{"id":1597,"date":"2021-06-29T01:51:34","date_gmt":"2021-06-29T01:51:34","guid":{"rendered":"https:\/\/hotnewsinworld.com\/de\/corona-liveblog-kuenftig-mehr-mobile-impfteams\/"},"modified":"2021-06-29T01:51:39","modified_gmt":"2021-06-29T01:51:39","slug":"corona-liveblog-kuenftig-mehr-mobile-impfteams","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hotnewsinworld.com\/de\/corona-liveblog-kuenftig-mehr-mobile-impfteams\/","title":{"rendered":"Corona-Liveblog: ++ K\u00fcnftig mehr mobile Impfteams ++"},"content":{"rendered":"<p>                    Liveblog<\/p>\n<p>                    Stand: 28.06.2021 22:02 Uhr<\/p>\n<p>        Die Gesundheitsminister wollen ab Herbst verst\u00e4rkt auf mobile Impfteams setzen. Gleichzeitig soll der Betrieb der Impfzentren zur\u00fcckgefahren werden. England hat weitgehende Lockerungen angek\u00fcndigt. Die Entwicklungen vom Montag zum Nachlesen.<\/p>\n<p>        England k\u00fcndigt weitgehende Lockerungen anRegeln f\u00fcr Reiser\u00fcckkehrer werden nicht versch\u00e4rftEU-Kommission \u00fcberweist erste Hilfen nach DeutschlandSonderkontrollen f\u00fcr Fl\u00fcge aus Portugal in FrankfurtSieben-Tage-Inzidenz bei 5,6<\/p>\n<p>        22:02 Uhr<\/p>\n<p>        Ende des Liveblogs<\/p>\n<p>        F\u00fcr heute schlie\u00dfen wird den Liveblog. Vielen Dank f\u00fcr Ihr Interesse!<\/p>\n<p>        21:31 Uhr<\/p>\n<p>        USA: Fast 154 Millionen Menschen vollst\u00e4ndig geimpft<\/p>\n<p>        In den USA sind inzwischen fast 154 Millionen Menschen vollst\u00e4ndig geimpft, wie die Seuchenbeh\u00f6rde CDC mitteilte. Insgesamt seien \u00fcber 324 Millionen Dosen verabreicht worden. \u00dcber 179 Millionen Menschen seien mindestens einmal geimpft worden.<\/p>\n<p>        21:20 Uhr<\/p>\n<p>        EU-Kommissionsvize mahnt UEFA\u00a0zu Vorsicht<\/p>\n<p>        Angesichts der Corona-Lage hat EU-Kommissionsvize Margaritis Schinas die\u00a0UEFA\u00a0zu Vorsicht gemahnt. Der Verband m\u00fcsse eine Entscheidung \u00fcber ein EM-Halbfinale und EM-Finale in einem stark gef\u00fcllten Stadion in\u00a0Wembley sorgf\u00e4ltig abw\u00e4gen, sagte er. Schinas erinnerte daran, dass Gro\u00dfbritannien die Reisem\u00f6glichkeiten seiner B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger einschr\u00e4nke und es einer &#8222;gewissen Symmetrie&#8220; und Verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfigkeit bei diesen Entscheidungen brauche. Ab den EM-Halbfinals (6. und 7. Juli) sind im Wembley-Stadion 60.000 Fans erlaubt. Weil die Corona-Zahlen durch die Delta-Variante zuletzt in Gro\u00dfbritannien wieder stiegen, ist der Schritt umstritten.<\/p>\n<p>        20:22 Uhr<\/p>\n<p>        L\u00e4ngerer Impfabstand oder schnelle Zweitimpfung?<\/p>\n<p>        Ein Zeitabstand von mehreren Monaten zwischen der ersten und zweiten Dosis des AstraZeneca-Impfstoffs verst\u00e4rkt einer neuen Studie zufolge die Immunit\u00e4t gegen das Coronavirus. Laut der Studie der Universit\u00e4t Oxford, die an der Entwicklung des Vakzins beteiligt war, ist die Immunreaktion deutlich st\u00e4rker, wenn zwischen Erst- und Zweitimpfung bis zu 45 Wochen liegen.<\/p>\n<p>        Angesichts der raschen Ausbreitung der Delta-Variante hatten sich Gesundheitsexperten zuvor indes f\u00fcr eine fr\u00fchere Zweitimpfung ausgesprochen. Bei mRNA-Impfstoffen (BioNTech\/Pfizer und Moderna) solle die Zweitimpfung gegen das Coronavirus bereits nach drei Wochen stattfinden, sagte Gr\u00fcnen-Gesundheitsexperte Janosch Dahmen der &#8222;Welt am Sonntag&#8220;. Der FDP-Obmann im Gesundheitsausschuss, Andrew Ullmann, hatte gesagt: &#8222;Die St\u00e4ndige Impfkommission sollte ihre Empfehlung zu den Impfintervallen \u00fcberarbeiten und den Zeitpunkt der Zweitimpfung vorziehen.&#8220;<\/p>\n<p>        Erst eine zweite Impfdosis sch\u00fctzt ausreichend gegen die neue Delta-Variante. Wie sinnvoll ist es, die Zweitimpfung vorzuziehen?<\/p>\n<p>        20:12 Uhr<\/p>\n<p>        CureVac erwartet Ergebnisse der finalen Impfstoffstudie<\/p>\n<p>        Der Vorstandsvorsitzende des T\u00fcbinger Impfstoffentwicklers CureVac, Franz-Werner Haas, rechnet sehr bald mit finalen Ergebnissen der zulassungsrelevanten Studienphase. &#8222;Es wird nicht l\u00e4nger als eine Woche oder zehn Tage dauern. Wir rechnen kurzfristig mit den Ergebnissen&#8220;, sagte Haas bei einer Pressekonferenz mit Bundesforschungsministerin Anja Karliczek und Staatsministerin Annette Widmann-Mauz. CureVac hatte k\u00fcrzlich bekanntgegeben, dass sein Corona-Impfstoffkandidat der ersten Generation nach einer vorl\u00e4ufigen Auswertung \u00fcber eine Wirksamkeit von rund 47 Prozent verf\u00fcgt. Damit w\u00e4re der Impfstoff deutlich weniger wirksam als andere Impfstoffe.<\/p>\n<p>        Haas zeigte sich weiter \u00fcberzeugt davon, den Impfstoff zur Zulassung bringen zu k\u00f6nnen. &#8222;Wir planen auch heute noch mit einer Zulassung dieses Impfstoffs.&#8220; Die Europ\u00e4ische Arzneimittel-Agentur EMA in Amsterdam hatte im Februar ein schnelles Pr\u00fcfverfahren f\u00fcr den Impfstoff der T\u00fcbinger Firma gestartet.<\/p>\n<p>        20:08 Uhr<\/p>\n<p>        Luftfahrtbranche warnt vor Chaos rund um EU-Impfpass<\/p>\n<p>        Europas gr\u00f6\u00dfte Fluggesellschaften und Airports haben vor Chaos rund um den EU-Impfpass gewarnt. Das digitale Zertifikat, mit dem Reisende \u00fcber einen QR-Code eine Voll-Impfung, eine \u00fcberstandene Covid-19-Erkrankung oder einen negativen Corona-Test nachweisen k\u00f6nnen, soll von Donnerstag an f\u00fcr Reisen innerhalb der EU gelten. Doch ein Flickenteppich an Regelungen f\u00fcr die Kontrollen gebe Anlass zur Sorge, schrieben der Flughafen-Verband ACI und Airline-Branchenorgansiationen wie IATA in einem Brief an die EU-Staats- und Regierungschefs. &#8222;Angesichts des steigenden Passagieraufkommens in den kommenden Wochen ist das Risiko von Chaos an europ\u00e4ischen Flugh\u00e4fen real.