert, dass im Entwurf des Infektionsschutzgesetzes Schulschlie\u00dfungen erst ab einer Sieben-Tage-Inzidenz von 200 vorgesehen sind. &#8222;Ich h\u00e4tte mir gew\u00fcnscht, dass bei Schulen deutlich fr\u00fcher eine Entscheidung f\u00e4llt, die Schulen geschlossen zu halten&#8220;, sagte Dobrindt. Denn es gebe ein &#8222;erhebliches Infektionsgeschehen&#8220; innerhalb der Schulen. <\/p>\n<p>        11:39 Uhr<\/p>\n<p>        H\u00f6here Mobilit\u00e4t an Ostern als im Jahr zuvor<\/p>\n<p>        Die Menschen in Deutschland sind zum diesj\u00e4hrigen Osterfest mehr unterwegs gewesen als an den Osterfeiertagen im vergangenen Jahr. Das zeigt eine Sonderauswertung von Mobilit\u00e4tsdaten durch das Statistische Bundesamt in Wiesbaden. Die Mobilit\u00e4t war demnach von Karfreitag bis Ostermontag in diesem Jahr &#8222;durchg\u00e4ngig h\u00f6her&#8220; als an den Ostertagen 2020.\u00a0Verglichen wurde die Mobilit\u00e4t an Ostern jeweils zum Vor-Corona-Jahr 2019. <\/p>\n<p>        Danach wurden am diesj\u00e4hrigen Osterwochenende, also am Karsamstag und am Ostersonntag, nur 14\u00a0Prozent weniger Bewegungen als 2019 verzeichnet. An Ostern 2020 war noch eine um 28 Prozent niedrigere Mobilit\u00e4t als 2019 registriert worden. Am Karfreitag war die Mobilit\u00e4t um ein F\u00fcnftel (20\u00a0Prozent) geringer als 2019 &#8211; im vergangenen Jahr hatte es 34 Prozent weniger Bewegungen gegeben. Am Ostermontag wurde ein Drittel (33\u00a0Prozent) weniger Mobilit\u00e4t als 2019 registriert, 2020 waren es 43 Prozent weniger gewesen. <\/p>\n<p>        Allerdings lag die Mobilit\u00e4t im Fr\u00fchjahr 2020 w\u00e4hrend der ersten Corona-Welle und des ersten Lockdowns generell niedriger als in diesem Jahr. Die nach Reisedistanzen aufgeschl\u00fcsselten Mobilit\u00e4tsdaten zeigten aber auch, dass die Menschen zu Ostern in diesem Jahr \u00fcberdurchschnittlich h\u00e4ufig auf l\u00e4ngere Reisen verzichteten. Insgesamt gab es nur halb so viele Reisen \u00fcber hundert Kilometer als zu Ostern 2019. F\u00fcr die Auswertung nutzten die Statistiker anonymisierte Mobilfunkdaten. <\/p>\n<p>        11:33 Uhr<\/p>\n<p>        WHO r\u00e4t zum Stopp vom Verkauf von Wildtieren<\/p>\n<p>        Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfiehlt, keine in freier Wildbahn gefangenen Tiere mehr zum Verkauf auf Lebensmittelm\u00e4rkten anzubieten. Tiere seien &#8222;der Ursprung von mehr als 70 Prozent aller auftretenden Infektionskrankheiten bei Menschen, von denen viele durch neuartige Viren ausgel\u00f6st werden.&#8220;<\/p>\n<p>        Als Tr\u00e4ger des Coronavirus wird die Fledermaus vermutet. Der erstmalig im chinesischen Wuhan nachgewiesene Erreger wurde dann wohl \u00fcber Lebensmittel oder Arzneien auf chinesischen M\u00e4rkten auf den Menschen \u00fcbertragen.<\/p>\n<p>        11:19 Uhr<\/p>\n<p>        G\u00f6ring-Eckardt zweifelt an Rechtm\u00e4\u00dfigkeit von Ausgangssperren<\/p>\n<p>        Die Fraktionsvorsitzende der Gr\u00fcnen, Katrin G\u00f6ring-Eckardt, h\u00e4lt Ausgangssperren f\u00fcr verfassungsrechtlich nicht haltbar. Sie k\u00f6nnten nur das allerletzte Mittel sein, wenn alles andere nicht wirke, sagt sie im &#8222;Phoenix&#8220;-Interview. <\/p>\n<p>        N\u00e4chtliche Ausgangssperren sind eine Ma\u00dfnahme, die im Rahmen der Bundesnotbremse vorgesehen sind. Die soll in Kraft treten, wenn die Sieben-Tage-Inzidenz in einer Region den Wert von 100 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und Woche \u00fcberschreitet.<\/p>\n<p>        11:15 Uhr<\/p>\n<p>        Verpflichtende Testangebote in Unternehmen beschlossen<\/p>\n<p>        Betriebe m\u00fcssen ihren Mitarbeitern k\u00fcnftig Corona-Tests anbieten. Das Bundeskabinett stimmte entsprechenden Pl\u00e4nen des Bundesarbeitsministeriums zu. Die Besch\u00e4ftigten stehen aber nicht in der Pflicht, sich auch testen zu lassen.<\/p>\n<p>        Jeden Angestellten soll mindestens einmal pro Woche die M\u00f6glichkeit geboten werden, sich selbst zu testen oder einen Test vom Betriebsarzt oder geschultem Personal durchf\u00fchren zu lassen. Arbeitnehmern, die in ihrem Job viel Kontakt zu Kunden oder Kollegen haben, soll  zweimal pro Woche ein Test angeboten werden.<\/p>\n<p>        11:11 Uhr<\/p>\n<p>        Wirtschaftsinstitut rechnet mit 650 Milliarden Euro an Corona-Schulden<\/p>\n<p>        In einer eigenen Studie stellt das arbeitgebernahe Institut der deutschen Wirtschaft die Prognose auf, dass Bund, L\u00e4nder und Kommunen voraussichtlich Schulden in H\u00f6he von 650 Milliarden Euro im Kampf gegen die Corona-Pandemie anh\u00e4ufen werden.<\/p>\n<p>        &#8222;Die Corona-Pandemie war und ist die gr\u00f6\u00dfte Wirtschafts- und gesellschaftspolitische Herausforderung der Nachkriegszeit&#8220;, sagte IW-Direktor Michael H\u00fcther in einem vorab ver\u00f6ffentlichten Redemanuskript. Noch nie seit 1945 habe der Staat so viel Geld in so kurzer Zeit f\u00fcr ein Ziel ausgegeben wie in der Corona-Krise. <\/p>\n<p>        H\u00fcther warnte davor, beim Abbau der Schulden ein zu hohes Tempo anzuschlagen, sondern der \u00f6ffentlichen Hand lieber Spielr\u00e4ume f\u00fcr notwendige Investitionen zu lassen, etwa in Infrastruktur. &#8222;Statt wie vom Bund geplant in 20 Jahren sollten die Schulden in 40 Jahren zur\u00fcckbezahlt werden&#8220;, so H\u00fcther.<\/p>\n<p>        11:03 Uhr<\/p>\n<p>        Mehr als 13,5 Millionen Menschen bundesweit geimpft<\/p>\n<p>        In Deutschland haben nach Angaben der Bundesregierung 13.567.817 Menschen mindestens die erste Impfdosis gegen das Coronavirus erhalten. Gestern wurden demnach 399.891 Dosen verabreicht. Die Zahl der Einwohner, die bereits vollst\u00e4ndig mit zwei Dosen geimpft wurden, liegt derzeit mit 5.117.056 Menschen bei 6,2 Prozent der gesamtdeutschen Bev\u00f6lkerung.<\/p>\n<p>        In den vergangenen sieben Tagen wurden im Durchschnitt t\u00e4glich 484.784 Impfungen in Deutschland verabreicht, so die Zahlen der Bundesregierung. Das entspreche durchschnittlich einer Impfung aller 0,2 Sekunden.<\/p>\n<p>        10:41 Uhr<\/p>\n<p>        Australien will auf Impfstoff von Johnson &amp; Johnson verzichten<\/p>\n<p>        Die australische Regierung sieht davon ab, Impfdosen des Herstellers Johnson &amp; Johnson zu kaufen. Das teilte der Gesundheitsminister des Landes, Greg Hunt, mit. Das Vakzin des US-Konzerns \u00e4hnele dem Mittel von AstraZeneca, von dem Australien bereits 53,8 Millionen Dosen geordert habe. <\/p>\n<p>        Australien h\u00e4ngt hinter seiner Zeitplanung beim Impfen hinterher: Bis Ende M\u00e4rz h\u00e4tten bereits vier Millionen Dosen verimpft werden sollen. Stattdessen sind es bislang nur etwa 1,2 Millionen. <\/p>\n<p>        Wie andere L\u00e4nder auch hatte Australien die Zulassung von AstraZeneca vor\u00fcbergehend eingeschr\u00e4nkt, nachdem bei geimpften Personen Blutgerinnsel aufgetreten waren. Einwohner unter 50 Jahren sollen das Vakzin nicht mehr erhalten, sondern mit dem Wirkstoff von BioNTech und Pfizer geimpft werden. Die Bestellungen f\u00fcr diesen Impfstoff wurden laut Hunt auf 40 Millionen Dosen verdoppelt.<\/p>\n<p>        10:29 Uhr<\/p>\n<p>        Mehr als 69.000 Neuinfektionen in den USA<\/p>\n<p>        In den USA haben die Beh\u00f6rden binnen 24 Stunden 69.486 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Das ging aus den Daten der Johns-Hopkins-Universit\u00e4t hervor. Zudem bezifferten die Beh\u00f6rden die Zahl der Todesopfer infolge einer Corona-Infektion binnen eines Tages mit 463.<\/p>\n<p>        Die USA verzeichnen weltweit die meisten Corona-F\u00e4lle und -Toten. Seit dem Ausbruch der Pandemie in den Vereinigten Staaten steckten sich laut Johns-Hopkins-Universit\u00e4t mehr als 31.268.100 Einwohner mit dem Virus an. Insgesamt kamen mehr als 562.500 Menschen in den USA in Zusammenhang mit einer Covid-19-Erkrankung ums Leben.<\/p>\n<p>        10:23 Uhr<\/p>\n<p>        Erfolgreicher Impf-Test in D\u00e4nemark<\/p>\n<p>        D\u00e4nemark bereitet sich darauf vor, die Impfungen gegen das Coronavirus zu beschleunigen, sobald mehr Wirkstoff zur Verf\u00fcgung steht. Gestern wurde daf\u00fcr ein Testlauf veranstaltet: In den landesweit mehr als 60 Impfzentren sollten an einem Tag mehr als 100.000 D\u00e4nen geimpft werden. Der Test gl\u00fcckte: Am Ende wurden binnen 24 Stunden 104.824 Impfungen registriert.<\/p>\n<p>        10:19 Uhr<\/p>\n<p>        Bundeskabinett ebnet Weg f\u00fcr einheitliche Notbremse<\/p>\n<p>        Das Bundeskabinett hat die \u00c4nderung des Infektionsschutzgesetzes beschlossen. Damit ist der gesetzliche Rahmen geschaffen, um die geplante bundesweit geltende Notbremse umzusetzen. <\/p>\n<p>        10:14 Uhr<\/p>\n<p>        Plattform soll \u00dcberwachung von Mutationen erleichtern<\/p>\n<p>        Wissenschaftler haben die gemeinsame Plattform CovRadar entwickelt, die eine bessere Kontrolle \u00fcber die Ausbreitung von Corona-Mutationen und \u00fcber m\u00f6gliche neue Varianten des Erregers erm\u00f6glichen soll. An der Plattform sind das Robert Koch-Institut, das Hasso-Plattner-Institut, das Europ\u00e4ische Virus-Bioinformatik-Institut und die Medizinische Hochschule Hannover beteiligt. <\/p>\n<p>        10:05 Uhr<\/p>\n<p>        Eckernf\u00f6rde will \u00d6ffnungsschritte testen<\/p>\n<p>        In Schleswig-Holstein wurde Eckernf\u00f6rde als Modellregion ausgew\u00e4hlt. Hier soll ab der kommenden Woche getestet werden, ob und wie Lockerungen mittels Teststrategie m\u00f6glich sind. <\/p>\n<p>        09:47 Uhr<\/p>\n<p>        Massive Umsatzeinbu\u00dfen f\u00fcr Messebranche<\/p>\n<p>        Im vergangenen Jahr wurden Messen oder Kongresse wegen der Corona-Pandemie abgesagt oder konnten nur digital stattfinden. Das sorgte bei den Betrieben, welche die Veranstaltungen ausrichten, f\u00fcr herbe Umsatzverluste, wie das Statistische Bundesamt mitteilte. Im Vergleich zu 2019 brachen die Einnahmen in der Branche im vergangenen Jahr um 56 Prozent ein.