&#8220; Die Verb\u00e4nde fordern, die Kontrolle der QR-Codes und die Erfassung von Passagieren zur Kontaktnachverfolgung m\u00fcsse schon vor den Flugh\u00e4fen geschehen. <\/p>\n<p>        20:06 Uhr<\/p>\n<p>        Bessere Immunantwort bei Kreuzimpfung<\/p>\n<p>        Eine Kreuzimpfung der Pr\u00e4parate von AstraZeneca und BioNTech ruft einer Studie zufolge eine bessere Immunantwort hervor als die Gabe einer zweiten AstraZeneca-Dosis. Der Impfstoff-Mix habe zu einer hohen Konzentration von Antik\u00f6rpern gegen das Spike-Protein des Coronavirus gef\u00fchrt, geht aus der Oxford-Studie mit der Bezeichnung Com-COV hervor. Dabei wurde der BioNTech-Impfstoff vier Wochen nach der ersten Dosis mit dem AstraZeneca-Vakzin verabreicht. Die h\u00f6chste Antik\u00f6rper-Konzentration wurde bei der Gabe mit zwei Dosen des Mittels von BioNTech beobachtet.<\/p>\n<p>        20:00 Uhr<\/p>\n<p>        Gesundheitsminister wollen Impfzentren zur\u00fcckfahren<\/p>\n<p>        Die Gesundheitsminister der Bundesl\u00e4nder wollen im Herbst den Betrieb der Impfzentren zur\u00fcckfahren. Auch \u00fcber den 30. September hinaus setze man bei der Eind\u00e4mmung der Corona-Pandemie auf staatliche oder kommunale Impfangebote. Der Schwerpunkt dabei solle zunehmend aber auf mobilen Impfteams liegen, hei\u00dft es in einem Beschluss der Gesundheitsministerkonferenz. Die L\u00e4nder k\u00f6nnten dabei selbst \u00fcber die k\u00fcnftige Infrastruktur des Impfangebots entscheiden. <\/p>\n<p>        Im Bedarfsfall sollen die Impfzentren in jedem Fall aber auch schnell wieder aktiviert werden k\u00f6nnen. Der bayerische Gesundheitsminister und Chef der Gesundheitsministerkonferenz, Klaus Holetschek, sagte: &#8222;Wir kommen bald in eine Situation, in der der Gro\u00dfteil der impfwilligen Erwachsenen vollst\u00e4ndig gegen Corona geimpft sein wird. Auf dem Weg dahin waren die Impfzentren eine tragende S\u00e4ule der nationalen Impfstrategie.&#8220;<\/p>\n<p>                    &#8222;Auch wenn wir k\u00fcnftig die Impfzentren in ihrer bisherigen Struktur voraussichtlich nicht mehr brauchen, werden ihre Erfahrung und Infrastruktur insbesondere f\u00fcr bevorstehende Auffrischungsimpfungen weiterhin von Nutzen sein&#8220;, sagte der bayerische Gesundheitsminister Klaus Holetschek.<\/p>\n<p>                        Bild: dpa<\/p>\n<p>        19:39 Uhr<\/p>\n<p>        RKI sch\u00e4tzt Anteil von Delta-F\u00e4llen auf 50 Prozent<\/p>\n<p>        Die ansteckendere Delta-Variante greift in Deutschland immer mehr um sich. Sie mache mittlerweile einen Anteil von mindestens 35 Prozent an untersuchten Proben aus, sagte der Pr\u00e4sident des Robert Koch-Instituts (RKI), Lothar Wieler, in einer Schalte der Gesundheitsminister von Bund und L\u00e4ndern, wie die Nachrichtenagentur dpa aus Teilnehmerkreisen erfuhr. Zuvor hatten auch mehrere Medien dar\u00fcber berichtet. Da die Daten bereits einige Tage alt seien, sei der Anteil derzeit tats\u00e4chlich sogar auf rund 50 Prozent zu sch\u00e4tzen. Offiziell ver\u00f6ffentlicht das RKI die neuen Angaben zu den Virusvarianten-Anteilen stets am Mittwochabend.<\/p>\n<p>        19:28 Uhr<\/p>\n<p>        EU-Kommission \u00fcberweist erste Hilfen nach Deutschland<\/p>\n<p>        Die EU-Kommission hat am Montag insgesamt 800 Millionen Euro an Corona-Hilfen nach Deutschland und in 15 weitere Staaten \u00fcberwiesen. Das Geld sei ein Teilbetrag der ersten 20 Milliarden Euro, die j\u00fcngst am Kapitalmarkt aufgenommen worden seien, teilte die Br\u00fcsseler Beh\u00f6rde mit. <\/p>\n<p>        Die 800 Millionen Euro sind nach Angaben der EU-Kommission die ersten Mittel, die \u00fcber das im vergangenen Jahr beschlossene Wiederaufbauprogramm &#8222;Next Generation EU&#8220; ausgezahlt wurden. Das Geld soll helfen, die wirtschaftlichen Sch\u00e4den durch die Pandemie zu bew\u00e4ltigen. Finanziert wird es \u00fcber Schulden, die bis 2058 gemeinsam getilgt werden sollen. <\/p>\n<p>        19:23 Uhr<\/p>\n<p>        Nach Massenansteckung versch\u00e4rft Mallorca Einreiseregeln<\/p>\n<p>        Nach der Ansteckung von rund tausend Sch\u00fclern mit dem Coronavirus bei Abiturfahrten auf Mallorca hat die Regionalregierung der Balearen eine Versch\u00e4rfung der Einreiseregeln f\u00fcr gro\u00dfe Gruppen beschlossen. Die Teilnehmer von organisierten Gruppenreisen m\u00fcssen k\u00fcnftig einen negativen PCR-Test vorlegen oder einen vollst\u00e4ndigen Impfschutz nachweisen, wie die Regionalregierung mitteilte. Das werde k\u00fcnftig f\u00fcr Gruppen ab 20 Personen gelten, die Mallorca, Ibiza, Menorca oder Formentera besuchen, hie\u00df es. <\/p>\n<p>        Allein in Madrid wurden bisher 493 Ansteckungen von Jugendlichen registriert, die Mitte Juni auf Klassenfahrt auf Mallorca waren. Besonders viele F\u00e4lle wurden unter anderem auch im Baskenland, Valencia, Galicien und Katalonien verzeichnet. Es wird vermutet, dass sehr viele der betroffenen jungen Leute mit ein und derselben F\u00e4hre von Valencia nach Mallorca fuhren. Andere kamen vermutlich erst auf der Insel miteinander in Kontakt. Alle Sch\u00fcler h\u00e4tten sich mit der Alpha-Variante des Virus infiziert, die zuerst in Gro\u00dfbritannien entdeckt worden war, hie\u00df es. <\/p>\n<p>        19:08 Uhr<\/p>\n<p>        England will trotz steigender Zahlen im Juli lockern<\/p>\n<p>        Die britische Regierung hat f\u00fcr England trotz massiv steigender Zahlen f\u00fcr Mitte Juli weitreichende Lockerungen in Aussicht gestellt. &#8222;Der 19. Juli bleibt unser Zieldatum&#8220;, sagte der neue britische Gesundheitsminister Sajid Javid. Derzeit sehe man keine Gr\u00fcnde daf\u00fcr, die Lockerungen erneut zu verschieben, wie es Mitte Juni wegen der sich ausbreitenden Delta-Variante geschehen war. Die Impfungen wirkten auch gegen die Variante und man strebe an, bis zu dem Datum zwei Drittel der erwachsenen britischen Bev\u00f6lkerung vollst\u00e4ndig geimpft zu haben, so Javid. <\/p>\n<p>        Mit 22.868 neuen F\u00e4llen verzeichnete Gro\u00dfbritannien aktuell erstmals wieder so viele neue F\u00e4lle wie zuletzt Ende Januar. Die Sieben-Tage-Inzidenz stieg auf 134. Allerdings steigt die Zahl der Krankenhauseinweisungen und Todesf\u00e4lle deutlich weniger stark an als in der vergangenen Welle, als noch niemand geimpft war. In der geplanten Lockerungsstufe d\u00fcrften auch Nachtclubs wieder \u00f6ffnen, Theater und Kinos ihre S\u00e4le voll besetzen und auch in Innenr\u00e4umen d\u00fcrften sich wieder beliebig viele Menschen treffen. <\/p>\n<p>                    Der britische Gesundheitsminister Sajid Javid<\/p>\n<p>                        Bild: EPA<\/p>\n<p>        17:52 Uhr<\/p>\n<p>        Reiseverb\u00e4nde warnen vor R\u00fcckkehr zu Quarant\u00e4nepflicht<\/p>\n<p>        Die Reisewirtschaft stemmt sich gegen eine erneute generelle Quarant\u00e4nepflicht bei Auslandsreisen als Mittel im Kampf gegen Corona. &#8222;Unsere Forderung ist, dass die Politik das Reisen nicht wieder stigmatisiert. Pauschalreisen sind nicht f\u00fcr steigende Covid-Infektionszahlen verantwortlich&#8220;, sagte die Sprecherin des Deutschen Reiseverbandes (DRV), Kerstin Heinen, mit Blick auf das Spitzentreffen der Branche mit Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier am Dienstag. &#8222;Die Regelung, auf Quarant\u00e4nepflicht f\u00fcr Reisende aus Risikogebieten bei einem negativen Corona-Test zu verzichten, muss bleiben.