<\/p>\n<p>        Der Wirtschaftszweig umfasste nach Daten der Beh\u00f6rde im Jahr 2018 rund 7100 Unternehmen, die mit mehr als 48.000 Angestellten einen Umsatz von 8,6 Milliarden Euro erwirtschafteten.<\/p>\n<p>        09:36 Uhr<\/p>\n<p>        Impfangebot f\u00fcr alle Briten \u00fcber 50 Jahre<\/p>\n<p>        Der britische Premierminister Boris Johnson spricht von einem &#8222;Meilenstein&#8220; im Impfprogramm des Landes: Allen Einwohnern, die \u00e4lter als 50 Jahre sind, konnte demnach bereits eine Corona-Impfung angeboten werden. Nun sollten schon bald Einwohner unter 50 Jahren geimpft werden.<\/p>\n<p>        Insgesamt haben im Vereinigten K\u00f6nigreich bisher mehr als 32 Millionen Menschen eine erste Impfung erhalten &#8211; und damit mehr als die H\u00e4lfte der Erwachsenen. Gut 7,5 Millionen Briten haben wurde bereits die f\u00fcr den kompletten Schutz notwendige zweite Dosis gespritzt. <\/p>\n<p>        09:13 Uhr<\/p>\n<p>        Lindner h\u00e4lt Testangebotspflicht f\u00fcr entbehrlich<\/p>\n<p>        FDP-Chef Christian Lindner hat der geplanten Testangebotspflicht f\u00fcr Unternehmen im ARD-Morgenmagazin nur eine geringe Bedeutung beigemessen: &#8222;Ich glaube, dass die Testpflicht eigentlich entbehrlich ist, weil jeder verantwortungsbewusste Arbeitgeber macht das schon.&#8220;<\/p>\n<p>        Das Testen in Betrieben h\u00e4nge weniger am Willen der Arbeitgeber, sondern eher an Fehlern der Bundesregierung, so Lindner. Die habe &#8222;bei der Organisation der Schnelltests, bei den Rechtsgrundlagen und bei der Beschaffung gepatzt&#8220;.<\/p>\n<p>                    Christian Lindner, FDP, erl\u00e4utert seine Kritik an der geplanten Bundesnotbremse<br \/>\n                    13.4.2021 \u00b7 10:05 Uhr<\/p>\n<p>        09:05 Uhr<\/p>\n<p>        Bericht: Indien l\u00e4sst Sputnik V zu<\/p>\n<p>        Die indische Arzneimittelbeh\u00f6rde hat eine Notfallzulassung f\u00fcr den russischen Impfstoff Sputnik V erteilt, wie die Zeitung &#8222;Indian Express&#8220; berichtet. Es ist der dritte Impfstoff, der in Indien zugelassen wird &#8211; nach AstraZeneca und dem im eigenen Land hergestellten Vakzin der Firma Bharat Biotech.<\/p>\n<p>        Indien will dem Bericht zufolge j\u00e4hrlich 850 Millionen Impfdosen von Sputnik V produzieren. Nach Angaben des Gesundheitsministeriums wurden in dem Land bislang fast 110 Millionen Corona-Impfungen verabreicht.<\/p>\n<p>        09:01 Uhr<\/p>\n<p>        Datenschutzbeauftragte sieht M\u00e4ngel bei Luca-App<\/p>\n<p>        Die nieders\u00e4chsische Datenschutzbeauftragte Barbara Thiel sieht bei der Luca-App noch L\u00fccken. Mit dem Dienst soll die digitale Kontaktnachverfolgung in Handel, Gastronomie und Kultur erm\u00f6glicht werden. <\/p>\n<p>        In ihrer Kritik stimmt Thiel mit der Konferenz der unabh\u00e4ngigen Datenschutzaufsichtsbeh\u00f6rden von Bund und L\u00e4ndern \u00fcberein. Sie fordern eine dezentrale Speicherung der Kontaktdaten. Bislang sollen die Daten im Luca-System gespeichert werden. <\/p>\n<p>        &#8222;Die digitale Verarbeitung von Kontaktdaten kann im Vergleich zu Papierformularen grunds\u00e4tzlich einen besseren Schutz vor unbefugter Kenntnisnahme und Missbrauch gew\u00e4hrleisten&#8220;, sagte Thiel der &#8222;Osnabr\u00fccker Zeitung&#8220;. &#8222;Daf\u00fcr ist aber eine entsprechende technische Ausgestaltung der digitalen Anwendungen n\u00f6tig. Zu Luca sind in diesem Zusammenhang noch Fragen offen.&#8220;<\/p>\n<p>        08:46 Uhr<\/p>\n<p>        Israel will weitgehend in den Regelunterricht zur\u00fcckkehren<\/p>\n<p>        Die israelische Regierung hat beschlossen, dass ab kommenden Sonntag in Schulen wieder in normaler Klassenst\u00e4rke unterrichtet werden soll. Bislang waren die Schulen geschlossen oder es wurden nur kleine Gruppen an Kindern und Jugendlichen unterrichtet.<\/p>\n<p>        Die Schul\u00f6ffnung folgt auf eine Reihe von Lockerungen, die vor allem auf den Erfolg der Impfkampagne in Israel zur\u00fcckzuf\u00fchren sind. Das Land mit fast neun Millionen Einwohnern steht kurz davor, dass f\u00fcnf Millionen Menschen die zweite Impfdosis gegen das Coronavirus erhalten.<\/p>\n<p>        08:42 Uhr<\/p>\n<p>        Tourismussektor weiter tief in der Krise<\/p>\n<p>        Beherbergungsbetriebe wie Hotels, Pensionen oder Campingpl\u00e4tze bekommen die Auswirkungen der Corona-Pandemie weiterhin heftig zu sp\u00fcren. Zahlen des Statistischen Bundesamtes zufolge brachen im Februar die \u00dcbernachtungen von in- und ausl\u00e4ndischen G\u00e4sten im Vergleich zum Vorjahresmonat um 76 Prozent ein. <\/p>\n<p>        Von den rund 51.000 von der Statistik umfassten Betrieben waren im Februar demnach nur etwa 29.300 \u00fcberhaupt ge\u00f6ffnet. Diese z\u00e4hlten 7,2 Millionen \u00dcbernachtungen. <\/p>\n<p>        Im vergangenen Jahr war die Zahl an gebuchten \u00dcbernachtungen in Gasth\u00e4usern &amp; Co. auf den tiefsten Stand seit dem Vorliegen gesamtdeutscher Ergebnisse f\u00fcr die Branche im Jahr 1992 gesunken: Die Statistik weist f\u00fcr das vergangene Jahr rund 302 Millionen \u00dcbernachtungen auf &#8211; ein Minus von 39 Prozent gegen\u00fcber 2019.