&#8220;<\/p>\n<p>        17:34 Uhr<\/p>\n<p>        EU-Kommission: Druck auf Airlines<\/p>\n<p>        Wessen Flug in der Corona-Pandemie annulliert wurde, soll nach Ansicht der EU-Kommission deutlich leichter an sein Geld kommen als bisher. Die Br\u00fcsseler Beh\u00f6rde ver\u00f6ffentlichte eine Liste mit entsprechenden Forderungen an die Fluggesellschaften. Darin werden die Airlines unter anderem aufgefordert, R\u00fcckerstattungen in Form eines Gutscheins nicht als einzige Wahl anzupreisen und Verz\u00f6gerungen bei der R\u00fcckzahlung zu vermeiden. <\/p>\n<p>        Au\u00dferdem erw\u00e4ge man neue Regeln mit Blick auf kommenden Krisen, sagte Verkehrskommissarin Adina Valean. Zu dem Forderungskatalog habe man sich nach etlichen Beschwerden von Verbraucherinnen und Verbrauchern entschieden, so die\u00a0Kommission. Verbindliche Vorgaben sind darin nicht enthalten. <\/p>\n<p>        17:24 Uhr<\/p>\n<p>        Treffen von deutschsprachigen Staatsoberh\u00e4uptern <\/p>\n<p>        Bundespr\u00e4sident Frank-Walter Steinmeier hat sich mit anderen deutschsprachigen Staatsoberh\u00e4uptern getroffen, um mit ihnen \u00fcber den Zusammenhalt der Gesellschaft in der Pandemie zu sprechen. Steinmeier begr\u00fc\u00dfte am Montag die Staatsoberh\u00e4upter von Belgien, Liechtenstein, Luxemburg, \u00d6sterreich und der Schweiz in Potsdam zu informellen Gespr\u00e4chen. <\/p>\n<p>        Zu dem Treffen im Bayrischen Haus im Potsdamer Wildpark kamen neben Steinmeier Erbprinz Alois von und zu Liechtenstein und Erbprinzessin Sophie, K\u00f6nig Philippe von Belgien und K\u00f6nigin Mathilde, Gro\u00dfherzog Henri von Luxemburg, der \u00f6sterreichische Bundespr\u00e4sident Alexander Van der Bellen und Ehefrau Doris Schmidauer sowie der Schweizer Bundespr\u00e4sident Guy Parmelin und Ehefrau Caroline. Erbprinz Alois nimmt seit 2004 die Aufgaben des Staatsoberhaupts von Liechtenstein wahr. Nach Angaben des Bundespr\u00e4sidialamtes sollte es bei den Gespr\u00e4chen auch um aktuelle politische Fragen in den jeweiligen L\u00e4ndern und in Europa gehen.<\/p>\n<p>                    Bundespr\u00e4sident Frank-Walter Steinmeier (mitte) steht w\u00e4hrend des Gruppenfotos vor dem Bayerischen Haus neben (l-r) Erbprinz Alois von und zu Liechtenstein, amtsausf\u00fchrender Stellvertreter des F\u00fcrsten von Liechtenstein und Thronfolger, und dessen Gattin Erbprinzessin Sophie, seiner K\u00f6niglichen Hohheit Henri, Gro\u00dfherzog von Luxemburg, dem Schweizer Bundespr\u00e4sidenten Guy Parmelin und dessen Ehefrau Caroline Parmelin, dem \u00f6sterreichischen Bundespr\u00e4sidenten Alexander Van der Bellen und dessen Ehefrau Doris Schmidauer, sowie K\u00f6nig Philippe von Belgien und dessen Ehefrau K\u00f6nigin Mathilde.<\/p>\n<p>                        Bild: dpa<\/p>\n<p>        17:13 Uhr<\/p>\n<p>        Regeln f\u00fcr Reiser\u00fcckkehrer werden nicht versch\u00e4rft<\/p>\n<p>        Auf Reisende kommen vorerst keine sch\u00e4rferen Corona-Regeln bei der Einreise oder R\u00fcckkehr nach Deutschland zu. Das ist das Ergebnis von Beratungen von Bund und L\u00e4ndern, wie die Nachrichtenagentur dpa erfuhr. Demnach soll die geltende Einreiseverordnung nicht kurzfristig ge\u00e4ndert werden. Mehrere Ministerpr\u00e4sidenten hatten sch\u00e4rfere Bestimmungen gefordert, um eine erneute Versch\u00e4rfung der Corona-Lage zu verhindern.  <\/p>\n<p>        Derzeit muss bei R\u00fcckreisen aus Risikogebieten mit einem negativen Test keine Quarant\u00e4ne angetreten werden. Nach einem Aufenthalt in Hochinzidenzgebieten kann eine Testung fr\u00fchestens f\u00fcnf Tage nach Einreise vorgenommen werden. Nach Aufenthalt in Virusvariantengebieten dauert die Quarant\u00e4ne 14 Tage, und eine vorzeitige Beendigung der Quarant\u00e4ne ist nicht m\u00f6glich. <\/p>\n<p>        16:46 Uhr<\/p>\n<p>        Sonderkontrollen f\u00fcr Fl\u00fcge aus Portugal in Frankfurt<\/p>\n<p>        Angesichts des Anstiegs von Infektionen der Delta-Variante wird es von Dienstag an Sonderkontrollen der Bundespolizei am Frankfurter Flughafen von Reisenden aus Portugal geben. &#8222;Morgen erwarten wir acht Fl\u00fcge aus Portugal, die wir aufgrund des Schengenstatus mit Sonderkontrollen am Gate oder am Flugzeug direkt abdecken werden&#8220;, sagte ein Sprecher der Bundespolizei am gr\u00f6\u00dften deutschen Verkehrsflughafen. Portugal und Russland stehen von Mitternacht an auf der Liste der dann 15 Staaten, die als Virusvariantengebiete gelten. <\/p>\n<p>        Als Virusvariantengebiete gelten Brasilien, Botsuana, S\u00fcdafrika, Eswatini, Lesotho, Malawi, Mosambik, Namibia, Nepal, Sambia, Simbabwe, Uruguay und Gro\u00dfbritannien &#8211; ab Mitternacht dann auch Portugal und Russland. <\/p>\n<p>        16:07 Uhr<\/p>\n<p>        Deutsche Soldaten aus Afghanistan m\u00fcssen in Quarant\u00e4ne<\/p>\n<p>        Die aus Afghanistan zur\u00fcckkehrenden Bundeswehrsoldaten erwartet in Deutschland eine zweiw\u00f6chige Pflichtquarant\u00e4ne. Die Bundeswehr habe sich zu dieser Ma\u00dfnahme entschlossen, um die Einschleppung der hoch ansteckenden Delta-Variante zu verhindern, berichtete der &#8222;Spiegel&#8220;. Die aus Indien stammende Variante verbreitet sich derzeit stark im nahe gelegenen Afghanistan. Im Juni hatte sich nach &#8222;Spiegel&#8220;-Informationen ein deutscher Soldat in Afghanistan mit der Delta-Variante infiziert. \u00a0 \u00a0 <\/p>\n<p>        Das Robert Koch-Institut stuft Afghanistan derzeit noch als Corona-Risikogebiet ein &#8211; dies w\u00fcrde keine Zwangsquarant\u00e4ne nach der Einreise in Deutschland erfordern. Die Bundeswehr behandle das Land intern inzwischen allerdings als Virusvariantengebiet &#8211; damit greift f\u00fcr die Soldaten die Regelung, dass sie nach Einreise in Deutschland f\u00fcr zwei Wochen in Quarant\u00e4ne m\u00fcssen; diese Zeit kann auch nicht durch einen negativen Test abgek\u00fcrzt werden. <\/p>\n<p>        16:01 Uhr<\/p>\n<p>        Schmidt-Chanasit: Klarheit \u00fcber Auffrischungsimpfungen<\/p>\n<p>        Der Hamburger Virologe Jonas Schmidt-Chanasit hat bis zum Herbst Klarheit \u00fcber Auffrischungsimpfungen verlangt. &#8222;Diese Daten muss man jetzt unbedingt in den n\u00e4chsten Wochen und Monaten erbringen&#8220;, sagte der Forscher vom Bernhard-Nocht-Institut dem H\u00f6rfunksender MDR Aktuell. Man m\u00fcsse genau wissen, ob etwa 80-J\u00e4hrige ein drittes Mal geimpft werden m\u00fcssten, um schwere Krankheitsverl\u00e4ufe zu verhindern. &#8222;Das ist eine ganz wichtige Frage, damit wir nicht wieder so in den Herbst hineinstolpern und pl\u00f6tzlich sehen, da passiert etwas in den Alten- und Pflegeheimen, obwohl wir geimpft haben.&#8220; <\/p>\n<p>        15:37 Uhr<\/p>\n<p>        Br\u00fcssel: Deutsche Reisebeschr\u00e4nkungen f\u00fcr Portugal m\u00f6glich<\/p>\n<p>        Die EU-Kommission h\u00e4lt die von Deutschland verh\u00e4ngten Reisebeschr\u00e4nkungen f\u00fcr Portugal nach den geltenden europ\u00e4ischen Vereinbarungen f\u00fcr m\u00f6glich. Sie fielen unter eine durch die Mitgliedstaaten vereinbarte &#8222;Notbremse&#8220; beim Auftreten von Virus-Varianten, sagte ein Sprecher. Deutschland habe die Kommission \u00fcber die Einschr\u00e4nkungen informiert. <\/p>\n<p>        Die Bundesregierung stuft Portugal ab Dienstag als Virusvariantengebiet ein. F\u00fcr vorerst 14 Tage gilt damit ein grunds\u00e4tzliches Bef\u00f6rderungsverbot f\u00fcr Reisende aus Portugal. Ausgenommen sind Deutsche sowie B\u00fcrger aus der EU oder mit anderen Nationalit\u00e4ten, die einen Wohnsitz in Deutschland haben. Sie m\u00fcssen sich allerdings in eine 14-t\u00e4gige Quarant\u00e4ne begeben, die nicht durch Tests verk\u00fcrzt werden kann.\u00a0Ausnahmen gibt es zudem f\u00fcr bestimmte Berufsgruppen wie Lkw-Fahrer. <\/p>\n<p>        15:31 Uhr<\/p>\n<p>        Mehr antisemitische Vorf\u00e4lle in der Pandemie<\/p>\n<p>        In der Pandemie hat der Bundesverband der Recherche- und Informationsstellen Antisemitismus (Rias) bundesweit mehr antisemitische Vorf\u00e4lle dokumentiert. Mit 1909 waren es im Jahr 2020 rund 450 mehr als im Vorjahr, als der Verband erstmals Zahlen vorlegte. Das geht aus dem am Montag in Berlin ver\u00f6ffentlichten Jahresbericht hervor. <\/p>\n<p>        Seit Ausbruch der Pandemie wurden indes weniger Angriffe und Bedrohungen erfasst, daf\u00fcr nahmen Beschimpfungen und andere antisemitische \u00c4u\u00dferungen zu. Mehr als ein Viertel aller dokumentierten Vorf\u00e4lle (489) hatte einen direkten Bezug zur Corona-Pandemie. In 284 bekannten F\u00e4llen wurden antisemitische Inhalte auf Demonstrationen verbreitet. Etwa die H\u00e4lfte der F\u00e4lle konnte keinem eindeutigen politischen Hintergrund zugeordnet werden. Rund ein Viertel (479) wurden als rechtsextremistisch oder rechtspopulistisch gewertet, weitere 247 dem verschw\u00f6rungsideologischen Milieu zugerechnet.<\/p>\n<p>        15:26 Uhr<\/p>\n<p>        Spanien f\u00fchrt Testpflicht f\u00fcr britische Reisende wieder ein<\/p>\n<p>        Angesichts der rapiden Ausbreitung der Infektionen mit der hochansteckenden Delta-Variante in Gro\u00dfbritannien haben Spanien und Portugal die Einreisebestimmungen f\u00fcr Reisende aus dem K\u00f6nigreich versch\u00e4rft. Wie das spanische Au\u00dfenministerium mitteilte, m\u00fcssen alle Briten k\u00fcnftig bei der Einreise nach Spanien wieder einen negativen PCR-Test vorweisen, wenn sie nicht vollst\u00e4ndig geimpft sind. <\/p>\n<p>        Ministerpr\u00e4sident Pedro S\u00e1nchez\u00a0hatte zun\u00e4chst angek\u00fcndigt, dass die neuen Bestimmungen nur f\u00fcr die bei den Briten besonders beliebten Balearen-Inseln gelten. Die Regelung solle in 72 Stunden in Kraft treten, um Urlaubern und Reiseveranstaltern die M\u00f6glichkeit zu geben, sich auf die ge\u00e4nderten Vorschriften einzustellen. Sp\u00e4ter stellte das Au\u00dfenministerium auf Twitter klar, dass die neuen Bestimmungen f\u00fcr alle spanischen Regionen gelten.<\/p>\n<p>        14:56 Uhr<\/p>\n<p>        Schweden lockert ab Juli Corona-Auflagen<\/p>\n<p>        Schweden lockert ab Donnerstag viele Corona-Auflagen. Somit k\u00f6nnen auch wieder mehr Zuschauer in Stadien und G\u00e4ste in Restaurants gehen. Die Verbreitung des Virus habe sich deutlich verlangsamt, so Gesundheitsministerin Lena Hallengren zur Begr\u00fcndung. Schweden hat bei der Virusbek\u00e4mpfung weitgehend auf Freiwilligkeit gesetzt, Besucherzahlen in Sportst\u00e4tten, in der Gastronomie sowie in L\u00e4den und Einkaufszentren allerdings begrenzt. Mittlerweile haben \u00fcber 57 Prozent der Erwachsenen mindestens eine Dosis eines Covid-Impfstoffs erhalten, jeder dritte Schwede hat den vollen Impfschutz. <\/p>\n<p>        14:55 Uhr<\/p>\n<p>        Habeck mahnt Reiser\u00fcckkehrer zur Vorsicht<\/p>\n<p>        Gr\u00fcnen-Co-Chef Robert Habeck mahnt Reiser\u00fcckkehrer zur Vorsicht. Einen Impfnachweis oder ein negatives Testergebnis vorzuweisen, sei eine zumutbare Vorgabe, sagte Habeck. &#8222;Und es sollte dann auch getan werden.&#8220; Bei Reiser\u00fcckkehrern aus Gebieten mit nur wenigen Infektionsf\u00e4llen sei eine Quarant\u00e4ne nicht n\u00f6tig, nur ein Negativtest oder der Impfnachweis. Stichproben seien dabei ausreichend, es m\u00fcsse keine geschlossenen Grenzen geben. &#8222;Das halte ich f\u00fcr nicht erforderlich in der Situation, in der wir uns befinden.