<\/p>\n<p>        08:32 Uhr<\/p>\n<p>        DGB-Chef sieht in Testangebotspflicht den richtigen Schritt<\/p>\n<p>        Der Chef des Deutschen Gewerkschaftsbundes, Reiner Hoffmann, unterst\u00fctzt die von Arbeitsminister Hubertus Heil angestrebte Testangebotspflicht in Betrieben. &#8222;Das geht in die richtige Richtung. Es ist an der Zeit, dass die Arbeitgeber ihrer gesellschaftlichen Verpflichtung nachkommen&#8220;, sagte Hoffmann im Interview mit dem Bayerischen Rundfunk. <\/p>\n<p>        Gleichzeitig \u00e4u\u00dferte er Verst\u00e4ndnis f\u00fcr die Sorge einiger Unternehmen, die durch die Corona-Krise wirtschaftlich bereits angeschlagen sind, nun auch noch die Kosten f\u00fcr die Corona-Tests schultern zu m\u00fcssen. Doch Hoffmann betonte:<\/p>\n<p>    Auf der anderen Seite: Gro\u00dfe Teile der Wirtschaft laufen nach wie vor, insbesondere in der Industrie. Da werden gute Gewinne gemacht. Und dann soll der Gesundheitsschutz der Besch\u00e4ftigten auf einmal ein b\u00fcrokratisches Hemmnis darstellen? Das geht meiner Meinung nach gar nicht. Hier m\u00fcssen die Arbeitgeber ihre Verantwortung \u00fcbernehmen.<\/p>\n<p>        08:22 Uhr<\/p>\n<p>        England will ab heute auch mit Moderna impfen<\/p>\n<p>        Ab heute soll nach Angaben des britischen Gesundheitsdienstes NHS in England auch mit dem Wirkstoff des Herstellers Moderna geimpft werden. Er soll vorerst in 20 gro\u00dfen Impfzentren verabreicht werden. In Gro\u00dfbritannien hatte in der vergangenen Woche Wales erstmals das Vakzin eingesetzt.<\/p>\n<p>        08:17 Uhr<\/p>\n<p>        Scholz: Keine Erstattung f\u00fcr Betriebe bei Testangebotspflicht<\/p>\n<p>        Sollte das Bundeskabinett den Pl\u00e4nen des Bundesarbeitsministeriums heute zustimmen, m\u00fcssen Unternehmen ihren Besch\u00e4ftigten k\u00fcnftig Corona-Tests anbieten. F\u00fcr die damit verbundenen Kosten k\u00f6nnen sie aber keine finanzielle Erstattung erwarten. das sagte Bundesfinanzminister Olaf Scholz im Deutschlandfunk. <\/p>\n<p>        Scholz zufolge sollen die Firmen auch verpflichtet werden, nachzuweisen, dass sie die Tests f\u00fcr ihre Angestellten zur Verf\u00fcgung stellen. Die Angebotspflicht ist nicht nur f\u00fcr Betriebe der privaten Wirtschaft, sondern auch f\u00fcr \u00f6ffentliche Arbeitgeber vorgesehen.<\/p>\n<p>                    Testpflicht in Unternehmen<br \/>\n                    Annika Svitil, BR, Morgenmagazin, 13.4.2021<\/p>\n<p>        08:12 Uhr<\/p>\n<p>        Ins neue Jahr unter Pandemie-Bedingungen<\/p>\n<p>        In Thailand beginnt heute das Neujahrsfest, allerdings auch unter strengen Corona-Auflagen. In dem Land steigt die Zahl der Neuinfektionen wieder an. Die Gesundheitsbeh\u00f6rden meldeten allein in den vergangenen 24 Stunden 965 Neuinfektionen.<\/p>\n<p>                    Das traditionelle Neujahrsfest in Thailand wird noch bis Donnerstag gefeiert.<\/p>\n<p>                        Bild: REUTERS<\/p>\n<p>        08:06 Uhr<\/p>\n<p>        Gr\u00fcne pochen weiter auf Nachbesserung bei Bundesnotbremse<\/p>\n<p>        Die Gr\u00fcnen wollen der geplanten \u00c4nderung des Infektionsschutzgesetzes zustimmen, sodass die geplante Bundesnotbremse umgesetzt werden k\u00f6nnte. Allerdings kn\u00fcpft die Partei ihr Ja nach wie vor an Bedingungen, wie Fraktionschefin Katrin G\u00f6ring-Eckardt im Inforadio vom rbb betonte: &#8222;Wir k\u00f6nnen nicht eine Einschr\u00e4nkung nach der anderen im privaten Bereich machen und in der Arbeitswelt treffen sich alle und k\u00f6nnen sich dort auch nach wie vor anstecken.&#8220;<\/p>\n<p>        Die Gr\u00fcnen fordern demnach verpflichtende Tests, &#8222;\u00fcberall da, wo man tats\u00e4chlich pr\u00e4sent arbeiten muss&#8220; und eine bessere Kontrolle, dass Angestellte im Homeoffice arbeiten, wenn das m\u00f6glich ist. Auch bei den Kontaktbeschr\u00e4nkungen sieht G\u00f6ring-Eckardt Verbesserungsbedarf: &#8222;Man kann ja heute jeden Tag eine Person treffen und hat dann am Ende sieben oder acht getroffen; das ist nat\u00fcrlich absurd.&#8220;<\/p>\n<p>        07:29 Uhr<\/p>\n<p>        Heil: &#8222;Wir m\u00fcssen fl\u00e4chendeckend in Unternehmen testen&#8220;<\/p>\n<p>        Bundesarbeitsminister Hubertus Heil hat im ARD-Morgenmagazin nochmals die Bedeutung von regelm\u00e4\u00dfigen Corona-Tests in Betrieben hervorgehoben. &#8222;Wir sind in der dritten Welle&#8220;, betonte Heil und die Infektionszahlen seien &#8222;besorgniserregend&#8220;. Im Kampf gegen die Pandemie m\u00fcsse &#8222;auch die Arbeitswelt ihren Beitrag leisten&#8220;. Das Bundeskabinett soll heute \u00fcber die Testangebotspflicht in Firmen abstimmen.