&#8220; F\u00fcr R\u00fcckkehrer aus Risikogebieten m\u00fcsse aber zumindest eine Quarant\u00e4nepflicht m\u00f6glich sein. Angesichts der Ausbreitung der ansteckenderen Delta-Variante des Coronavirus haben sich zuletzt die Forderungen nach einer st\u00e4rkeren Einschr\u00e4nkung des Reiseverkehrs in Europa gemehrt. <\/p>\n<p>        14:31 Uhr<\/p>\n<p>        Bayern fordert Regeln und Kontrollen f\u00fcr Reiser\u00fcckkehrer <\/p>\n<p>        Wegen der in einigen Bundesl\u00e4ndern jetzt anstehenden Sommerferien fordert Bayern vom Bund klare Vorgaben und Regeln f\u00fcr Reiser\u00fcckkehrer. &#8222;Es war letztes Jahr schon das Problem, dass dies sehr sp\u00e4t gemacht wurde, als der Urlaub in den meisten Bundesl\u00e4ndern vorbei war&#8220;, sagte Ministerpr\u00e4sident Markus S\u00f6der. Es gehe dabei nicht darum, neue Testkapazit\u00e4ten aufzubauen &#8211; diese seien anders als vor einem Jahr in ganz Deutschland gut vorhanden, sagte S\u00f6der. Es m\u00fcsse aber &#8222;fixiert&#8220; werden, wie die vorhandenen Testpflichten auch kontrolliert w\u00fcrden. Zumindest bei R\u00fcckreisen per Flugzeug, Bahn und Bus m\u00fcsse durch Negativtests vor der Einreise das Risiko eingeschleppter Infektionen bestm\u00f6glich minimiert werden. Der Bund m\u00fcsse sich aber auch \u00fcberlegen, wie an den Grenzen Stichproben bei Einreisenden praktikabel seien. &#8222;Es w\u00fcrde schon mal sehr helfen, wenn die gesamten Kontrollpflichten, die es gibt, auch eingehalten werden und dies dann auch \u00fcberpr\u00fcft wird&#8220;, sagte S\u00f6der. <\/p>\n<p>        14:05 Uhr<\/p>\n<p>        Dritte AstraZeneca-Dosis erzeugt starke Immunreaktion<\/p>\n<p>        Eine dritte Dosis des Impfstoffs von AstraZeneca erzeugt nach Angaben von Forschern eine hohe Immunreaktion. Dies ergab demnach eine Studie der Universit\u00e4t Oxford, die das Vakzin gemeinsam mit dem britischen Pharmakonzern entwickelt hatte. Da der in zwei Dosen verabreichte Impfstoff nach derzeitigen Erkenntnissen aber ohnehin \u00fcber einen l\u00e4ngeren Zeitraum vor den gegenw\u00e4rtigen Virusvarianten sch\u00fctze, k\u00f6nne es sein, dass eine solche Auffrischung \u00fcberhaupt nicht erforderlich sei, sagt der Direktor der Oxford Vaccine Group, Andrew Pollard. Daher sei es auch nicht akzeptabel, in Gro\u00dfbritannien eine dritte Impfdosis zu verabreichen, w\u00e4hrend in anderen L\u00e4ndern keine Impfdosen verf\u00fcgbar seien. Die britische Regierung pr\u00fcft nach eigenen Angaben Pl\u00e4ne f\u00fcr eine Impf-Auffrischungskampagne im Herbst. Drei F\u00fcnftel der Erwachsenen im Vereinigten K\u00f6nigreich haben bereits je zwei Impfdosen eines Corona-Vakzins erhalten. <\/p>\n<p>        13:38 Uhr<\/p>\n<p>        Fl\u00fcge aus Gro\u00dfbritannien d\u00fcrfen nicht in Hongkong landen<\/p>\n<p>        Wegen der massiven Ausbreitung der Delta-Variante d\u00fcrfen Fl\u00fcge aus Gro\u00dfbritannien von Donnerstag an nicht mehr in Hongkong landen. Das Vereinigte K\u00f6nigreich werde als &#8222;extremes Hochrisikoland&#8220; eingestuft, teilte die Regierung in Hongkong mit. Das hat zur Folge, dass Flugzeuge nicht mehr den Flughafen der ehemaligen britischen Kronkolonie in Chinas S\u00fcden\u00a0anfliegen d\u00fcrfen. Auch Transitreisen soll ein Riegel vorgeschoben werden. <\/p>\n<p>        13:36 Uhr<\/p>\n<p>        Tourismusbeauftragter: Urlauber nicht verunsichern<\/p>\n<p>        Der Tourismusbeauftragte der Bundesregierung, Thomas Barei\u00df, hat in der Debatte um strengere Regeln f\u00fcr Reiser\u00fcckkehrer davor gewarnt, Urlauber zu verunsichern. &#8222;Es gelten bereits h\u00f6chste Sicherheitsvorschriften f\u00fcr solche Gebiete, aus denen aufgrund der Delta-Variante eine Gefahr ausgeht. Dabei sollte es bleiben. Die aktuelle Diskussion um erneute \u00c4nderungen verunsichert die Menschen unn\u00f6tig und kostet Vertrauen&#8220;, sagte der CDU-Politiker der Nachrichtenagentur dpa. Angesichts der Ausbreitung der Delta-Variante in Europa hatten mehrere Ministerpr\u00e4sidenten sch\u00e4rfere Bestimmungen gefordert. Barei\u00df sagte, mit der bundesweiten Einreiseverordnung seien klare und nachvollziehbare Regelungen geschaffen worden.<\/p>\n<p>        12:59 Uhr<\/p>\n<p>        Jeder zehnte Landkreis mit Inzidenz von 0<\/p>\n<p>        Rund jeder zehnte Landkreis in Deutschland hat nach\u00a0RKI-Angaben in den vergangenen sieben Tagen keinen einzigen Corona-Fall verzeichnet. Demnach lag die 7-Tage-Inzidenz in 40 von 412 erfassten Kreisen und kreisfreien St\u00e4dten bei 0. In weiteren 45 Kreisen gab es jeweils nur einen\u00a0Fall. Zu bedenken ist, dass es zu Nachmeldungen kommen kann. In knapp 50\u00a0Kreisen lag die Inzidenz noch h\u00f6her als 10,\u00a0Schlusslicht ist der Landkreis Lichtenfels in\u00a0Bayern mit 46,4. Bei den\u00a0Bundesl\u00e4ndern ist die Inzidenz in Sachsen-Anhalt an niedrigsten (1,9), in\u00a0Hamburg an h\u00f6chsten (10,0). <\/p>\n<p>        12:38 Uhr<\/p>\n<p>        Merkel gegen neue Grenzschlie\u00dfungen <\/p>\n<p>        Bundeskanzlerin Angela Merkel hat erneute Grenzschlie\u00dfungen zu europ\u00e4ischen Nachbarn wie Frankreich etwa bei einer Versch\u00e4rfung der Corona-Krise abgelehnt. Diese Ma\u00dfnahmen in der ersten Corona-Welle seien &#8222;etwas sehr Hartes&#8220; gewesen, sagte die CDU-Politikerin bei einer virtuellen Sitzung der Deutsch-Franz\u00f6sischen Parlamentarischen Versammlung. &#8222;In der damaligen Situation waren sie wahrscheinlich unumg\u00e4nglich. Aber ich stimme zu, dass sich so etwas nicht wiederholen sollte.&#8220; Dies mache dann aber auch eine sehr enge Abstimmung erforderlich. &#8222;Ich glaube, wir haben daraus unsere Lektion gelernt&#8220;, sagte Merkel. <\/p>\n<p>        12:28 Uhr<\/p>\n<p>        S\u00f6der dringt auf Erhalt der Impfzentren<\/p>\n<p>        Bayerns Ministerpr\u00e4sident Markus S\u00f6der fordert einen Erhalt der Impfzentren. &#8222;Wir sind der festen \u00dcberzeugung, dass die Impfzentren \u00fcber den September erhalten bleiben m\u00fcssen&#8220;, sagt er nach dem Corona-Impfgipfel der Bayerischen Staatsregierung. Diese aufzugeben, w\u00e4re ein &#8222;gro\u00dfer Fehler&#8220;, sie w\u00fcrden weiter ben\u00f6tigt. <\/p>\n<p>        12:27 Uhr<\/p>\n<p>        Viele Todesf\u00e4lle in Moskau und St. Petersburg<\/p>\n<p>        Moskau und St. Petersburg haben erneut H\u00f6chststande an neuen Corona-Todesf\u00e4llen verzeichnet. Die Beh\u00f6rden in der russischen Hauptstadt meldeten am Montag 124 Tote binnen 24 Stunden, in St. Petersburg wurden 110 neue Todesf\u00e4lle registriert. Damit wurden die traurigen Rekordzahlen in beiden St\u00e4dten vom Wochenende nochmals \u00fcberschritten. F\u00fcr den rasanten Anstieg machen Experten die hochansteckende Delta-Variante des Virus und die schleppende Impfkampagne verantwortlich.<\/p>\n<p>        12:22 Uhr<\/p>\n<p>        Impf-Geld f\u00fcr junge Griechen<\/p>\n<p>        In Griechenland erhalten junge Leute k\u00fcnftig eine Bezahlkarte im Wert von 150 Euro, wenn sie sich gegen das Coronavirus impfen lassen. Dies k\u00fcndigte Ministerpr\u00e4sident Kyriakos Mitsotakis an. Das Angebot richtet sich an 940.000 junge Menschen im Alter von 18 bis 25 Jahren. Insgesamt sind daf\u00fcr bis zu 141 Millionen Euro eingeplant. Ziel ist, dass in dem Elf-Millionen-Einwohner-Land bis Ende Juli knapp 60 Prozent der Bev\u00f6lkerung voll geimpft sind. <\/p>\n<p>        12:16 Uhr<\/p>\n<p>        St\u00e4dte- und Gemeindebund gegen strengere Regeln f\u00fcr Reiser\u00fcckkehrer<\/p>\n<p>        Der St\u00e4dte- und Gemeindebund lehnt strengere Regeln f\u00fcr Reiser\u00fcckkehrer ab. &#8222;Wichtiger als eine Anpassung der Einreiseverordnung ist die Kontrolle der bestehenden Regelungen zur Einreiseanmeldung und Quarant\u00e4ne&#8220;, sagte Hauptgesch\u00e4ftsf\u00fchrer Gerd Landsberg den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Die bisherigen Regelungen zur Testpflicht bei Flugreisen und bei der Einreise aus Virusvarianten- und Hochinzidenzgebieten sollten beibehalten werden. &#8222;Ebenso braucht es auch weiterhin Quarant\u00e4ne-Regelungen, die bei Virusvariantengebieten auch unabh\u00e4ngig von einer etwaigen Impfung gelten sollten&#8220;, sagte Landsberg. &#8222;Die Einreiseverordnung gibt diese Ma\u00dfnahmen aktuell auch her, so dass eine unmittelbare Anpassung nicht notwendig ist.&#8220; <\/p>\n<p>        Landsberg appellierte zugleich an alle Reisenden, &#8222;unabh\u00e4ngig von Reisedauer, Aufenthaltsort und Transportmittel nach ihrer Reise von den umfangreichen Testangeboten oder den Selbsttests Gebrauch zu machen&#8220;. So k\u00f6nnten sie ausschlie\u00dfen, das Virus zu verbreiten. <\/p>\n<p>        12:03 Uhr<\/p>\n<p>        Neue Beschr\u00e4nkungen in Australien<\/p>\n<p>        Australische Beh\u00f6rden haben angesichts der weiteren Ausbreitung der hochansteckenden Delta-Variante strikte Beschr\u00e4nkungen in mehreren Regionen eingef\u00fchrt. &#8222;Wir m\u00fcssen im Lockdown bleiben, bis wir das Virus eingegrenzt haben,&#8220; erkl\u00e4rte der Regierungschef des Northern Territory, Michael Gunner. Nach einem Corona-Ausbruch in einer entlegenen Mine bei Darwin sorgt sich Gunner besonders um die Ureinwohner der Region, die dem Virus noch mehr ausgeliefert seien. Ein urspr\u00fcnglich bis Dienstag geltender Lockdown in Darwin wurde bis Freitag verl\u00e4ngert. <\/p>\n<p>        In den Metropolen Brisbane und Perth erlie\u00dfen die Beh\u00f6rden eine neue Maskenpflicht sowie Begrenzungen f\u00fcr Zusammenk\u00fcnfte. Auch im Bundesstaat South Australia, wo bisher keine F\u00e4lle registriert wurden, gelten wieder pr\u00e4ventiv Corona-Beschr\u00e4nkungen. In der Hauptstadt Canberra wurde eine Maskenpflicht f\u00fcr Innenr\u00e4ume eingef\u00fchrt. <\/p>\n<p>        11:57 Uhr<\/p>\n<p>        Seehofer: Kein Anlass f\u00fcr station\u00e4re Grenzkontrollen<\/p>\n<p>        Bundesinnenminister Horst Seehofer sieht derzeit keine Veranlassung f\u00fcr station\u00e4re Grenzkontrollen wegen der Delta-Variante des Coronavirus. Ein Sprecher des Ministeriums in Berlin sagte, Bund und L\u00e4nder seien in dieser Frage im Austausch. Regierungssprecher Steffen Seibert bekr\u00e4ftigt, die Bundesregierung w\u00fcnsche sich mit Blick auf Virusvariantengebiete wie Gro\u00dfbritannien ein einheitliches Vorgehen der EU-Staaten. <\/p>\n<p>        11:54 Uhr<\/p>\n<p>        TUI sagt Portugal-Reisen ab<\/p>\n<p>        Der Reisekonzern TUI hat nach der Einstufung Portugals als Virusvariantengebiet alle Pauschalreisen dorthin bis Ende Juli abgesagt. Die G\u00e4ste k\u00f6nnten kostenlos umbuchen, erkl\u00e4rte TUI Deutschland. Wer vor Ort seinen Urlaub vorzeitig beenden oder nicht abbrechen wolle, werde nach Hause gebracht, erg\u00e4nzte TUI-Deutschland-Chef Marek Andryszak. F\u00fcr Portugal greifen ab Dienstag die Reisebeschr\u00e4nkungen f\u00fcr Virusvariantengebiete &#8211; das bedeutet eine Pflicht zu zwei Wochen langer Quarant\u00e4ne nach R\u00fcckkehr, auch f\u00fcr Geimpfte und Genesene.<\/p>\n<p>        10:58 Uhr<\/p>\n<p>        Corona treibt \u00f6ffentliche Schulden auf \u00fcber 2 Billionen Euro<\/p>\n<p>        Die Corona-Krise treibt die Schulden der \u00f6ffentlichen Haushalte auf ein Rekordhoch. Bund, L\u00e4nder, Gemeinden und Gemeindeverb\u00e4nde sowie Sozialversicherung standen zum Ende des ersten Quartals mit gut 2,2 Billionen Euro in der Kreide, teilte das Statistische Bundesamt mit. Dies entspricht einer Pro-Kopf-Verschuldung von 26.532 Euro. Die \u00f6ffentliche Verschuldung stieg damit zum Ende vergangenen Jahres um 1,5 Prozent oder 33,6 Milliarden Euro und binnen Jahresfrist um 12,8 Prozent oder 250 Milliarden Euro. Grund seien bei Bund und L\u00e4ndern weiter die Ma\u00dfnahmen zur Bew\u00e4ltigung der Virus-Pandemie. Den gr\u00f6\u00dften Anteil des Schuldenanstiegs verzeichnete der Bund. <\/p>\n<p>        10:30 Uhr<\/p>\n<p>        Mallorca-Einreise f\u00fcr Briten versch\u00e4rft<\/p>\n<p>        Spanien versch\u00e4rft die Corona-Vorschriften f\u00fcr Briten, die auf Mallorca, Ibiza oder die anderen Balearischen Inseln reisen. K\u00fcnftig werde entweder ein Impfnachweis oder ein negativer Coronatest verlangt, sagte Ministerpr\u00e4sident Pedro Sanchez im Radio. Damit w\u00fcrden f\u00fcr Briten dieselben Bedingungen gelten wie f\u00fcr andere europ\u00e4ische B\u00fcrger. Urspr\u00fcnglich hatte Spanien f\u00fcr Briten die Vorschrift, einen negativen PCR-Test vorzuweisen, am 20. Mai aufgehoben. <\/p>\n<p>        09:42 Uhr<\/p>\n<p>        Dutzende Festnahmen nach illegalem Rave in England<\/p>\n<p>        Nach einer illegalen Rave-Party mit bis zu 2000 Teilnehmern in S\u00fcdengland hat die Polizei mehr als 50 Menschen festgenommen. Grund seien unter anderem Drogendelikte, Diebstahl und Fahren unter Alkoholeinfluss, teilte die Polizei in der Grafschaft West Sussex mit. Weitere Festnahmen seien zu erwarten. Die Beh\u00f6rden sprachen von einer &#8222;v\u00f6lligen Missachtung&#8220; der Corona-Regeln in der Kleinstadt Steyning nahe dem \u00c4rmelkanal. Bei dem Einsatz am fr\u00fchen Sonntagmorgen seien auch Musikausr\u00fcstung und Lichtsysteme beschlagnahmt worden. Den Organisatoren droht nun eine Geldstrafe von bis zu 10.000 Pfund. Unter den geltenden Corona-Regeln sind im Freien nur Treffen von h\u00f6chstens 30 Menschen erlaubt. Bilder und Videos in sozialen Medien zeigten Tanzende in einem Feld. Zahlreiche Autos waren auf Landstra\u00dfen in der N\u00e4he geparkt. <\/p>\n<p>                    Tristes Partyende: 50 Menschen wurden bei dem illegalen Rave festgenommen. Grund waren unter anderem Drogendelikte, Diebstahl und Fahren unter Alkoholeinfluss.