<\/p>\n<p>        In 60 Prozent der Unternehmen w\u00fcrden bereits Tests f\u00fcr Besch\u00e4ftigte angeboten. &#8222;Doch das reicht nicht&#8220;, so Heil, &#8222;wir m\u00fcssen das fl\u00e4chendeckend machen&#8220;. Mitarbeitern soll einmal pro Woche ein Test angeboten werden. Besch\u00e4ftigte mit starkem Kontakt zu Kunden sollen sich zweimal in der Woche testen lassen k\u00f6nnen. &#8222;Das ist Aufwand, aber das ist nicht unverh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig&#8220;, sagte Heil.<\/p>\n<p>        Umfragen h\u00e4tten zudem gezeigt, dass 84 Prozent unter Arbeitnehmern eine die Pflicht f\u00fcr Konzerne, Tests anzubieten, bef\u00fcrworten w\u00fcrden und auch bereit seien, diese Tests anzunehmen. F\u00fcr Angestellte besteht den Pl\u00e4nen des Arbeitsministeriums zufolge aber keine Verpflichtung, sich selbst zu testen oder sich von Betriebs\u00e4rzten testen zu lassen.<\/p>\n<p>                    Hubertus Heil, SPD, Bundesarbeitsminister, Thema: Testpflicht in Unternehmen<br \/>\n                    13.4.2021 \u00b7 08:11 Uhr<\/p>\n<p>        07:03 Uhr<\/p>\n<p>        Betriebs\u00e4rzte kritisieren generelle Testpflicht in Betrieben<\/p>\n<p>        Nach Willen der Gro\u00dfen Koalition sollen Unternehmen bundesweit ihren Angestellten regelm\u00e4\u00dfige Corona-Tests anbieten m\u00fcssen. Der Verband Deutscher Betriebs- und Werks\u00e4rzte fordert dabei aber eine Verpflichtung mit Augenma\u00df, statt einer generellen Anweisung. Die Tests m\u00fcssten &#8222;st\u00e4rker auf Bereiche und Abteilungen&#8220; konzentriert werden, &#8222;in denen die Gef\u00e4hrdung durch viele pers\u00f6nliche Kontakte besonders hoch ist&#8220;, forderte Verbandspr\u00e4sident Wolfgang Panter in den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. Ein Beispiel: Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen an der Supermarktkasse. &#8222;Wer hingegen in einem Stahlwerk in 50 Metern H\u00f6he allein auf einer B\u00fchne arbeitet, hat ein sehr geringes Infektionsrisiko&#8220;, so Panter.<\/p>\n<p>        06:49 Uhr<\/p>\n<p>        CNN: Britische Mutation in der ganzen USA nachgewiesen<\/p>\n<p>        Die britische Mutation des Coronavirus hat sich mittlerweile in allen 50 Bundesstaaten der USA ausgebreitet, wie CNN unter Berufung auf Angaben von Medizinern berichtet. Auffallend sei dabei, dass sich immer h\u00e4ufiger j\u00fcngere Menschen mit der Variante anstecken.<\/p>\n<p>        06:28 Uhr<\/p>\n<p>        Die wichtigsten Fakten zur geplanten Bundesnotbremse<\/p>\n<p>        Heute soll das Bundeskabinett \u00fcber die \u00c4nderung des Infektionsschutzgesetzes abstimmen. So soll die gesetzliche Grundlage f\u00fcr die sogenannte Bundesnotbremse geschaffen werden. Die geplanten Beschl\u00fcsse auf einen Blick:<\/p>\n<p>        05:46 Uhr<\/p>\n<p>        Intensivmediziner erwarten noch im April mehr als 6000 Patienten<\/p>\n<p>        Angesichts der steigenden Corona-Zahlen erwartet die Intensivmediziner-Vereinigung Divi, dass der bisherige H\u00f6chststand an Intensivpatienten schneller erreicht wird als erwartet &#8211; n\u00e4mlich noch im April. &#8222;Wir m\u00fcssen davon ausgehen, dass wir deutschlandweit jetzt jeden Tag zwischen 50 und 100 neue Covid-Intensivpatienten aufnehmen m\u00fcssen&#8220;, sagte der Pr\u00e4sident der Deutschen Interdisziplin\u00e4ren Vereinigung f\u00fcr Intensiv- und Notfallmedizin, Gernot Marx, der &#8222;Augsburger Allgemeinen&#8220;. &#8222;Das hei\u00dft, dass wir bereits Ende April die Gr\u00f6\u00dfenordnung von 6000 und mehr Corona-Intensivpatienten erreichen w\u00fcrden, wie wir sie auf dem H\u00f6hepunkt der zweiten Welle hatten.&#8220; Erst vor wenigen Tagen waren f\u00fcr Ende April noch 5000 Intensivpatienten prognostiziert worden. <\/p>\n<p>                    Intensivmediziner warnen vor steigenden Covid-Patientenzahlen<br \/>\n                    Kai Clement, ARD Berlin, 13.4.2021 \u00b7 07:09 Uhr<\/p>\n<p>        05:32 Uhr<\/p>\n<p>        RKI registriert 10.810 Corona-Neuinfektionen<\/p>\n<p>        Die Gesundheits\u00e4mter in Deutschland haben dem Robert Koch-Institut (RKI) binnen eines Tages 10.810 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Zudem wurden innerhalb von 24 Stunden 294 neue Todesf\u00e4lle verzeichnet. Das geht aus Zahlen des RKI von Dienstagmorgen hervor. <\/p>\n<p>        Vor einer Woche hatte das RKI binnen eines Tages 6885 Neuinfektionen und 90 neue Todesf\u00e4lle verzeichnet. Nach wie vor k\u00f6nnten die Zahlen der Vorwoche wegen der Schulferien noch nicht vergleichbar mit fr\u00fcheren Werten sein. RKI-Pr\u00e4sident Lothar Wieler rechnete ab Mitte dieser Woche wieder mit verl\u00e4sslicheren Daten zur Pandemie. Die Zahl der binnen sieben Tagen gemeldeten Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner lag laut RKI am Dienstagmorgen bundesweit bei 140,9. Am Vortag gab das Institut die Sieben-Tage-Inzidenz mit 136,4 an. Vor einer Woche lag sie bei 123. <\/p>\n<p>        05:10 Uhr<\/p>\n<p>        Guterres fordert Steuer f\u00fcr Profiteure