<\/p>\n<p>                        Bild: dpa<\/p>\n<p>        08:53 Uhr<\/p>\n<p>        Immunologe: Delta noch im Juli vorherrschend<\/p>\n<p>        Der Immunologe Carsten Watzl rechnet damit, dass die Delta-Variante noch im Juli die vorherrschende Mutante in Deutschland sein wird. Aktuell d\u00fcrften 30 Prozent der Neuinfektionen auf die Delta-Variante zur\u00fcckzuf\u00fchren sein, sagte der Generalsekret\u00e4r der Deutschen Gesellschaft f\u00fcr Immunologie am Montag im gemeinsamen Morgenmagazin von ARD und ZDF. Im Juli d\u00fcrfte seiner Ansicht nach die 50-Prozent-Marke \u00fcberschritten werden. Das Gute sei, dass sich dies auf sehr niedrigem Niveau abspiele. Watzl r\u00e4t aktuell nicht dazu, den Abstand zwischen Erst- und Zweitimpfungen zu verk\u00fcrzen. Derzeit gebe es noch nicht gen\u00fcgend Impfstoff. Er pl\u00e4dierte daf\u00fcr, die empfohlenen Abst\u00e4nde beizubehalten und m\u00f6glichst viele Erstimpfungen zu verabreichen. Wenn das derzeitige Tempo der Impfkampagne beibehalten werde, d\u00fcrften im September auch s\u00e4mtliche Zweitimpfungen verabreicht worden sein.<\/p>\n<p>        08:42 Uhr<\/p>\n<p>        Reiseverband gegen Einstufung Portugals als Virusvariantengebiet<\/p>\n<p>        Der Deutsche Reiseverband (DRV) kritisiert die Einstufung ganz Portugals als Virusvariantengebiet und spricht sich f\u00fcr mehr regionale Differenzierung aus. &#8222;Es w\u00e4re w\u00fcnschenswert, wenn die Verantwortlichen in der Politik zu einer regionaleren Betrachtungsweise \u00fcbergehen k\u00f6nnten&#8220;, sagte DRV-Sprecherin Kerstin Heinen der &#8222;Rheinischen Post&#8220;. Insbesondere Madeira weise eine sehr niedrige Inzidenz auf, die aktuell bei 16 liege, werde aber dennoch ab Dienstag wie ganz Portugal als Virusvariantengebiet gelistet. &#8222;Das ist nur schwer nachzuvollziehen&#8220;, sagte Heinen. Das RKI hatte am Freitag mitgeteilt, dass Portugal wegen der Ausbreitung der besonders ansteckenden Delta-Variante des Virus am Dienstag als Virusvariantengebiet eingestuft werde &#8211; zun\u00e4chst f\u00fcr zwei Wochen. Nach Angaben des deutschen Reiseanbieters Olimar haben bereits Hunderte Deutsche ihren Portugal-Urlaub vorzeitig beendet. <\/p>\n<p>        08:42 Uhr<\/p>\n<p>        Maskenpflicht in Italien aufgehoben<\/p>\n<p>        Angesichts sinkender Corona-Fallzahlen ist in Italien die Maskenpflicht im Freien aufgehoben worden. Landesweit gilt die Pflicht zum Tragen einer Maske nun nur noch in \u00f6ffentlich zug\u00e4nglichen Innenr\u00e4umen sowie an stark frequentierten Orten an der frischen Luft. Auch die letzte noch geltende regionale Ausgangssperre ist weggefallen. Im nordwestlichen Aostatal wurde die n\u00e4chtliche Sperrstunde zwischen Mitternacht und 05.00 Uhr morgens aufgehoben. F\u00fcr Touristen aus der Europ\u00e4ischen Union, Gro\u00dfbritannien, den USA, Kanada und Japan, ist die Einreise wieder ohne Quarant\u00e4ne m\u00f6glich &#8211; wenn sie geimpft sind oder einen negativen Test vorweisen k\u00f6nnen.\u00a0 Zuletzt waren die Ansteckungs- und Todeszahlen stark gesunken. Allerdings breitet sich auch in Italien derzeit die als besonders ansteckend geltende Delta-Variante des Coronavirus aus. <\/p>\n<p>                    In Italien entspannt sich das Leben wieder. Neben dem Wegfall der Maskenpflicht wird auch die Einreise f\u00fcr Touristen aus der EU leichter. <\/p>\n<p>                        Bild: AFP<\/p>\n<p>        08:21 Uhr<\/p>\n<p>        Neue Einschr\u00e4nkungen in Bangkok<\/p>\n<p>        Wenige Tage vor der geplanten \u00d6ffnung der Urlaubsinsel Phuket f\u00fcr geimpfte Reisende sind die Corona-Zahlen in Thailand weiter gestiegen. Die Beh\u00f6rden meldeten am Montag 5406 Neuinfektionen innerhalb von 24 Stunden. Nur im Mai wurden bislang an zwei Tagen h\u00f6here Zahlen verzeichnet. &#8222;Die Fallzahlen in Thailand steigen jetzt schneller als in jedem europ\u00e4ischen Land au\u00dfer Gro\u00dfbritannien&#8220;, schreibt die Zeitung &#8222;Bangkok Post&#8220;. Die Einschr\u00e4nkungen in der Hauptstadt Bangkok und f\u00fcnf weiteren Provinzen wurden erneut versch\u00e4rft. So wird das Essen in Restaurants wieder verboten, nur noch Speisen zur Mitnahme oder Lieferung sind erlaubt. Einkaufszentren m\u00fcssen um 21.00 Uhr schlie\u00dfen, Treffen werden auf maximal 20 Personen begrenzt. Die Ma\u00dfnahmen sollen zun\u00e4chst f\u00fcr 30 Tage gelten. <\/p>\n<p>                    Kamala beach auf Phuket. Wenige Tage vor der geplanten \u00d6ffnung der Insel f\u00fcr Urlauber, steigen in Thailand die Corona-Zahlen.