der Corona-Krise<\/p>\n<p>        UN-Generalsekret\u00e4r Ant\u00f3nio Guterres will die wirtschaftliche Erholung nach der Pandemie auch durch eine Reichensteuer finanzieren. Im Corona-Jahr 2020 habe der Wohlstand der reichsten Menschen der Welt um f\u00fcnf Billionen Dollar (rund 4,2 Billionen Euro) zugenommen, sagte er. Die Regierungen sollten eine Solidarit\u00e4ts- oder Reichensteuer f\u00fcr diejenigen in Betracht ziehen, die von der Pandemie profitiert h\u00e4tten, um extreme Ungleichheiten auszur\u00e4umen. <\/p>\n<p>        04:27 Uhr<\/p>\n<p>        &#8222;Bild&#8220;: Bald weder Tests noch Quarant\u00e4ne f\u00fcr vollst\u00e4ndig Geimpfte n\u00f6tig<\/p>\n<p>        Bereits vollst\u00e4ndig geimpfte Personen sollen einem Medienbericht zufolge k\u00fcnftig nicht mehr zum Corona-Test oder in Quarant\u00e4ne m\u00fcssen. Dies gehe aus einem Schreiben des Bundesgesundheitsministeriums an die Staatskanzleien der L\u00e4nder hervor, schreibt die &#8222;Bild&#8220; einem Vorabbericht zufolge.<\/p>\n<p>        Bund, L\u00e4nder und Kommunen sollten demnach ihre Verordnungen und Erlasse entsprechend \u00e4ndern. Die Voraussetzung sei, dass es sich um die in der EU zugelassenen Impfstoffe von Pfizer\/BioNTech, Moderna, AstraZeneca und Johnson&amp;Johnson handle. Der Bund empfiehlt den L\u00e4ndern zudem, die Quarant\u00e4ne-Pflicht f\u00fcr geimpfte Kontaktpersonen von Infizierten aufzuheben.<\/p>\n<p>        04:10 Uhr<\/p>\n<p>        Hunderte demonstrieren in Rom gegen Schlie\u00dfung von Restaurants<\/p>\n<p>        In Rom haben Hunderte Menschen gegen die seit Wochen andauernde Schlie\u00dfung von Restaurants wegen der Corona-Krise protestiert. Polizisten hielten die Demonstranten auf einem zentralen Platz der italienischen Hauptstadt in Schach, nachdem diese von einem Marsch auf den Regierungssitz abgehalten worden waren. Anh\u00e4nger der extremen Rechten waren bei den Protesten dabei, einige von ihnen warfen Flaschen und Rauchbomben auf die Polizei. <\/p>\n<p>        Ganz Italien war \u00fcber Ostern im Lockdown, alle Restaurants, Bars und Caf\u00e9s mussten &#8211; au\u00dfer f\u00fcr den Au\u00dfer-Haus-Verkauf &#8211; schlie\u00dfen. Die nun vorsichtigen \u00d6ffnungen in Teilen Italiens umfassen nicht die Restaurants, die voraussichtlich bis Monatsende geschlossen bleiben. Die Proteste von Restaurantbesitzern und anderen Demonstranten in Rom reihten sich nun in eine Serie von Protesten gegen Lockdown-Ma\u00dfnahmen in Italien ein.<\/p>\n<p>        03:52 Uhr<\/p>\n<p>        Spahn: Mehr als 15.000 Teststellen in Deutschland<\/p>\n<p>        In Deutschland sind mehr als 15.000 Teststellen f\u00fcr kostenlose Corona-Tests geschaffen worden. Das sagte Bundesgesundheitsminister Jens Spahn der &#8222;Welt&#8220; nach einer Umfrage seines Ressorts in den L\u00e4ndern. &#8222;Das gibt uns mehr Sicherheit in dieser schwierigen Phase der Pandemie.&#8220; <\/p>\n<p>        Der Bund hatte Anfang M\u00e4rz die Finanzierung der Tests \u00fcbernommen, L\u00e4nder und Kommunen waren f\u00fcr die Einrichtung der Stellen zust\u00e4ndig. Sie umfassen etwa Testzentren und Apotheken.<\/p>\n<p>        03:36 Uhr<\/p>\n<p>        Der Live-Blog vom Montag zum Nachlesen<\/p>\n<p>\n<!--noindex--><br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/newsticker\/liveblog-dienstag-103.html\" rel=\"nofollow\">Source link <\/a><br \/>\n<!--\/noindex--><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Liveblog Stand: 13.04.2021 19:21 Uhr Die Antigen-Schnelltests sind dem Virologen Drosten zufolge wohl weniger zuverl\u00e4ssig als gedacht. In Sachsen sollen die derzeit geltenden Corona-Regeln bis zum 9. Mai vorerst beibehalten werden. Alle Entwicklungen im Liveblog. Sachsen verl\u00e4ngert Lockdown bis 9. MaiJ&amp;J verschiebt Impfstoff-Einf\u00fchrung in EuropaGrenzkontrollen zu Tschechien endenUS-Beh\u00f6rden empfehlen Impfstopp f\u00fcr Johnson &amp; JohnsonBundesweit etwa [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-1251","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-neuigkeiten"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.4 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Liveblog: ++Schnelltests weniger zuverl\u00e4ssig als gedacht?++ - Hot News in World<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/hotnewsinworld.com\/de\/liveblog-schnelltests-weniger-zuverlaessig-als-gedacht\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Liveblog: ++Schnelltests weniger zuverl\u00e4ssig als gedacht?++ - Hot News in World\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Liveblog Stand: 13.04.2021 19:21 Uhr Die Antigen-Schnelltests sind dem Virologen Drosten zufolge wohl weniger zuverl\u00e4ssig als gedacht. In Sachsen sollen die derzeit geltenden Corona-Regeln bis zum 9. Mai vorerst beibehalten werden. Alle Entwicklungen im Liveblog. Sachsen verl\u00e4ngert Lockdown bis 9. MaiJ&amp;J verschiebt Impfstoff-Einf\u00fchrung in EuropaGrenzkontrollen zu Tschechien endenUS-Beh\u00f6rden empfehlen Impfstopp f\u00fcr Johnson &amp; JohnsonBundesweit etwa [&hellip;]\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/hotnewsinworld.com\/de\/liveblog-schnelltests-weniger-zuverlaessig-als-gedacht\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Hot News in World\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2021-04-13T17:26:42+00:00\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"hotnewsinworld\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Verfasst von\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"hotnewsinworld\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"40\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\\\/\\\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"Article\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/hotnewsinworld.com\\\/de\\\/liveblog-schnelltests-weniger-zuverlaessig-als-gedacht\\\/#article\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/hotnewsinworld.com\\\/de\\\/liveblog-schnelltests-weniger-zuverlaessig-als-gedacht\\\/\"},\"author\":{\"name\":\"hotnewsinworld\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/hotnewsinworld.com\\\/de\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/83a544fee3543ca6cac3e25ac03a3c2b\"},\"headline\":\"Liveblog: ++Schnelltests weniger zuverl\u00e4ssig als gedacht?++\",\"datePublished\":\"2021-04-13T17:26:42+00:00\",\"mainEntityOfPage\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/hotnewsinworld.com\\\/de\\\/liveblog-schnelltests-weniger-zuverlaessig-als-gedacht\\\/\"},\"wordCount\":8052,\"commentCount\":0,\"articleSection\":[\"NEUIGKEITEN\"],\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"CommentAction\",\"name\":\"Comment\",\"target\":[\"https:\\\/\\\/hotnewsinworld.com\\\/de\\\/liveblog-schnelltests-weniger-zuverlaessig-als-gedacht\\\/#respond\"]}]},{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/hotnewsinworld.com\\\/de\\\/liveblog-schnelltests-weniger-zuverlaessig-als-gedacht\\\/\",\"url\":\"https:\\\/\\\/hotnewsinworld.com\\\/de\\\/liveblog-schnelltests-weniger-zuverlaessig-als-gedacht\\\/\",\"name\":\"Liveblog: ++Schnelltests weniger zuverl\u00e4ssig als gedacht?++ - Hot News in World\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/hotnewsinworld.com\\\/de\\\/#website\"},\"datePublished\":\"2021-04-13T17:26:42+00:00\",\"author\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/hotnewsinworld.com\\\/de\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/83a544fee3543ca6cac3e25ac03a3c2b\"},\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/hotnewsinworld.com\\\/de\\\/liveblog-schnelltests-weniger-zuverlaessig-als-gedacht\\\/#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\\\/\\\/hotnewsinworld.com\\\/de\\\/liveblog-schnelltests-weniger-zuverlaessig-als-gedacht\\\/\"]}]},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/hotnewsinworld.com\\\/de\\\/liveblog-schnelltests-weniger-zuverlaessig-als-gedacht\\\/#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Home\",\"item\":\"https:\\\/\\\/hotnewsinworld.com\\\/de\\\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Liveblog: ++Schnelltests weniger zuverl\u00e4ssig als gedacht?++\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/hotnewsinworld.com\\\/de\\\/#website\",\"url\":\"https:\\\/\\\/hotnewsinworld.com\\\/de\\\/\",\"name\":\"Hot News in World\",\"description\":\"Hot News in World Deutschland\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\\\/\\\/hotnewsinworld.com\\\/de\\\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":{\"@type\":\"PropertyValueSpecification\",\"valueRequired\":true,\"valueName\":\"search_term_string\"}}],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"Person\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/hotnewsinworld.com\\\/de\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/83a544fee3543ca6cac3e25ac03a3c2b\",\"name\":\"hotnewsinworld\",\"image\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/secure.gravatar.com\\\/avatar\\\/dfb5c469893235b3ffc8a5339f3396fccf74700b0e409a20d7c915a0bb844606?s=96&d=mm&r=g\",\"url\":\"https:\\\/\\\/secure.gravatar.com\\\/avatar\\\/dfb5c469893235b3ffc8a5339f3396fccf74700b0e409a20d7c915a0bb844606?s=96&d=mm&r=g\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/secure.gravatar.com\\\/avatar\\\/dfb5c469893235b3ffc8a5339f3396fccf74700b0e409a20d7c915a0bb844606?s=96&d=mm&r=g\",\"caption\":\"hotnewsinworld\"},\"url\":\"https:\\\/\\\/hotnewsinworld.com\\\/de\\\/author\\\/jacob\\\/\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Liveblog: ++Schnelltests weniger zuverl\u00e4ssig als gedacht?++ - Hot News in World","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/hotnewsinworld.com\/de\/liveblog-schnelltests-weniger-zuverlaessig-als-gedacht\/","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"Liveblog: ++Schnelltests weniger zuverl\u00e4ssig als gedacht?