<\/p>\n<p>                        Bild: REUTERS<\/p>\n<p>        06:44 Uhr<\/p>\n<p>        Ruf nach strengeren Regeln f\u00fcr Reiser\u00fcckkehrer <\/p>\n<p>        Mit Blick auf die rasche Ausbreitung der ansteckenderen Delta-Variante auch in Deutschland dringen immer mehr L\u00e4nder-Regierungschefs darauf, Test- und Quarant\u00e4neregeln bei der Einreise aus dem Ausland zu versch\u00e4rfen. &#8222;Diese Stichproben reichen nicht, die im Moment von der Bundespolizei umgesetzt werden&#8220;, sagte Berlins Regierender B\u00fcrgermeister Michael M\u00fcller im ZDF. Hamburgs B\u00fcrgermeister Peter Tschentscher kritisierte, dass bei Einreisen aus Risikogebieten derzeit ein einmaliger, einfacher Antigen-Test reiche, um Quarant\u00e4ne zu vermeiden. &#8222;Das ist zu unsicher&#8220;, sagte er der &#8222;Welt&#8220;. Stattdessen sollten alle nicht geimpften Reiser\u00fcckkehrer aus Risikogebieten und Hochinzidenzgebieten grunds\u00e4tzlich in Quarant\u00e4ne gehen, die fr\u00fchestens nach f\u00fcnf Tagen bei einem negativen PCR-Test aufgehoben werden d\u00fcrfe. <\/p>\n<p>        04:39 Uhr<\/p>\n<p>        RKI meldet 219 Neuinfektionen in Deutschland<\/p>\n<p>        Die Gesundheits\u00e4mter in Deutschland haben dem Robert Koch-Institut (RKI) binnen eines Tages 219 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Zum Vergleich: Vor einer Woche hatte der Wert bei 346 Ansteckungen gelegen. Die Sieben-Tage-Inzidenz gab das RKI mit bundesweit 5,6\u00a0an (Vortag: 5,7; Vorwoche: 8,6). Deutschlandweit wurden den Angaben zufolge binnen 24 Stunden acht\u00a0neue Todesf\u00e4lle verzeichnet. Vor einer Woche waren es zehn Tote.\u00a0<\/p>\n<p>        04:26 Uhr<\/p>\n<p>        Lauterbach fordert weniger Zuschauer beim deutschen Spiel in Wembley<\/p>\n<p>        SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach hat sich erneut f\u00fcr eine Verlegung der entscheidenden Spiele bei der Fu\u00dfball-EM und zudem weniger Zuschauer beim Duell von Deutschland gegen England im Wembley-Stadion ausgesprochen. &#8222;Die Halbfinals und das Endspiel sollten nicht im Londoner Wembley-Stadion stattfinden, sondern verlegt werden an einen anderen Ort&#8220;, sagte der 58-J\u00e4hrige dem &#8222;Tagesspiegel&#8220;. Beim Klassiker im Achtelfinale zwischen der Auswahl des Deutschen Fu\u00dfball-Bundes und England d\u00fcrfen am Dienstag 45.000 Zuschauer im Stadion sein. Dabei werden nur 1500 bis 2000 deutsche Fans erwartet. Die Tickets werden nur an Besucher vergeben, die in Gro\u00dfbritannien oder Irland leben. F\u00fcr die beiden Halbfinals und das Endspiel hat die Europ\u00e4ische Fu\u00dfball-Union UEFA die Kapazit\u00e4t auf 60.000 Fans festgesetzt. &#8222;Es gibt ein reales Risiko, dass im und um das Wembley-Stadion ein Pandemieturbo gez\u00fcndet wird&#8220;, sagte der stellvertretende FDP-Fraktionsvorsitzende Michael Theurer. <\/p>\n<p>        02:22 Uhr<\/p>\n<p>        Merkel erw\u00e4gt Einstufung Gro\u00dfbritanniens als Risikogebiet<\/p>\n<p>        Bundeskanzlerin Angela Merkel erw\u00e4gt einem Zeitungsbericht zufolge, Gro\u00dfbritannien wegen der Ausbreitung der Delta-Variante als Corona-Risikogebiet einzustufen. Der Vorschlag werde derzeit im Krisenreaktionskomitee der Europ\u00e4ischen Union diskutiert, berichtet &#8222;The Times&#8220;. Griechenland, Spanien, Zypern, Malta und Portugal h\u00e4tten sich bereits dagegen ausgesprochen<\/p>\n<p>        02:03 Uhr<\/p>\n<p>        Apothekerverband: Keine Mengenbeschr\u00e4nkungen bei Impfstoffbestellungen<\/p>\n<p>        Nach Monaten der Knappheit tritt die Corona-Impfkampagne in Deutschland in eine neue Phase ein. &#8222;Erstmals seit die Haus\u00e4rzte in die Impfkampagne einbezogen sind, gibt es keine H\u00f6chstbestellmengen f\u00fcr die Praxen, die \u00c4rzte k\u00f6nnen ohne Mengenbeschr\u00e4nkungen Corona-Impfstoffe bestellen&#8220;, sagte Thomas Preis, Chef des Apothekerverbands Nordrhein, der Zeitung &#8222;Rheinische Post&#8220;  laut Vorabbericht. &#8222;Das gab es zuvor noch nie.&#8220; Trotzdem \u00e4ndere das nichts daran, dass nicht jede Praxis die Mengen erhalten kann, die sie verimpfen k\u00f6nnte. &#8222;Da die Impfstoffe nach wie vor nur sehr begrenzt zur Verf\u00fcgung stehen und zahlreiche Zweitimpfungen anliegen, werden trotzdem nicht so viele Erstimpfungen stattfinden k\u00f6nnen.&#8220; <\/p>\n<p>        02:02 Uhr<\/p>\n<p>        Lauterbach: Stiko soll Empfehlung f\u00fcr das Kinder-Impfungen \u00fcberdenken<\/p>\n<p>        Der SPD-Gesundheitspolitiker Karl Lauterbach hat die St\u00e4ndige Impfkommission (Stiko) aufgefordert, ihre eingeschr\u00e4nkte Empfehlung f\u00fcr die Corona-Impfung von Kindern zu \u00fcberdenken. &#8222;In Gro\u00dfbritannien sind bereits viele Kinder mit Covid in der Klinik. Die St\u00e4ndige Impfkommission argumentiert, dass Covid f\u00fcr Kinder harmlos sei. F\u00fcr die Delta-Variante gilt dies meiner Ansicht nach aber nicht&#8220;, sagte Lauterbach der &#8222;Rheinischen Post&#8220;. Die Stiko hat bisher keine generelle Impfempfehlung f\u00fcr Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren ausgesprochen. Sie empfiehlt Impfungen nur f\u00fcr 12- bis 17-J\u00e4hrige mit bestimmten Vorerkrankungen wie Adipositas, Diabetes und chronischen Lungenerkrankungen. Das Gremium begr\u00fcndete seine Empfehlung vor knapp drei Wochen unter anderem damit, dass das Risiko einer schweren Covid-19-Erkrankung f\u00fcr diese Altersgruppe gering sei.<\/p>\n<p>        06:35 Uhr<\/p>\n<p>        GEW gibt Corona-Schulpolitik eine F\u00fcnf<\/p>\n<p>        Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) gibt der Schulpolitik in der Corona-Krise eine F\u00fcnf. \u00dcbers gesamte Schuljahr hinweg k\u00f6nne man das &#8222;nichts anderes sehen als mangelhaft&#8220;, sagte GEW-Chefin Maike Finnern dem &#8222;Redaktionsnetzwerk Deutschland&#8220;. Die Schulen seien zu Beginn in die neue Situation hineingefallen. Die Lehrer h\u00e4tten keine Voraussetzungen vorgefunden, um gut \u00fcber Distanz zu unterrichten. &#8222;Und wir haben im Laufe der Zeit immer wieder erlebt, dass viel zu wenig umgesetzt worden ist.&#8220; Finnern sagte weiter, die Lehrer h\u00e4tten sich beim Arbeits- und Gesundheitsschutz sehr viel erk\u00e4mpfen m\u00fcssen. Nichts sei von selbst gekommen. &#8222;Es sind einige Ma\u00dfnahmen gekommen, aber immer wieder zu sp\u00e4t. Es ist viel Zeit verschlafen worden, um die Schulen wirklich auch auf das neue Schuljahr vorzubereiten.&#8220;<\/p>\n<p>\n<!--noindex--><br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/newsticker\/corona-liveblog-montag-101.html\" rel=\"nofollow\">Source link <\/a><br \/>\n<!--\/noindex--><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Liveblog Stand: 28.06.2021 22:02 Uhr Die Gesundheitsminister wollen ab Herbst verst\u00e4rkt auf mobile Impfteams setzen. Gleichzeitig soll der Betrieb der Impfzentren zur\u00fcckgefahren werden. England hat weitgehende Lockerungen angek\u00fcndigt. Die Entwicklungen vom Montag zum Nachlesen. 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