++ - Hot News in World","og_description":"Liveblog Stand: 13.04.2021 19:21 Uhr Die Antigen-Schnelltests sind dem Virologen Drosten zufolge wohl weniger zuverl\u00e4ssig als gedacht. In Sachsen sollen die derzeit geltenden Corona-Regeln bis zum 9. Mai vorerst beibehalten werden. Alle Entwicklungen im Liveblog. Sachsen verl\u00e4ngert Lockdown bis 9. MaiJ&amp;J verschiebt Impfstoff-Einf\u00fchrung in EuropaGrenzkontrollen zu Tschechien endenUS-Beh\u00f6rden empfehlen Impfstopp f\u00fcr Johnson &amp; JohnsonBundesweit etwa [&hellip;]","og_url":"https:\/\/hotnewsinworld.com\/de\/liveblog-schnelltests-weniger-zuverlaessig-als-gedacht\/","og_site_name":"Hot News in World","article_published_time":"2021-04-13T17:26:42+00:00","author":"hotnewsinworld","twitter_card":"summary_large_image","twitter_misc":{"Verfasst von":"hotnewsinworld","Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"40\u00a0Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"Article","@id":"https:\/\/hotnewsinworld.com\/de\/liveblog-schnelltests-weniger-zuverlaessig-als-gedacht\/#article","isPartOf":{"@id":"https:\/\/hotnewsinworld.com\/de\/liveblog-schnelltests-weniger-zuverlaessig-als-gedacht\/"},"author":{"name":"hotnewsinworld","@id":"https:\/\/hotnewsinworld.com\/de\/#\/schema\/person\/83a544fee3543ca6cac3e25ac03a3c2b"},"headline":"Liveblog: ++Schnelltests weniger zuverl\u00e4ssig als gedacht?++","datePublished":"2021-04-13T17:26:42+00:00","mainEntityOfPage":{"@id":"https:\/\/hotnewsinworld.com\/de\/liveblog-schnelltests-weniger-zuverlaessig-als-gedacht\/"},"wordCount":8052,"commentCount":0,"articleSection":["NEUIGKEITEN"],"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"CommentAction","name":"Comment","target":["https:\/\/hotnewsinworld.com\/de\/liveblog-schnelltests-weniger-zuverlaessig-als-gedacht\/#respond"]}]},{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/hotnewsinworld.com\/de\/liveblog-schnelltests-weniger-zuverlaessig-als-gedacht\/","url":"https:\/\/hotnewsinworld.com\/de\/liveblog-schnelltests-weniger-zuverlaessig-als-gedacht\/","name":"Liveblog: ++Schnelltests weniger zuverl\u00e4ssig als gedacht?++ - Hot News in World","isPartOf":{"@id":"https:\/\/hotnewsinworld.com\/de\/#website"},"datePublished":"2021-04-13T17:26:42+00:00","author":{"@id":"https:\/\/hotnewsinworld.com\/de\/#\/schema\/person\/83a544fee3543ca6cac3e25ac03a3c2b"},"breadcrumb":{"@id":"https:\/\/hotnewsinworld.com\/de\/liveblog-schnelltests-weniger-zuverlaessig-als-gedacht\/#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/hotnewsinworld.com\/de\/liveblog-schnelltests-weniger-zuverlaessig-als-gedacht\/"]}]},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/hotnewsinworld.com\/de\/liveblog-schnelltests-weniger-zuverlaessig-als-gedacht\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Home","item":"https:\/\/hotnewsinworld.com\/de\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Liveblog: ++Schnelltests weniger zuverl\u00e4ssig als gedacht?++"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/hotnewsinworld.com\/de\/#website","url":"https:\/\/hotnewsinworld.com\/de\/","name":"Hot News in World","description":"Hot News in World Deutschland","potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/hotnewsinworld.com\/de\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"de"},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/hotnewsinworld.com\/de\/#\/schema\/person\/83a544fee3543ca6cac3e25ac03a3c2b","name":"hotnewsinworld","image":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/dfb5c469893235b3ffc8a5339f3396fccf74700b0e409a20d7c915a0bb844606?s=96&d=mm&r=g","url":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/dfb5c469893235b3ffc8a5339f3396fccf74700b0e409a20d7c915a0bb844606?s=96&d=mm&r=g","contentUrl":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/dfb5c469893235b3ffc8a5339f3396fccf74700b0e409a20d7c915a0bb844606?s=96&d=mm&r=g","caption":"hotnewsinworld"},"url":"https:\/\/hotnewsinworld.com\/de\/author\/jacob\/"}]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/hotnewsinworld.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1251","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/hotnewsinworld.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/hotnewsinworld.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/hotnewsinworld.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/hotnewsinworld.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1251"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/hotnewsinworld.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1251\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/hotnewsinworld.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1251"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/hotnewsinworld.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1251"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/hotnewsinworld.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1251"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}